Zerkleinern auf Knopfdruck Test: Hacksler Update 032021 Atika Amf2800 10

Häcksler im Test : Zerkleinern auf Knopfdruck

Update 26.05.2021

Im Garten kann einiges an Schnittgut anfallen, egal ob Bäume oder Hecken, doch wohin damit? Will man das Material zerkleinern, so eignen sich Häcksler gut dafür. Wir haben uns 17 Modelle angesehen.

Update 26. Mai 2021

Wir haben zwei weitere Häcksler getestet: Der Atika AMF 2800 ist eine neue Empfehlung. Er überzeugt mit seiner sehr leisen Arbeitslautstärke und ersetzt den Ikra ILH 3000.

2. Oktober 2020

Wir haben vier weitere Häcksler getestet. Empfehlen können wir den Deltafox DG-ESS 2844.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen
Created with Sketch. Einklappen
Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist, passionierter Heimwerker und Hobbykoch. Er schreibt unter anderem für Notebookjournal und Notebookcheck über mobile Technik und testet regelmäßig Küchen-, Haushalts- und Gartengeräte.

Das Schnittgut ist sperrig und meist lang, da helfen Häcksler beim Zerkleinern und man spart sich die stundenlange Arbeit per Hand mit Astschere oder Säge beim Zerkleinern. Vor allem, wenn man aus den Pflanzenresten Mulch oder kompostierbares Material machen will, eignen sie sich gut, denn das geht schnell und einfach. Die Geräte gibt es ab circa 80 Euro, teurere kosten dann schonmal 350. Wir können diverse Häcksler für verschiedene Bedürfnisse empfehlen, außerdem geben wir Tipps für die Kaufkriterien.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Praktisch und funktionalSehr leiseFeines SchnittgutFür große MengenMit Fangsack
Test Gartenhäcksler: Atika ALF 2800Test: Atika Amf 2800Test Gartenhäcksler: ALKO Easy Crush MH 2800Test Gartenhäcksler: Bosch AXT 25 TCTest Zerkleinern auf Knopfdruck: Deltafox DG-ESS 2844
Modell Atika ALF 2800 Atika AMF 2800 AL-KO Easy Crush MH 2800 Bosch AXT 25 TC Deltafox DG-ESS 2844
Pro
  • Niedrige Betriebs­lautstärke
  • Automatischer Einzug
  • Schafft Äste bis 45 mm
  • Anti-Blockier-Automatik
  • Geringe Lautstärke
  • Schneidet bis 4,5 cm
  • Keine Verstopfungen bei nassem Material
  • Viel Sicherheit
  • Zieht sehr gut selbständig ein
  • Leiser Messerhäcksler, vor allem im Leerlauf
  • Schneller als Walzen­modelle
  • Große Einfüllöffnung
  • Transparenter Behälter
  • Jederzeit angenehme Lautstärke
  • Automatischer Einzug
  • Zieht großes Geäst bis 45 mm ein
  • Solides Gestell
  • Faseriges Material wird meistens durchtrennt
  • Niedrige Betriebs­lautstärke
  • Getränkehalter
  • 60-Liter-Fangsack: keine fummelige Boxentnahme
  • Schnitt bis 40 mm
  • Stellfläche & Gewicht gering
Contra
  • Gestell leidlich stabil
  • Schwer und wuchtig
  • Nur grobe Holz­schnitzel
  • Faseriges Material oft ungeschnitten
  • Ruckartiges, hektisches Einziehen
  • Messerwechsel mit beigelegtem Inbus nicht möglich
  • Füllöffnung für Blattwerk, Gräser und Laub ungünstig
  • Hohe Betriebs­lautstärke
  • Ruckartiges, hektisches Einziehen
  • Schwer und wuchtig
  • Sicherheitsriegel defekt (instabile Konstruktion)
  • Sehr schwer und wuchtig
  • Nur grobe Holz­schnitzel
  • Blattwerk bleibt meist unzerkleinert
  • Mäßige Verarbeitung
  • Fuß nur ausreichend stabil
  • Auswurf verstopft schnell
  • Nur grobes Schnittgut
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

Praktisch und funktional: Atika ALF 2800

Praktisch und funktional

Atika ALF 2800

Test Gartenhäcksler: Atika ALF 2800
Häckseln ohne Ohrstöpsel und genervte Nachbarn: Der automatische Einzug und die Anti-Blockier-Funktion machen den Walzenhäcksler zu einer Empfehlung.

Der ALF 2800 von Atika ist recht leise, das schont nicht nur die eigenen Nerven und Ohren, sondern auch die der Nachbarn. Seine Leistung kann sich auch sehen lassen, wir empfehlen ihn daher.

Äste mit einem Durchmesser von bis zu viereinhalb Zentimetern können damit geschnitten werden, das Schnittgut zieht sich selbst über den Einzug in die Walze. Viel Kraftaufwand ist daher nicht nötig. Blockiert doch mal etwas, so gibt es einen Anti-Blockade-Motorlauf dafür, die Walzen werden dann wieder freigegeben.

Dieses Modell erzeugt grobe Holzschnitzel, Blätter oder faseriges Material werden nicht komplett durchgeschnitten, dafür ist dieses Gerät aber angenehm leise. Wer lieber feines Schnittgut will, muss dann zum Messer-Modell greifen, die sind aber lauter.

Das Design ist sicher kein allzu wichtiger Punkt bei einem Häcksler, vorwiegend muss er praktisch und funktional sein. Hier gibt es einen Block mit Bedienelementen, Einfüllöffnung, Walzen und Antrieb, den setzt man auf den Blechrahmen, der aus Rundrohren gefertigt ist. Richtig verschraubt will das Ganze auch werden. Davor muss man noch Räder und Achse montieren.

Die Verarbeitung ist gut, der Kunststoffkorpus stabil und wir denken, dass er lange halten wird. Das Untergestell dagegen ist weniger stabil, über den Rädern gibt es eine Blechstrebe, die recht schwach ist und Verwindungen vom Gestell daher nicht ganz verhindern kann. Dennoch fällt hier sicher nichts auseinander, auch wenn andere Hersteller es besser machen.

Bei Atika gibt es einen guten Sicherungsstift, der ist störungsfrei und langlebig, bei Bosch gibt es dagegen einen Magnetkontakt.

Auf dem Bedienfeld findet man einen Doppelschalter und zwei Tasten, mit dem Doppelschalter betätigt man den Rückwärts- und Vorwärtslauf. Die Anleitung braucht man dazu nicht, die Bedienung ist selbsterklärend. Anhand von zwei grünen LEDs sieht man, ob beim Motor rückwärts oder vorwärts eingestellt ist.

Atika ALF 2800: Bedien-Tasten
Die regenwassergeschützte, einfache Steuerung.

Will man vom Vorwärtsgang zum Rückwärtsgang wechseln, muss man zuerst die Stopptaste drücken, zum Richtungswechsel muss der Motor erstmal ganz stillstehen.

Auch den Anti-Blockier-Motorlauf finden wir gut. Gibt es eine Blockade, schaltet man das Gerät ab. Dann erneut ein und der Motor merkt, dass Vorwärtsdrehen nicht möglich ist und wechselt zum Rückwärtsgang für etwa zwei Sekunden, dann wieder zum Vorwärtsgang, das alles selbstständig. So wird der Ast meist wieder frei. Außerdem hat der Bediener beide Hände frei und kann so den Ast mit bewegen.

Atika ALF 2800: Sicherungsriegel
Der Verschloss vom Auffangbehälter ist solide.

Beim Korb gibt es einen Sicherungsschieber, steht der Riegel in geschlossener Position und ist der Fangkorb eingesetzt, dann funktioniert das Gerät.

Diesen Sicherungsmechanismus gibt es bei allen Herstellern, das verhindert, dass man von unten an die Walze kommt, wenn sie läuft. Außerdem können Kinder dann das Gerät auch nicht starten, wenn der Korb gerade entnommen ist.

Das ist gelegentlich lästig, denn man kann das Hackgut nicht einfach ohne Korb herunterfallen lassen und man vergisst gelegentlich, dass der Schieber geschlossen werden muss.

Bei der Lautstärke gibt es kaum Probleme, denn das Walzenmodell ist recht leise. Doch je nach Modell kann das Geräusch auch anders ausfallen. Gearbeitet haben wir aber ohne Gehörschutz. Bosch ist wie das Atika-Gerät bezüglich der Lautstärke, dafür aber auch teurer.

Maisstangen-Test

Sind die Maisstangen lang, jedoch teils gebrochen, klappt das mit dem automatischen Einzug weniger gut als mit Holz, da der Mais abbricht und wir dauernd von oben nachschieben müssen. Für langes Blattwerk ist oft die Stopfhilfe nötig, denn es wird von den Messern nicht gezogen oder gegriffen.

Topinamburgestänge, Sonnenblumenstängel und Maisstangen werden nicht zu Schnitzeln verarbeitet, sondern die Stangen werden zerquetscht und man erkennt daran Einschnitte. Einen Unterschied macht es dabei nicht, ob die Stellschraube zur Gegendruckplatte eng eingestellt ist.

Gartenhäcksler Test: Gartenhaecksler
Faseriger Mais wird nicht so gut geschnitten.

Wir hatten sie eng eingestellt, sodass im Korb sogar feine Metallspäne gelandet sind. Einzig Bosch war bei den Leisehäckslern einigermaßen dazu in der Lage, Maisstangen zu zerschneiden, aber auch da gab es keine perfekten kleinen Chips.

Holz-Test

Die Walze dreht langsam, das und der Automatik-Einzug sorgen dafür, dass das Astwerk angenehm zerkleinert wird. Bei Messerhäckslern zappelt und rüttelt der Ast ziemlich, so muss man ihn dauernd festhalten oder führen, bei diesem Gerät kann man dagegen einfach loslassen und schon mal das nächste Aststück holen.

Das Gerät zieht den Ast samt Blätter von selbst ein, stopfen oder schieben muss man hier nicht. Das sorgt für einen beinahe gemütlichen Arbeitsfluss und die Lautstärke bleibt auch niedrig.

Atika ALF 2800: Das Hackgut kommt in groben Stücken aus dem Häcksler.
Grobe Stücke kommen aus dem Gerät.

Ist die Verästelung zu üppig oder stark, kommt aber auch der Selbsteinzug an seine Grenzen und man muss nachhelfen.

Gibt es Ersatzteile?

Für das Bedienfeld gibt es Ersatz für etwa 34 Euro, auch für die Gegendruckplatte, die Schneidewalze und Schneidekammer, sollte also mal ein Teil kaputtgehen, muss das Gerät nicht entsorgt werden.

Gibt es Nachteile?

Der Atika ALF 2800 wiegt mit 31 Kilo einiges, jedoch lässt es sich dank der Räder leicht transportieren.

Das Gestell ist eigentlich nicht wackelig, die Querstrebe aber schwach und die Nieten minderwertig. Das passt nicht wirklich zu einem Gerät, das ansonsten sehr gelungen ist. Wer es kann, kann einfach die Strebe und die Nieten austauschen.

Walzenhäcksler produzieren allgemein eher faseriges und grobes Hackgut, so auch hier. Insgesamt finden wir aber vor allem gut, dass er angenehm leise ist und die Pflanzenteile ruhig einzieht, ohne dass wir nachhelfen müssen.

Sehr leise: Atika AMF 2800

Sehr leise

Atika AMF 2800

Test: Atika Amf 2800
Die solide, durchdachte Konstruktion erzeugt feines Schnittgut und freut die Nachbarn dank niedriger Lautstärke.

Der AMF 2800 ist ein vorbildlicher Helfer, wenn es darum geht, grobes Pflanzenmaterial und Astwerk zu zerkleinern. Für das Mulchen ist das Hackgut aber zu grob. So wandert es auf unseren Komposthaufen. Er eignet sich für Gartenbesitzer, die gleichmäßiges und feines Material gehäckselt haben möchten – und dies in einer leisen, beziehungsweisen moderaten Lautstärke. Mit seinen zwei Messern, die auf einer Rotorscheibe angebracht sind, liefert der AMF 2800 genau das gewünschte Ergebnis.

Das Prinzip ist das gleiche wie bei den anderen Geräten mit Messern. Der Motor des Atika arbeitet aber grundsätzlich leise und in zwei Stufen. Die Motorsteuerung agiert intelligent: Sie ist in der Lage, Last durch stabileres Astwerk zu erkennen und schaltet selbständig den höheren Gang ein. Das bedeutet: Im Leerlauf ist der Häcksler nur etwas lauter als ein Modell mit Walzen. Wird das Gerät voll belastet, ist der Unterschied im Vergleich zu anderen Modellen immer noch moderat. In unserem Test konnten wir auf einen Gehörschutz verzichten und es war sogar eine Unterhaltung möglich.

Der Atika ist durchdacht und solide konstruiert: Das Antriebsaggregat wird einfach auf den Geräte-Rahmen montiert. Die 24 Kilo Eigengewicht des Geräts sorgen jederzeit für Standsicherheit. Da man großes Astwerk in die Öffnung hineinstopft, ist das auch wichtig. Ein Einfuhröffnung des Häcksler ist aus nachgebendem, weichen Kunststoff gefertigt. Hier kann nichts abbrechen, wenn großes Astwerk mechanisch darauf einwirkt.

Der Einzug ist bei starkem Astwerk etwas ruppig, das sind wir von Geräten mit Messern aber gewohnt. Da Äste unkontrolliert ausschlagen können, sind Schutzbrille und Handschuhe hier zwingend nötig. Während ein Walzenmodell sich kinderleicht bedienen lässt, ist der Atika AMF 2800 messertypisch anspruchsvoller.

Bei der Sicherheit überzeugt das Gerät. Der IPX4-regensichere Aus-Taster ist in einem gut sichtbaren Rot-Ton gehalten und ist oben am Gerät angebracht. Der Betrieb ist nur mit verriegeltem Korb möglich. Nach einem Druck auf den Aus-Schalter bremst der Motor schnell ab. Wenn die Abdeckung entfernt wird, lässt sich das Gerät nicht einschalten. Das kann auch durch Manipulation nicht umgangen werden.

Die Angabe des Herstellers, nur einen maximalen Astwerk-Durchmesser von viereinhalb Zentimetern zu verarbeiten, können wir bestätigen. Aber selbst fünf Zentimeter waren möglich, wobei der Häcksler-Motor aber zeitweise blockierte. In unserem Test haben wir nasses Geäst der Kiefer verarbeitet, dabei kam es zu keinerlei Verstopfungen des Häcksler-Auswurfes.

Unter der Abdeckung für die Messer befindet sich ein Werkzeug-Fach. Darin finden sich ein Kreuzschrauber sowie ein Inbus zum Wechsel der Messer. Der Inbus scheint aber nicht für diesen Zweck geeignet zu sein, denn unser Versuch misslang: Der Inbus ist zu klein beziehungsweise das Material des Werkzeugs zu weich. Ein genau passender und hochwertiger Inbus aus Stahl ist hier die bessere Wahl.

Der im Lieferumfang enthaltene Stopfer erwies sich als relativ untauglich: Er ist zu weich. Der vom Hersteller beigelegte Stopfer lässt sich allerdings gut und schnell in die kleine Öffnung einführen.

Feines Schnittgut: AL-KO Easy Crush MH 2800

Feines Schnittgut

AL-KO Easy Crush MH 2800

Mit dem AL-KO Easy Crush bekommt man einen Messerhäcksler, im Leerlauf ist er recht leise und kommt fast an die Walzen-Modelle heran. Bei hartem Schnittgut ist er dann recht laut, macht aber dafür nicht dauerhaft Lärm. Wir finden ihn vor allem für feines Schnittgut gut.

Allgemein geht das Häckseln mit Messer-Geräten besser als mit Walzen-Modellen. Doch Geräte mit Messern ziehen das Holz dafür eher hektisch und ruckartig ein. So muss man das Schnittgut zur Öffnung geführt und festgehalten werden. Währenddessen den nächsten Ast zu holen ist so nicht möglich. Walzenhäcksler sind da deutlich effizienter.

Der Sicherheitsriegel ist jedoch eher minderwertig und bei uns abgebrochen. Ohne diesen Riegel läuft nichts, daher ist das durchaus ein Problem.

Will man mit dem Gehackten Mulchen, bekommt man hier aber dennoch feines Schnittgut zu einer akzeptablen Lautstärke.

Für große Mengen: Bosch AXT 25 TC

Für große Mengen

Bosch AXT 25 TC

Test Gartenhäcksler: Bosch AXT 25 TC
Bewältigt auch große Mengen und eignet sich dank seiner stattlichen Einfüllöffnung besonders gut für Astwerk.

Der Bosch AXT 25 TC eignet sich für alle, die oft größere Mengen häckseln wollen, dafür kostet er aber auch ein wenig mehr. Als Walzen-Häcksler ist er angenehm leise und kommt auch mit faserigem Material zurecht, uns gefällt er daher.

Dennoch bleibt auch hier das Blattwerk meist unzerkleinert. Gute Ergebnisse liefert er dank turbinenförmiger Walze, die im Inneren mittig hohl ist. So können auch Störungen leichter beseitigt werden. Den Einfülltrichter kann man auch abnehmen, so lässt sich verklemmtes Material leichter beseitigen.

Auch hier findet man einen automatischen Einzug, auch größeres Geäst ist kein Problem. Die zahnförmige Einfüllöffnung ist recht groß, sodass auch große Äste samt Blattwerk hindurchpassen.

Insgesamt ist das Gerät solide und wackelt nicht, geliefert wird er fertig montiert, Trichter aufsetzen und festziehen, dafür braucht man kein Werkzeug.

Es gibt keinen mechanischen Sicherheitsriegel, dafür einen Magnetschalter. Am Geräte-Korpus gibt es Sensoren, die prüfen, ob der Korb da ist. So etwas kann aber auch anfällig für Störungen sein, dafür bricht aber nichts ab.

Transparent ist der Behälter hier nicht, den Füllstand kann man aber dennoch sehen durch Spalten. Dieser Häcksler war unser schwerstes Testgerät mit 31 Kilo, dennoch lässt er sich dank der Räder einfach transportieren.

Da der Bosch AXT 25 TC viel wiegt, kommt er mit der Spedition, andere Häcksler wurden teils auch so geliefert.

Uns gefällt vor allem die große Einfüllöffnung, so kann viel Material gehäckselt werden.

Mit Fangsack: Deltafox DG-ESS 2844

Mit Fangsack

Deltafox DG-ESS 2844

Test Zerkleinern auf Knopfdruck: Deltafox DG-ESS 2844
Der Deltafox hat einen großen Fangsack und sogar einen Getränkehalter. Er eignet sich vor allem für grobes Häckseln.

Der Walzenhäcksler Deltafox DG-ESS 2844 gleicht vom Aufbau her einem klassischen Messerhäcksler, das Material wird oben eingeführt und unten in einem Sack aufgefangen. Wegen seiner für Walzenhäcksler untypischen Bauart bietet der Deltafox zudem den Vorteil, weniger Platz in Anspruch zu nehmen, als dies bei anderen Geräten dieser Kategorie der Fall ist.

Ein weiterer Vorteil dieser Bauart ist, dass es im Gegensatz zu Messerhäckslern möglich ist, den Auffangbehälter abnehmen zu können, ohne dass der Motor ausgeht, so lässt sich der Häcksler auch ohne Auffangbehälter benutzen. Dieser Vorteil wird jedoch von seinem Hang zum Verstopfen ein wenig zunichte gemacht.

Schuld daran sind die Kunststoffstege an seiner Öffnung. Diese dienen eigentlich dazu, dass der Arm nicht bis nach unten zu den Walzen gelangen kann, sorgen aber gleichzeitig dafür, dass der Häcksler regelmäßig verstopft, sobald er mit zu vielen Blättern gefüttert wird. Zudem ist die Standsicherheit des DG-ESS 2844 ein wenig schlechter als die der Konkurrenz. Grund dafür ist zum einen sein geringes Gewicht von lediglich 17 Kilogramm, zum anderen seine recht klein dimensionierte Stellfläche.

Im Betrieb selbst inhalierte der Häcksler förmlich Äste bis zu einer Dicke von ungefähr 25 Millimetern. Mit jedem Millimeter mehr im Durchmesser fällt es dem Deltafox DG-ESS 2844 sichtlich schwerer, das ankommende Material zu zerkleinern, bis er schließlich bei Ästen jenseits der 40-Millimeter-Marke kapitulieren muss und die Blockierfunktion ausgelöst wird.

Nachteile erkannten wir in unserem Test vor allem bei der Verarbeitungsqualität. Sowohl seine Räder, als auch der beiliegende Stopfer machen keinen besonders hochwertigen Eindruck, die vier Muttern zum Festschrauben des Fußes suchten wir leider vergeblich im Lieferumfang. Insgesamt bekommt man für einen günstigen Preis jedoch ein Gerät, mit dem sich arbeiten lässt und das in unserem Test durchaus zu überzeugen wusste.

Was gibt es sonst noch?

Auch der Ikra ILH 3000 arbeitet mit Walzen und ist daher leise und hat einen automatischen Einzug. Besonders gut finden wir den Korb, hier sieht man immer den Füllstand, so muss er nicht erst herausgezogen werden zum Nachsehen.

Der Motor hat 3000 Watt und es werden Äste bis zu einer Dicke von 3,5 Zentimetern eingezogen. Für ein Walzen-Modell ist das gut. Angegeben werden vom Hersteller 4,4 Zentimeter, das ist auch der Durchmesser von der Zuführung, bei Ästen klappt das aber nicht, maximal Sonnenblumenstängel werden in diesem Durchmesser geschnitten.

Die Köpfe von Sonnenblumen oder Blattwerk mag er nicht besonders, die Öffnung zum Stopfen eignet sich dafür nicht wirklich und auch die Walze mag derlei Pflanzenteile nicht. Beim Tasten-Panel geht die Bedienung schnell, es gibt Soft-Touch-Tasten, der Hubweg davon ist gering. Gibt es einen Defekt, hätten wir aber eher Bedenken, denn Standard-Schalter eignen sich nicht zum Reparieren des Bedienfelds. Gut finden wir den Korb mit 60 Litern, er ist milchig-durchsichtig. So spart man sich das Herausziehen, man sieht sofort, wie gut er gefüllt ist.

Dank Klappfunktion soll im Schuppen weniger Platz weggenommen werden, theoretisch kann man die Standholme hochklappen und den Korb dann überstülpen. So wird das Gerät auch geliefert. Praktisch wird man das aber eher selten machen, denn dazu muss die Radabdeckung entfernt, die Achsmuttern und das Radgestell entfernt werden. Dafür ist das Gerät aber eher leicht. Grobe Holzschnitzel bekommt man damit, dickes Material ist kein Problem, dünnes wird eher strangweise zurückbleiben. Insgesamt eignet er sich für diejenigen, die eher ein leichtes Gerät suchen und meist Äste zerkleinern müssen.

Der AXT Rapid 2200 von Bosch ist ein Messer-Häcksler, die Lautstärke ist moderat und Ohrstöpsel sind hier ein Muss. Vor allem kurzes Schnittgut nimmt er gut auf. Das Einziehen geht auch hier wie bei Walzen-Geräten automatisch, sogar schneller, dafür aber ruppiger, vor allem bei dicken Ästen und hartem Material. Bis zu drei Zentimeter hat das Gerät geschnitten, alles darüber ging nicht mehr hinein. Da die Messerscheibe aber an dickem Material reißt und zerrt, muss man alles ordentlich festhalten, der Häcksler steht außerdem eher wackelig.

Der Trichter fürs Einfüllen ist hier anders als bei den Walzen-Geräten. Die Form ist gezahnt, so passt mehr kleinteiliges und kurzes Schnittgut rein, Stopfen kann man so auch besser, als das bei den Walzen-Geräten der Fall ist. Denn diese ziehen Material, das kleinteilig ist, eventuell überhaupt nicht ein, so geht viel Zeit fürs Stopfen drauf.

Die gezahnte Öffnung zum Einfüllen gefällt uns grundsätzlich, dennoch ist sie schwach verarbeitet, sodass bei uns einer der Zähne punktuell gebrochen ist, als wir Holz eingeführt haben. Wie das beim Zerkleinern eines ganzen Baumschnitts aussieht, wollen wir lieber nicht wissen und empfehlen ihn daher nur für kurzes und weiches Material. Eine Fangbox oder einen Sack gibt es hier nicht, das finden wir aber gut, denn so muss man keine Boxen einschieben und spart sich den Sicherheitsriegel. Darunter einfach ein Gefäß stellen oder alternativ alles auf den Boden fallen lassen.

Was die Sicherheit angeht, so liegt dieses Gerät dennoch weit vorne. Denn der Drehschalter zum Einschalten ist auch der Schalter für Aus beziehungsweise Not-Aus. Man kann ihn sogar dann nicht verfehlen, wenn es hektisch zugeht, denn er ist ziemlich groß. Von Kindern kann das Gerät außerdem nicht einfach angeschaltet werden, denn den Schalter muss man erst im Uhrzeigersinn drehen, dann für eine Sekunde halten. Weiß der Nachwuchs das nicht, startet das Gerät auch nicht. Wir empfehlen diesen Häcksler für diejenigen, die weiches Material oder kurzes Schnittgut schreddern wollen.

Beim Grizzly GHS 2842 bekommt man geringe Lautstärke in Betrieb und Leerlauf, außerdem automatischen Einzug, sachten Zug sowie einen stabilen Sicherheitsbügel. Dieses Gerät kann Geäst inklusive Blattwerk einziehen. Auch das Gestell ist stabil. Während dem Betrieb ist jedoch ein eher unangenehmes und ungleichmäßiges Laufgeräusch zu hören. So muss man dennoch zum Gehörschutz greifen, obwohl die Walze eigentlich leise wäre. Das Schnittgut hier ist grob, Blattwerk bleibt größtenteils unzerkleinert und faserige Dinge werden nicht so gut durchtrennt,

Dafür finden wir aber die Box gut, denn sie ist transparent, so hat man den Füllstand immer im Blick. Werkzeug für den Aufbau ist dabei, die Qualität davon aber nicht besonders gut.

Der GC-RS 60 CB von Einhell ist im großen und ganzen identisch mit dem Atika ALF 2800. Er hat bei genauerer Betrachtung aber eine schlechtere Qualität. Besonders an der Griff-Oberschale ist das deutlich zu bemerken, da diese mit dem Unterbau nicht verbunden ist. Stützen Sie sich darauf ab oder ziehen das Gerät durch den Garten, verbiegt sich der Griff.

Die Befestigung des Untergestells mit der Motoreinheit finden wir bedenklich: Vier winzig kleine Kunststoffschrauben verbinden beide Einheiten miteinander. Da das Oberteil auf einem Gestell sitzt, funktioniert diese technische Lösung, wir hätten uns aber eine stabilere Variante gewünscht.

Die Stärken des Einhell sind das breite, standsichere Gestell, Rückwärts- und Vorwärtsgang, eine Anti-Blockier-Automatik, ein automatischer Einzug sowie eine niedrige Betriebslautstärke. Leider kann er nur Material bis 3,5 Zentimeter verarbeiten, dickere Äste würgen den Motor des Gerätes ab. Wie alle leisen Häcksler verstopft das Gerät bei vielen Pflanzenteilen. Dasselbe passiert ebenfalls im Auswurf, der erst nach Entfernen der Fangbox mit der Hand entleert werden kann. Wir finden das umständlich, aus Gründen der Sicherheit lässt sich das aber nicht vermeiden.

Der GC-KS 2540 von Einhell verfügt über keinen guten Stand. Die zweistufige Motorsteuerung lässt den Einhell unter Last ohrenbetäubend laut werden und selbst im Leerlauf kann man keine Gespräche führen.

Der GC-KS 2540 häckselt Astwerk bis vier Zentimeter. Messertypisch tut er das ruckartig und ruppig. Das größte Manko ist die Notabschaltung: Für ein schnelles Abstellen ist der Wippschalter sehr ungünstig positioniert. Man muss den schwarzen Schalter erst im unteren, ebenfalls schwarzen Bereich des Häckslers suchen. Außerdem wird der Motor nach dem Abstellen nicht abgebremst.

In unserem Test hatten die Tester beim nassem Kiefer-Astwerk etliche Verstopfungen. Beim zeitgleichen Konkurrenzmodell mit Messer nicht. Dank sehr guter Zugänglichkeit und großem Inbus gestaltete sich der Messerwechsel einfach. Ein Pluspunkt für das Gerät. Die Kunststoffplatte an der Zufuhröffnung ist aus nachgiebigem, weichem Kunststoff gefertigt, welcher uns langlebig erscheint.

Wissenswertes über Häcksler

Schnittgut von Hecke oder Obstbaum ist sperrig und auf dem Komposthaufen verrottet es eher schlecht. Bodenlebewesen und Mikroben brauchen an dem nährstoffarmen Material viel Angriffsfläche, um ihre Arbeit machen zu können.

Diese Angriffsfläche bekommen sie, wenn das Material fein zerkleinert wird. Grobes Material bedeutet zudem viele Hohlräume, das bläht den Komposthaufen nur unnötig auf.

Soll heißen, nährstoffarmes Holz und allgemein Pflanzenmaterial verrottet schneller, wenn es aufgebrochen und stark zerkleinert ist.

So kann man das Hackgut auch anders verwenden, etwa mit Holzschnitzeln Wege bestreuen oder das Gemüsebeet mit den Pflanzenresten mulchen.

Walzen- oder Messerhäcksler?

Meist hat ein Häcksler einen schnelldrehenden Motor, eine Scheibe, die mit zwei oder drei Messern besetzt ist und eine Öffnung, die beschränkt, wie viel Material zugeführt werden darf. Der Motor macht im Betrieb Lärm, außerdem noch die Messer beim Schneiden, das kann richtig laut werden.

Walzenhäcksler werden auch Leisehäcksler genannt, hier gibt es einen Schrittmotor, der langsam dreht und eine Walze mit vielen Messern. Diese drückt gegen eine meistens aus Aluminium bestehende Gegendruckplatte. Dabei muss das Schnittgut durch einen schmalen Spalt, dabei wird es geschnitten und zerquetscht.

Somit sind Leisehäcksler immer Walzenhäcksler, beim Einziehen sind sie langsamer als Messer-Modelle und das Schnittgut gröber, Blätter zerkleinern sie meist nicht.

Auch faserige Pflanzenteile können problematisch sein und werden oft nicht ganz durchgeschnitten. Im Korb kommen dann gebrochen Stängel, Holzstücke und intakt Blätter an. Für den Komposthaufen reicht das, aber beim Messerhäcksler wird es feiner und homogener.

So bekommt man bei Leisehäckslern stückig-faseriges und grobes Hackgut, bei Messerhäckslern dagegen gleichmäßigeres und feineres.

Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Länglich und maximal 4 bis 4,5 Zentimeter muss es dick sein, damit man es mit einem Häcksler zerkleinern kann, denn das Material soll zu diesem Zweck durch eine Öffnung von 4,5 bis 5 Zentimetern passen. Die Öffnung passt jeweils zur Materialstärke, die sich für das Gerät eignet. Was dann herauskommt, ist abhängig vom Typ. Messerhäcksler kosten weniger und mit ihrem Hackgut kann man Mulchen.

ALKO Easy Crush MH 2800: feines Hackgut
Mit Messerhäckslern kann man auch faseriges Material und Blattwerk zerschneiden.

Dafür ist dann aber auch die Betriebslautstärke lauter und man muss das Material ständig nachschieben.

Messer-Geräte verstopfen eher. Wenn es um Hart- oder Altholz geht, können die Klingen auch schnell stumpf werden.

Walzen-Modelle sind leiser, das Hackgut davon ist grob zerfasert, damit kann man es also für den Kompost nutzen. Die Wahl des Häckslers hängt also vom Verwendungszweck des Hackguts ab.

Bosch AXT 25 TC: grobes Hackgut, aber kleiner als bei Atika
Walzengeräte dagegen schneiden eher grobe Stücke, Blätter machen hier Probleme.

Außerdem ist der Wartungsaufwand bei Walzen geringer, denn die muss man im Gegensatz zu Klingen nicht tauschen.

Walzen-Geräte ziehen das Schnittgut selbst ein, das Nachschieben spart man sich also. Eine Blockade kann man meist mit dem Rückwärtsgang lösen.

Reicht das aber nicht aus, kann es kompliziert werden, vor allem bei nassem Material passiert das schnell. Längere Zweige und Äste werden beim Häckseln schon mal umhergepeitscht.

Gartenhäcksler Test: Image
Ein Ast wird von der Walze automatisch eingezogen.

Somit wird man wohl einen Walzenhäcksler wählen, wenn man kompostieren will, ganze Äste sind da kein Problem, Blätter schon. Für faseriges Blattwerk und zum Mulchen sind Messerhäcksler besser geeignet.

Schilfgras oder Ähnliches ist auch mit dem Messerhäcksler besser kleinzukriegen, doch hier wird man nachstopfen müssen und es kann zu Blockaden durch stumpfe Messer kommen.

Scharfe Messer und Wartung

Messerhäcksler haben eine Rotorscheibe, darauf gibt es zwei bis drei scharfe Messer, die werden aber irgendwann stumpf. Man kann sie abschrauben, um sie zu schärfen oder auszutauschen.

Einhell GH-KS 2440: Messer-Wechsel
Messerwechsel.

Bei Walzenhäckslern gibt es eine Stahl- oder Gusseisen-Walze, darauf sitzen viele Messer, da sie Teil der Walze sind, lassen sie sich auch nicht entfernen.

Eine Demontage ist nicht vorgesehen, die Messer schärfen sich aber auch selbst, denn die schleifen an der metallenen Gegendruckplatte, den Abstand zur Platte stellt man mit der Stellschraube ein.

Wie sicher sind sie?

Nachstopfen ist ab und zu nötig, wenn das Schnittgut selbst nicht eingezogen wird, weil etwa das Schnittgut nicht von selbst eingezogen wird, das geht dann mit einem Stock oder der Stopfhilfe, die dabei ist, meist ist das ein Brettchen oder Stab aus Kunststoff.

Gartenhäcksler Test: Gartenhaecksler Zusatz
Die Stopfhilfe ist wichtig.

Ein Häcksler ist nach unten hin offen, es gibt aber einen Fangkorb, so kann keiner mit den Fingern in die Messer greifen.

Den Korb muss man nutzen, denn dort ist auch der Sperrriegel, der erst einrasten muss, damit der Häcksler startet. Nimmt man den Korb ab, geht der Häcksler sofort aus. Eine Not-Aus-Taste gibt es außerdem, teils auch eine zur Stromunterbrechung.

Um die Walze wieder freizubekommen, wenn sie blockiert ist, gibt es einen Rückwärtsgang, den kann man meist durch Tastendruck manuell einlegen. Dann dreht die Walze etwas zurück, das eingeklemmte Material wird wieder frei. Händisch muss man also fast nie eingreifen, falls doch, muss vorher der Netzstecker gezogen werden.

Wir haben die Geräte mit einer Kabeltrommel von 25 Metern betrieben, über mehrfache Adapter darf man einen Motor von 2800 Watt nicht an dünnen Leitungen betreiben. Dann kann das Kabel durchschmoren, wenn es keinen Schutzschalter gibt. Von Atika wird ein Kabel nach IEC 60245 mit 1,6 Quadratmillimetern bis zu 25 Meter und über 25 Millimeter 2,5 Quadratmillimeter empfohlen. Wenn möglich, sollte das Ganze über einen Schutzschalter für Fehlerstrom laufen, maximal 30 Milliampere. Absicherung über eine 16 Ampere träge Sicherung.

ALKO Easy Crush MH 2800: Gerätedose – Achten Sie auf einwandfreie Kabel, einen dicken Querschnitt und eine passende Absicherung.
Passende, ganze Kabel, dicker Querschnitt und passende Absicherung sind wichtig.

Aufbau und Lieferung

Häcksler werden wie viele Gartengeräte teilmontiert geliefert, sonst wäre das Packvolumen zu groß. Aufbauen sollte man möglichst zu zweit, denn der Korpus kann schwer sein. Am besten öffnet man den Karton oben, klappt die Seitenteile nach außen, stellt den Karton auf dem Kopf und zieht ihn dann nach oben weg.

Bei Bosch ist kein Werkzeug nötig, ansonsten kann mitgeliefertes oder eigenes Werkzeug verwendet werden, der Aufbau geht schnell und auch für Laien einfach. Hat man einen Helfer, ist man in ein paar Minuten fertig.

So haben wir getestet

Wir haben die Häcksler in einem Garten mit 1200 Quadratmetern getestet, hier fällt einiges an Schnittgut von Gemüsegarten, Hecke, Sträuchern und Bäumen an. Verwendet haben wir Äste bis vier Zentimeter Dicke, trockene Maispflanzen und auch Sonnenblumen.

Der Mais stand stellvertretend für faserige Pflanzen, die findet man auch in Topinambur und Sonnenblumen oder bei mehrjährigen Blumen. Unser Holz war nicht faserig, dafür hart, teils sperrig und dick.

Unsere  Testgeräte waren ausgelegt auf Materialstärken zwischen 4 und 4,5 Zentimeter, stärkere Sachen passen teils nicht durch die Öffnungen.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links, die mit markiert sind. Kaufen Sie über diese Links ein Produkt, erhalten wir eine kleine Provision. Mehr dazu.