Test: Steamer Aufmacher

Steamer im Test : Faltenfrei durch Wasserdampf

Veröffentlicht 10.06.2021

Steamer sind schnell einsatzbereit und eignen sich besonders für das Glätten von empfindlichen Stoffen. Aber auch auf Reisen sind die mobilen Geräte praktisch, wenn man die Lieblingsbluse vor dem Abendessen faltenfrei bekommen will. Wir haben 15 Modelle getestet.

Nicole Hannay
schreibt als freie Redakteurin und Stylistin über Beauty- und Fashion-Themen. Die Geheimnisse der Visagisten und Models erfährt sie bei Modeshootings aus erster Hand.

Für die Meisten ist Bügeln ein notwendiges Übel. Kein Wunder, schließlich ist es ebenso monoton wie zeitraubend. Auch so manches Kleidungsstück ist von der Behandlung mit einem heißen Eisen nicht sonderlich angetan und fängt nach so einer thermischen Intensivkur an zu glänzen oder zu schrumpeln. Ein weiterer Nachteil: Mit einem Bügelbrett verreist es sich schlecht.

Die reisetaugliche und stoffschonende Alternative zum Bügelbrett ist ein Steamer. Den kann man (meistens jedenfalls) bequem im Koffer verstauen und im Bedarfsfall schnell einsatzbereit machen. Zudem ist ein Handsteamer längst nicht nur zum Glätten von Kleidungsstücken zu gebrauchen. Auch Matratzen, Vorhänge und Möbel kann man damit auffrischen und von unangenehmen Gerüchen befreien. In unserem Text haben wir 15 Dampfglättern auf den Zahn gefühlt.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Kompakt & LeistungsstarkSchnell einsatzbereitGünstigReisebegleiterProfigerät
Test: Philips Steam & Go PlusTest: Aicok Dampfbürste St 0801fTest: Lidl Silvercrest DampfglätterTest: Tefal Dt30xxTest: Jiffy Steamer J 2000
Modell Philips Steam & Go plus Aicok ST-0801F Silvercrest SDMF 1300 A1 Tefal Steam Pocket DT30XX Jiffy Steamer J-2000
Pro
  • Sehr gutes Glättungs­ergebnis
  • Tropft nicht
  • Vertikal und horizontal nutzbar
  • Langes Kabel
  • Liegt gut in der Hand
  • 2 Stufen für leichte und schwere Stoffe
  • Günstiger Preis
  • Liegt gut in der Hand
  • Schnelles Aufheizen
  • Bis zu 3 Jahre Garantie
  • Günstiger Preis
  • Dauerdampftaste
  • Abschaltautomatik
  • Riesiger Tank
  • Reisetauglich
  • Lässt sich gut abstellen
  • Innerhalb von 15 Sekunden startklar
  • Effektiver Dampf­ausstoss
  • Bis zu 1,5 Stunden Laufzeit mit einer Tankfüllung
  • 360 ° Rollen
  • Stange zur Aufhängung
Contra
  • Kleiner Wassertank
  • Sabbert etwas
  • Sperrig
  • Mit Wasser schwer
  • Kabel könnte länger sein
  • Kurzes Kabel
  • Bügelsohle aus Plastik
  • Groß und schwer
Bester Preis

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Kompakt & leistungsstark: Philips GC365/80 Steam & Go Plus

Kompakt & Leistungsstark

Philips Steam & Go plus

Test: Philips Steam & Go Plus
Praktisch, handlich und effektiv im Glättungsergebnis und das sowohl vertikal, als auch horizontal.

Bei dem Philips GC365/80 Steam & Go Plus handelt es sich um ein luxuriöses Upgrade des GC 300. Was beim ersten Betrachten des Geräts sofort auffällt, ist das lange Kabel sowie die Bügelsohle, die einen besonders hochwertigen Eindruck macht. Die SmartFlow-Heizplatte verhindert zuverlässig die Fleckenbildung und gleitet mühelos über das Material.

Dampfglätter nutzt man in der Regel zwar in vertikaler Richtung, bei Manschetten und Krägen ist das aber recht umständlich, weshalb man in diesem Fall gerne auf die waagrechte Nutzung zurückgreift. Gut also, dass der Philipps auch in der Waagrechten benutzt werden kann. Zwar ist er mit 850 Gramm kein Leichtgewicht, sein Handling ist aber dennoch hervorragend. Wenn es sein muss, kommt man damit sogar in Hosenbeine und Ärmel.

Pro Minute stößt der Steamer 24 Gramm Dampf aus. Das ist besonders bei dicken Stoffen ein Vorteil, die man so deutlich einfacher glätten kann. Auch die Aufheizzeit von lediglich 30 Sekunden hat uns im Test gut gefallen.

Abstriche muss man allerdings beim Wassertank machen. Der ist mit einem Fassungsvermögen von 70 Millilitern nicht besonders üppig dimensioniert. Immerhin ist er transparent, sodass man so den Füllstand gut erkennen kann. Im Lieferumfang des Steamers ist außerdem noch ein kleiner Messbecher, der zum Befüllen gedacht ist, eine aufsteckbare Bürste, ein Transportbeutel und ein hitzebeständiger Handschuh  enthalten. Letzterer sollte aus Sicherheitsgründen getragen werden, um Verbrennungen an den Fingern vorzubeugen.

Mit einem Preis von 70 Euro gehört der GC365/80 Steam & Go Plus zwar nicht zu den günstigsten Geräten, für den verhältnismäßig hohen Preis bekommt man aber auch viel geboten.

Schnell einsatzbereit: Aicok ST 0801F

Schnell einsatzbereit

Aicok ST-0801F

Test: Aicok Dampfbürste St 0801f
Tolle Ergebnisse gegen Knitterfalten mit zwei Dampfstufen, sowie nützliches Zubehör, wie Ständer und Wassermessbecher.

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Mit 1500 Watt Leistung macht der Aicok ST 0801F mächtig Dampf. Die Intensität des Luft-Wasser-Gemischs kann man variabel einstellen. Zum idealen Reisebegleiter macht ihn der automatische Dauerdampf sowie sein abnehmbarer Wassertank.

Ausgeklügelte Technik sorgt unter der Haube des Aoicok dafür, dass der Dampf innerhalb von nur 15 Sekunden Betriebstemperatur erreicht und mit der Arbeit begonnen werden kann. Besonders seine bequeme Handhabung und das dynamische Design hat uns im Test gut gefallen. Weil unterschiedliche Materialien unterschiedlich intensiv bedampft werden sollten, gibt es beim Aicok zwei Stufen zur Regulation der Dampf-Intensität.

Stufe eins ist vor allem für dünne Stoffe gedacht. Damit lassen sich Hemden, Blusen und T-Shirts maximal 12 Minuten lang bearbeiten. Stufe zwei macht deutlich mehr Dampf und ist deshalb für dickere Materialien wie beispielsweise Mantelstoffe geeignet. Aber auch hartnäckigen Falten lässt sich in diesem Modus gut zu Leibe rücken.

Im Praxistest hat das recht gut funktioniert, gelegentlich tröpfelte das Gerät allerdings ein klein wenig. Weil es immer ein Problem ist, die Heizplatte nach getaner Arbeit zum Abkühlen abzustellen, gibt es hierfür einen Ständer. Wen der ein oder andere kleine Wassertropfen nicht weiter stört, der kann beim Aicok ST 0801F zuschlagen.

Günstig: Silvercrest SDMF 1300 A1

Günstig

Silvercrest SDMF 1300 A1

Test: Lidl Silvercrest Dampfglätter
Zum kleinen Preis bewährt sich der große Tank beim Dampfglätten größerer Flächen, wie Vorhängen.

Der Silvercrest SDMF 1300 A1 ist aufgrund seiner Größe zwar nicht besonders gut als Reisebegleiter geeignet, zuhause kann man damit aber gute Ergebnisse bei Vorhängen und Blusen erzielen.

Der Wassertank des Silvercrest ist mit einem Fassungsvermögen von 250 Millilitern recht üppig dimensioniert, was ihn zu einem echten Dauerläufer macht. Weil man den Wassertank zudem auch noch abnehmen kann, ist auch das Befüllen kein Problem.

Voll aufgetankt hält der Steamer dann auch locker 15 Minuten durch. Allerdings schlägt ein so großer Wasservorrat natürlich auch aufs Gewicht, was auf Dauer recht ermüdend für die Arme werden kann. Für den Dauerdampf-Betrieb gibt es einen Schalter, den man einfach fixieren kann. Seine Stärken spielt der Lidl-Steamer deshalb, und wegen seiner breiten Edelstahlsohle, vor allem auf größeren Wäschestücken wie Vorhängen oder Tischdecken aus.

Beim Zubehör war der Hersteller etwas knausrig, hier gibt es nur einen Bürstenaufsatz, der bei festeren Stoffen Anwendung finden sollte. Seine Dauerläufer-Eigenschaften und der günstige Preis machen den Silvercrest aber dennoch zu einer Empfehlung.

Reisebegleiter: Tefal Steam Pocket DT30XX

Reisebegleiter

Tefal Steam Pocket DT30XX

Der DT30XX von Tefal ist trotz seiner hantelförmigen Optik recht kompakt. Wer ihn mit auf Reisen nehmen will, der wird sich darüber freuen, dass sich der Steamer hierfür sogar zusammenklappen lässt.

Vollgetankt wiegt der DT30XX erträgliche 900 Gramm. 1.300 Watt Leistung sorgen dafür, dass der Steamer innerhalb von nur 15 Sekunden seine Betriebstemperatur erreicht hat und einsatzbereit ist.

Der Wasserdampf erreicht bei diesem Gerät eine Temperatur von etwa 90 Grad. Das ist nicht nur für feine Textilien ideal, sondern es lassen sich damit auch Gerüche und Bakterien eliminieren. Pro Minute emittiert der DT30XX etwa 16 Gramm Dampf, womit er sich ungefähr im Mittelfeld unseres Steamer-Tests bewegt. Mit dieser Leistung kommt der Steamer bei dicken und hartnäckigen Stoffen allerdings an seine Grenzen.

Die Plastiksohle ist leider nur für den vertikalen Einsatz konzipiert, bei horizontaler Nutzung droht Auslaufgefahr. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen ist der DT30XX primär für den Einsatz unterwegs eine Empfehlung.

Profigerät: Jiffy Steamer J-2000

Profigerät

Jiffy Steamer J-2000

Test: Jiffy Steamer J 2000
Die Steamerstation ist besonders für den professionellen Einsatz geeignet.

Wer es wirklich ernst meint mit der Steamer-Anschaffung, der sollte einen Blick auf den Jiffy Steamer J-2000 werfen. Mit einem Preis von 300 Euro spielt er in seiner ganz eigenen Liga, das merkt man ihm aber auch an. Es gibt nahezu kein Kleidungsstück, das man damit nicht schnell und unbeschadet glatt bekommt.

Das Einsteiger-Modell kommt mit einer Plastikdüse daher, mit der sich hervorragende Ergebnisse erzielen lassen. Für das notwendige Maß an Mobilität sorgen vier Rollen, auf denen sich der Steamer, dessen Gehäuse aus Aluguss gefertigt ist, bequem transportieren lässt. Weil in den Wassertank bis zu drei Liter passen, kann man mit dem Jiffy Steamer J-2000 anderthalb Stunden dauerdampfen.

Steamer Test: Jiffy Steamer
Die Leistung der Steamerstation ist meilenweit von dem entfernt, was mit den Kompakt-Dampfglättern möglich ist.

Wer den Steamer oft und viel benutzt, der sollte den Wassertank besser mit destilliertem Wasser füllen, das verlangsamt die Verkalkung. Die Montage des Ständers ist schnell erledigt. Daran werden dann das Kleidungsstück der Wahl sowie die Düse gehängt. Der Jiffy Steamer J-2000 ist für den Otto-Normal-Verbraucher zwar fast schon überdimensioniert, wer allerdings beruflich viel mit Textilien zu tun hat, für den ist er empfehlenswert.

Was gibt es sonst noch?

Die handliche, schlanke Form des AEG Delicate 7000 hat uns im Test ebenso gut gefallen wie die Größe des Wassertanks. Weil das Gerät allerdings nicht ganz billig ist, und sich gegenüber der Konkurrenz nicht deutlich genug absetzen konnte, hat es leider nicht ganz zu einer Empfehlung gereicht.

Der Pure Tex DT9530 ist sehr leistungsstark und vor allem für den Gebrauch Zuhause konzipiert. Dort sorgt er mit 1700 Watt Leistung dafür, dass pro Minute 90 Gramm Dampf seine Düse verlassen. Das macht ihn vor allem für das Glätten von stark zerknitterten, schweren Stoffen geeignet. Für zarte Stoffe gibt es einen weiteren Modus, bei dem deutlich weniger Dampf aus der Düse strömt. Für Reisen ist der Pure Tex DT9530 leider etwas zu groß, da sollte man besser zum kleinen Bruder, dem Steam Pocket, greifen.

Der Name Steam Genie macht deutlich, dass der Hersteller Russel Hobbs nicht gerne tief stapelt. Und das muss er auch nicht, schließlich sprechen die technischen Daten ganz klar für das selbsternannte Genie unter den Steamern. Die hohe Leistung und der große Wassertank bleiben allerdings ebenso hinter unseren Erwartungen zurück wie der Name des Steamers. Zudem neigt er zum Tropfen, wenn mehr als die Hälfte des Tanks leer ist.

Der Dodocool ist sehr schlicht konzipiert. Das hat zur Folge, dass ein Tauchsieder das ganze Wasser im Tank zum Kochen bringt. Dabei entsteht nicht nur Verbrennungsgefahr durch heißes, herausspritzendes Wasser, sondern auch Gefahr für die Kleidungsstücke. Satin und Seide halten nämlich nicht viel von heißen Wassertropfen und bekommen davon Flecken. Von diesem Produkt sollte man also besser die Finger lassen, wenn man sich nicht verbrennen will.

Wissenswertes über Steamer

Mit Dampfglättern kann man vertikal arbeiten. Man muss nur warten, bis der Steamer seine Betriebstemperatur erreicht hat, was meist innerhalb einer Minute der Fall ist, und schon kann man loslegen. Dabei reicht es, den richtigen Knopf zu betätigen und schon strömt heißer Dampf aus der Düse, der Falten auf schonende Art und Weise entfernt.

Mit einem Steamer arbeitet man in der Regel vertikal, man kann die Kleidung damit also bearbeiten, während sie am Bügel hängt. Dass sich damit Falten entfernen lassen, liegt am Wasserdampf. Während ein Bügeleisen die Fasern nämlich lediglich platt drückt, werden sie beim Steamer aufgelockert. Das Wasser wird dabei im Tank erhitzt und entweicht schließlich auf Knopfdruck. So ist das Kleidungsstück innerhalb weniger Minuten faltenfrei.

Weil der Steamer im Vergleich zum Bügeleisen keinen Druck auf die Kleidungsstücke ausübt, gestaltet sich das Glätten von Jeans- und Mantelstoffen schwieriger. Im Kampf gegen Stofffalten ist er eine Ergänzung zum Bügeleisen, seine Stärken liegen beim Glätten empfindlicher Stoffe, ersetzen kann er ein Bügeleisen aber nicht.

Volants, Sakkoärmel und T-Shirt-Aufdrucke sind recht zickig, wenn es um die Bearbeitung mit einem Bügeleisen geht. Hier, aber auch bei Vorhängen, spielen Steamer ihre Stärken aus.

Mobile Dampfgeräte gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Versionen und Formen. Den Wasserdampf geben die Geräte über auf der Sohle angebrachte Düsen ab. Bei hochwertigen Steamern kommt hier in der Regel Edelstahl oder Keramik zum Einsatz, günstige Exemplare haben meist nur eine Plastiksohle, mit der sich allerdings auch gute Ergebnisse erzielen lassen.

Neben der Sohle sollte man vor dem Kauf auch einen Blick auf die Größe und Konstruktion des Wassertanks werfen. Der sollte ein ausreichend großes Kontingent Wasser in sich beherbergen können und abnehmbar sein, um leichter befüllt werden zu können. Damit das Gerät nicht verkalkt, sollte nur destilliertes Wasser in den Tank gegeben werden. Ganz allgemein gilt: Je kleiner der Wassertank, desto kürzer die Zeit, bis man ihn wieder auffüllen muss. Allerdings darf der Wassertank auch nicht zu groß sein, wenn man mit dem Gerät noch mobil sein möchte.

Steamer Test: Aeg Hs6 1 2eg Dampfbürste
Bei der Steambürste von AEG erzielt man die besten Ergebnisse, wenn man das Gerät schräg hält.

Während man beim Bügeleisen zuerst einmal das nötige Equipment in Form eines Bügelbretts aufbauen muss, ist ein Handsteamer innerhalb von Sekunden einsatzbereit. Bei vielen Geräten sind zudem auch Bürstenaufsätze mit im Lieferumfang enthalten, mit denen man Sofas und Matratzen bearbeiten kann. Beim Kauf sollte man auch einen Blick auf das Gewicht des Dampfglätters werfen. Gerade bei längeren Einsätzen merkt man nämlich jedes zusätzliche Gramm.

Steamer Test: Aeg Hs6 1 2eg Dampfbürste
Den Dampfbürstenaufsatz anzubringen ist unkompliziert.

Dampfglätter-Stationen, wie beispielsweise der Jiffy oder der IXEO von Tefal, sind zwar ein wenig sperriger, in Sachen Fassungsvermögen und Leistung spielen sie dafür in ihrer ganz eigenen Liga und sind den kleineren Geräten haushoch überlegen.

So haben wir getestet

In unserem Test haben wir das Hauptaugenmerk auf das vertikale Glätten gelegt. Sofern die Modelle dafür geeignet waren, haben wir sie auch in der Horizontalen getestet. Bewertungskriterien waren das Gewicht, das Handling, wie leicht man den Behälter mit Wasser befüllen kann und natürlich wie effektiv man mit dem jeweiligen Gerät Falten aus verschiedenen Materialien entfernt bekommt. Ebenso eine Rolle gespielt haben die Kabellänge, das Zubehör und wie stark der Steamer zum Tropfen neigt. Auch auf das Bügelsohlen-Material haben wir ein Auge geworfen.

Steamer Test: Dampfglätter Gruppenfoto
Die getesteten Steamer. Der Jiffy fehlt aufgrund seiner Größe auf diesem Bild.

Zwar passt in die hantelförmigen Geräte mehr Wasser rein, im Test haben uns die Steamer mit langgezogenem Design aber besser gefallen, weil man damit auch mal in ein Hosenbein hineinfahren kann. Auch die Reisetauglichkeit ist bei den meisten hantelförmigen Geräten ein wenig schlechter. Recht ungeeignet für die Reise sind auch die beiden von uns getesteten Dampfglätterstationen. Im Profibereich sind diese aber unerlässlich.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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