Test: Fitnessband Aufmacher

Fitnessbänder im Test : Zuhause fit bleiben

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Veröffentlicht 26.08.2020

Fitnessbänder sind für das Training in den eigenen vier Wänden geeignet, und zwar sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. Je nach Trainingsziel haben wir unterschiedliche Empfehlungen. Wir haben 12 Fitnessbänder getestet.

Karin Bünnagel
Karin Bünnagel
schreibt als freie Journalistin überwiegend über Gesundheits- und Fitnessthemen, unter andere für das Fitnessmagazine Wanderlust und RADtouren. Sie testet überwiegend Produkte rund um Sport, Fitness und Gesundheit.

Wer sein persönliches Fitnessprogramm zu Hause noch intensiver gestalten möchte, sollte sein Training mit einem Fitnessband erweitern. Sie sind flexibel einsetzbar: Für physiotherapeutische und Reha-Übungen ebenso wie für Gymnastik und das Krafttraining. Mit den Fitnessbändern werden Körperübungen noch anspruchsvoller. Es gibt sie als lange, offene Bänder – teilweise mit Griffen – und als Loops, also geschlossen. Loops eignen sich besonders gut für das Beinmuskulatur-Training.

Je nachdem, was man mit seinem Training erreichen möchte, eignen sich unterschiedliche Bänder. Um ein möglichst breites Spektrum abzudecken, haben wir 12 Fitnessbänder getestet.

Weich und griffig: Thera-Band Übungsband

Weich und griffig

Thera-Band Übungsband

Test: Thera Band Übungsband
Für alle, die ihr Training zu Hause intensivieren möchten. Das Latex-Band fühlt sich angenehm weich an.

Wir haben das offene Thera-Band Übungsband in der grünen Farbe (stark) getestet. 2,1 Kilogramm entsprechen laut Hersteller 100 Prozent Dehnung.

Das Band hat eine Länge von über zwei Metern und kann universell eingesetzt werden: Zur Kräftigung der verschiedenen Muskelgruppen und auch zur Prävention. Vor allem Neulinge werden mit dem Fitnessband gut zurechtkommen. Aber auch für Fortgeschrittene lässt sich das Band gut ins Training integrieren. Wer bereits seit längerem Krafttraining absolviert, sollte zu stärkeren Bändern greifen.

Fitnessband Test: Thera Band 1
Das Fitnessband in grüner Farbe: starker Widerstand.

Das Übungsband besteht aus Latex und ist laut Hersteller nach Abschluss der Fertigung mit Talkum-Puder versehen worden. Das Band fühlte sich in unserer Hand angenehm und weich an.

Obwohl das offene Band sehr dünn ist, ist es überaus stabil. So kann das Band mehrmals um eine Hand gewickelt werden, wenn es für das Training kürzer benötigt wird, um etwa mehr Zug zu kreieren. Anfangs hatte es noch ein bisschen den Geruch von Latex, was aber kaum störte. Nach ein paar Tagen war der Geruch dann aber verschwunden.

Die beigelegte Anleitung hat uns überzeugt. Der Hersteller informiert darin über die Benutzung und Pflege seines Fitnessbands sowie die individuelle persönliche Handhabung beim Training.

Das Handbuch kommt in vier Sprachen. Außerdem sind 18 Trainingsübungen plus Variationsmöglichkeiten im Heft zu finden. Die Trainingsübungen sind dabei nach Themen gegliedert: Kräftigung der oberen Extremitäten, Bauch, Rumpf, der unteren Extremitäten und Übungen zur Verbesserung der Alltagsbewältigung. Die Ausgangsstellung und Endstellung sind dabei in Bildern mit einer Kurzbeschreibung dargestellt.

Wir sind auf jeden Fall von den Bändern in den unterschiedlichen Ausführungen sehr begeistert, denn auf diese Weise lassen sich konkret Muskelgruppen trainieren.

Im Dreier-Set: Wotek Fitnessbänder-Set

Im Dreier-Set

Wotek Fitnessbänder Set

Test Fitnessband: Wotek Fitnessbänder Set
Mit drei Bändern kann man das Training zu Hause abwechslungsreich gestalten.

In einem Dreier-Set werden die Wotek Fitnessbänder geliefert. Die offenen Bänder verfügen über verschiedene Stärken: light (gelbe Farbe), medium (rote Farbe) und heavy (Farbe lila). Die jeweiligen Widerstandsstufen sind außerdem auf die Bänder gedruckt.

Je größer die Stufe des Widerstands, desto länger und dicker ist das jeweilige Band. Das gelbe Fitnessband hat eine Länge von 150 Zentimetern, das rote Band misst 180 Zentimeter und das Band mit der Farbe lila 200 Zentimeter. Die Gesamtbreite von 15 Zentimetern ist bei allen Bändern gleich.

Die Bänder lassen sich mehrfach um eine Hand wickeln und liegen gut in der Hand. Werden die Bänder direkt verglichen, kann man die verschiedenen Widerstandsstufen gut erkennen. Die Stabilität der drei Bänder gefiel uns ebenfalls gut.

So können, je nach Stand der eigenen Fitness, mit einem Fitnessband die Arme trainiert werden und mit einem anderen die Beinmuskulatur. Das ganze Dreier-Set hat fast den selben Preis wie das Theraband Übungsband.

Die Fitnessbänder bestehen aus Latex, dessen schwacher Geruch aber in wenigen Tagen verflog. Ein nicht sehr stabiler Kunststoffbeutel dient als Verpackung, der ebenfalls als Tragebeutel fungieren kann. Wir vermuten, dass ihn recht schnell das Zeitliche segnen wird.

Eine Anleitung mit vier demonstrierten Übungen liegt dem Set bei. Aus drei der Übungen erschliesst sich, welche Muskelgruppen dabei gekräftigt werden, bei der vierten allerdings nicht. Das sorgte bei uns kurz für Irritation.

Mit jeweils zwei Darstellungen sind die Übungen illustriert. Wer als Einsteiger mit den Wotek-Fitnessbändern trainieren möchte, muss sich vorher Übungen mit unmissverständlichen Bewegungsabläufen im Netz heraussuchen.

Für jedes Fitness-Level: Wotek Loop-Fitnessbänder

Für jedes Fitness-Level

Wotek Fitnessbänder

Test Fitnessband: Wotek Fitnessbänder
Unterschiedlich starke Loops für das Training der Beinmuskulatur.

Die Loops von Wotek werden in einem Fünferpack angeboten und bestehen aus Latex. Mit je einem Light, Medium, Heavy, X-Heavy und XX-Heavy-Band ist für jedes Level der eigenen Fitness etwas dabei.

Die Loops haben einen Umfang von 31 Zentimetern. Die beiden leichtesten Widerstandsbänder haben eine Breite von 7,5 Zentimetern, die restlichen drei sind circa fünf Zentimeter breit. Sie sind alle beschriftet und haben nach Stärke des Widerstands jeweilig dunklere Farbtöne. Die Bänder-Dicke fällt jeweils unterschiedlich aus.

Die Bänder haben eine angenehme Griffigkeit und machen auch im gespannten Zustand einen robusten Eindruck. Nicht so gut gefiel uns der Geruch: Sogar noch nach Tagen hatten die Wotek-Loops immer noch den Geruch von Latex, auch wenn sie ohne Verpackung in unserem Regal lagen.

Im Paket ist neben den Bändern noch ein Aufbewahrungsbeutel mit Kordel enthalten, der robust wirkt. Im recht kleinen Handbuch finden sich sechs Übungen mit jeweils nur einem Bild, allerdings ohne einzelne Bewegungsabläufe. Anfänger sollten die korrekte Ausführung der Fitnessübungen vorher im Internet recherchieren.

Für das Beintraining: CFX Loops

Für das Beintraining

CFX Resistance Hip Bands

Fitnessband Test: Cfx Fitnexxbänder
Kein Kneifen oder Zusammenrollen dank textilem Gewebe.

Keine Preise gefunden.

Bei der Auswahl an Bändern aus Textil haben uns Testern die CFX Loops am meisten gefallen. Allerdings haben sich im Test die Textil-Loops keineswegs so lang dehnen lassen wie die Modelle aus 100% Latex. Dafür rollen sie sich in gespannten Zustand nicht zusammen wie die 100 prozentigen Bänder aus Latex und können damit auch nicht kneifen.

Die Loops haben alle eine Länge von 36 Zentimetern und eine Breite von acht Zentimetern. Sie können angesichts der Dicke und der Breite nur relativ schlecht mit den Händen umfasst werden. Das schränkt den Anwendungsbereich der Loops noch weiter ein. Am besten sind sie für das Training der Beine geeignet.

Die CFX Loops haben drei verschiedene Widerstandsstufen: grün (Light), rosa (Medium) und lila (Heavy). Die Unterschiede konnten wir gut spüren.

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Mitgeliefert wird ein schwarzer Aufbewahrungsbeutel mit Zugband. In einem beiliegenden Flyer sind neun Übungen mit je einer Darstellung abgebildet. Wer die eindeutigen Bewegungsabläufe braucht, kann im Netz nach entsprechenden Übungen suchen. Mit welcher Übung welche Muskelgruppen trainiert werden können, ist leider nicht vermerkt.

Was gibt es sonst noch?

Die Fitfort Loops haben eine Länge von 37 Zentimetern und eine Breite von acht Zentimetern. Das Hersteller-Logo ist auf den Stoff an der Nachtstelle genäht. Die Loops bieten verschiedenen Widerstand: von Light über Medium bis Heavy. Sie haben eine starke Stabilität und fühlen sich angenehm an. Wie die CFX-Fitnessbänder – die Produkte ähneln sich zum Verwechseln – sind besonders für das Beintraining geeignet. Dem Paket liegt ein Kärtchen mit einer Tabelle der Größen und den Stufen des Bänder-Widerstands bei. Ein Aufbewahrungsbeutel für den Transport der Bänder ist auch im Umfang enthalten. Schade, dass es keine Anleitung für die Übungen gibt. So müssen Anfänger im Netz nach vergleichbaren Übungen suchen.

Die Panathletic Fitnessbänder sind aus Latex gefertigt und sind geschlossen. Die fünf Loop-Bänder sind 5 Zentimeter breit und 30 Zentimeter lang. Der jeweilige Widerstand ist auf den Fitnessbändern ablesbar, die zur leichteren Unterscheidung auch verschiedene Farbtöne haben. Je größer die Dicke des Loops, desto stärker der Zug-Widerstand. Etwas besorgt waren wir um die Ausdehnung des Light-Bands, hier befürchteten wir einen Riss. Es hielt zwar, aber leichte Bedenken blieben trotzdem. Der Aufbewahrungsbeutel mit einem Kordelzug wirkte auf uns etwas billig. Im beigefügten Flyer finden sich 16 Übungen mit je einer Abbildung der Ausgangsposition und Endposition. Eingeteilt sind die Übungseinheiten in »oberer Körper« und »unterer Körper«. Welche Gruppen von Muskeln dabei trainiert werden, ist nicht wirklich ersichtlich. Es gibt aber die Möglichkeit, ein Übungsvideo sowie ein E-Book über QR-Code abzurufen.

Blackrolls Loops im Dreier-Set gehören zu den textilen Fitnessbändern. Der Hersteller hat ihnen die Bezeichnung »Super Band« gegeben. Im Test waren sie die bei weitem kostspieligsten Fitnessbänder. Unser getestetes Produkt, das wir im Handel erworben haben, kam unverpackt an – gerollt in einer Verpackung aus Plastik ohne zusätzliche Infos. Die Loops besitzen drei unterschiedliche Zugwiderstände: orange (leicht), grün (mittel) und blau (stark). Es gibt keinen zusätzlichen Vermerk auf den Fitnessbändern, um welche Stufe es sich beim jeweiligen Band handelt. Sie haben eine Länge von 102 Zentimeter und eine Breite von drei Zentimetern. Sie sind gut zusammenzurollen und können in der Waschmaschine bei bis zu 60 Grad gewaschen werden.

Die Active Viking Fitnessbänder kommen als Loop-Bänder in einem Viererset. Die Bänder aus Latex haben eine Länge von 30 bis 31 Zentimetern und eine Breite von fünf Zentimetern. Im Test fiel uns auf, dass sich Medium-Loop und Light-Loop nur gering unterscheiden. Per QR-Code ist ein zusätzliches E-Book verfügbar, im beigelegten Flyer finden Sie ingesamt acht Übungsanleitungen, die eingehend in Bild und Text beschrieben sind. Neulinge werden sich so in guten Händen fühlen. Ein Transportbeutel ist im Lieferumfang ebenfalls dabei.

Hersteller Hudora liefert die beiden Bänder in einer Box, in der gleichzeitig auch die Bänder aufbewahrt werden können. Die offenen Fitnessbänder haben eine Länge von 150 Zentimetern und 15 Zentimeter Breite. Die Dicke der Bänder ist unterschiedlich – ein Hinweis darauf, dass es verschieden starke Widerstände gibt, was uns im Test allerdings kaum auffiel. So sind die Widerstände der Bänder leider nicht gekennzeichnet. Auch nach Tagen hatten die Bänder immer noch einen starken Latex-Geruch, obwohl wir sie unverpackt im Regal lagerten. Im ausführlichen Handbuch sind neun Übungen mit jeweils einer Zeichnung dargestellt und detailliert im Text beschrieben.

Die Syosin Loops haben unterschiedliche Längen und verschiedene Widerstandsstufen. Auf den textilen Bändern ist das aber nicht vermerkt. Der schwarze Loop misst 39 Zentimeter, der Loop in grau misst 34 Zentimeter und der türkise Loop 37,5 Zentimeter. Alle drei Bänder haben eine Breite von acht Zentimetern. Sie sind am besten zur Stärkung der Muskulatur der Beine geeignet. Uns fiel auf, dass die Widerstände sich zwischen dem türkisen und dem schwarzen Loop wenig unterschieden. Die Gebrauchsanleitung beinhaltet sieben Übungen, die auf Englisch und mit jeweils einer Abbildung beschrieben sind. Die Bänder können in einem Beutel mit Kordelzug aufbewahrt werden.

Wissenswertes über Fitnessbänder

Es gibt zwei Arten von Fitnessbändern: offene Bänder (mit Griffen versehen tragen sie die Bezeichnung Expander) und Loops, also in sich  geschlossene Bänder. Die offenen Bänder haben in nicht gedehntem Zustand meistens eine Länge von zwei bis drei Metern. Da die Bänder sich gut um die Hand wickeln lassen sollen, sollten sie auch nicht kürzer sein.

Fitnessband Test: Wotek Bänder 1
Wenn die offenen Bänder nicht gebraucht werden, kann man sie zusammengerollt aufbewahren.

Die offenen Bänder sind zwar ziemlich dünn, verfügen aber dennoch über eine Robustheit. Sie sind in unterschiedlichen Stärken erhältlich. Werden sie doppelt gelegt, erhöht sich der Widerstand nochmal. Es können gezielt vereinzelte Muskelgruppen, als auch mehrere Muskelgruppen gekräftigt werden.

Fitnessband Test: Wotek Loops 1
Für die Kräftigung der Beinmuskulatur geeignet: Loops oder geschlossene Bänder.

Loops (auch als Mini-Loops bezeichnet) haben meist eine Länge von etwa 60 Zentimetern. Es sind aber auch Loops mit größerem Umfang erhältlich. Kleine Loops sind nicht so variabel einsetzbar wie lange Fitnessbänder. Sie sind in erster Linie für die Kräftigung von Po, Armen und Beinen geeignet.

Zum großen Teil werden Fitnessbänder im Set von drei bis fünf Bändern angeboten. Die Stärke der Bänder variiert dabei, zum Beispiel von »light« bis »xx-heavy«. Jedes Band im Set ist dann farblich unterschiedlich. Da jeder Hersteller seinen eigenen Standard hat, gibt es kein gängiges System zur Kennzeichnung.

Dass die Bänder so leicht, kompakt und klein sind ist sehr praktisch. Als Trainingsgerät können sie so komfortabel überall mitgenommen werden. Da die Fitnessbänder sehr dehnbar sein müssen, sind Naturkautschuk und Latex beliebte Materialien. Es gibt ebenfalls Varianten, die aus gummierten Textil bestehen. Auch hier ist meistens Latex enthalten.

Tipps zur Pflege der Fitnessbänder

Damit die Bänder nicht kaputt gehen, sollten sie vor Sonneneinstrahlung, Staub und Hitze geschützt werden. Ebenfalls sollte man die Beschädigung durch spitze oder kantige Gegenstände vermeiden. Wenn die Bänder transportiert werden, dann in einem Aufbewahrungsbeutel. Praktischerweise gehört zum Lieferumfang vieler Hersteller einer dazu.

Damit das Band auch länger als Trainingsgerät genutzt werden kann, achten Sie auf die korrekte Haltung Ihrer Hand. Die Finger müssen offen sein und dürfen keine Faust bilden. Halten sie das Band in einer Faust, drücken die Fingernägel in das Material des Fitnessbandes. Lassen Sie die Finger stattdessen gestreckt und umwickeln Sie mit dem Band Ihre geöffnete Hand.

Es sollten auch keine Fixierungsklammern genutzt oder Knoten in die Bänder gemacht werden, weil dadurch das Material geschädigt wird. Eine regelmäßige Reinigung des Bandes mit Seife und Wasser ist ebenfalls nötig. Die textilen Bänder können gut in der Waschmaschine gereinigt und an der Luft getrocknet werden.

Fitnessband Test: Alle Bänder
Alle von uns getesteten Fitnessbänder.

Rollen bzw. legen Sie die Bänder erst dann, wenn sie richtig trocken sind – das gilt auch für die Zeit direkt nach dem Training. Wenn die Bänder noch feucht sind, können sie verkleben und beim Versuch reißen, sie zu lösen.

Die Latex-Fitnessbänder können mit Babypuder oder Talkum neu eingepudert werden. Wenn Löcher oder kleine weiße Striche auf dem Material sichtbar werden, sollten Sie das Band austauschen oder entsorgen. Das Risiko eines Risses des Bandes beim Training ist dann hoch.

So haben wir getestet

Wir haben zwölf Fitnessbänder getestet: neun Loops und drei offene Bänder. Vielen Hersteller boten ein Bänder-Set an. Bei vielen Produkten gab es ein kleines Handbuch mit Übungen und einen Aufbewahrungsbeutel dazu. Acht der Bänder sind aus Naturkautschuk/Latex, vier Bänder (alles Loops) sind aus gummiertem Textil.

Für den Test haben wir uns zwei separate Trainingsprogramme zusammengestellt, da mit den offenen Bändern andere Übungen absolviert wurden als mit den Loops.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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