Test: Taschenlampe Aufmacher

Taschenlampen im Test : Lumen zum Mitnehmen

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Veröffentlicht 16.03.2020

Für den Spaziergang im Dunkeln oder einen Stromausfall sollte man eine Taschenlampe haben. Jedoch gibt es viele, die bei der Leuchtstärke zu wünschen übrig lassen. Wir haben 14 Taschenlampen für beinahe jeden Einsatz getestet.

Franziska Irrgeher
Franziska Irrgeher
ist Redakteurin aus München und testet vorwiegend Haushalts- und Gartengeräte.

Wenn man eine neue Taschenlampe kaufen möchte, ist die Auswahl riesig. Günstig oder teuer? Welche Leistung soll sie haben? Klein und leicht oder groß und schwer? Für jeden Bereich gibt es passende Lampen, wir haben 14 davon für verschiedene Einsatzzwecke getestet.

Alle haben ihre Vor- und Nachteile, die perfekte Lampe für alle Einsatzbereiche gibt es nicht, daher haben wir unsere Empfehlungen für verschiedene Anforderungen gewählt.

Günstig und gut: Rehkittz Pro S1600

Günstig und gut

Rehkittz Pro S1600

Taschenlampe Test: Rehkittz Taschenlampe
Die Rehkittz liegt dank der kompakten Form gut in der Hand und ist einfach zu bedienen.

von 256 Lesern gekauft

Bei der Taschenlampe Pro S1600 von Rehkittz handelt es sich um eine taktische Taschenlampe und sie konnte uns trotz ihres eher günstigen Preises überzeugen.

Auch im Vergleich zu leistungsstärkeren und teureren Lampen hat sie sehr weit geleuchtet. Angegeben wird eine Leuchtweite von 1000 Metern, die haben wir auch in der Praxis erreicht. Gebäude, die sehr weit entfernt waren, konnten wir im Dunkeln gut erkennen, wenngleich die Leuchtintensität mit zunehmender Distanz natürlich abnimmt.

Im Nahbereich ist der Lichtkegel gleichmäßig, klar und breit, seine Größe lässt sich durch Ziehen oder Schieben verstellen. Wenn man die maximale Fokussierung wählt, sieht man den LED-Chip im Lichtkegel, das stellten wir auch bei anderen günstigen Modellen fest. Bei einem weiteren Lichtkegel zeichnen sich im äußeren Bereich dunkle Ringe ab, das Sehfeld wird dadurch aber nicht beeinträchtigt.

Die Taschenlampe wiegt mit 320 Gramm etwas mehr, jedoch hat sie eine kompakte, gedrungene Form und liegt so angenehm in der Hand. Es gibt einen Strobe-Modus, der an- oder abgeschaltet werden kann. Hierzu drückt man den roten Knopf zur Hälfte. Auch der Lichtkegel kann einfach per Hand verstellt werden und  mit Handschuhen hatten wir auch keine Probleme.

Vor allem gefällt uns an dieser Lampe die robuste und stabile Verarbeitung, die Leuchtleistung ist hoch und die Handhabung einfach, das alles gibt es zudem zu einem günstigen Preis.

Wir hätten uns lediglich Batterien im Lieferumfang gewünscht. Den Herstellerangaben gemäß ist die Taschenlampe wasserresistent, ein genauer Wert wird aber nicht angegeben, so gehen wir nur von einem Spritzwasserschutz aus. Wir würden sie jedoch definitiv nicht unter Wasser halten.

Wer eine gute Taschenlampe mit robuster Verarbeitung sucht, die weit leuchtet, ist hier definitiv richtig.

Profimodell: Mag-Lite ML150LR

Profimodell

Mag-Lite ML150LR

Test Taschenlampe: Mag-Lite ML150LR
Umfangreiches Zubehör und eine tadellose Leuchtleistung bei solider Verarbeitung machen die Mag-Lite zum perfekten Modell für den professionellen Einsatz.

Die Mag-Lite ML150LR empfehlen wir unter anderem für den professionellen Einsatz. Sie kostet mehr als 100 Euro und ist damit deutlich teurer als unsere erste Empfehlung.

Man bekommt hier ein gute, solide Leuchtleistung mit klarem und großem Lichtkegel, aber auch hier bleiben dunkle Bereiche am Rand. Mit einer Viertel-Umdrehung vom Kopf kann von Flut- zu Punktlicht gewechselt werden. Das macht das genaue Einstellen etwas schwierig, wir hätten uns hier mehr Zwischenstufen gewünscht.

Die Ladestation der Lampe kann man an der Wand montieren oder im Auto anbringen, hierzu sind Ladekabel für Steckdose und Zigarettenanzünder im Lieferumfang enthalten. Somit ist die Lampe stets geladen, griffbereit und gut gesichert.

Auch mit Handschuhen ist die Bedienung leicht, die Oberfläche ist etwas angeraut, so rutschen die Handschuhe nicht ab, auch den Einschaltknopf kann man gut ertasten. Die Lampe wiegt etwa 440 Gramm und ist damit nicht zu schwer.

Sie hat einen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku, der soll bis 2000 Lade-/Entlade-Zyklen halten. Ein kleiner Nachteil bleibt: Eher kompliziert fanden wir das Umschalten zwischen einzelnen Funktions-Sets, denn dafür muss das Batteriefach ausgeschraubt werden.

Powerbank: Varta Night Cutter F30R

Powerbank

Varta Night Cutter F30R

Test Taschenlampe: VARTA Night Cutter F30R
Die Varta eignet sich nicht nur als Power-Bank, dank dem verstellbaren Fokus kann man mit ihr sehr präzise kleine Bereiche ausleuchten.

Mit der Varta Night Cutter bekommt man nicht nur eine Taschenlampe, sondern auch gleich noch eine Powerbank.

Das Ende der Lampe lässt sich aufdrehen, dort ist nicht nur der Anschluss fürs Ladekabel versteckt, sondern auch ein USB-Anschluss, so kann man die Taschenlampe auch im Notfall als Powerbank fürs Handy nutzen. Praktisch ist das auf jeden Fall, leider ist aber der Akku der Taschenlampe fest verbaut, so kann man ihn nicht austauschen.

Insgesamt liegt diese Taschenlampe gut in der Hand, aber mit Handschuhen ist es eher rutschig, den Bedienknopf kann man dennoch gut ertasten. Vor allem vom verstellbaren Fokus der Lampe waren wir begeistert. Hier lässt sich der Leuchtkegel von sehr schmal zu weit verstellen. Mit dem weiten Kegel lassen sich wunderbar Gebäude ausleuchten. Hier hatten wir definitiv den schärfsten Fokus, auch entfernte Gegenstände lassen sich mit einem schmalen Leuchtkegel sehr gut erkennen.

Dafür ist die Taschenlampe nicht wasserdicht, Funktionen und Gewicht sind für Spaziergänge geeignet, auch fürs nächtliche Wandern oder den Gebrauch zuhause. Wer weiter entfernte Bereiche ausleuchten will, findet hier die passende Lampe.

Klein und kompakt: Hiilight LED Taschenlampe 2500

Klein und kompakt

Hiilight LED Taschenlampe 2500

Test Taschenlampe: Highlight LED Taschenlampe 2500
Die kleine, kompakte Lampe eignet sich vor allem für Spaziergänge oder Stromausfälle.

von 62 Lesern gekauft

Wenn es auch eine günstige Taschenlampe sein darf, dann eignet sich die  LED Taschenlampe von Hiilight. Jedoch stellten wir bei fast allen günstigen Lampen eine ähnliche Leuchtleistung fest, die Entscheidung für diese Taschenlampe war also knapp. Auch bei der Bedienung und den Funktionen gibt es keine großen Unterschiede. Hier überzeugte aber die ein wenig höhere Helligkeit sowie der gleichmäßige Lichtkegel.

Der Lichtkegel kann stufenlos verstellt werden von schmal zu sehr breit. Im schmalen Zustand sieht man auch hier leider die quadratische Form des Chips. Das stört bei der Leuchtleistung aber nicht, auch fernere Bereiche werden damit gut ausgeleuchtet, jedoch nicht ganz so genau wie mit den teuren Modellen. Für den Hausgebrauch reicht es aber allemal.

Auch für den Nahbereich eignet sie sich gut, dank gleichmäßigem Lichtkegel, hell ist sie auch. Batterien sind nicht dabei, wer möchte, kann auch einen Akku nutzen.

Auch mit Handschuhen lässt sich dank angerauter Oberfläche gut bedienen. Insgesamt gibt es drei verschiedene Helligkeitsstufen und einen Stroboskop- und SOS-Modus. Auch wenn wir schlankere und kleinere Lampen im Test hatten, ist hier die Leuchtleistung ein wenig besser und auch die Hiilight passt in die Jackentasche.

Wasserdicht: Nitecore MH12GT

Wasserdicht

Nitecore MH12GT

Test Taschenlampe: Nitecore MH12GT
Die Nitecore MH12GT kann dank der verschiedenen Leucht-Modi auch zum Lesen genutzt werden, außerdem ist sie wasserdicht.

Bei der Nitecore MH12GT handelt es sich um eine gute Taschenlampe für den täglichen Gebrauch, ein EDC-Modell. Aber sie kostet auch einiges und der Lichtkegel ist nicht verstellbar. Dafür kann sie aber SOS und Stroboskop.

Vor allem konnte uns diese kleine Lampe mit den unterschiedlichen Helligkeitsstufen überzeugen, so kann man sie sogar als Nachtlicht-Ersatz nutzen. Man kann die Lampe aufstellen und in niedriger Einstellung spendet sie angenehmes Licht, blendet dabei aber nicht. So eignet sie sich auch zum Lesen gut.

Hier bekommt man eine leichte, kleine und robuste Lampe, nach IPX8 ist sie sogar wasserdicht. Sie leuchtet gleichmäßig, hell und weit, jedoch würden wir uns noch einen verstellbaren Lichtkegel wünschen. Mit dabei sind Ladekabel, Akkus und Holster.

Was gibt es sonst noch?

Ein Mittelklassemodell ist die Anker LC90 LED Taschenlampe. Von der Reichweite her liegt sie etwa zwischen den leuchtstarken und den kleinen Taschenlampen. Hier bemerken wir ebenfalls dunkle Ringe im Leuchtkegel, gleichmäßiger könnte er auch sein. Jedoch leuchtet diese Lampe dennoch gut und solide. Den Fokus kann man hier etwas schwerer verstellen als bei unseren günstigen Modellen, aber sie liegt angenehm in der Hand und ist schön hell. Ein Lithium-Ionen-Akku ist dabei und auch zum Schreiben oder Lesen im Dunkeln ist ihr Licht gut geeignet.

Mittelpreisig ist auch die Ledlenser P7, wir bekommen hier eine solide Leistung und haben nur Kleinigkeiten auszusetzen. Den klaren Fokus kann man schön exakt einstellen, der Lichtkegel in der Nähe ist groß und gleichmäßig. So weit wie große Modelle leuchtet sie nicht, für den Einsatz jeden Tag ist sie aber definitiv geeignet. Die Taschenlampe liegt außerdem gut in der Hand und man kann den Fokus durch Schieben verstellen. Am Ende befindet sich der Aus-/Einschaltknopf. Wasserfest ist sie nicht, dafür sind Holster und Box mit dabei.

Die Mag-Lite Mini Pro+ gleicht der Mini Pro. Bei beide ist der Lichtkegel im Nahbereich gleichmäßig, gut und scharf. In der Ferne wird er aber unschärfer. Auch diese Taschenlampe ist gut für den täglichen Gebrauch geeignet, dank des geringen Gewichts und ihrer Größe.

Wir hatten einige Modelle im Test, die sich bei Leuchtleistung und Funktion kaum unterschieden haben, so auch Winzwon, Wuben und Linkax. Bei der Linkax sind Batterien dabei, alternativ kann man auch einen Akku nutzen. Wenn der Fokusbereich verkleinert wird, sieht man auch hier einen quadratischen Lichtkegel, für die Weite eignet sich diese Lampe eher nicht, hier wird es unscharf. Auch mit Handschuhen kann man sie noch gut bedienen, dank rauer Oberfläche ist der Einschaltknopf gut tastbar. Den Fokus verändert man durch Ziehen, um den Modus zu verändern, drückt man den Knopf leicht. Wer nur eine Lampe zum Spazierengehen braucht, ist hier richtig.

Wissenswertes über Taschenlampen

Taschenlampen gibt es in fast jeder Größe und Preiskategorie. Für Lampen, die nicht in die Jackentasche passen, gibt es Hoster, die sind meist im Lieferumfang dabei.

Taschenlampe Test: Taktisch oder EDC
Hier wird die Nacht zum Tag.

Die günstigen Produkte kommen meist aus China, die Produktbeschreibungen ähneln sich meist und die Lumen-Werte die angegeben sind, entspreche nur manchmal der Realität.

Man kann Taschenlampen grob in Modelle für den täglichen Gebrauch, für Wildbeobachtung oder Jagd und Profi-Modelle, sogenannte taktische Taschenlampen einteilen.

Die taktischen Taschenlampen

Eher im professionellen Bereich finden sich taktische Taschenlampen. Verwendung finden sie bei Sicherheitskräften, aber auch im Outdoor-Bereich bei Privatpersonen. Sie sind robust und leistungsstark, außerdem kann man sich damit gut verteidigen. Diese Lampen haben eine Stroboskop-Funktion, das sind schnelle Lichtblitze, die teilweise in der Frequenz wechseln. Die sind grell und irritieren oder desorientieren einen potentiellen Angreifer. Ist die Taschenlampe schwer und groß genug, kann man sie auch als Schlagwaffe einsetzen.

Taschenlampe Test: Taktische Taschenlampe
Taktische Taschenlampen – nicht nur hell, sondern zur Not auch eine Schlagwaffe.

Jedoch ist hier wichtig, dass die Strobe-Funktion kein Spielzeug ist. Hiermit und auch mit extrem hellen Lampen darf niemals ohne Grund Leuten in die Augen geleuchtet werden, ebenso wenig dürfen die Lampen andere Verkehrsteilnehmer blenden.

Ob die Strobe-Funktion tatsächlich etwas bringt, darüber herrscht Uneinigkeit. Einige finden, dass der Angreifer zumindest kurz irritiert ist, das bringt einen Zeitvorsprung. Kritiker aber gewinnen dem Ganzen keinen Mehrwert ab.

Modelle für den täglichen Gebrauch (EDC-Modelle)

Wer eine Taschenlampe für verschiedene Einsätze sucht, der ist bei den EDC-Modellen richtig. »Every-Day-Carry«-Modelle haben ein geringes Gewicht und eine lange Leuchtdauer. Man kann sie meist gut in der Jacken- oder Hosentasche mitnehmen.

Für zuhause braucht man einen hellen und gleichmäßigen Lichtkegel, leuchtstark, robust und leicht sollte die Lampe sein. Im Idealfall hat sie auch verschiedene Leuchtmodi. Auch fürs Camping oder beim Stromausfall sind diese Lampen praktisch.

Bedienung und Funktionen

Betriebsdauer und Leuchtleistung sind entscheidend beim Kauf, aber die Lampe sollte auch robust sein und Stürze ohne Schaden überleben.

Für draußen ist eine SOS-Funktion wichtig, einige Lampen bieten das. Dabei leuchtet die Taschenlampe dann dreimal kurz und dreimal lang, dann nochmal dreimal kurz auf. Gemäß dem Morse-Code für das SOS-Signal. Auch bei günstigen Lampen finden sich mittlerweile SOS- und Stroboskop-Funktionen.

Außerdem sollte eine Lampe zumindest spritzwassergeschützt sein, sofern man sie auch draußen nutzen will. Dabei ist die Herstellerangabe oder der IPX-Wert wichtig.

Zudem soll eine Lampe einfach in der Bedienung sein, auch mit Handschuhen. Viele Taschenlampen haben einen verstellbaren Fokus und unterschiedliche Helligkeitsstufen, teils auch einen Energiespar- oder Eco-Modus. Meist kann man per Knopfdruck umschalten, durch Drehen oder Ziehen regelt man den Zoom.

Viele der Lampen sind schon aufgeladen und kommen mit Ladekabel und Akku. Einige brauchen aber Batterien, die sind nicht immer im Lieferumfang dabei. Bei den Profilampen verursachen die Batterien auch gerne höhere Zusatzkosten und mehr Gewicht. Dafür halten aber auch Akkus nicht ewig, wenn sie fest verbaut sind, hat das Nachteile.

Der IPX-Wert

Bei einigen Taschenlampen heißt es, sie wären wasserfest. Das jedoch gibt keine wirkliche Auskunft darüber, wie wasserresistent das Gehäuse wirklich ist. Dazu muss man einen Blick auf den IPX-Wert werden. Wobei das »X« nur ein Platzhalter ist für Fremdkörperschutz, meist wird der nicht angegeben.

Taschenlampe Test: Wasserdicht nach IPX-Wert
Ob die Lampe wasserfest ist, sagt der IPX-Wert.

 

Die letzte Ziffer zeigt die Wasserfestigkeit an, Standard ist 4, also spritzwassergeschützt. IPX6 verträgt Wasser etwas besser, etwa Regen und bei 7 darf die Lampe auch kurz unter Wasser. Bei 8 ist sie bis zwei Meter Tiefe wasserfest, jedoch sollte man auch dann mit der Lampe nicht tauchen gehen.

So haben wir getestet

Wir haben zunächst gründlich recherchiert in Foren und uns Kundenmeinungen und Testberichte angesehen. Dann haben wir aus günstigen, leistungsstarken und beliebten Lampen einige ausgewählt und sie drinnen sowie draußen getestet.

Zuerst haben wir uns die Verarbeitung angesehen, ebenso Länge und Gewicht inklusive Akkus oder Batterien.

Außerdem wurde darauf geachtet, ob Akku oder Batterien schon mit dabei sind, hier hatten wir ein paar unangenehme Überraschungen und mussten erstmal Batterien kaufen. Getestet haben wir die Lampen auch mit Wollhandschuhen, um uns von der Rutschfestigkeit zu überzeugen. Die Bedienbarkeit wurde auch im Dunkeln überprüft, so wollten wir wissen, wie gut man die Knöpfe zum Ein- und Ausschalten in der Nacht auf freiem Feld findet. Auch wurde in einem abgedunkelten Raum aus genau einem Meter Entfernung die Helligkeit in Lux bestimmt. Jeweils mit schmalem und breitem Lichtkegel.

Draußen haben wir auf einem Feldweg getestet, vor uns ein Feld mit einer linksseitigen Baumreihe, anhand derer haben wir überprüft, wie weit die Lampen leuchten. Außerdem auch wie hell sie sind und ob wir Störfaktoren feststellen.

Taschenlampe Test: Alle Taschenlampen2
Unsere Test-Taschenlampen.

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