Test: Hartbodenreiniger

Hartbodenreiniger im Test : Wisch und weg!

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Veröffentlicht 30.09.2020

Putzen – da kommen den meisten wohl schönere Tätigkeiten in den Sinn. Und doch muss es erledigt werden. Einmal über den Tisch wischen ist noch eine der dankbaren Aufgaben, die Böden zu wischen kostet da schon mehr Überwindung. Doch was, wenn es Geräte gibt, die das erleichtern? Wir haben 8 Hartbodenreiniger getestet.

Riccardo Düring
Riccardo Düring
ist gelernter Handwerker und langjähriger Testredakteur. Er testet Produkte rund um Heimwerken, Haushalt und Technik.

In Deutschland wird geputzt, was das Zeug hält! Das ergab 2015 eine Studie von Kärcher und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. Bei durchschnittlichen 4,7 Putz-Stunden die Woche setzen fast alle auf elektrische Haushaltgeräte, um die ohnehin vielen Stunden ein wenig zu verkürzen und bessere Ergebnisse zu erzielen. Denn Spaß am Putzen mit Haushaltstechnik haben nur die wenigsten.

Wischen gehört zu den mühseligeren Aufgaben. Der Mopp zu nass, das Wasser schnell zu schmutzig, den Eimer von Raum zu Raum schieben anstrengend – da kann selbst einem Putzteufel die Lust vergehen. Hartbodenreiniger sind die elektrische Alternative zum Wischmopp und brauchen weder einen Eimer, noch verteilen sie bereits dreckiges Wasser auf dem Boden. Wir haben 8 Hartbodenreiniger getestet.

Perfektes Gesamtpaket: Bissell CrossWave Cordless

Auch wenn beim Kauf einige Cents zusammenkommen, ist er doch jeden wert: Der CrossWave Cordless von Bissell.

Perfektes Gesamtpaket

Bissell 3-in-1 CrossWave Cordless

Test: Bissell 3 In 1 Crosswave Cordless
Der Bissel CrossWave Cordless wischt nahezu perfekt und steckt als Kombigerät sogar viele Akku-Staubsauger in die Tasche.

Der Bissell Crosswave Cordless hat alles, was das Wischerherz begehrt und das zeigt sich schon beim Aufbauen. Ein Handgriff reicht und der Hartbodenreiniger mit praktischem Einrastmechanismus steht. Statt mit Kabelsalat wird hier frei und kabellos gewischt. Die Anzahl an Extrafeatures ist bei Bissell zwar auf eines begrenzt, dafür gibt es aber einen ganzen Liter Reinigungskonzentrat – mehr als Kärcher selbst bei Premium-Geräten liefert.

Wie das Zusammenbauen funktionieren auch die anderen Mechanismen mit Stecken und Klicken. Der Wassertank wird zum Loslegen aufgesteckt, mithilfe einer Skala das Reinigungskonzentrat eingefüllt und nach dem Wischgang der Schmutzwassertank einfach ausgeklickt und ausgeleert.

Doch der Schmutzwassertank kann noch mehr: Anders als die meisten Konkurrenten besitzt der Crosswave Cordless einen waschbaren Staubfilter, der sich schnell und leicht herausnehmen lässt. Und auch damit endet die angenehme Handhabung noch nicht. Im Gegensatz zu den anderen Testgeräten wird der Hartbodenreiniger von Bissell nicht manuell geladen – das übernimmt eine Ladestation.

Reinigungsleistung und Bedienung

Der CrossWave Cordless rühmt sich mit einer ebenso guten Reinigung von Teppichen wie Hartböden. Das ist allerdings wohl eher der Saugfunktion zuzuordnen. Und wenn man es genau nimmt, kann jeder Hartbodenreiniger mit so einer Funktion und manueller Wasserzugabe einen Teppich saugen – selbst das günstige Modell Nilfisk Combi.

In der Leistung zeigen sich dennoch Unterschiede. Der Bissell saugt schon beim Trocken-Test besser als so mancher Staubsauger und das obwohl er ein Kombigerät ohne Fokus auf das Saugen ist. Wieder ein Pluspunkt in der Handhabung ist das automatische Deaktivieren der Bürste, wenn das Gerät senkrecht steht.

Das Aufwischen von Ketchup schafft der Reiniger ohne Probleme. Aber hier ist auch die Konkurrenz nicht schlecht. Alle der Testgeräte haben die Herausforderung bestanden – der Kärcher FC7 Cordless sogar mit Bravour.

Reinigung mit dem Reinigungsprogramm

Nicht nur die Handhabung, auch die Reinigung ist bei Bissell sehr komfortabel. Durch den mitgelieferten Messbecher lässt sich die richtige Menge Wasser ganz entspannt in den Standfuß füllen und per Tastendruck die Reinigung aktivieren. Nach kurzem Warten kann das Ergebnis durch Öffnen der Bürstenabdeckung kontrolliert werden: Außer einer leichten Rotfärbung durch das Ketchup (was normal ist), ist nichts zu sehen und zu riechen! Eine solche Reinigungsfunktion lässt keine Wünsche offen.

Der Schmutzwassertank kann zur Reinigung abgenommen werden. Der grobe Dreck wird von dem Siebeinsatz aufgefangen und kann im Mülleimer entsorgt werden. Das schmutzige Wasser unter dem Einsatz muss dann nur noch ausgeschüttet und der Behälter durchgespült werden. Für hartnäckigere Rückstände nutzt man eine Flaschenbürste.

Etwas umständlicher zu säubern ist der Filtereinsatz. Das liegt mitunter aber an unserem Härtetest und der Kombination von trockenem Grieß, Ketchup und Wasser, aus der sich eine matschige Pampe ergibt und mit der alle Geräte ihre Probleme hatten. Glücklicherweise ist der Staubfilter waschbar.

Der Bissell Crosswave Cordless ist das perfekte Gesamtpaket. Kinderleichte Bedienung, exzellente Reinigungsergebnisse und automatische Gerätesäuberung – was will man mehr.

Der Gleiter: Kärcher FC7 Cordless Premium

Der Gleiter

Kärcher FC7 Cordless (Premium)

Test: Kaercher Fc Cordless Premium 01
Ohne Saugfunktion arbeitet er effektiv und deutlich leiser als seine Mitstreiter. Die Handhabung ist wirklich angenehm – er gleitet nur so über den Boden.

Der Kärcher FC 7 Cordless ist der Luxusschlitten von Kärcher und arbeitet ganz anders als seine Kollegen der Reihe. Statt mit einer Rolle fahren die Hartbodenreiniger von Kärcher standardmäßig mit zwei Rollen auf. Damit arbeiten sie absolut randlos. Beim FC7 Cordless wird das mit vier Bürsten noch übertroffen.

Die Rollen laufen in entgegengesetzte Richtungen. Weil sich die einen Rollen nach vorne und die anderen nach hinten bewegen möchten und beide die gleiche Antriebskraft besitzen, gleitet der Hartbodenreiniger wie über Eis. Er ist so leicht zu schieben wie ein Puck beim Air-Hockey.

Doch auch an anderen Stellen ist die Exklusivität des FC7 Cordless spürbar. Wasser leer? Sofort weist die Anzeige darauf hin. Schmutzwassertank voll? Die Anzeige gibt Bescheid. Akku leer? Naja, auch da blinkt zwar die Anzeige auf, aber mit einer ungeschlagenen Laufzeit von 45 Minuten passiert das wahrscheinlich nicht einmal dem gründlichsten Putzer.

Eine weitere Goldmedaille kann der FC7 Cordless in der Kategorie Lautstärke abstauben. Mit 72 Dezibel ist er der Flüsterer unter den Hartbodenreinigern. Das ist auch mit seiner fehlenden Saugfunktion zu begründen, ohne die er aber auch so ganz gut auskommt. Außer einige größere Stücke schafft es auch er, alle Verunreinigungen aufzunehmen.

Die glänzenden Seiten des Kärcher FC7 Cordless kennen Sie nun, kommen wir also zu den Kehrseiten. Selbstreinigung und manuelle Reinigung funktionieren bei dem FC7 nicht so reibungslos wie bei unserem Testsieger. Trotz gut durchdachtem System hat die Bauweise als Abstreifer seine Grenzen. Da der Schmutzwassertank zwischen den Rollen liegt und den Boden nicht berühren sollte, ist er von den Maßen auf die Höhe der Rollen und die Abstände zwischen den Rollenpaaren begrenzt. Weil das Volumen des Behälters so auf 200 Milliliter beschränkt ist und das Schmutzwasser nicht abgesaugt wird, muss das Gerät oft entleert werden. Außerdem muss Schmutz, der im Bürstenbereich landet, manuell entfernt werden.

Es gibt aber nicht nur Negatives hinsichtlich der Selbstsäuberung zu sagen. Wird eine der Entriegelungen betätigt, kann der FC7 entspannt angehoben werden und der Tank bleibt in der Tropfschale zurück. Mit der anderen Sperre lassen sich die Bürstenabdeckungen öffnen, welche die Bürsten sehr gut vor aufgefangenen Haaren schützen.

Trotz häufiger Entleerung und intensiverer Nachreinigung, der Kärcher FC 7 Cordless bietet dennoch die leichteste Handhabung und den besten Komfort. Ohne Anstrengung gleitet er selbst mit ausgestrecktem Arm über den Boden und sammelt dabei jeden Schmutz ein.

Basic: Nilfisk Combi

Basic

Nilfisk Combi

Test: Nilfisk Combi
Der Nilfisk ist ziemlich laut und auch nicht ganz so leicht zu navigieren. Aber er ist in der Lage, super zu saugen und auch das Wischergebnis kann sich sehen lassen.

Statt zusammengesteckt zu werden, benötigt man für den Aufbau des Nilfisk Combi einen Schraubenzieher. Aber das ja auch nur einmal. Öfter wickelt man dafür das Kabel auf und ab. Zwar sind zwei ausklappbare Haken vorhanden, um die das Kabel geschlungen werden kann, allerdings muss man jedes Mal bis zum Schluss auf- oder abwickeln, da das Kabel nicht einfach von den Halterungen abgezogen werden kann. Für die insgesamt 16 Wicklungen sollte man dementsprechend ein wenig Geduld mitbringen. Wir hätten uns die Halterungen zudem ein bisschen stabiler gewünscht.

Dank der zuschaltbaren Wasserversorgung kann der Nilfisk Combi saugen und wischen. Mit harten Borsten löst er auch grobe Verschmutzungen.

Die Verriegelung der Behälter für Wasser sowie Schmutzwasser ist sehr gut gelöst. Löst man die Sperre, kippen die Behälter ein Stück nach vorne, fallen dabei aber nicht komplett raus. Rausnehmen lassen sie sich erst durch einen leichten Zug, der aber mit einer Hand auszuführen ist.

Der Handhabung des Nilfisk Combi ist kein Preis zu verleihen. Er ist laut, schwer und lässt sich umständlich lenken. Aber seine Arbeit macht er gut. Er saugt den Schmutz gut ein und wischt die Böden sauber, wenn auch der Boden nicht komplett gleichmäßig befeuchtet wird.

Ist der Putzgang beendet, wird für die Selbstreinigung Wasser in die Tropfschale gefüllt. Achtung: Auch wenn der Wassertank mit einer Markierung von 500 Milliliter versehen ist, werden für die Selbstreinigung nur 50 Milliliter benötigt, für die es keinen Begrenzungsstrich gibt. Wofür die 500 Milliliter genutzt werden sollen, ist uns nicht klar geworden.

Aber abgesehen von der kurzen Verwirrung beim Abfüllen des Wassers, konnte die automatische Reinigung überzeugen. Alles ist sauber und sogar ohne manuelle Nacharbeit. Um die Bürste zu trocknen, steckt man sie einfach auf ihren Platz in der Tropfschale.

Der Nilfisk Combi hat zwar Macken, ist aber durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch eine akzeptable Alternative zu den ersten beiden Testgeräten.

Was gibt es sonst noch?

Beim Leifheit Regulus Aqua PowerVac lassen sich Wasser- sowie Schmutzwassertank leicht entnehmen, befüllen und entleeren. Auch wenn er nicht gleichmäßig befeuchtet, besteht er dennoch den Ketchup- und Trockentest. Allerdings bremsen die Rollen beim Lenken und das Reinigungsprogramm funktioniert eher mäßig, da viel Schmutz an der Bürstenabdeckung haften bleibt und dadurch erneut die Bürste verdreckt. Für dieses Manko stimmt leider das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht.

Wir haben auch andere Modelle von Kärcher getestet. Der Kärcher FC3 Cordless zeichnet sich durch sein geringes Gewicht aus und kommt in alle Zwischenräume. Als reiner Abstreifer ohne Absaugfunktion muss der aufgenommene Schmutz von Hand beseitigt werden. Dennoch schlägt er sich preislich gut.

Die Besonderheiten des Kärcher FC5 sind seine Stabilität und die gleichzeitig sehr schlanke Form. Er reinigt sowohl die Böden als auch sich selbst gut, allerdings sind das Wischen und Navigieren mit diesem Gerät sehr schweißtreibend. Der Kärcher FC5 Cordless unterscheidet sich lediglich dadurch, dass er mit Akku statt netzgebunden betrieben wird. Er ist deshalb auch etwas leiser.

Spannend beim Vileda JetClean: Das Gerät besitzt einen Gummi-Abzieher im Fuß, der beim Zurückziehen den Boden wieder trocknet. Leider schiebt der Reiniger dadurch aber lediglich den aufzunehmenden Schmutz vor sich her. Auch die Reinigungsfunktion des Geräts ist enttäuschend. Zudem ist er schwer zu führen und der Wassertank nicht herausnehmbar.

Wissenswertes über Hartbodenreiniger

Die Funktionsweise von Hartbodenreinigern ist kein Hexenwerk. Bürstenrollen werden von oben befeuchtet, rotieren und putzen so den Boden und das schmutzige Wasser wird in einem Behälter aufgefangen.

Hartbodenreiniger Test: Hartbodenreiniger
Hartbodenreiniger wischen stets mit sauberem Wasser.

So simpel und doch so unterschiedlich: Die Umsetzung der einzelnen Hersteller variiert sehr stark. Alle erreichen zwar das gewünschte Ziel: Den Boden säubern. Aber das Befeuchten, die Schmutzwassertrennung, Lautstärke sowie Zusatzfunktionen und Selbstreinigung des Geräts sind je nach Modell anders.

Die Arbeitsweise: Abstreifer oder Sauger?

Es gibt zwei Varianten der Arbeitsweise: Abstreifer und Absauger.

Bei Abstreifern wird die verschmutzte, nasse Bürste – wie der Name bereits verrät – durch Abstreifen von Schmutzwasser und Schmutz befreit. Im Test hatten nur die Modelle von Kärcher diese Bauform. In puncto Wischleistung gab es keine Nachteile zu verzeichnen und von der geringen Lautstärke profitiert der Nutzer sogar. Für das Saugen des Heims können sie aber weniger verwendet werden, da grober Schmutz schlecht aufgenommen wird. Bei der Reinigung des Geräts muss zudem Schmutz aus dem Auffangbehälter entfernt werden, da dieser nicht abgesaugt wird.

 Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc3 Cordless
Der Schmutz wird an einer Kante abgestreift und gelangt so in den Auffangbehälter.

Die Sauger sind dagegen zwar lauter, saugen dafür aber Schmutz von den Rollen sowie auch vom Boden ein. Ob der Hartbodenreiniger den Staubsauger ersetzen kann, ist vom Modell abhängig. Die Kärcher Geräte FC3 Cordless, FC5 und FC5 Cordless haben keinen richtigen Fuß und saugen daher nur die Rollen ab. Dafür sind sie sehr schmal.

Wie viele Bürsten?

Die Bürsten im Gerät müssen angetrieben und gehalten werden. Daher ist der Fuß stets breiter als die Rollen. Kärcher hat hier mit zwei bis vier Bürsten die Nase vorn.

Bei den anderen Herstellern werden die Bürsten links und rechts eingehakt, weshalb der Fuß breiter als die Rollen ist und nicht randnah gewischt werden kann. Bei Kärcher werden die Bürsten mittig gehalten und gehen so über den Fuß hinaus. So wird wirklich jede Kante erreicht, auch wenn der Streifen in der Mitte bei den Kärcher-Modellen nochmal nachgewischt werden muss.

 Test: Test Hartbodenreiniger Kaercher Fc3 Cordless
Mit zwei Bürsten kommt man bis zum Rand, aber beim Wischen bleibt ein Streifen in der Mitte.

Durchschnittlich bleiben bei allen Geräten rechts und links knapp zwei Zentimeter schmutzig, da der Fuß im Schnitt circa 55 Millimeter breiter ist.

So haben wir getestet

Oft soll laut Herstellern der Kauf eines Hartbodenreinigers die Anschaffung eines Staubsaugers ersetzen. Das haben wir natürlich überprüft und wirklich: Der Bissell CrossWave Cordless hat uns mit seiner Saugkraft beeindruckt. Er konnte sogar mit seinem Bruder aus der Reihe der Akku-Sauger, dem Icon Pet 25V, mithalten.

 Test: Test Hartbodenreiniger Test1
Der Trockentest simulierte einen Küchenunfall: Kuchendeko und Grieß sollten die Testgeräte vom Boden entfernen.

Mal eben durchwischen ist zwar gut, aber Hartbodenreiniger sollen auch bei Missgeschicken Hilfe leisten. Daher bestand für alle Testgeräte die Aufgabe darin, Ketchup aufzuwischen. Alle außer der Vileda JetClean, der das Ketchup nur weiterschob, erledigten das zu unserer Zufriedenheit.

Wir haben nicht nur die Arbeitskraft, sondern auch die Einsatzgeschwindigkeit getestet, also wie schnell die Bürste der Reiniger befeuchtet und damit ein gleichmäßiges Wischergebnis erreicht wird. Trotz einiger Unterschiede waren alle Zeiten im Rahmen.

Bei Nilfisk, Leifheit, und Vileda ergab sich bis zum Schluss kein gleichmäßiges Wischbild, auch wenn das Wasser bei allen Geräten ähnlich gut abgegeben wurde.

 Test: Test Hartbodenreiniger Test3
Die Lautstärke war im technischen Datensatz selten angegeben.

Die Lautstärke und wie das Gerät zu führen ist, steht leider nicht in der Gerätebeschreibung und muss ausprobiert werden. Kärchers Geräte, der FC3 Cordless, der FC5 und der FC5 Cordless, sind zwar ohne richtigen Fuß handlich, aber schwer und anstrengend zu führen.

Manche Geräte haben eine manuelle Wasserzuschaltung und werden so zu einem echten Kombigerät, mit dem gesaugt und gewischt werden kann.

Ob mit Akku oder Kabel angetrieben, spielt in den Testergebnissen keine Rolle, da die Leistung genau die gleiche ist. Letztendlich ist es reine Geschmackssache, ob man bereit ist, für die kabellose Variante etwas mehr auszugeben.

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