Für die perfekte Baumpflege Test: Test Astschere 01

Astscheren im Test : Für die perfekte Baumpflege

Update 03.03.2022

Wer Bäume hat, kommt mit einer Heckenschere nicht weit. Eine Astschere muss her, damit der Baum nicht zu ausufernd wächst. Wir hatten 27 Amboss- und Bypass-Scheren im Test und empfehlen einige davon.

Update 3. März 2022

Wir haben 15 weitere Astscheren getestet und sämtliche Empfehlungen überarbeitet.

Riccardo Düring
ist gelernter Handwerker und langjähriger Testredakteur. Er testet Produkte rund um Heimwerken, Haushalt und Technik.

Bäume brauchen Pflege, dazu muss man auch gelegentlich Äste schneiden. Damit das nicht zu anstrengend wird, gibt es Astscheren, hier merkt man aber ziemliche Unterschiede in der Schneidleistung. Wir haben 27 Astscheren Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien DtGV und der Gesellschaft für Materialprüfung GWP getestet. Dabei waren Amboss- und Bypass-Scheren. Kaufen kann man sie ab 20 Euro, das teuerste Modell lag bei 80.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Amboss-EmpfehlungBypass-EmpfehlungGroß & schwerAus Kunststoff
Test: Gardena Energycut 750 ATest: Gardena Energycut 750 BTest: Spear & Jackson Razorsharp AdvanceTest: Fiskars Powergear Ii L70
Modell Gardena EnergyCut 750 A Gardena EnergyCut 750 B Spear & Jackson Razorsharp Advance Fiskars PowerGear II L70
Pro
  • Leicht
  • Klingen austauschbar
  • 25 Jahre Garantie
  • Gedämpfte Anschläge
  • Hohe Schnittleistung
  • Leicht
  • 25 Jahre Garantie
  • Gedämpfte Anschläge
  • Hohe Schnittleistung
  • Klingen austauschbar
  • Teleskop-Griffe
  • 10 Jahre Garantie
  • Sicherheitsverriegelung
  • Ratschenfunktion
  • Sehr hohe Schnittleistung
  • Sehr leicht
  • Handliche Größe
  • Für Größe gute Schnittleistung
Contra
  • Bewegt sich etwas schwer
  • Bewegt sich sehr schwer
  • Sehr schwer
  • Bewegt sich sehr schwer
  • Angegebene Schnittleistung nicht erreicht
Bester Preis
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Amboss-Empfehlung: Gardena EnergyCut 750 A

Amboss-Empfehlung

Gardena EnergyCut 750 A

Im Gartengeräte-Bereich steht Gardena seit langem für sehr gute und konstante Qualität. Auf die EnergyCut 750 A gibt der Hersteller dann auch 25 Jahre Garantie. Makel in der Verarbeitung findet man bei der Gardena nicht – alles passt perfekt zusammen, sodass ein toller Gesamteindruck entsteht.

Die schlichten, sehr massiven Metallstücke am Gelenk werden mit zwei Schrauben gesichert. Über sie kann man das Spiel einstellen sowie die Schere in vier Einzelteile zerlegen. Sind diese zerschlissen, können bei Gardena die passenden Ersatzteile zur Astschere bestellt werden: Ersatz ist für den Amboss, die Verschraubungen und das Obermesser erhältlich.

Die recht schlichten Griffe sind außen ein wenig gummiert und gerillt. Die übrigen Flächen sind dagegen eher glatt, bieten aber trotz dessen genügend Halt. Das gilt auch für die Gelenkverschraubung, sie dürfte gern etwas lockerer sein. Auch ohne Schnittgut unter dem Messer sind die Griffe recht schwer zu bewegen. Andererseits gibt es kein Spiel, das Messer liegt genau auf dem Amboss auf.

Als Arbeitserleichterung ist eine Getriebeübersetzung an Bord, die man an der Verzahnung erkennt. Fast alle Astscheren verfügen über solch eine Übersetzung, doch im Gegenzug zu vielen erfüllt die Gardena ihre Versprechungen: Etliche der getesteten Astscheren versprechen eine Schnittleistung von 50 Millimeter, an der sich jedoch kläglich scheiterten. Gardena gibt 42 Millimeter an, im Test waren es dann sogar 45 Millimeter. Aufgrund des Hakens bzw. der gebogenen Klinge war mehr leider nicht möglich. Der Bogen ist stärker ausgeprägt als bei anderen Modellen, daher muss man die Griff beinahe auf 180 Grad öffnen, um dickeres Geäst zwischen Amboss und Klinge zu bekommen. Dafür rutscht es aber dann auch nicht wieder heraus.

Der deutlich gebogene Amboss umgreift den Ast regelrecht, sodass sich die Drucklast großflächig verteilt. Amboss-Astscheren sorgen meist für mehr Beschädigungen im Holz als Bypass-Scheren, bei der Gardena EnergyCut 750 A ergibt sich aber ein sehr gutes Schnittbild. Bei dünnen Ästen sind nur leicht Druckstellen zu erkennen. Dickere Ästen benötigen mehr Kraftaufwand, hier sind dann die Beschädigungen auch ein wenig deutlicher.

Bypass-Empfehlung: Gardena EnergyCut 750 B

Bypass-Empfehlung

Gardena EnergyCut 750 B

Test: Gardena Energycut 750 B
Die Gardena EnergyCut 750 B ist die beste Astschere für Frischholz und glänzt in Verarbeitung und Schnittqualität.

Die Gardena EngeryCut 750 B unterscheidet sich nur wenig von der Amboss-Version 750 A. Das B steht übrigens für Bypass. Der einfache, aber solide Aufbau gefällt. Nur aus drei Blechen mit je vier Millimetern besteht der Schneidmechanismus. Die untere Schneide ist zugleich die Verbindung zum Griff und lässt sich daher leider nicht austauschen. Die beweglich gelagerte, obere Schneide wird mittels einer Verzahnung angetrieben. Dadurch wird die Schnittkraft verstärkt und der Klingenaustausch vereinfacht.

Die untere Schneide ist stark gebogen und daher ein wenig gewöhnungsbedürftig. Dadurch rutschen zwar die Äste nicht so schnell aus der Schneide, die Griffe müssen dafür jedoch auch weit auseinander gezogen werden, damit die Äste zwischen die Klingen passen: für 25 Millimeter sind es 90 Grad, bei 45 Millimeter dann ganze 180 Grad.

In Kombination mit der Übersetzung erfordert die deutlich gebogenen Schneide einen längeren Hebelweg, aber sie hat auch Vorteile: Das Schnittgut hält gut und die Klinge schmiegt sich um das Schnittgut, wodurch eine große Druckfläche geschaffen wird. Der Druck wird verteilt, sodass das Gehölz kaum beschädigt wird: Bei harten Geäst mit 40 Millimeter Durchmesser sieht man kaum Spuren, der dünneren, weiche Zweige bekommt nur einige Dellen. Das ist jedoch sicher auch dem guten Klingenanschliff und dem spielfreien Sitz der beweglichen Teile zu verdanken. Dadurch lässt sich die Gardena allerdings auch ein wenig schwerer bewegen.

Die Bypass-Astschere Gardena EnergyCut 750 B bietet perfekte Qualität, eine gute Schnittleistung sowie ein äußerst sauberes Schnittbild. Eine Garantie von 25 Jahren gibt es obendrauf.

Groß & schwer: Spear & Jackson Razorsharp Advance

Groß & schwer

Spear & Jackson Razorsharp Advance

Test: Spear & Jackson Razorsharp Advance
Die Spier & Jackson Razorsharp ist groß und schwer. Sie leistet aber auch schwere Arbeit und schneidet Äste bis 50 mm.

Die Spear & Jackson Razorsharp Advance ist die einzige Astschere im Test, die die versprochene 50 Millimeter Schnittleistung auch tatsächlich einhalten kann. Dabei kommen ihr die Ratschenfunktion und die ausziehbaren Griffe zu Gute. Das bedeutet zwar auch, dass viermal nachgesetzt werden muss, bis ein Ast vollständig geschnitten wird, das funktioniert aber relativ leicht verglichen mit den anderen getesteten Astscheren. Schon das Ansetzen erfordert etwas Kraft, denn die Razorsharp bringt ganze zwei Kilo auf die Waage. Daher eignet sie sich vor allem als zweites Gerät neben einem handlicheren Modell.

Mit den ausziehbaren Griffen kann man die Astschere auf rund einen Meter verlängern. Sie lassen sich stufenlos verstellen: einfach den unteren Teil des Griffs leicht verdrehen, den Griff ausziehen und das Griffstück in der jeweiligen Position klemmen. Das ist einerseits einfacher, sorgt aber auch für geringeres Spiel im Griff.

Trotz der brachialen Gewalt der Amboss-Astschere liefert die Razorsharp Advance saubere Schnitte: Bei sehr dicken Ästen lassen sich Quetschungen natürlich nicht vermeiden, das aber nur an der Rinde, das Holz im Inneren wird dagegen nicht beschädigt. Bei dünnem, weichem Gehölz geht es allerdings nicht ganz ohne Beschädigungen, da die Auflage am Amboss nicht ganz so gebogen ist wie bei kleinen Astscheren und so der Gegendruck auf eine kleinere Fläche gebracht wird.

Aus Kunststoff: Fiskars PowerGear II L70

Aus Kunststoff

Fiskars PowerGear II L70

Test: Fiskars Powergear Ii L70
Eine Astschere aus Kunststoff - funktioniert das? Ja es funktioniert und es macht die Fiskars L70 angenehm leicht.

Die Fiskars PowerGear II L70 ist die leichteste und handlichste Astschere im Testfeld. Bis auf die Klingen besteht sie vollständig aus Kunststoff. Die maximale Schnittleistung liegt laut Hersteller bei 38 Millimetern, was für so eine kleine Astschere erstaunlich ist.

Diese Angabe bezieht sich sicherlich auf besonders weiches Gehölz, im Test waren 33 Millimeter aber durchaus drin. Dafür ist aber auch einiges an Kraft nötig. Die Übersetzung mit Kunststoff-Zähne ist hierbei recht hilfreich. Auf den ersten Blick wirkt eine Kunststoff-Übersetzung zwar nicht so stabil wie eine aus Metall, sie hält aber trotzdem einiges aus.

Mit ihrer Schnittqualität kann die PowerGear II L70 absolut überzeugen: Das deutlich geschwungene Messer umschließt den Ast und verteilt so den Druckpunkt großflächig. So gibt es auch bei weicheren Ästen kaum Beschädigungen.

Die Fiskars ist nicht übermäßig kraftvoll, gemessen an ihrer Größe leistet sie aber einiges und eignet sich vor allem für kleineres Schnittgut, das sich nicht mit einer Gartenschere schneiden lässt.

Was gibt es sonst noch?

Ein solide, gut verarbeitete Astschere ist die Wolf Garten Power Cut RS 750. Vor allem die Verschraubung der einzelnen Teile der Klingen gefällt, da der Hersteller auf eine besonders flache Verschraubung setzt, mit der man nicht an Ästen hängen bleibt. Die Schnittkraft schneidet dagegen nicht so gut ab: Versprochen werden 45 Millimeter, im Test war die Power Cut mit 50 Millimeter überfordert, bei 35 Millimeter war ebenfalls noch viel Kraftaufwand nötig. Dafür kann das Schnittbild überzeugen: Der Schnitt der Amboss-Astschere mit gerader Auflagefläche sieht bei dünneren, weichen Hölzern ganz gut aus.

Mit der Fiskars Power Gear X Getriebeastschere haben wir Frischholz geschnitten, dabei ist die Rinde beschädigt worden, außerdem konnte man Quetschungen sehen. Bekommen haben wir dafür aber ein glattes Schnittbild mit nur wenig fühlbaren Rundungen. Mit Hartholz haben wir bessere Ergebnisse erzielt, auch hier gab es etwas Kantenbruch und keine vollkommen glatte Schnittstelle und am Ast ein paar Quetschungen. Das macht aber nicht viel aus, denn Bäume können mit kleinen Beschädigungen umgehen. Dafür ist diese Schere bei Handhabung und Haltbarkeit recht gut.

Nach unserem Langzeittest hat der  Kraftaufwand sich erhöht, das liegt daran, dass die Klingt abstumpft, hier haben wir aber nur eine Erhöhung des Aufwandes von 95 Newton festgestellt, das ist gut. Das Hartholz von vier Zentimetern Dicke schnitt sie, ohne dass Stiel, Getriebe oder Klinge beschädigt wurden und die Schneiden trafen auch nach unserem Dauertest noch aufeinander. Die Schere ist leichtgängig und im Gras leicht auffindbar. Pflegehinweise sucht man in der Anleitung vergebens, dafür gibt es aber Angaben über die maximale Holzdicke und auch Hinweise zur Sicherheit, all das hätten wir uns dennoch ausführlicher gewünscht.

Ein gutes Mittelmaß an Qualität, Ausstattung und Preis bietet die Grüntek XT 685-940. Der ausziehbare Griff bietet einen sehr guten Sitz, die Schere hat eine Getriebeübersetzung, die obere Klinge kann ausgebaut werden. Allerdings ließ sich hierfür kein Ersatzteil online finden. Die Leistungssteigerung durch die ausziehbaren Griffen oder die Übersetzung ist nicht wirklich zu bemerken. Die angegebene Schnittleistung von 50 Millimeter konnte nicht erreicht werden, Schnittgut unter 43 Millimeter ließ sich aber gut trennen und auch die Schnittqualität ist sehr gut.

Dass lange Hebel mehr Kraft bieten, zeigt sich bei der TeleCut 650-900 B von Gardena nur bedingt. Denn die fehlende Getriebeübersetzung relativiert den Vorteil der ausziehbaren Griffe. Daher gibt der Hersteller für dieses Modell dieselbe Schnittleistung an, wie für die EnergyCut mit Getriebeübersetzung. Die angegebenen 42 Millimeter wurden im Test auch erreicht. Mit viel Kraftaufwand waren auch 45 Millimeter möglich, wobei die Schnittflächen auch sehr gut aussahen.

Andere Details haben weniger gefallen: Die Klingen sind fest in den Griffen verankert und sind somit nicht austauschbar. Die Umsetzung der ausziehbaren Griffe könnte ebenfalls etwas genauer sein, ausgezogen klappern die beweglichen Hülsen deutlich.

Hornbach liefert mit for_q eine Bypass-Astschere der Eigenmarke, die eignet sich für alle, die nicht so dicke Äste schneiden wollen und kräftigere Arme haben. Neu liefert sie gute Ergebnisse mit ihrer Schneidkraft. Man muss nur 204 Newton aufwenden, nach einiger Zeit verdoppelt sich der Kraftaufwand aber, insgesamt war es der schlechteste Test-Wert.

Dafür kann sich das Schnittbild beim Frischholz sehen lassen, keine Quetschungen, ein glatter und leicht gerundeter Schnitt. Die Rinde jedoch ist beschädigt. Beim Hartholz hatten wir sichtbaren Kantenbruch, wenige Quetschungen und glatte, ebene Flächen. Ein Problem, das typisch für Bypass-Scheren ist, hatten wir auch hier: dickes Holz ist zu viel für sie. Die Schere bleibt aber ganz und auch nach unserem Langzeittest glitten die Schneiden noch aneinander vorbei.

Wissenswertes über Astscheren

Bäume sollten zweimal jährlich zurückgeschnitten werden, die Astschere hilft dabei.

Je nach Baumgröße und Astdicke muss man die passende Schere wählen, die Schnittbreite muss stimmen und variiert je nach Hersteller, meist liegt sie bei 35 bis 55 Millimeter. Zudem wichtig ist die Armlänge, die hängt davon ab, ob es eine normale Astschere oder ein Teleskop-Gerät ist.

Teleskop-Scheren sind gut, denn man kann sie individuell einstellen, aber sie sind auch weniger stabil. Scheren mit festen Armen sollten zumindest 80 Zentimeter Armlänge haben.

Eine Astschere sollte man in jedem Fall selbst ausprobieren, bevor man sie kauft, denn Ergonomie und Gewicht können unterschiedlich sein je nach Modell.

Welche Varianten gibt es?

Klassische Astscheren sind mittlerweile Amboss-Modelle. Hier trifft die Klinge auf eine Metallfläche, den Amboss. Man muss mit diesen Scheren weniger Kraft aufwenden, denn die Klinge ist sehr scharf, der Ast kann durch den Amboss aber auch verletzt werden.

Zwei geschwungene Klingen gibt es bei Bypass-Astscheren, die schieben gegeneinander und überlappen sich beim Schneiden, daher auch »Bypass«. Mit ihnen gelingt ein sehr sauberer Schnitt, dafür braucht man aber mehr Kraft, denn Schnitt- und Gegenklinge gleiten aneinander vorbei.

Eine weitere Art ist eine Amboss-Getriebe-Astschere, diese haben ein Getriebe. Was ein Vorteil ist, da man dadurch Kraft spart. Sie eignen sich auch für Gärtner, die nicht so kräftig sind und dennoch dicke Äste schneiden möchten.

Getriebe-Scheren haben Vorteile, kosten aber auch mehr und es gibt sie nicht von allen Herstellern.

So haben wir getestet

Wir haben 27 Astscheren getestet, dabei waren jeweils sechs Bypass- und Amboss-Modelle. Äste schneiden sollen sie, egal ob hart, weich, dick oder dünn. Dicke Äste können allgemein schnell zum Problem werden, daher war für uns die Schneidleistung am wichtigsten.

Geschnitten haben wir mit den Scheren Buchenrundholz, das einen Durchmesser von 25 Millimetern hatte und auch ein Fichtenkantholz. Wir wollten zudem den nötigen Kraftaufwand prüfen und haben dafür unsere Testgeräte eingespannt in eine Zug-/Druckmaschine, wir konnten damit den Weg-Kraft-Verlauf beim Schneiden messen sowie die nötige Maximalkraft. Teils gab es große Unterschiede.

Astschere Test
Der Testaufbau für unsere Scheren.

Auch das Schneideverhalten beim Langzeittest haben wir uns angesehen, dazu haben wir den Dauerbetrieb simuliert und die Scheren am Buchenrundholz 100 und am Fichtenkantholz 300 Probeschnitte machen lassen. Ein »Einlaufeffekt« war feststellbar, vor allem Gardena Premium ist hier zu erwähnen, denn dort wurde der Kraftaufwand nach ein paar Schnitten mit nur noch 565 Newton geringer, dennoch bleibt auch dieser Wert hoch.

Astschere Test: Gardol
Bei Gardol ist während des Tests ein Arm abgebrochen.

Auch das Schnittbild haben wir uns angesehen mit frischen Ästen inklusive Rinde und Buchenholzstäben, die trocken waren. Abzüge gab es für Rindenbeschädigung, Quetschungen und Kantenausbrüche. Ebene, glatte Schnitte wurden dagegen positiv bewertet.

Getestet haben die Scheren hinsichtlich der Handhabung drei Männern und drei Frauen, hierbei waren uns Griffigkeit, Gewicht, Leichtgängigkeit und Auffindbarkeit im Gras wichtig. Auch die Gebrauchsanweisung wurde beurteilt.

Um die Abnutzung nach längerem Betrieb zu simulieren, mussten alle Scheren 400 Schnitte an verschiedenen Holzarten überstehen und einen Holzast mit 40 Millimetern schneiden.

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