Für die perfekte Bräunung Test: Toaster Mf

Toaster im Test : Für die perfekte Bräunung

Update 12.10.2021

Von Bräunungsgradeinstellung über Aufwärmen bis zum Auftauen haben Toaster heutzutage viel mehr zu bieten als nur Toast zu rösten, ein Blick auf die Ausstattung lohnt sich also vor dem Kauf. Wir haben 46 Modelle getestet.

Update 12. Oktober 2021

Wir haben acht weitere Toaster getestet. Der kleine Krups Smart’n Light konnte sich eine Empfehlung sichern.

Doreen Menz
testet mit Leidenschaft Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Als Hobbyköchin und Gamerin interessiert sie sich nicht nur für Computer und Küchengeräte, sondern auch für Haushaltsgeräte und Gesundheitsthemen.

Brot rösten können sie alle – aber nicht unbedingt gut. Beim Toasten kommt es vor allem auf die Gleichmäßigkeit des Röstergebnisses an. So schaffen es viele Toaster nicht, beide Seiten gleich stark zu bräunen. Und manche brauchen deutlich länger als andere.

Dabei sind teurer Modelle nicht unbedingt besser als günstige. Unterschiede sieht man da vor allem bei der Verarbeitung. Hier schneiden die billigen Produkte deutlich schlechter ab.

Der Markt ist groß, es gibt für alle Anforderungen passende Geräte: 2-Scheiben-, 4-Scheiben-, Langschlitz- oder Doppellangschlitz-Toaster. Daher haben wir fünf Empfehlungen für Sie gekürt.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Schlichte EleganzFür den großen HungerFür SparfüchsePlatzsparendRestzeit-Anzeige
Test: Toaster – Testsieger Krups KH442Test Toaster: Severin  AT 2509Test  Toaster: Philips HD2581/90Test  Toaster: WMF Küchenminis Langschlitz-ToasterTest: Krups Kh6418 Smart'n Light
Modell Krups KH442 Severin AT 2509 Philips HD2581/90 WMF Küchenminis Langschlitz-Toaster Krups KH6418 Smart'n Light
Pro
  • Gutes Röstergebnis
  • Tolle Verarbeitung
  • Kann vier Toasts toasten
  • Gute Verarbeitung
  • Ordentliche Krümelschublade
  • Fairer Preis
  • Edles Design
  • Gute Verarbeitung
  • Schmal und platzsparend
  • Sehr gute Krümelschublade
  • Kommt mit Greifzange
  • Modernes Design
  • Display mit Zeitanzeige
  • Gleichmäßiges Toast-Ergebnis
Contra
  • Relativ langsam
  • Eher langsam
  • Fast komplett aus Kunststoff
  • Keine separate Auftaufunktion
  • Teuer
  • Fast komplett aus Kunststoff
  • Teuer
Bester Preis
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Schlichte Eleganz: Krups KH442

Schlichte Eleganz

Krups KH442

Test: Toaster – Testsieger Krups KH442
Für einen annehmbaren Preis bekommt man ein super Frühstücksbrötchen und verbrennt sich nicht dabei.

Beim Krups KH442 handelt es sich um einen klassischen Zwei-Scheiben-Toaster aus Edelstahl mit solider Verarbeitung und schlichtem Design, der in jede Küche passt. Er überzeugt vor allem mit seiner guten Verarbeitung und seinem zuverlässig gleichmäßigen Röstergebnis.

Der Toaster von Krups ist aus Edelstahl und Kunststoff gefertigt, Hebel, Einfassung und Knöpfe bestehen aus Plastik, der Qualität tut das aber keinen Abbruch. Die Verarbeitung ist gut, das Gerät ist stabil gebaut und verspricht Langlebigkeit.

Ein praktisches Extra des Toasters: Die Krümelschublade muss nicht manuell herausgezogen werden, sondern fährt bei kurzem Druck auf den Griff selbständig aus. Durch die sanfte, federnde Bewegung der Schublade fallen deutlich weniger Krümel daneben als per Hand. Außerdem sorgt der recht hohe Rand der der Krümelschublade dafür, dass nichts daneben geht.

Wer nicht nur Brot toasten, sondern auch Brötchen aufwärmen möchte, kann den integrierten Brötchen-Aufsatz verwenden. Der ist ebenfalls stabil und kann durch einen Hebel nach oben geklappt werden.

Sechs Röststufen stehen zur Verfügung, im Praxistest dauert es allerdings etwas über drei Minuten, bis das Brot die richtige Farbe hatte. Es gibt Modelle die toasten schneller, aber zu schnell soll es auch nicht gehen, sonst ist der Toast innen noch weich – das schmeckt nicht.

Der Toaster verfügt über eine Auftaufunktion für tiefgefrorenes Toastbrot, hier wird das Ergebnis – bei gleichzeitigem Auftauen und Rösten – jedoch ein wenig zu hell, sofern man nicht die höchsten Stufen verwendet.

Dazu gibt es auch noch eine Aufwärmfunktion, praktisch, wenn das bereits getoastete Brot nochmal schnell aufgewärmt werden soll. Das Prinzip funktioniert bei allen Geräten gleich: nach kurzem Aufheizen der Toastscheibe wird sie wieder ausgeworfen.

Ein weiteres großes Plus: Beim Toaster von Krups kann man sich kaum die Finger verbrennen, denn einzig die Metallumrandung rund um die Schlitze wird heiß. Das restliche Gerät wird nur handwarm, auch wenn man viele Scheiben nacheinander toastet.

Auch beim Entnehmen der Toasts besteht keine Verbrennungsgefahr: Auf Wunsch befördert man die Scheiben mit dem Auswurfhebel satte 4 Zentimeter über den Rand, sodass man mit den Fingerspitzen gar nicht erst an das heiße Metall kommt.

Abgesehen von der etwas langen Röstzeit punktet der Krups damit in allen Bereichen. Das gilt auch für den Preis. Für alle, die einen guten, zuverlässigen Zwei-Scheiben-Toaster ohne Langschlitz suchen, ist der Krups KH442 die beste Wahl.

Für den großen Hunger: Severin AT 2509

Für den großen Hunger

Severin AT 2509

Ob Großfamilie oder beim Frühstück mit Freunden: Wenn jeder gleichzeitig Toast will, kann es schnell hektisch werden. Abhilfe schafft ein Gerät, das anstatt zwei gleich vier Scheiben auf einmal toastet. Unsere Empfehlung ist der Doppel-Langschlitz-Toaster Severin AT 2509, der neben normalem Toastbrot auch lange Brotscheiben rösten kann.

Der Toaster von Severin überzeugt mit solider Verarbeitung und kann sich auch durchaus sehen lassen. Der Brötchen-Aufsatz ist im Vergleich zur Konkurrenz sehr stabil. Ein Großteil des Toasters besteht aus Edelstahl. Einziges Manko: Der Metallrand oben um die Heizelemente ist ein paar Millimeter höher als das Gehäuse, da kann man sich verbrennen, wenn man unvorsichtig ist oder beim Zugreifen nicht hinsieht.

Im Gegensatz zum Krups kann das Brot hier zum Entnehmen nicht höher geschoben werden, 2,9 Zentimeter bis zum Toaster sollten aber reichen, um die Scheiben problemlos greifen zu können.

Das Röstergebnis ist gut, bei der Röstdauer ist dieses Modell aber nicht das schnellste. Wen das stört kann sich den Severin AT 2515 ansehen, ein Langschlitz-Toaster mit einem Schlitz, der wesentlich schneller fertig wird.

Unterm Strich ist der Severin AT 2509 für uns der beste Toaster für Familien, die vier Toastscheiben oder zwei lange Brotscheiben gleichzeitig rösten wollen.

Für Sparfüchse: Philips HD2581/90

Für Sparfüchse

Philips HD2581/90

Test  Toaster: Philips HD2581/90
Philips erfindet den Toast nicht neu, aber das ist auch nicht nötig. Der HD2581/90 ist ein solider, klassischer Toaster.

Der beste günstige Toaster ist der Philips HD2581/90. Er biete alles, was ein Toaster können muss für gerade mal 25 Euro. Dafür bekommt man einen soliden Zwei-Scheiben-Toaster samt Aufsatz für Brötchen, der zudem recht kompakt ist und auch in der kleinsten Küche einen Platz findet.

Der Toaster ist außen aus Kunststoff, das erfüllt seinen Zweck, mehr aber auch nicht. Wo es ihm an Eleganz mangelt, macht der Philips diesen Nachteil durch seine solide Verarbeitung wieder wett.

Der Bräunungsgrad und die Gleichmäßigkeit nach drei Minuten im Test sind zufriedenstellend, bessere Ergebnisse lieferten hier andere Modelle. Auftauen kann er auch, aber nicht besonders gut. Während andere Geräte hierfür eine gesonderte Funktion bieten, findet sich das Programm beim Philips zwischen Stufe 6 und 7, der Bräunungsgrad kann damit also nicht mehr geändert werden.

Nach dem Toastvorgang können die Scheiben durch Hochschieben des Hebels noch etwas angehoben werden, das erleichtert das Herausnehmen. Die Krümelschublade erfüllt ihren Zweck gut, fängt Brotreste sicher auf und ein Rand sorgt dafür, dass kaum etwas daneben geht.

Wer nach einem soliden Toaster für wenig Geld sucht, ist mit dem Philips gut beraten.

Platzsparend: WMF Küchenminis

Platzsparend

WMF Küchenminis Langschlitz-Toaster

Test  Toaster: WMF Küchenminis Langschlitz-Toaster
Der Langschlitz-Toaster von WMF liefert hervorragende Ergebnisse, sieht elegant aus und ist angenehm platzsparend.

Cromargan soll geschmacksneutral sein und nicht rosten, verspricht WMF für seine Metalllegierung. Ob das in der Praxis auch funktioniert, kann man anhand des WMF Küchenminis Langschlitz-Toasters testen, hier wurde das spezielle Material verwendet.

Wie der Name schon sagt, können dank des langen Schlitzes zwei Scheiben nebeneinander getoastet werden. Das Gerät ist dadurch angenehm schmal, aber dafür länger. Optisch ist er hübsch anzusehen, die Verarbeitung überzeugt aber nicht vollkommen: Die Kunststoff-Regler wirken nicht hochwertig und zwischen den Schlitzen hat man freien Blick ins Innere des Toasters – neben dem Spülbecken würden wir ihn eher nicht stehen lassen.

Funktion und Ausstattung des WMF-Toasters können sich sehen lassen, der Brötchenaufsatz ist sogar lang genug für Baguette und sehr stabil. Für die bessere Übersicht gibt es beleuchtete Tasten, die sich angenehm drücken lassen. Im Vergleich zu Konkurrenzmodellen ist dieser kompakte Langschlitz-Toaster recht platzsparend.

Tolle Ergebnisse liefert der Toaster beim Rösten: Das perfekt gleichmäßig getoastete Brot übertraf alle anderen Geräte im Test. Dafür benötigte er aber auch deutlich mehr Zeit. Das Auftauprogramm überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie.

Die Krümelschublade verfügt über ausreichend hohe Ränder und eine kleine Ausbuchtung in der Mitte. Mitgedacht hat WMF auch beim Entnehmen des Toasts: dafür wird eine kleine Zange mitgeliefert. Auch ohne dieses Hilfsmittel ließen sich die Scheiben aber problemlos entnehmen, ohne dass man sich die Finger verbrennt.

Wer einen kompakten Langschlitz-Toaster sucht, der sehr gleichmäßig bräunt, liegt mit dem WMF Küchenminis Langschlitz-Toasters richtig.

Restzeit-Anzeige: Krups KH6418 Smart’n Light

Restzeit-Anzeige

Krups KH6418 Smart'n Light

Test: Krups Kh6418 Smart'n Light
Der kleine Krups Smart'n Light ist ein schicker, kleiner Toaster mit großem Display, das die Restzeit anzeigt. Mit den Toastergebnissen waren wir äußerst zufrieden.

Der Krups Smart’n Light überzeugt mit guten Ergebnissen und einer praktischen Zeitanzeige auf dem großen Display. Der Toaster hat ein modernes Design und besteht zum Großteil aus Kunststoff. Er wirkt aber dennoch hochwertig, die Verarbeitung des Zubehörs und der Tasten gefällt ebenfalls.

Der Toaster hat 850 Watt sowie sieben unterschiedliche Röststufen. Das Brot wird auf der Mittelstufe goldbraun und gleichmäßig getoastet. Im 3-Minuten-Test wird das Toastbrot zwar ziemlich dunkel, er ist jedoch gerade noch essbar. Bei vielen anderen Modellen im Test sieht das anders aus. Beim Auftautest überzeugte der Krups ebenfalls, die Scheiben werden schön goldbraun.

Auf dem großen Display wird die verbleibende Zeit des Toastvorgangs angezeigt. Das ist praktisch und macht zudem auch optisch viel her. Hier ist der Hebel zum Herunterdrücken des Toasts länglich. Haptisch finden wir das besser als die breiten Schalter, die beim Großteil an der anderen Toaster zu finden sind.

Im Zubehör gibt es einen hochwertigen Brötchenaufsatz. Das Kabel dürfte gerne ein wenig länger sein, das ist aber nicht allzu tragisch. Neben dem Schalter finden sich vorne vier Tasten: Stufe, Stop, Auftauen und Aufwärmen. Mit Stufe wählt man den gewünschten Bräunungsgrad, mit Stop wird der Toast-Vorgang unterbrochen, Auftauen und Aufwärmen sind selbsterklärend. Auf der Oberseite gibt es noch zwei Tasten, die mit Herzen und einer 1 bzw. einer 2 markiert sind. Auf diesen Preset-Tasten kann man seine beiden Lieblingsfunktionen bzw. Kombinationen abspeichern.

Der Smart’n Light von Krups ist ein moderner Toaster, die viele praktische Extra-Funktionen bietet.

Was gibt es sonst noch?

Bei dem Tefal Element TL4308 handelt es sich um einen soliden Toaster, der auf der mittleren Stufe gute Ergebnisse liefert und auch beim Auftauen überzeugt. Der Langschlitz-Toaster hat ein unaufgeregtes, modernes Design. Durch die Bauweise ist die Krümelschublade zwar recht schmal, aber die Ränder sind hoch genug damit die Krümel nicht so schnell herausfallen. Der Tefal bekommt nur deswegen keine Empfehlung, weil andere Toaster noch mehr überzeugen konnten.

Der kleine Cloer 3419 toastet hervorragend auf der Mittelstufe, der Toast wird gleichmäßig und schön hellbraun. Der 3-Minuten-Test zeigt, er ist einer von der schnelleren Sorte. Die Verarbeitung ist akzeptabel, insgesamt gibt es sechs Bräunungsstufen und das Kabel ist mit 85 Zentimetern schön lang. Eine Auftaufunktion hat dieses Modell aber leider nicht.

Bei dem Braun HT 3010 handelt es sich um einen guten, schön verarbeiteten Toaster mit modernem Design. Er ist zwar zum Großteil aus Kunststoff gefertigt, wirkt aber trotzdem hochwertig. Ein Brötchen-Aufsatz wird mitgeliefert. Im Test erzielte der Braun mittlere bis gute Ergebnisse: Auf der mittleren Stufe ist der Toast ein wenig zu dunkel und beim Auftauen arbeitet das Modell nicht ganz gleichmäßig. Trotzdem kann man hier beruhigt zuschlagen.

Positiv zu erwähnen ist der Philips HD2637/90. Er bietet im Wesentlichen die gleichen Funktionen und den gleichen Aufbau wie unsere Philips-Empfehlung. Verbaut wurde ein Kunststoffrahmen mit Metallblenden, das wirkt etwas eleganter als der reine Kunststoff des HD2581/90. Neu ist die Auftaufunktion, hier unabhängig vom Bräunungsgrad. Er röstet Toastscheiben sehr gleichmäßig, auch wenn er sich dafür etwas Zeit lässt. Allerdings kostet er rund ein Drittel mehr als sein Konkurrent aus Kunststoff, der damit das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Wenn die paar Euro mehr nichts ausmachen, kann aber auch hier bedenkenlos zugreifen.

Die Marke Smeg ist vor allem für ihre schicken Kühlschränke und Küchenutensilien im Retro-Look bekannt. Der TSF01 ist hochwertig, der Schalter zum Herunterdrücken kommt hier in einer hübschen Kugel. Das Modell ist in vielen modernen Farben erhältlich. Durch Drücken eines länglichen, silbernen Knopf wird die Krümelschublade herausgeholt. Die Testergebnisse überzeugen dann aber nicht so ganz: Auf der Mittelstufe sollte der Toast nicht verbrennen!

Tipps zum Toaster-Kauf

Die meisten Toaster rösten zwei Scheiben nebeneinander. Neben dieser Standard-Variante gibt es sogenannte Langschlitz-Toaster, hier liegen die Scheiben in einer Reihe.

Dann gibt es noch Varianten für vier Scheiben Toast gleichzeitig. Entweder werden diese in vier nebeneinanderliegenden Schlitzen getoastet oder in einem Doppel-Langschlitz-Toaster.

Toaster im Test
Langschlitz oder lieber viele nebeneinander? Es gibt viele Varianten.

Jede Form hat ihre Vor- und Nachteile, längliche Toaster nehmen weniger Platz weg und sorgen für ein gleichmäßigeres Röstergebnis, da die Hitze besser verteilt ist und sich nicht in der Mitte staut.

Langschlitz-Toaster für vier Scheiben eignen sich perfekt für größere Familien, aber auch für alle, die auf Extras verzichten und nur zwei Scheiben Brot toasten wollen, gibt es genügend Auswahl.

Sicherheit ist ebenfalls wichtig: Wie heiß der Toaster wird, ist ein entscheidendes Kriterium, schließlich sollte man sich beim Herausnehmen der Scheiben nicht die Finger verbrennen. Hebel, die das Brot höher schieben, sind hier von Vorteil, einige Modelle bieten auch Extras wie Zangen zum Herausnehmen.

Wie weit die Scheiben aus dem Toaster ragen, entscheidet maßgeblich über die Verbrennungsgefahr. Außerdem sollte der Aufsatz für Brötchen stabil sein und die Krümelschublade beim Herausziehen keine Brösel verteilen. Idealerweise verfügt der Toaster auch über eine Auftaufunkion.

So haben wir getestet

Wir haben in zwei Testrunden insgesamt 46 Toaster getestet, davon sind aktuell noch 34 verfügbar. Das günstigste Testmodell kostete gerade mal 10 Euro, der teuerste stolze 130 Euro.

Getestet haben wir alle Toaster mit normalen Weißbrot-Toasts in drei Durchgängen: Einmal in der mittleren Einstellung, einmal mit einer festen Zeit von drei Minuten und einmal gefrorenen Toast mit Auftaufunktion, sofern es eine gibt. Der Drei-Minuten-Test gibt Auskunft darüber, wie schnell ein Toaster röstet. Die Unterschiede sind groß: Von blass bis verkohlt war alles dabei.

Neben Gleichmäßigkeit und Geschwindigkeit beim Rösten haben wir die Verarbeitungsqualität beurteilt und die Hitzeentwicklung am Gerät überprüft. Auch der Preis floss mit in die Bewertung ein.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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