Flexible Schlitten-Staubsauger Test: Staubsauger

Staubsauger im Test : Flexible Schlitten-Staubsauger

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Veröffentlicht 27.03.2020

Staub gesaugt werden muss oft, da darf ein mehr oder weniger kleiner Haushaltshelfer in Form eines Staubsaugers nicht fehlen. Die Standard-Variante sind dabei Boden- oder auch Schlitten-Staubsauger. Wir haben 15 Produkte getestet.

Thomas Johannsen
Thomas Johannsen
ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone. Als Hifi- und Heimkino-Experte schreibt er unter anderem für Fachzeitschriften wie Heimkino und Digital Home.

Beim Staubsaugerkauf hat man die Qual der Wahl – soll es ein Stielstaubsauger sein oder lieber ein Bodenstaubsauger? Mit Akku oder Kabel?

Beliebt sind vor allem kabelgebundene Bodenstaubsauger, die haben aber natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile, die meist erst beim Praxistest auffallen. Wir haben einige Geräte ausgiebig getestet und können ein paar davon definitiv empfehlen. Wie groß die Unterschiede sind, erfahren Sie im Test.

Praxisorientiert: Miele Complete C3 Excellence

Beim Miele Complete C3 Excellence gefällt uns die gute Verarbeitung und auch die pragmatischen aber durchdachten Detaillösungen. Wir finden außerdem die umlaufende Stoßkante gut und empfehlen diesen Staubsauger.

Praxisorientiert

Miele Complete C3 Excellence EcoLine

An Detaillösungen wird etwa ein Fach mit unterschiedlichen Düsen geboten, das können auch ein paar andere Staubsauger von Kärcher, Fakir, und Philips.

Die Stoßkante ist umlaufend beim Schlitten, das gibt es ansonsten noch bei Siemens und Kärcher, uns gefällt diese Lösung gut.

Der Test

Der Sauger hat zwei Vorrichtungen, in denen das Saugrohr eingehängt werden kann, so kann man ihn leicht über Treppen tragen in der aufrechten Position.

Die zweite Vorrichtung hält das Saugrohr, wenn der Schlitten auf dem Boden steht, praktisch, so kann man das Rohr einfach einhängen, wenn etwas aus dem Weg geräumt werden muss. Ohne diese Halterung muss das Rohr normalerweise auf den Boden gelegt werden und beim erneuten Aufheben muss man sich bücken. Hier wird einem das erspart und uns gefällt diese Lösung sehr.

Glatte Böden und fester Teppich sind kein Problem für den Miele. Der wendige Staubsauger kommt gut um Möbel herum und kann dank im Gerät verstauter Düsen auch einfach zum Polstersauger umgewandelt werden. Sogar Übergardienen lassen sich mit sanfter Saugleistung und passender Düse absaugen.

Auch für Ecken ist eine Düse vorhanden, aber man kann auch einfach den Saugkopf abnehmen, das Rohr reicht im Normalfall zum Saugen aus. Zum Abnehmen des Saugkopfes einfach die Verriegelung lösen und das Rohr kann leicht herausgezogen werden.

Wenn man von glattem Boden einfach auf Teppich wechselt, saugt sich das Gerät fest, ein paarmal auf die Minus-Taste treten und schon ist dieses Problem aber gelöst.

Bei einer Anwendung auf Teppichen kann die Saugleistung fein justiert werden, je nachdem wie tief der Flor ist. Saugleistung und Bürste einstellen, danach am Handgriff per Entlastungsdüse feinjustieren, schon geht das Teppichsaugen sanft. Der Kobold ist hier dennoch besser, hat aber auch eine Bürste, die rotiert.

Kanten und Ecken sind kein Problem für den Miele, die Verriegelung am Saugrohr kann einfach gelöst werden, bei Bedarf dann die entsprechende Düse aufsetzen oder einfach mit dem Saugrohr loslegen.

Regale, Polster oder allgemein höher gelegene Flächen saugt man, indem man zwischen Haltegriff und Rohr die Verriegelung löst und anstatt dem Rohr dann die entsprechende Düse aufsetzt. Saugleistung anpassen und weiter geht’s.

Gibt es Nachteile?

Alle Sauger, die keine rotierende Bürste haben, haben Probleme mit Teppichen oder Teppichböden, dieses Modell schlägt sich da aber noch recht gut.

Automatik für verschiedene Böden: Siemens VSQ8MSA332

Automatik für verschiedene Böden

Siemens VSQ8MSA332

Test Staubsauger: Siemens VSQ8MSA332
Der designierte Nachfolger des VSZ7330 Z7.0 stimmt sich jetzt automatisch auf unterschiedliche Böden ab.

Keine Preise gefunden.

Beim Siemens VSQ8MSA332 bekommt man einen Staubsauger, der leiser ist als der VSZ7330 Z7.0 derselben Marke und ähnlich leistungsstark. Uns gefällt er besser als das andere Modell.

Bei flauschigem Teppich mit langen Fäden hat aber auch er Probleme und saugt sich fest, außer wenn er auf niedrigster Stufe arbeitet. Dann ist aber auch die Saugleistung dementsprechend niedriger.

Wenn man das möchte, arbeitet das Gerät teilweise automatisch. Das bedeutet, wenn etwa auf dem Laminatboden ein Teppich liegt, muss er nicht umgeschaltet werden während dem Saugen. Mit AutoControl erledigt der Staubsauger das selbst, eingestellt wird der Modus per Drehknopf am Korpus. Je nach Bedarf muss aber dennoch die Bürste ein- oder ausgefahren werden, per Fuß ist das aber schnell erledigt.

Für das Einstellen des Wahlschalters muss ist dennoch Bücken angesagt, Siemens bleibt seinem Bedienkonzept hier treu. Auch die Detaillösungen gefallen uns, hier gibt es ebenfalls eine Stoßkante, die umlaufend ist, so wird die Einrichtung geschützt und man muss darauf beim Saugen nicht extra achten.

Wir finden vor allem die automatische Anpassung zwischen Teppich und glattem Boden toll.

Ohne Beutel: Philips PowerPro Expert FC9741/09

Ohne Beutel

Philips PowerPro Expert FC9741/09

Test Staubsauger: Philips PowerPro Expert FC9741/09
Der PowerPro von Philips lässt sich sehr fein dosieren, bietet ein einfaches Handling.

Ohne Beutel saugt der Powerpro Expert FC9741/09 der Marke Philips. Stattdessen gibt es hier das Zyklon-Prinzip, das eignet sich aber nicht unbedingt für Allergiker, denn beim Entleeren kommt man unweigerlich in Kontakt mit dem Staub. Hier können helfende Hände aber Abhilfe schaffen. Wir empfehlen ihn für alle, die keine Staubsaugerbeutel mögen.

Bei diesem Staubsauger ist der Staubbehälter ziemlich groß, so muss er nicht oft geleert werden. Der volle Behälter kann einfach abgenommen werden, er bleibt verschlossen bis zum Ausleeren in die Tonne.

Die Teleskopstange kann eingestellt werden und reicht auch für größere Nutzer. Im Griff sind Bürste bzw. Düse für Gardinen und Polster integriert, hierzu wird einfach die Teleskopstange abgenommen, dann kann über die Düse die Bürste geschoben werden. Das übrige Zubehör findet sich unter einer Klappe.

Der Sauger ist wendig, eine richtige Stoßkante fehlt hier aber, denn die vorhandene besteht aus hartem Plastik und nicht aus Gummi. Gesteuert wird am Griff per Ausgleichsöffnung und am Gehäuse sind zwei Schalter, mit denen der Motor stufenlos verstellt werden kann.

Die Ausgleichsöffnung ist mit Piktogrammen versehen, die helfen bei der Dosierung. Die klappt auch bei tiefem Teppich gut und wir finden, er ist ein empfehlenswerter beutelloser Sauger.

Luxusmodell: Vorwerk Kobold VT300

Luxusmodell

Vorwerk Kobold VT300

Der Vorwerk verfügt über eine rotierende Bürste, ist hervorragend verarbeitet, hat jedoch auch seinen Preis.

Der Vorwerk Kobold VT300 ist vor allem für Teppichboden toll, dafür aber auch teuer. Wer die Marke kennt, wird die Qualität und Langlebigkeit aber zu schätzen wissen.

Auch die Arbeitsleistung ist nach Jahren noch nahezu gleich wie am Anfang. Nicht nur die Saugkraft trägt dazu bei, sondern auch der Bürstenkopf. Hier gibt es eine Bürste, die rotiert, so saugt es sich auf beinahe allen Böden gut und viel besser als mit bürstenlosen Saugern. Der Kopf hat eine Bauhöhe von acht Zentimetern, das ist recht schlank und passt unter den Großteil der Möbel.

Wer einen Staubsauger für viele Jahre sucht, ist beim Vorwerk goldrichtig.

Günstig: Amazon Basics 15C-71EU4

Günstig

Amazon Basics 15C-71EU4

Test Staubsauger: Amazon Basics Bodenstaubsauger mit Beutel
Amazon hatte beim Basic-Staubsauger einen guten Griff, mehr Staubsauger fürs Geld gibt es selten.

von 95 Lesern gekauft

Der AmazonBasics 15C-71EU4 hat uns ebenfalls gefallen. Er ist klein und leistungsstark, kostet dabei nicht viel und hat im Grunde alles nötige. Wir empfehlen ihn für alle, die nicht so viel ausgeben wollen.

Der Beutel ist schon im Staubsauger, zusätzlich gibt es zwei als Ersatz, hier scheint aber das Material anders zu sein. Lediglich 1,5 Liter fassen die Beutel, wir empfehlen daher, gleich mehr mit zu bestellen. Die Beutel können leicht ausgetauscht werden, denn die offene Klappe arretiert, so hat man freie Hände.

Für die Stange gibt es zwei Haken, in welche man sie einhängen kann, wenn man sie nicht braucht oder eine Pause macht, das geht waagrecht oder senkrecht.

Der Schalter für Ein oder Aus sowie die Kabelrolle sind angenehm groß und so platziert, dass man sie auch mit großen Füßen gut bedienen kann. Die Leistung wird per Schieber dosiert, selbst das geht mit etwas Übung per Fuß.

Glatte Boden sind für den Staubsauger kein Problem, tiefer Teppich klappt mit reduzierter Saugleistung auch, reduziert man die jedoch zuvor nicht, saugt er sich fest. Reduzierte Saugleistung bedeutet aber auch ein schlechteres Ergebnis. Ist man über 1,80 Meter groß, dürfte der Teleskopstiel zu kurz sein. Die Räder des Staubsaugers gehen etwas schwer, das kann aber an der Serienstreuung liegen.

Wir finden den Sauger dennoch gut, vor allem für den günstigen Preis ist er ein tolles Angebot.

Zyklon-Staubsauger: Dirt Devil Inifinity Rebel

Zyklon-Staubsauger

Dirt Devil Inifinity Rebel

Test Bodenstaubsauger: Dirt Devil INFINITY REBEL55HFC
Der Dirt Devil überzeugt mit beutellosem Design.

Keine Preise gefunden.

Der Dirt Devil Infinity Rebel 55HFC ist ebenfalls ein Zyklon-Staubsauger, also einer ohne Beutel, der uns überzeugen konnte.

Die Staubbox des Dirt Devil kann einfach herausgenommen werden und ist schnell ausgeleert und erneut angedockt. Über die Motorsteuerung kann aber anscheinend die Saugkraft nicht geregelt werden, das geht nur per Feinregulierung des Sogs am Rohr.

Glatte Böden funktionieren so gut, auf Teppich kann er sich aber festsaugen, dazu reicht schon eine normale Flortiefe aus. Da hilft dann nur noch das Ausschalten. Der Ausschalter kann aber bequem per Fuß betätigt werden, ebenso der Schalter, der für das Kabel zuständig ist. Der Kopf lässt sich vom Rohr einfach lösen, mit dem Rohr kann man dann bequem die Ecken saugen.

Der Dirt Devil ist also vorwiegend für glatte Böden geeignet, aber sehr einfach in der Handhabung. Wir empfehlen ihn daher als beutellosen Sauger.

Was gibt es sonst noch?

Kärcher stellt ebenfalls Staubsauger her, getestet haben wir den Kärcher VC6 Premium. Er bringt tolle Features mit, etwa eine Infrarot-Fernbedienung, integriert im Griff, die kann den Standby-Modus an- oder abschalten. Auch gibt es die Möglichkeit, die Leistung stufenlos zu regeln, zumindest bis die Batterien der Fernbedienung nachlassen. Wenn die leer sind, kann man nur noch mit der höchsten Stufe saugen.

Es gibt den VC6 auch ohne die Premium-Funktionen, der ist dann auch billiger bei gleicher Saugleistung. Der Kärcher mag glatte Böden und ist fein dosierbar, hat eine schön weiche Stoßkante und viel Zubehör, das direkt am Staubsauger verstaut wird. Wir finden vor allem die Premium-Variante gut.

Die Bedienung beim AEG VX8-2-ÖKO ist einfach, auch wenn er nicht so feinfühlig dosierbar ist, wie das Miele-Gerät und weniger gut ausgestattet ist. Dennoch finden wir diesen Sauger ganz gut und nicht nur vom Aufbau her, auch preislich ähnelt er dem Miele. Dessen Kauf würden wir aber eher empfehlen.

Der Philips FC 8955 kann als einziger Test-Sauger die zu saugende Fläche ausleuchten, das ist vor allem unter Möbeln hilfreich. Das hat aber den Nachteil, dass dadurch der Kopf schwerer abgenommen werden kann, denn durch den Stiel verlaufen eben die Stromleitungen für die LEDs.

Somit bekommen wir einen klobigen und schweren Stiel, der nur schwer gelöst werden kann. Im Fuß gibt es Gummilippen, die optimieren den Luftstrom bei glattem Boden, neigen aber zum Herausfallen auf Teppich. Den Saugkopf kann man für verschiedene Bodenbeläge nicht umschalten. Eigentlich sollte er universell funktionieren, das klappt aber nicht so gut.

Auch der Deik VC 1507 kommt ohne Beutel aus, ist kompakt und günstig. Mit großen Füßen kann man bei den Schaltern Probleme bekommen, denn dann ist das Gehäuse im Weg. Im Griff kann per Ausgleichsöffnung die Saugleistung dosiert werden, das klappt gut. Auf dem Teppich ist das Amazon-Gerät aber besser. Eine Halterung für die Stange fehlt, so kann er nicht so platzsparend abgestellt werden.

Wissenswertes über Staubsauger

Bei Bodenstaubsaugern ist das Saugrohr per Schlauch mit dem Gerät verbunden, diese Bauform ist in Deutschland am verbreitetsten. Außerdem gibt es noch Stab- oder Stielstaubsauger, hier sind Staubbeutel und Motor mit am Saugrohr befestigt.

Die Bauform muss zum Einsatzzweck passen. Bei Reihenhäusern etwa haben Treppen für mehrere Etagen mit viel Raum bei geringer Grundfläche. Hier erkennt man schnell, dass Bodenstaubsauger nicht ganz so einfach zu transportieren sind – Schlauch, Kopf und Rohr sind sperrig. Auch mit eingehaktem Kopf kann man schnell hängenbleiben.

Bei einigen Saugern gibt es zum Einhängen des Kopfes zwei Möglichkeiten, die zweite bietet sich vor allem während der Benutzung an. Beim Fakir-Gerät ist hier sogar der Ein- und Ausschalter damit verbunden, so geht der Sauger in so etwas wie einen Standby-Modus, wenn man das Rohr einhakt.

Sogar einzelne Stufen werden zum Problem, wenn der Schlitten hinterhergezogen wird. Hier können Stiel- oder Stabstaubsauger besser sein. Bei denen muss aber mehr Gewicht geschoben werden, das ist anstrengender.

Hat man in der Wohnung keine Stufen, raten wir zum Bodenstaubsauger.

Braucht er eine Bürste?

Rotierende Bürste im Saugkopf, oder nicht? Bei Teppichen wird dadurch die Saugleistung ziemlich erhöht, für Parkett und glatten Boden reicht ein Sauger ohne Bürste. Rotierende Bürsten gibt es vor allem bei Stielstaubsaugern, einige Bodenstaubsauger wie der Vorwerk haben sie aber auch.

Beutellos oder nicht?

Braucht man einen Beutel oder nicht? Hier sind die Produkte vom Hersteller gerne mal teurer als Beutel von Zweitherstellern. Mit einem Zyklon-Staubsauger hat man das Problem nicht, denn hier gibt es nur einen Staubbehälter, das spart die Kosten für die Staubbeutel. Allergiker haben damit aber wahrscheinlich ein Problem.

Wir hatten vier Zyklon-Geräte im Test, zwei davon konnten überzeugen was die Handhabung der Staubbox angeht.

Wie wendig ist er?

Bodenstaubsauger zieht man am Schlauch hinter sich her, sie müssen daher leichtgängig sein und das Kabel rollt sich bestenfalls von selbst ab. Bei hakendem Kabel muss man sonst das Saugen unterbrechen oder den störrischen Sauger in die richtige Richtung ziehen. Möbel sollte er umfahren können, eine Stoßkante schützt hier die Einrichtung und die Wände.

Ecken können schnell zum Feind der Staubsauger werden. So etwa der Stoß zwischen Wand und Boden. Perfekte Sauger können daher auch seitlich saugen, so wird der Dreck beim Fahren parallel entlang der Wand eingesaugt. Wirkliche Ecken sind dennoch ein Problem, hier kann man dann den Kopf vom Rohr lösen und nur mit dem Rohr saugen. Wir finden hier Verriegelungen am einfachsten, so lässt sich alles leicht trennen und wieder zusammenstecken.

So haben wir getestet

Bodenstaubsauger gibt es unter 100 Euro, man kann aber auch ein halbes Vermögen dafür ausgeben. Getestet haben wir Geräte zwischen 80 und 1000 Euro, die meisten lagen aber zwischen 150 und 200.

Unterschiede stellt man vor allem bei Teppichboden fest, hier lohnt sich ein teures Gerät. Wer nur Parkett oder Fliesen hat, wird aber auch mit einem günstigeren Gerät zufrieden sein.

Der Kobold von Vorwerk ist mit seinen 1000 Euro klar eine Ausnahme, er hat aber auch eine rotierende Bürste, die sich dem Untergrund von selbst anpasst und ist überaus langlebig. Mehr als 20 Jahre sind für Vorwerk-Geräte meist kein Problem.

Testen konnten wir das natürlich nicht, geprüft haben wir bei allen Geräten aber auf Fliesen- und Parkettböden sowie auf Teppichböden und Teppichen die Saugleistung. Dazu haben wir die Universaldüse benutzt und uns die Anpassung an die Böden angesehen.

Zudem haben wir kritische Zonen wie Ecken, Kanten oder Polstermöbel gesaugt. Hier will man ein schnelles und effizientes Gerät.

Auch die Handhabung ist entscheidend, so auch die von Staubehälter, Staubfilter und Beutel.

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