Test: Wanderstöcke

Wanderstöcke im Test : Begleiter in den Bergen

Update 23.08.2021

In den 1970er Jahren kam der erste Teleskopstock auf den Markt, der im Vergleich zu herkömmlichen Wanderstöcken durch eine verbesserte Verstaubarkeit überzeugen konnte. Daraufhin haben sich Teleskop- und Klappstöcke im Wanderbereich mehr und mehr durchgesetzt.

Update 23. August 2021

Wir haben Frilufts Zimba getestet und haben ihm direkt eine Empfehlung gegeben.

Arnold Zimprich
ist Autor und Outdoor-Freak und testet für verschiedene Magazine Sportartikel und Outdoor-Produkte. Er schreibt unter anderem für Alpin, das Bergzeit-Magazin und die Alpenvereins-Magazine Panorama und Bergauf.

Umständliche, nicht faltbare Stöcke sind beim Wandern schließlich wenig hilfreich. Zudem sind Teleskop- und Klappstöcke günstiger geworden. Musste man früher für ein neues Paar Wanderstöcke noch mindestens 60 Euro auf den Tisch legen, gibt es mittlerweile – durch viele neue Hersteller primär aus Fernost – auch deutlich günstigere Modelle für unter 20 Euro. Für hochwertige Carbonstöcke kann man aber nach wie vor auch 150 Euro oder mehr ausgeben. Wir haben 13 Wanderstöcke unter die Lupe genommen – sowohl von großen Marken, als auch von günstigeren Herstellern.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
VielseitigTolle FunktionenHübsches DesignZuverlässigPreistipp
Test: Black Diamond Trail Trekking PolesTest: Trekology Trek ZTest: Wanderstock Frilufts ZimbaTest  Begleiter in den Bergen: Komperdell Explorer Contour Power LockTest: Asanmu Wanderstöcke
Modell Black Diamond Trail Trekking Poles Leki Micro Vario Carbon Frilufts Zimba Komperdell Explorer Contour Power Lock Asanmu Wanderstöcke
Pro
  • Schöne, robuste Verarbeitung
  • Größter Verstellbereich im Test (100-140 cm)
  • Sehr komfortables Griffband
  • Weit nach unten gezogener Griff aus einem Stück
  • Exakte Passform
  • Geringe Fertigungs­toleranzen
  • Metallhülsen an Steck­verschlüssen
  • Bequemer, sehr weit nach unten reichender Griff
  • Bombenfest fixier­bares Griff­band
  • Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Schönes Design
  • Funktionale Verarbeitung
  • Flexibles Griffband
  • Schöne Verarbeitung
  • Für einen Alustock leicht
  • Robust und langlebig
  • Ganzmetall-Klemm­mechanismus
  • Überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Weit nach unten gezogener Schaum­gummi­griff
  • Umfangreiches Zubehör
Contra
  • Plastikklemmungen
  • Klemmmechanismus nur mit Schrauben­zieher nachziehbar
  • Hoher Preis
  • Spitze nicht austauschbar
  • Konturlose Griffe
  • Kleiner Verstellbereich
  • Plastikelemente am Fixier­mechanismus
Bester Preis
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Vielseitig: Black Diamond Trail Trekking Poles

Vielseitig

Black Diamond Trail Trekking Poles

Test: Black Diamond Trail Trekking Poles
Ein leichter, schön ausgestatteter und elegant designter Stock mit sehr komfortablem Griff und Griffband. Auch als Skitourenstock sehr gut geeignet.

Die amerikanische Marke Black Diamond konnte in den letzten zwei Jahrzehnten vor allem im Skitourenbereich auf sich aufmerksam machen. Andere Hersteller beharrten noch lange auf dem Klemmsystem mit Konusklemmung, während Black Diamond bereits früh die Vorzüge von Hebel-Klemmverschlüssen erkannte. Dieses sogenannte »Flick Lock«-System kommt auch bei den Trail Trekking Poles zum Einsatz. Hier wird zwar viel Plastik eingesetzt, doch die Klemmung sitzt auf Anhieb sehr sicher.

Darüber hinaus überzeugen die Wanderstöcke mit einer stimmigen Ausstattung: Das Griffband ist nicht nur das bequemste im Test, sondern bietet zudem mit 100 bis 140 Zentimetern auch den größten Verstellbereich. Somit ist das Modell für viele Personen geeignet. Muss man traversieren, erlaubt der lange Griff ein zügiges Umgreifen. Der Schaumgummi wirkt zudem langlebig. Der Preis ist gemessen am Gewicht von 500 Gramm fair und angemessen.

Die Wanderstöcke von Black Diamond geben sich unprätentiös, wirken robust und kommen mit Schneetellern, sodass einem Einsatz bei einer Winter- oder Schneeschuhwanderung nichts im Weg steht. Sie können zudem für Skitouren verwendet werden, für Skitourengeher bietet der Hersteller aber eigene Stöcke an.

Sollte einzelne Komponenten der Trail Trekking Poles einmal defekt sein, lassen sie sich auch einfach austauschen. So erwirbt man zu dem – verglichen mit der Konkurrenz aus China – höheren Preis auch einen bessern Kundenservice.

Tolle Funktionen: Leki Micro Vario Carbon

Tolle Funktionen

Leki Micro Vario Carbon

Test: Trekology Trek Z
Leichter, ausgezeichnet verarbeiteter Trekkingstock mit detailverliebten Funktionen. Exklusive Materialien, exklusiver Preis. Technisch jedoch unschlagbar.

Mit 150 Euro (UVP) sind die Leki Vario Carbon die mit Abstand teuersten Wanderstöcke im Testfeld. Dafür übertreffen sie aber auch alle Erwartungen: Auf den ersten Blick fällt bereits das präzise Verstellsystem positiv auf. Mit dem Speed-Lock-2-Klemmsystem ist die passende Länge mit nur einem Handgriff schnell fixiert. Das hauseigene Arretiersystem External Locking Device (ELD) fixiert die drei Stockelemente und ist dank einer komfortablen Metallwippe mühelos bedienbar. Bei anderen Wanderstöcken ist vor allem der Faltvorgang ein wenig umständlicher, da oft winzige Metallstifte betätigt werden müssen.

Die Stöcke fühlen sich hochwertig an und die geringen Fertigungstoleranzen ermöglichen ein genaues Ineinandergleiten der Stockteile. Nicht nur das definierte »Klacken« beim Einrasten ist vertrauenerweckend, auch der perfekt dimensionierte Aergon Thermo Schaumgummi-Griff ist ein echter Handschmeichler. Anders als bei vielen anderen Modellen, wo das Griffband öfter mal durchrutscht, hält das flexible, dünne und komfortable Band von Leki sicher.

Im Praxistest macht der Wanderstock einen überaus verlässlichen Eindruck: Der Stock ist angenehm fest, hat eine tolle Kraftübertragung und lässt sich mit seinen 500 Gramm Gewicht für Trekkings ebenso gut nutzen wie auf einer Laufrunde. Bei all diesen Vorzügen stört einzig der etwas hohe Preis. Wenn man sich an diesem nicht stört und auf der Suche nach einem Wanderstock ist, der jahrelang Freude bereitet, ist man mit dem Leki Vario Carbon gut beraten.

Hübsches Design: Frilufts Zimba

Hübsches Design

Frilufts Zimba

Test: Wanderstock Frilufts Zimba
Schön gemachter, funktionaler und ausreichend leichter Allroundstock mit gut bedienbarem Verstellsystem.

Der Frilufts Zimba ist vielseitig einsetzbar, kostet rund 70 Euro und gefällt auf Anhieb durch sein hübsches Produktdesign. Im unteren Teil findet sich ein Schnappmechanismus, während in den oberen Segmenten eine Längenverstellung vorhanden ist. Der Wanderstock hat ein Packmaß von nur 39 Zentimetern.

Besonders gut gefällt das Griffband sowie der Griff selbst: Der Schaumstoff ist relativ hart, bietet aber einen angenehm festen und nicht zu harten Komfort. Das flexible Griffband passt sich ohne Probleme allen Bewegungen an.

Bei der Verarbeitung des Zimba gibt es nur geringe Fertigungstoleranzen. Andere getestete Wanderstöcke schlackerten zusammengesteckt deutlich mehr. Der Arretierhebel der Längenverstellung besteht zwar aus Hartplastik, doch das ist bei den meisten Modellen der Fall.

Getestet wurden die Frilufts Zimba beim Trailrunning in den Südalpen. Obwohl das nicht unbedingt ihr Einsatzbereich ist, performten die Stöcke überraschend gut. Mit ihrem Gewicht von 560 Gramm machen sie auch bei schnellen Sportarten Spaß. Am besten sind die Stöcke aber für Bergtouren, Wanderungen und Trekking geeignet.

Zuverlässig: Komperdell Explorer Contour Power Lock

Zuverlässig

Komperdell Explorer Contour Power Lock

Test  Begleiter in den Bergen: Komperdell Explorer Contour Power Lock
Robuster, schön ausgeführter Stock mit Ganzmetall-Klemmungen und weit nach unten gezogenem Griff. Zuverlässigkeit in Reinform!

Der Komperdell Explorer Contour Power Lock hat echte Hochtouren-Qualitäten: Der Trekking- und Wanderstock ist aus langlebigen und robusten Aluminium gearbeitet und hat einen erfrischenden Eisblau-Silber-Ton. Das Modell besteht aus drei Segmenten und mit dem weit nach unten gezogenen Handgriff lässt sich gut umgreifen. Zudem überzeugt das sehr robuste, vollständig aus Metall gefertigte Power Lock 3.0-Klemmsystem. Alles in allem macht der Wanderstock einen verlässlichen Eindruck.

Darüber hinaus gefällt des geringe Gewicht des Komperdells: Wenn man die Metallklemmung und die Grifflänge bedenkt, ist der Wanderstock mit 472 Gramm angenehm leicht. Auch der Preis ist fair, vor allem da das Produkt von einer österreichischen Markenfirma hergestellt wird. Somit wird der Explorer Contour Power Lock vor allem diejenigen begeistern, die Wert auf Zuverlässigkeit und den Preisfaktor legen.

Preistipp: Asanmu Wanderstöcke

Preistipp

Asanmu Wanderstöcke

Test: Asanmu Wanderstöcke
Günstiger, gut funktionierender und komfortabler Wander- und Trekkingstock mit umfassendem Zubehör.

Die Asanmu Wanderstöcke sind die günstigsten Stöcke im Test. Die Details und die umfangreiche Ausstattung fallen direkt positiv auf. So wurde unter den Griffen jeweils ein Klettbändchen befestigt, das im zusammengefalteten Zustand ein versehentliches Auseinanderklappen der Stockteile verhindert. Der Griff ist anatomisch geformt und ist aus feinporigem Kork, welches mit einem tieferen, schaumstoffummantelten Griffbereich ergänzt wurde. Die Handschlaufen bestehen aus rund zwei Zentimeter breitem, weichem und recht dünnem Gurtband.

Die drei Stocksegmente sind über einen innenliegenden, mit Kunststoff ummantelten Stahldraht miteinander verbunden. So muss man nur den Griff festhalten und das Teleskopelement im Griffbereich herunter schieben – schon sind die Wanderstöcke einsatzbereit. Die Stahlfittings zwischen den einzelnen Segmenten sind sauber gearbeitet und fügen sich mühelos. Sie passen aber dennoch so passgenau ineinander, bis der Verriegelungsknopf zutage tritt und einrastet. Über den Alu-Schnellspannhebel erfolgt die Längenverstellung, mit einer kleinen Rändelschraube kann die Klemmkraft feinjustiert werden.

Im Praxistest überraschten die recht dünnen Handschlaufen mit einem enorm hohen Komfort. Es gibt hier weder Druckstellen, noch Scheuern. Die Wanderstöcke von Rothwild und Trekology sind ähnlich konstruiert, doch die Stöcke von Asanmu konnten am meisten überzeugen und erhalten somit einen Preistipp.

Was gibt es sonst noch?

In der »Carbon-Klasse« liegen die Komperdell C3 Carbon Pro hinter den Wanderstöcken von Leki. Sie sind zwar hübsch designt und mit einem Gewicht von 452 Gramm rund 50 Gramm leichter als das Konkurrenzprodukt von Leki, dieses bietet aber wiederum eine Detailliertheit, die sich bei Komperdell nicht finden lässt.

So ist der Griff weniger konturiert und ein wenig schwammiger, insgesamt fühlen sich diese Wanderstöcke etwas weniger hochwertig an. Auch das Einrast-System der Längenverstellung ist hier etwas langsamer zu handhaben als beim Leki. Der C3 Carbon Pro ist ähnlich konstruiert wie der günstigere Explorer Contour Power Lock, allerdings wird Komperdell hier dem exklusiven Werkstoff nicht vollkommen gerecht.

Gäbe es im Test eine Klasse für »Carbonstöcke bis 120 Euro«, hätte dieses Modell hier den Sieg davongetragen. So muss er sich dem firmeninternen Konkurrenten Explorer Contour Power Lock geschlagen geben, der unwesentlich mehr wiegt, aber deutlich günstiger ist.

Ähnlich sieht es beim Makalu Lite von Leki aus: Dieser ist zweifellos schön verarbeitet und funktioniert gut, er wird aber im Detail ebenfalls vom Explorer Contour Power Lock überholt. Im Vergleich ist dieser etwas günstiger und leichter und er bietet einen längeren Handriff, der ein einfaches Umgreifen ermöglicht.

Beim Modell von Leki schränkt der kurze Handgriff die Nutzung etwas ein. In Sachen Verarbeitung, Verstellbereich und Klemmmechanismus kann der Wanderstock durchaus mithalten. Ohne die Abzüge für den Griff, wäre der Makalu Lite also weiter vorne gelandet.

Die Trekology Trek-Z sind sehr ähnlich konstruiert wie die Wanderstöcke von Asanmu. Auf den zweiten Blick finden sich allerdings doch ein paar Unterschiede: So verfügen diese Wanderstöcke über einen anatomisch geformt Griff aus einer Mischung aus Schaumgummi und Kork. Zudem sind die einzelnen Segmente anders aufgebaut und das Packmaß ist ein wenig länger.

Laut Website des Herstellers wurde die Marke in Oregon, USA gegründet und der aktuelle Firmensitz befindet sich in Wyoming, USA. Produziert werden die Stöcke allerdings in China. Das Zubehör ist umfangreich: Es gibt jeweils ein Set Winter- und Sommerteller, Gummipuffer für den Gebrauch auf harten Unterböden und eine Transporttasche. Der längenverstell- und faltbare, dreiteilige Trekking- und Skitouren-Stock ist aus stabilem 7075er Aluminium.

Die Wanderstöcke müssen die Konkurrenz teurerer Modelle namenhafter Marken nicht scheuen. Im Testfeld können sie sich aber aufgrund der etwas stimmigeren Griffe nicht gegen die Asanmu-Wanderstöcken durchsetzen.

Die Faltstöcke Aluminium von Rothwild sind ähnlich aufgebaut wie die Konkurrenz von Trekology: Ähnliches Klemmgebelsystem, ein Griff aus Kork und Schaumstoff, ähnliche filigrane, einstellbare und komfortable Griffbänder. Jedoch sind die Segmente hier etwas kürzer, sodass Rothwild ein Packmaß von lediglich 37 Zentimeter Länge vorweisen kann.

Im Praxistest gefiel besonders der komfortable Handgriff mit dem das Umgreifen sehr gut gelingt. Der Griff aus Kork und Schaumgummi kann mehr überzeugen als der des Trekology, der sich künstlich und teils glitschig anfühlt. Zwar müssen die Rändelschrauben der Klemmung ein wenig nachgezogen werden, aber dann halten die Wanderstöcke gut ohne ineinander zu rutschen. Die Wanderstöcke sind mit etwas 620 Gramm etwas schwerer als die Trekologys und sind zudem ein bisschen teurer.

Wissenswertes über Wanderstöcke

Zu früheren Zeiten war Bambus das Mittel der Wahl bei Wanderstöcken, mittlerweile wird speziell bei Ski- und Langlaufstöcken vermehrt auch Carbon verwendet. Aluminium ist längst das Standardmaterial.

Billigstöcke verfügen meist nur über einfache Hartplastikgriffe. Bei den etwas teureren Modellen sind es oft Mischkonstruktionen: So setzen viele Hersteller auf Mischungen aus (Kunst-)Kork im unmittelbaren Griffbereich, festem Schaumgummi an der Griffverlängerung und Hartplastik am oberen Griffende. Bei besonders leichten Wanderstöcken wird fast ausschließlich dünner, geschlossenzelliger Schaumgummi eingesetzt. Dieser aus einem Stück gefertigte Schaumgummi ist mit der Zeit sehr langlebig geworden. Bei einem Korksegment entsteht zwangsläufig eine Nahtstelle, die unter Umständen störanfällig ist.

Der Klemmmechanismus ist ein zentrales Thema bei Wander- und Trekking-Stöcken. So waren vor einigen Jahren noch Drehverschlüsse mit einer Konusklemmung die Regel, mittlerweile haben sich Außenklemmungen mit Hebel durchgesetzt. Auch im Testfeld ist nur ein Stock mit einer Konusklemmung ausgestattet, der Rest wird per Hebel geklemmt. Hebel-Klemmungen sind schneller bedienbar und bei Nässe deutlich zuverlässiger. Eine Konusklemmung rutscht gerne mal durch und wird mit der Zeit unzuverlässig. Eine Hebelklemmung lässt sich dagegen nachstellen, wenn sie mal zu locker sitzt.

Namhafte Marken bieten meist ein geringeres, aber dennoch gutes Zubehör an. Das liegt daran, dass es bei den Markenhersteller für jede Sportart eine eigene Modellreihe gibt, während die kleinen Fernost-Firmen mit ihren Wanderstöcken ein möglichst breites Einsatzspektrum abdecken wollen. Diese bieten neben den kleinen »Trekking-Tellern« häufig auch Schneeteller, Nordic-Walking-Aufsätze und Endkappen für die Nutzung auf hartem Untergrund wie Teer.

Beim Griffband sind weiche, flexible und zum Teil dünne Bandmaterialien auf dem Vormarsch. Im Vergleich zu steifen, einschneidenden Griffbändern schmiegen sich diese besser der Hand an und sind komfortabler.

So haben wir getestet

Alle 13 Wanderstöcke wurden ihrem Einsatzbereich entsprechend getestet: Einfache Trekkingstöcke auf leichten Trekking-Touren, leichte Trailrunning-Stöcke bei anspruchsvollen, höhenmeterreichen Laufeinheiten. Dabei wurden vor allem auf die Stabilität, die Handhabbarkeit der Höhenverstellung/Stockfixierung und den Komfort der Griffe geachtet.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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