Test: Wärmepumpentrockner

Wärmepumpentrockner im Vergleich : Sparsam Wäsche trocknen

Veröffentlicht 20.05.2021

Gerade wer viel Wäsche zu waschen oder wenig Platz zum Wäschetrocknen hat, kommt um einen Wäschetrockner nicht herum. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle auf dem Markt. Wärmepumpentrockner sind die sparsamste Variante.

Riccardo Düring
ist gelernter Handwerker und langjähriger Testredakteur. Er testet Produkte rund um Heimwerken, Haushalt und Technik.

Wäschetrockner tragen nicht unerheblich zu den jährlichen Stromkosten bei. Je nach Nutzungshäufigkeit und Bauart des Trockners können im Jahr Kosten von über 200 Euro entstehen.

Wärmepumpentrockner sind sie sparsamste Methode, um Wäsche maschinell zu trocknen. Allerdings sind sie auch ein wenig teurer als herkömmliche Kondenstrockner. Zwischen den Modellen gibt es teils noch erhebliche Unterschiede im Stromverbrauch. Wir haben uns für diesen Vergleich 11 der meistverkauften Wärmepumpentrockner angesehen.

Bestes Gesamtpaket: Bauknecht T Advance M11 8X3WK DE

Bestes Gesamtpaket

Bauknecht T Advance M11 8X3WK DE

Die Lautstärke des Bauknecht T Advance M11 8X3WK DE übertrifft die des leisesten Modells im Vergleich nur um 1dB, im Standardprogramm braucht er lediglich 13 Minuten mehr als das schnellste zum Trocken von acht Kilogramm Wäsche. In Sachen Verbrauch ist dieses Modell sogar das sparsamste im Vergleich. Bei all diesen Werten ist auch der ein wenig höhere Preis gerechtfertigt.

Äußerlich unterscheidet sich dieser Wärmepumpentrockner kaum von vielen anderen Modellen: Über ein Drehrad können die Programme ausgewählt werden, am Display befinden sich zusätzliche Tasten, über die man den Knitterschutz aktivieren oder den Trocknungsgrad einstufen kann. Hier liegt bereits ein zunächst kaum ersichtlicher Unterschied.

Alle Wärmepumpentrockner verfügen offiziell über 14 bis 17 Programme, oftmals werden aber bereits die Verfeinerungen zwischen extratrocknen, schranktrocken und bügeltrocken als extra Programme gezählt. Geht man von Pflegeleicht und Baumwolle aus, kommen hier schon sechs Programme zusammen. Anders beim Modell von Bauknecht: Dieses bietet wirklich über 15 unterschiedliche Programme, der Trocknungsgrad lässt sich dann zusätzlich auswählen.

Neben den klassischen Programmen für Baumwolle, Pflegeleicht und Mischwäsche, stehen hier zudem Programme für Kuscheltiere, Seide oder Daunendecken. Im XXL-Programm soll die Wärme bei Daunen-Decken bis zum Inneren vordringen und so die Decken effizienter trocknen. Oftmals muss bei anderen Geräten das Trocknungsprogramm hierfür wiederholt gestartet werden, weil die Sensoren im Trockner schon trockene Luft registrieren, jedoch ist das Deckeninnere meist noch feucht.

Zusätzlich lässt sich die Active Care-Technologie aktivieren: Hier soll bei konstanter Temperatur und einer »Anti-Stress Trommelbewegung« die Wäsche besonders schonend trocknen, sodass sich Flusen um etwa 40 Prozent reduzieren. Im Jeans-Programm sollen so auch Jeans ihre Form besser behalten.

Bei dem T Advance gibt es, wie bei keinem der anderen Vergleichsmodelle, einen sich selbst reinigen Kondensator. Man wird aber immer darüber informiert, wenn der Kondenswasserbehälter, das Flusensieb und der Kondensator gereinigt oder geleert werden müssen. Der Kondensator lässt sich sehr einfach reinigen, da er über einen zusätzlichen Luftfilter verfügt, der sich einfach entnehmen und von Verflusung befreien lässt.

Der T Advance M11 8X3WK DE von Bauknecht ist schnell, leise, sowie sparsam und bietet eine umfangreiche, überdurchschnittliche Programmauswahl. Durch die Reversion trocknet die Wäsche effektiver und Falten werden reduziert. Startzeitvorwahl und Zeitanzeige informieren stetig über den Ablauf des Programms und der Zeitpunkt zur Beendigung des Programms lässt sich eigenständig wählen.

Besonders schnell: AEG T9DE77685

Besonders schnell

AEG T9DE77685

Der AEG T9DE77685 ist etwas teurer, dafür aber auch der leiseste und schnellste Wärmepumpentrockner im Vergleich. Gerade in puncto Schnelligkeit sind die Unterschiede deutlich: Das zweitschnellste Modell benötigt für acht Kilogramm Wäsche weitere 13 Minuten und das langsamste für ein Kilo weniger Wäsche sogar ganze 52 Minuten mehr.

Lediglich in Sachen Verbrauch liegt der AEG hinter dem T Advance von Bauknecht. Allerdings handelt es sich hier im durchschnittlichen Verbrauch pro Jahr nur um 2 kWh, was circa 60 Cent ausmacht. Das könnte an der Trommelbeleuchtung liegen, die beim Bauknecht nicht vorhanden ist.

Was im Vergleich zum AEG kein anderes Modell bietet, ist der wechselbare Türanschlag. So muss man – nicht wie bei anderen Wärmepumpentrockner – nicht schon beim Kauf entscheiden, wo sich die Türöffnung befinden soll. Beim AEG kann man sie einfach umdrehen.

Eine Anzeige informiert darüber, wenn der Kondenswasserbehälter geleert oder Flusensieb und Kondensator gesäubert werden müssen. Dies ist vor allem bei Wärmepumpentrocknern vorteilhaft, weil der Kompressor erst dann effektiv arbeitet, wenn er genügend Luft bekommt.

Dank all dieser Vorzüge, einer zuverlässige Beladungserkennung und einer Auswahl von Mini- bis hin zu XL-Programmen erklärte Stiftung Warentest den AEG T9DE77685 schon zum dritten Mal in Folge zum Testsieger. Diese Beurteilung ist absolut nachzuvollziehen.

Günstig: Beko DPS 7405 W3

Günstig

Beko DPS 7405 W3

Test: Beko Dps 7405 W3
Nicht ganz so tolle Verbrauchsdaten, dafür bezahlbar, perfekt ausgestattet und flott unterwegs.

Etwas mehr Energie benötigt der Beko DSP 7405 W3, dabei hat er lediglich sieben Kilogramm Fassungsvermögen. Zudem braucht er auch rund 20 Minuten mehr. Auf der anderen Seite ist das Modell deutlich günstiger, hat eine sehr gute Ausstattung und ist nur unwesentlich lauter.

Der Wärmepumpentrockner bietet neben einer Startzeitvorwahl auch eine Endzeitvorwahl. So kann man selbst festlegen, wann das Programm enden soll – der Wäschetrockner berechnet dann den Startzeitpunkt selbstständig.

Nach Beendigung des Programms wird dank des Knitterschutzes die Wäsche regelmäßig bewegt und es entstehen so weniger Knitterfalten. Dies wird schon im Vorfeld von der reversierenden Trommelbewegung unterstützt, die die Wäsche auflockert und effektiver trocknet.

Hat man wenig Zeit oder möchte beim Trocknen Bakterien so weit wie möglich vernichten, kann man das Programm BabyProtect nutzen. Dieses arbeitet besonders effektiv, sodass Keime weniger Chancen haben, sich auf der Wäsche abzusetzen.

Für die Reinigung des Kondensators gibt es hier leider keine Anzeige, sodass man diese selbst überprüfen muss. Allerdings verfügen auch viele teurere Geräte nicht über diese Anzeige. Bei den flexiblen Zeitprogrammen könnte der Beko dagegen noch nachziehen: Er verfügt nur über je ein Programm für 30 sowie 45 Minuten.

Der DSP 7405 W3 von Beko ist günstiger als die beiden anderen Empfehlungen, dafür muss man aber bereit sein, einige Abstriche zu machen. Trotzdem leistet dieser Wärmepumpentrockner gute Arbeit. Er kann zudem auch beim Energieverbrauch und der Programmdauer überzeugen.

Was gibt es sonst noch?

Mit den besten Verbrauch liefert der Gorenje DA83IL/I. Zudem arbeitet das Modell schnell und leise. Der Preis hält sich im Rahmen, außerdem verfügt der Trockner über eine Trommelbewegung und die TwinAir-Technologie: Diese sorgt für eine bessere Luftverteilung, sodass auch größere Wäschestücke wie Kissen oder Bettdecken gut trocknen. Der Wärmepumpentrockner hat die Kondenseffizienzklasse A. Somit verlässt den Trockner besonders wenig Luftfeuchtigkeit, sodass man weniger lüften muss, was wiederum Energie spart. Zudem ist die Funktion IonTech interessant. Sie soll beim Trocknen negative Ionen freisetzen, die Allergene, Pollen und statische Aufladen beseitigen. Das hilft nicht nur das Nase, sondern sorgt zudem für glattere Wäschestücke.

Der Haier HD90-A636 liegt im mittleren Preissegment und fasst ganze neun Kilo Wäsche, was besonders größere Familien freuen dürfte. Allerdings macht ein großer Wäschetrockner nur Sinn, wenn zugleich die Waschmaschine ein entsprechend größeres Fassungsvermögen hat. Die Verbrauchsgrenze sind im Rahmen, allerdings muss man bei diesem Modell eine etwas lautere Geräuschkulisse in Kauf nehmen. Allerdings hält sich auch das in Grenzen: Das leiseste Modell im Vergleich bietet 63 dB, das Modell von Haier liegt nur 4 dB darüber.

Nachteilig ist allerdings, dass das Standardprogramm recht lange dauert. Natürlich benötigen neun Kilogramm Wäsche etwas mehr Zeit zum Trocknen. Im Vergleich zum Bauknecht-Modell, das für acht Kilogramm Wäsche 165 Minuten benötigt, sind die 270 Minuten des Haier-Modells deutlich mehr. Stört man sich nicht daran, erhält man hier einen sparsamen und guten Wärmepumpentrockner mit reichhaltiger Programmausstattung und Trommelbeleuchtung.

Für den Miele TSD 363 WP muss man schon mehr Geld investieren. Das sollte sich besonders durch eine längere Haltbarkeit sowie einem möglichst geringen Reparationsaufwand rentieren. Beim Verbrauch und der Geräuschkulisse liegt das Gerät nämlich eher im mittleren Bereich.

Dagegen hebt sich das Modell in Sachen Ausstattung klar von den anderen Trocknern ab: Hier sticht weniger die Vielfalt der Programme, sondern die vielen Sonderfunktionen heraus, die bei keinem anderen Wärmepumpentrockner zu finden sind. So gibt es die Geruchsfunktion, bei der Duft-Flakons verwendet werden, die dosiert die Wäsche besonders gut duften lassen sollen. Jeder muss selbst entscheiden, ob man bereit ist, hierfür bei jeder Trocknerladung 20 Cent mehr zu investieren. Interessanter ist die Konnektivität via App und die Wash2Dry-Funktion. Verfügt die Waschmaschine ebenfalls über diese Funktion, kommuniziert der Trockner mit ihr und gleicht das Programm an die zuvor gewaschene Wäsche an.

Der Candy CS H9A2DE-S ist einer der besonders günstigen Wärmepumpentrocknern, doch auch hier dauert mit 260 Minuten das Standardprogramm sehr lange. Zudem ist das Modell eines der lautesten im Vergleich. Allerdings gibt es die Möglichkeit, das Gerät an die Abwasserleitung anzuschließen und es bietet zudem eine NFC-Verbindung. Darüber können Programmeinstellungen übernommen und zusätzlich vom Hersteller neue Programme geladen werden. Die Verbindung lässt sich aber nur in direkter Nähe zum Trockner herstellen, eine mobile Kontrolle oder ein Fernstart sind nicht möglich.

Wissenswertes über Wärmepumpentrockner

Die verschiedenen Arten von Wäschetrocknern

Bei Ablufttrocknern wird warme Luft durch die Trommel geleitet und die feucht-warme Luft anschließend über einen Abluftschlauch an die Umgebung abgegeben. Die Wärme wird so verschenkt und die Arbeitsweise ist sehr ineffektiv. Daher verschwinden Ablufttrockner langsam vom Markt.

Bei Kondenstrocknern wird die feucht-warme Luft nicht ab-, sondern durch einen Kondensator geführt. Hier wird die Luft heruntergekühlt, sowie das Kondenswasser gesammelt. Danach wird die Luft erneut erwärmt und ein Kreislauf entsteht. Da das Kondenswasser aufgefangen wird, ist die Abluft nicht feucht und die Wärme kann Heizenergie sparen.

Wärmepumpentrockner sind ebenfalls Kondenstrockner und arbeiten auch mit Hilfe eines Kondensators. Allerdings wird hier die Luft nicht mit Raumluft abgekühlt. Stattdessen entzieht die Wärmepumpe der feucht-warmen Luft ihre Wärme und verwendet diese für die Erwärmung der Luft. Dadurch wird Energie gespart, da fast keine Wärme mehr an den Wohnraum abgegeben wird. Da Wärmepumpentrockner einen vergleichsweise komplexen Aufbau haben, sind sie in Sachen Reparatur teurer und anfälliger. Man sollte vor allem auf Verflusung achtgeben sowie den Kondensator säubern.

Die Funktionsweise eines Wärmepumpentrockners

Wir haben mit dem Geschäftsführer des De-Kundendienst Ivica Dalic gesprochen. Er ist staatlich geprüfter Elektrotechniker und Elektrotechnikmeister und leitet seit mehr als 25 Jahren sein Familienunternehmen, welches in und um München Haushaltsgeräte verkauft und repariert.

Ein Wärmepumpentrockner verwendet dieselbe Arbeitsweise wie ein Kondenstrockner: Die feucht-warme Luft wird heruntergekühlt und weil kalte Luft nur eine geringere Menge Wasser aufnehmen kann, kondensiert dieses an der Kondensatoroberfläche.

Der grundlegende Unterschied im Vergleich zu Kondenstrocknern liegt in der Technik, mit der die Luft abgekühlt und dann wieder erwärmt wird. Kondenstrockner kühlen mit der Raumluft, die dann erwärmt an den Wohnraum abgegeben wird. Ein Heizstab erwärmt zusätzlich die Luft zum Trocknen wieder. So wird während des Trocknens auch der Wohnraum beheizt, was als Energieverlust zu werten ist.

Dagegen verfügen Wärmepumpen nicht über einen Heizstab: Sie verwenden die Wärme des Umfelds, damit das Kältemittel in der Pumpe verdunstet. So ist die Energie des Umfelds bereits in dem Kältemittel gespeichert. Das Kältemittel wird zusätzlich verdichtet, da die in dieser Weise gewonnen Wärme nicht ausreicht. So wird weitere Energie gespeichert und Wärme erzeugt.

Wird der Druck abgelassen und so die gespeicherte Energie freigesetzt, kühlt sich das Kältemittel sehr stark ab. Also hat eine Wärmepumpe stets eine Seite, die Wärme speichert und Kälte abgibt, sowie eine die Wärme abgibt und sich selbst abkühlt.

Ein Kondenstrockner benötigt beide Seiten: Der Kondensator benötigt Kälte, auf der anderen Seite wird die Luft für den Trockner erwärmt. Somit arbeitet ein Wärmepumpentrockner temperaturneutral: Er gibt weder Kälte noch Wärme an die Umgebung ab und verschwendet dadurch keine Energie.

Der Verbrauch von Wärmepumpentrocknern?

Hierüber geben die technischen Daten und die Energieeffizienzklasse des Trockners Auskunft. Allerdings handelt es sich hier nur um grobe Schätzwerte, weil die Energiekosten vom jeweiligen Nutzungsverhalten sowie den gegenwärtigen Stromkosten abhängen.

Meist erreicht der Ablufttrockner nur die Energieeffizienz C und hat einen durchschnittlichen Verbrauch von 577 kWh pro Jahr bei acht Kilogramm Fassungsvermögen. Rechnet man mit einem Preis von 31 Cent pro kWh Strom, stehen am Jahresende beim Ablufttrockner 180 Euro.

Der Kondenstrockner erreicht meist die Energieeffizienz B und verbraucht pro Jahr durchschnittlich 560 kWh. Bei gleicher Rechnung entstehen hier am Ende des Jahres 174 Euro an Stromkosten. Somit ist der Vorsprung zum Ablufttrockner nicht sonderlich groß. Allerdings muss die erzeugte warme Luft nicht nach außen gelenkt und somit vergeudet werden.

Preiswerte Wärmepumpentrockner sind nur unwesentlich teurer als ein guter Kondenstrockner. Jedoch verschenken sie keine Energie und schaffen so mühelos die Energieeffizienzklasse A+++ oder A++. Bei einem Jahresverbrauch von 235 kWh in der Klasse A++ liegen am Ende des Jahres die Kosten bei nur rund 73 Euro. Selbst bei einem 200 Euro teureren Wärmepumpentrockner sind die Investitionskosten nach nur zwei Jahren wieder ausgeglichen.

Überblick über den Verbrauch von Wäschetrocknern

Die folgende Tabelle zeigt eine Beispielrechnung für die Stromkosten bei 160 Ladungen im Jahr.

Abluft Kondens Wärmepumpe
Effizienzklasse C B A++
Verbrauch pro Ladung 3,61 kWh 3,5 kWh 1,47 kWh
Verbrauch pro Jahr 577 kWh 560 kWh 235 kWh
Kosten pro Ladung 1,12 kWh 1,09 kWh 0,46 kWh
Kosten pro Jahr 178,87 € 173,6 € 72,85 €
Kosten für 10 Jahre 1.788,7 € 1.736 € 728,5 €

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Größere Wärmepumpentrockner, die bis zu zehn Kilo Wäsche fassen, sind zwar meist sparsamer, allerdings sollte hier dann auch die Waschmaschine ein entsprechendes Fassungsvermögen besitzen. Ansonsten kann das Volumen des Trockners nicht richtig ausgenutzt werden, sodass der Energiesparvorteil verloren geht.

Zudem haben Wärmepumpentrockner einen etwas komplizierteren Aufbau und sind deswegen preisintensiver. Das kann auch Auswirkungen auf die Reparaturkosten haben. Somit ist es lohnend, die Garantie zu beachten.

Da Wärmepumpentrockner noch vergleichsweise jung sind, kann es manchmal noch zu kleineren Problemen kommen. Je moderner ein Modell ist, desto weiter entwickelt ist die Technologie und desto mehr Anfangsfehler wurden bereits beseitigt. Bei komplett neuen Modellreihen werden Verbesserungsmöglichkeiten und Fehlerchen jedoch erst nach und nach bemerkt. Ist der Trockner bereits einige Jahre im Angebot, besteht kein Grund zur Sorge.

Moderne Trockner unterscheiden sich hinsichtlich der Programme kaum noch, jedoch was die technische Ausstattung angeht. So signalisiert nicht jedes Gerät wenn der Kondensator gesäubert oder das Flusensieb entleert werden muss. Manche Modelle übernehmen diese Arbeit hingegen sogar automatisch.

So haben wir verglichen

Für den Vergleich haben wir zunächst geschaut, welche Modelle angeboten und oft gekauft werden.

In erster Linie ist bei Wärmepumpentrockner der Verbrauch wichtig. Jedoch sind die Abweichungen hier gar nicht so groß.

Wie viele und welche speziellen Programme man benötigt, hängt von den individuellen Vorlieben ab. Auf Schonprogramme oder Programme mit einer freien Zeitwahl sollte man aber nicht verzichten. Genauso wichtig ist eine Anzeige eines zu reinigenden Flusensiebs oder eines vollen Kondenswasserbehälters. Auch eine Anzeige für einen zu reinigenden Kondensator ist praktisch, bieten jedoch nicht viele Wäschetrockner.

Zudem sollte man auf die Anschlussmöglichkeiten achten: Lässt sich der Wärmepumpentrockner ans Abflusssystem anschließen, entfällt das Entleeren des Kondenswasserbehälters. Ob diese Möglichkeit besteht und der notwendige Schlauch mitgeliefert wird, erfährt man häufig nur in der Bedienungsanleitung.

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