Töpfe für alle Fälle Test: Kochtopfset Alle

Kochtopf-Sets im Test : Töpfe für alle Fälle

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Veröffentlicht 09.04.2020

Ein Kochtopf darf in keinem Haushalt fehlen und wer für verschiedene Mengen oder viele Gäste gewappnet sein möchte, schafft sich am besten gleich ein ganzes Set an. Wir haben 14 Topf-Sets getestet.

Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist, passionierter Heimwerker und Hobbykoch. Er schreibt unter anderem für Notebookjournal und Notebookcheck über mobile Technik und testet regelmäßig Küchen-, Haushalts- und Gartengeräte.

Die Auswahl an Töpfen ist schier unendlich und die meisten bestehen mittlerweile aus Edelstahl, nur noch wenige Kochtöpfe werden aus Aluminium hergestellt. Vor der Anschaffung sollte man sich über die Topfgröße Gedanken machen. Muss man für eine ganze Familie kochen oder nur für ein oder zwei Personen? Ein Set bietet da viele verschiedene Größen in einem praktischen Gesamtpaket. Vor dem Kauf sollte man sich aber auch überlegen, ob die Töpfe für einen Induktionsherd geeignet sein sollen. Unterschiede gibt es vor allen in der Qualität des verarbeiteten Materials.

Gute Verarbeitung: WMF Function 4

WMF überzeugt uns mit guter Qualität. Die Töpfe des WMF Function 4-Sets sind stabil und wirken hochwertig, außerdem werden sie in Deutschland hergestellt. Vor allem die ergonomischen Griffe gefallen uns von allen Testprodukten am meisten, man kann die Töpfe problemlos mit einer Hand heben.

Speziell bei diesen Töpfen ist die rote Lippe aus Silikon. Das sorgt für eine einzigartige Optik, verhindert aber auch Wegrutschen oder Klappern und sorgt vor allem für vier verschiedene Ablauf- bzw. Schließpositionen.

Gute Verarbeitung

WMF Function 4

Test Kochtopf-Set: WMF Function 4
Sehr gute Verarbeitung und in Deutschland gefertigt – und das alles für einen angemessenen Preis.

Schwere Töpfe sind besser, das stimmt auch in unserer Testreihe, gemessen haben wir das Gewicht jeweils beim größten Topf, WMF war hier ganz vorne mit dabei mit 2,57 Kilo. Wertigkeit und Stabilität überzeugten uns ebenfalls.

Hier liegt der Deckel plan auf, nichts ist uneben. Die Töpfe bestehen aus poliertem Cromargan Edelstahl, wirken beinahe wie verchromt. Das hat aber einen Nachteil: Stahlschwämme können auf polierten Flächen Kratzer hinterlassen, auf gebürsteten Flächen dagegen nicht.

Auch wenn der 5-Liter-Topf viel wiegt, in der Praxis stört das nicht, denn die Griffe bieten eine Mulde, sodass die Finger gut Halt finden, außerdem sind sie angenehm breit.

Bei diesen Töpfen gibt es eine echte Gießmulde, das erleichtert das Ausgießen von z. B. Saucen oder Fonds. Oben am Deckel befinden sich Markierungen für »geschlossen« oder die drei verschiedenen Gießöffnungen. Für Reis oder Nudeln gibt es zwei verschiedene Siebgrößen, sodass die Lebensmittel direkt abgegossen werden können. So braucht man auch keinen Durchschlag.

Innen im Topf gibt es eine Skala für die Flüssigkeit, die anderen Töpfe bieten das aber auch. Man kann die Töpfe stapeln, andere Hersteller wie Fissler lösen das aber besser. Denn bei WMF lassen sich der 2,0-Liter-Topf und der 3,5-Liter-Topf nicht ineinander stapeln.

Schmutz oder Wasser unter dem Henkel kann bei Töpfen schnell zum Problem werden, WMF befestigt die Griffe mit zwei Schrauben und vermeidet so mögliche Schwachstellen.

Auffällig ist das rote Silikon auf jeden Fall, nicht jeder dürfte es aber gut finden. Hier sollte man vor allem nach den eigenen Vorlieben entscheiden, denn wem der WMF-Topf nicht gefällt, der kann auch zu einer unserer anderen Empfehlungen greifen.

WMF Function 4, teilgestapelt
Die Töpfe fallen definitiv auf.

Die anderen Test-Töpfe sind alle etwa schlichter gehalten.

WMF Gourmet Plus: 5er Set der der oberen Qualitätsklasse
Das WMF Gourmet Plus-Set, unauffälliger.

Ebenfalls optisch etwas eigen sind die Fissler-Töpfe, dessen Griffe ein wenig Muscheln ähneln. Auch hier ist das Design wohl Geschmackssache.

Fissler intensa: unübliche aber sehr praktische, durchdachte Form der Griffe
Fissler Intensa bietet eine ganz andere Grifflösung.

Natürlich haben wir die Töpfe auch getestet und zwar mit einem Liter kaltem Wasser. Gemessen haben wir, wie lange es dauert, bis das Wasser kocht.

Auf einem Induktionsherd brauchte der Topf bei höchster Stufe 182 Sekunden, das finden wir etwas lang, andere Modelle waren da schneller. Die Differenz zwischen schnellstem und langsamsten Topf im Test betrug hier etwa 35 Sekunden, rechnet man das aber auch 5 Liter Volumen hoch, sind wir schon bei 3 Minuten, es gibt also deutliche Unterschiede.

Warum also braucht der WMF länger als einige Konkurrenten zum Kochen? Ganz einfach, er ist schwerer, somit dauert es länger, bis der Topf heiß wird. Dafür halten schwere Töpfe die Temperatur dann aber länger, leichtere Töpfe haben dagegen eine weniger gleichmäßige Wärmeverteilung.

Apropos Wärmeverteilung: Zur Messung der Verteilung kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Sobald das Wasser gekocht hatte, reduzierten wir die Hitze auf ein leichtes Köcheln. Für die Fotos haben wir dann die Deckel abgenommen.

Bei WMF gab es neun Grad Differenz zwischen kühlster und wärmster Stelle, etwa zu hälfte war der Topfboden gleichmäßig erhitzt, das können andere Marken wie Beka, Silit oder Schulte-Ufer besser und schaffen bis 75 Prozent.

Im Gegensatz zu Pfannen ist bei Töpfen eine sehr gleichmäßige Wärmeverteilung aber nicht so wichtig, beim Kochen wird man die Unterschiede kaum merken. Die Konkurrenten mit besserer Wärmeverteilung konnten uns dagegen in anderen Bereichen nicht überzeugen. Im Update haben wir die Wärmeverteilung nicht mehr angesehen, da sie in der Praxis wenig relevant ist.

Griffe erwärmen sich beim Kochen schonmal, dürfen aber nicht kochend heiß werden. Nach 5 Minuten haben wir nachgemessen. Dank Hohlkammergriffen erreicht der WMF nur 26 bzw. 27 Grad (beim Deckelgriff). Beim fünf-Liter-Topf haben wir mit einem Liter Flüssigkeit innen gemessen, je mehr Flüssigkeit, desto höher natürlich auch die Gesamttemperatur. Selbst da blieb WMF mit 28 Grad aber angenehm kühl.

Sowohl WMF Function 4 als auch Fissler Intensa verfügen über eine Gießöffnung. Mit den Daumen hält man dabei den Deckel fest, das funktioniert sogar ohne Topflappen. Die Deckelgriffe des Fisslers sind mit Kunststoff versehen. Das sorgt dafür, dass man sich nicht die Finger verbrennt, WMF hingegen setzt auf eine Silikonlippe. Der Deckelring bei WMF wird bei voller Füllmenge (5-Liter-Topf) 38 bis 40 Grad heiß, das ist in Ordnung.

Tefal E85712 Jamie Oliver: Griffe könnten heiß werden
Beim Tefal E85712 Jamie Oliver kann es schonmal heiß werden.

Ein Problem haben aber einige Töpfe: Die Henkel sind oft mit dem Deckel auf gleicher Höhe. Entweichender Dampf kann somit direkt an die Hand gelangen und man kann sich dabei sogar verbrennen. Handschuhe können da Abhilfe schaffen.

Einzig beim WMF Gourmet Plus ist ein kleines Loch (Dampf-Entweichlöchlein für den Druckausgleich) im Deckel verbaut, dadurch dampft weniger über die Griffe ab und der Deckel klappert weniger. Wären die Henkel weiter unten, so würde man nicht mit dem heißen Dampf in Berührung kommen, dafür könnten die Henkel sich aber durch die Nähe zum Topfboden aufheizen.

Bedienkomfort: Fissler Intensa

Fissler hat sich etwas besonderes ausgedacht: Der Deckel muss nicht mehr abgelegt werden, sondern kann in den Seitengriff angebracht werden. Dadurch tropft Kondenswasser zurück in den Topf, dank der breiten Randkrempe. Wir finden das Prinzip durchdacht und empfehlen dieses Set.

Neben der praktischen Halterung für den Deckel gibt es auch eine Wölbung, die für eine geschlossene und eine Abkipp-Position des Deckels sorgt. Außerdem lassen sich die Töpfe von Fissler wirklich alle ineinander stapeln, sogar die Kasserolle. So platzsparend wie dieses Topf-Set war kein anderes.

Auch hier klappert kein Deckel, die breite Randkrempe verhindert das, bei höchster Kochstufe tropft es dennoch ein wenig.

Für so viel durchdachtes Design muss man aber auch einiges investieren, bis zu 430 Euro können die Töpfe kosten. In den größten Topf passen nur 3,5 Liter, andere Hersteller bieten hier mehr.

Wer vom Design nicht so überzeugt ist, kann sich aber auch die Fissler Profi Collection ansehen, sie ist ein wenig günstiger und dabei dennoch gut verarbeitet.

Solide: WMF Gourmet Plus 5-teilig

Solide

WMF Gourmet Plus 5-teilig

Wer es lieber schlicht mag, für den eignet sich das WMF-Set Gourmet Plus. Hier ist alles klassisch gehalten und ganz ohne Kunststoff. Glas im Deckel fehlt, dafür gibt es aber eine kleine Bohrung im Deckel, durch die der Druck entweichen kann, so klappert nichts beim Kochen. Wir empfehlen diese Töpfe für alle, denen die anderen WMF-Töfe oder die von Fissler zu extravagant sind.

Auch hier liefert WMF gute, schwere Qualität mit Sandwichboden, verbiegen lässt sich hier auch mit aller Kraft nichts. Plane Topfböden sind nicht selbstverständlich, hier aber gegeben, das gefällt uns.

Die Deckel sitzen auch hier gut auf den Töpfen, nichts kippelt. Die Griffe eigenen sich dank breiter U-Form auch für große Hände und auch ein schwerer Topf wird hier beim Halten nicht unangenehm.

Allerdings sind die Henkel hier recht weit oben angebracht, sodass man in Kontakt mit Wasserdampf kommen könnte, die Bohrung im Deckel verhindert das aber eigentlich.

Backofengeeignet: Fissler Profi Collection

Backofengeeignet

Fissler Profi Collection

Kochtopf-Set Test: Fissler Original Profi Collection 4 Tlg Mit Servierpfanne
Fissler kommt mit klassischem Henkel und größeren Töpfen, die backofengeeignet, weil komplett aus Metall sind.

Töpfe für den Backofen gibt es von Fissler mit der Profi Collection. Hier handelt es sich um recht schwere Töpfe, der 5,5 Liter fassende Topf wiegt z. B. 2,6 Kilo und das ohne Deckel. Auch die Böden sind dick, aber nicht ganz plan beim schwersten Topf, der Rest ist in Ordnung.  Wir empfehlen die schweren Töpfe.

Kunststoff oder Henkel mit spezieller Form findet man hier nicht, dadurch dürfen die Töpfe in den Backofen. Der Henkel-Muffin ist breit und sorgt maßgeblich für das Design der Töpfe, allerdings sind es fünf Lötstellen je Griff.

Praktisch ist auch der große Topf, denn mit 5,5 Litern fasst er mehr als die meisten anderen. Die Griffe sind auch hier recht hoch angebracht, die U-Form eignet sich aber auch für große Hände.

Eine Bohrung zum Druckausgleich fehlt in den Metalldeckeln, bei stark kochendem Wasser klappern sie daher auch. Laut Hersteller gehört das so, denn eine Bohrung soll nur Energie verschwenden.

Günstig: Silit Toskana

Günstig

Silit Toskana

Silit Toskana bietet solide Töpfe, die plan sind, sich gut stapeln lassen und eine Gießkante haben. Dafür haben die Deckel viel Spiel, rutschen in Schräglage aber dennoch nicht raus. Für den günstigen Preis von 100 Euro empfehlen wir das Topf-Set.

Das Wasser kocht hier innerhalb von 170 Sekunden, es tropft ein wenig. Der Boden wird gleichmäßig erhitzt, wir haben hier nur eine Differenz von einem Grad gemessen, damit der beste Topf für dieses Kriterium.

Was uns dagegen nicht gefällt, sind die Henkel. Die sind recht scharfkantig und dünn und werden schnell heiß. Topflappen schaffen hier Abhilfe. Wen die kleinen Kritikpunkte nicht stören, der bekommt hier gute Töpfe zum kleinen Preis.

Gleichmäßige Wärmeverteilung: Schulte-Ufer Nimm-4-Set Wega

Gleichmäßige Wärmeverteilung

Schulte-Ufer Nimm-4-Set Wega

Test Kochtopf Set: Schulte-Ufer Nimm-4-Set Wega
Solides Set – nur leider tropfen und klappern die Deckel.

Ohne Stielkasserolle, dafür aber hochwertig ist das Schulte-Ufer Nimm-4-Set Wega. Hier bekommt man solide und hochwertige Töpfe mit angenehm runden Henkeln. Das schont die Finger.

Auch hier wird die Wärme gleichmäßig verteilt, wir haben eine Differenz von drei Grad gemessen.

Dafür tropfen und klappern die Deckel allerdings ziemlich, sofern man auf höchster Stufe kocht. Wir empfehlen sie daher nur bedingt.

Was gibt es sonst noch?

Ein relativ günstiges Topf-Set findet man bei Deik. Allerdings merkt man den Preis auch bei der Qualität, die Töpfe sind leicht und für Verwindungen eher anfällig, außerdem finden wir den Sandwich-Boden zu dünn. Die Töpfe für 2 und 3 Liter hatte zudem unebene Böden, ganz plan sind auch die 1,5 und 6-Liter-Töpfe nicht. Die Griffe sind weit oben montiert und die Deckel klappern, man kann sich hier leicht am Wasserdampf verbrennen.

Silit Alicante ist ebenfalls anfällig für die gleichen Probleme wie die Deik-Töpfe, aber nicht ganz so extrem. Verwindungen können aber auch hier auftreten und der Boden ist bei den Töpfen für 5 und 3 Liter nicht wirklich plan. Eine Liter-Skala gibt es hier nicht, die Töpfe sind zudem recht leicht, das bedeutet dünner Sandwichboden. Auch hier klappern und kippeln die Deckel und die Henkel sind zu schmal für große Hände.

Elo bietet ebenfalls ein günstiges Topf-Set, allerdings so günstig, dass man die Töpfe bzw. deren Rundung verziehen kann. Dazu gibt es dünne Böden und Kasserolle sowie 3-Liter-Topf sind nicht plan. Hier klappern die Deckel, außerdem kippeln sie bei den Töpfen für 5 und 1 Liter. Die Henkel finden wir bezüglich der Ergonomie gut, aber sie sind uns zu weit oben.

BEKA 12370904 Kochtopf-Set 5-teilig der Royal-Serie bietet matten Edelstahl, die Oberflächen können aber schnell braun werden. Die runden Henkel sind zu dünn und zu hoch montiert. Auch hier besteht Verbrennungsgefahr für die Finger.

Das Set Elegance 13120 von Rösle scheint für 180 Euro ein Schnäppchen zu sein, hier bekommt man 10 Teile, inklusive Stielkasserolle, beschichtetem Milchtopf und zwei Pfannen. Die Pfannen haben allerdings sehr wackelige Griffe. Deckel und Boden des großen Topfes sind nicht ganz eben, der Deckel tropft und vibriert ziemlich beim Kochen, wir empfehlen dieses Set nicht.

Wissenswertes über Kochtopf-Sets

Hobbyköche brauchen viele Töpfe, die bestehen normalerweise aus poliertem Edelstahl und nicht mehr Aluminium.

Die Edelstahl-Töpfe haben einen Sandwichboden, der je nach Qualität dicker oder dünner ist. In diesem Boden gibt es für die Induktion ferromagnetisches Material, teils auch kombiniert mit anderen Materialien, die die Wärme speichern, sie schnell aufnehmen und verteilen.

Die meisten erhältlichen Töpfe eignen sich für Gas, Elektroherd, Glaskeramik bzw. Ceran und auch Induktionsfelder. Beim Induktionsherd sollte man aber dennoch darauf achten, dass die Töpfe auch dafür geeignet sind. Unsere Test-Sets sind es alle.

Edelstahl-Töpfe lassen sich leicht reinigen, auch mit Stahlschwamm, zudem dürfen die Töpfe alle in den Geschirrspüler.

Für kleinere Portionen und wenige Personen reichen Töpfe bis zu 3 Liter aus, Gäste oder mehr Familienmitglieder werden da aber nicht satt, hier braucht man schon 5 oder 6 Liter Topfgröße.

In Topf-Sets finden sich Töpfe bis zu 5 oder 6 Liter Fassungsvermögen, größere Töpfe muss man einzeln kaufen.

So haben wir getestet

Unsere Test-Sets bestanden zumeist aus vier oder auch fünf Töpfen, nur Rösle bietet ein 10-teiliges Set, bei einigen ist eine Stielkasserolle plus Deckel enthalten.

Für Kochtöpfe gibt es fast kein Preislimit, unser günstigstes Set lag bei 60 Euro, das teuerste bei 450.

Beim Test haben wir große Qualitätsunterschiede festgestellt und können sehr günstige Sets daher eher nicht empfehlen.

Hier eine Übersicht der getesteten Topf-Sets und der einzelnen Bestandteile:

 

Wir haben einen Praxistest durchgeführt und die Töpfe bewertet. Dafür wurde jeweils mit dem kleinsten und dem größten Topf getestet, Zusätze wie Milchtopf oder Stielkasserolle haben wir uns nicht angesehen.

Die Zeit bis zum Kochen des kalten Wassers – getestet wurde mit einem Liter – haben wir gemessen. Getestet wurde dabei auf einem Induktionsherd und auf höchster Stufe. Nach dem Kochen haben wir uns die Wärmeverteilung am Topfboden angesehen.

Zudem waren Komfort und Ergonomie wichtig. Wir wollten wissen, ob die Deckel beim Kochen klappern, tropfen und wie heiß die Griffe werden. Wir haben getestet, wie angenehm es ist, die Henkel anzufassen und wie gut man den vollen Topf führen kann. Hat der Topf eine Gießöffnung oder eine Tropfkante? Die Stabilität und die Wertigkeit haben wir uns ebenfalls angesehen und bewertet, etwa ob Deckel und Boden plan sind und ob der Deckel Spielraum zum Wackeln hat oder gleichmäßig aufliegt.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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