Multikocher Test: Multikocher Aufmacher

Multikocher im Test : Komfortabel und lecker

Update 12.10.2021

Ein Multikocher kann andere Küchengeräte ersetzen, das spart nicht nur Kosten, sondern auch Platz in der Küche. Aber halten die praktischen Maschinen wirklich, was sie versprechen? Wir haben 14 Modelle getestet.

Update 12. Oktober 2021

Wir haben fünf weitere Multikocher getestet. Die Krups cook4me + Grameez ist eine neue Empfehlung für den größeren Geldbeutel.

Yvonne Fink
ist studierte Wirtschaftsjournalistin und schreibt am liebsten über Lifestyle-Themen, Familie und Kulinarik. Die fleißige Hobby-Köchin und Mama einer kleinen Tochter testet mit Feuereifer Küchengeräte und alles rund ums Thema Baby.

Der Instant Pot ist ein amerikanisches Gerät und das wohl bekannteste Multikocher-Modell, einige unserer Testgeräte ähneln ihm ziemlich. Aber können die anderen Küchenhelfer auch mit ihm mithalten? Wir fanden einige Testgeräte sogar viel besser als den Instant Pot, manch anderes Gerät können wir aber leider nicht empfehlen. Unsere Testgeräte lagen preislich zwischen 60 und 160 Euro. Worauf man beim Kauf achten sollte, erfahren Sie im Test.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
HochwertigInnovative BedienungPreiswertMit Rezepten
Test Multikocher: Rommelsbacher MeinHansTest Multikocher: Krups cook4me+Test Multikocher: Amazon 23-in-1 Elektrischer Mehrzweck-SchnellkochtopfTest: Krups Cook4me
Modell Rommelsbacher MeinHans Krups CZ7101 Cook4me+ AmazonBasics MY-CS6004W Krups Cook4me+ Grameez
Pro
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gute Bedienung und viele Programme
  • Gutes Zubehör
  • Mit Rezeptbuch
  • Knopf zum Druckablassen
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Intuitive Bedienung
  • Einzelteile sind spülmaschinenfest
  • 150 vorprogrammierte Rezepte
  • Mit Dampfgareinsatz
  • Robust
  • Günstig
  • Viele Programme
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Intuitive leichte Bedienung
  • Einzelteile sind spülmaschinenfest
  • 50 vorprogrammierte Rezepte
  • Mit Dampfgareinsatz
  • Die dazugehörige Waage ist mit der App vernetzt
Contra
  • Mittelmäßige Anleitung
  • Umständlich zu reinigen
  • Teuer
  • Teuer
  • Kein Schongaren
  • Schlechte Anleitung
  • Englisches Menü
  • Umständlich zu reinigen
  • Hochpreisig
  • Ganz schön schwer
Bester Preis

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Hochwertig: Rommelsbacher MeinHans

Hochwertig

Rommelsbacher MeinHans

MeinHans von Rommelsbacher lässt sich leicht bedienen und bietet viele Funktionen. Er kann braten, schmoren, schnellkochen und schongaren. Außerdem ist auch Sous-Vide-Garen und Joghurt, Kuchen oder Brot herstellen möglich, dampfgaren kann er auch. Wir finden seine vielfältigen Funktionen toll und sind überzeugt von diesem Gerät.

Schnellkochen kann er mit 1,8 oder 1,4 bar, Schongaren mit 80 bis 95 Grad und bis 170 Grad auch schmoren. Brot oder Kuchen werden gebacken, wie bei Brotbackautomaten auch, wird hier von oben aber nichts geröstet.

Fürs Dampfgaren ist auch ein passender Einsatz mit dabei und man kann mit diesem Gerät auch Milchreis, Hülsenfrüchte oder Reis zubereiten. Die Programme lassen sich individuell anpassen und auch manuell kann man noch einiges einstellen.

Ein Kochbuch ist mit dabei und auf meinhans.de sind noch weitere Rezepte verfügbar, die perfekt zum Gerät passen. Die Anleitung selbst finden wir nicht so toll, aber trotzdem kann man damit herausfinden, wie das Gerät funktioniert. Die Programme wählt man per Drehknopf und Zeit sowie Temperatur können leicht angepasst werden. Das Display zeigt auf Deutsch alles gut an. Außerdem gibt es eine Zeitvorwahl mit 24 Stunden und auch eine Stunde Warmhaltefunktion.

Das Aufheizen dauert dank 1000 Watt aber etwas länger, bevor es an die Schnellkochphase geht. Per separater Taste kann man den Druck dann aber schnell ablassen. Im Rezept steht dann auch, ob der Druck durch Warten natürlich abgelassen werden soll oder nicht. Bei vollem Topf kann es schon Mal vorkommen, dass nicht nur der Dampf austritt.

Weniger gut fanden wir die Reinigung, denn die ist umständlich, da nichts in den Geschirrspüler darf. Alles per Hand zu reinigen dauert und nervt. Vor allem ist aber der Deckel des Geräts schwer und groß und somit die Reinigung nicht so leicht. Die Ventile sollen natürlich auch sauber sein, zum Saubermachen muss man sie abschrauben. Reinigt man den Topf mit Seife und Wasser, bleibt aber Essensgeruch, auch gefällt uns nicht, dass man die Temperatur beim Braten nicht regulieren kann, so kann auch mal aus dem Topf Fett spritzen.

Dafür ist aber die Verarbeitung sehr hochwertig und die Menüführung auf Deutsch gefällt uns auch. Eine deutsche Hotline gibt zudem Auskunft, und zwar zuverlässig. Mit dabei ist ein Einsatz fürs Dampfgaren, ein Gestell und das Kochwerkzeug, außerdem ein weiterer Dichtungsring. Man sollte die Ringe beim Wechsel von süßen zu herzhaften Gerichten austauschen. Per Kundenservice gibt es außerdem auch Ersatzteile.

Wir finden den Rommelsbacher MeinHans für Anfänger und ebenso für Profis toll, dann man hat damit viele verschiedene Gerichte zur Auswahl.

Innovative Bedienung: Krups Cook4me+

Innovative Bedienung

Krups CZ7101 Cook4me+

Der Cook4me+ wirkt erstmal wie ein kraftvoller Schnellkochtopf, wir finden aber bei näherem Hinsehen die Technik innovativ und toll.

Man kann hier keine Programme einstellen, es wird per Drehknopf gewählt. Eine bunte Digitalanzeige gibt es auch, man wählt aus, ob man schnellkochen, braten (in einer der drei Stufen) oder kochen möchte.

Neben manuellen Einstellungen gibt es noch 150 Rezepte, die eingespeichert sind und die schrittweise nachgekocht werden können. Auch die Personenzahl, für die gekocht wird, kann man einstellen. Außerdem gibt es noch eine App, die 500 und mehr Rezepte bietet. Auch hier kann man schrittweise kochen und es gibt Anleitungen zu Zutaten wie etwa Reis, Huhn, Kartoffeln und so weiter.

Gut gefällt uns auch, dass Teile wie Topf und Innenteil vom Deckel in den Geschirrspüler dürfen. So riecht der Topf nach dem Waschen auch nicht mehr nach Essen. Man kann zudem eine Zeitverzögerung einstellen und das Essen wird auch warmgehalten.

Weniger gut fanden wir das Abdampfen von selbst, wir können hier nicht entscheiden, ob wir warten möchten und so keine Verschmutzung am Dampfventil provozieren wollen. Den Deckel kann man leider auch nicht vollständig abnehmen. Sechs Liter fasst der Krups, davon können aber lediglich vier genutzt werden.

Mit dabei ist neben einem Kochbuch noch eine tolle Anleitung, sowie ein Dampfgarkorb und verschieden große Boxen für die Aufbewahrung. Alles kann beim Kundenservice auch nachbestellt werden.

Preiswert: AmazonBasics MY-CS6004W

Preiswert

AmazonBasics MY-CS6004W

Test Multikocher: Amazon 23-in-1 Elektrischer Mehrzweck-Schnellkochtopf
Das Gerät aus der Reihe von AmazonBasics ist robust und ein echter Allrounder.

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Das Gerät von AmazonBasics hat auch 1000 Watt und ist unser günstigstes Testgerät.

Er sieht etwas aus wie der Instant Pot und das Menü gibt es nur auf Englisch. Die Anleitung überzeugt uns nicht wirklich, für Kochanfänger empfehlen wir dieses Produkt daher eher weniger.

Kennt man Schnellkochtöpfe aber, bekommt man ein robustes Gerät. Es kann schnellkochen, dampfgaren und schongaren und hat Programme für Geflügel, Fleisch, Reis, Suppen und anderes. Die werden aber nicht gut erklärt. Auf der Verkaufsseite von Amazon gibt es ein PDF als Download, das Rezepte enthält, auch das erklärt die Programme aber nicht wirklich.

Auch hier lässt sich der Deckel eher schwer reinigen und man darf den Topf nicht im Geschirrspüler reinigen. Zubehör gibt es auch nicht, zumindest kein offizielles und weder Ersatz-Ring noch Dampfgareinsatz sind dabei. Zumindest den Ring bekommt man aber einfach.

4,5 Liter Nutzvolumen hat das Gerät von AmazonBasics, das ist der größte Test-Topf. Zum Druck ablassen muss das Ventil bedient werden, hier verbrüht man sich schnell, wenn man nicht aufpasst. Wir raten daher, einen Topflappen oder ein Handtuch zu nehmen.

Mit Rezepten: Krups Cook4me+ Grameez

Mit Rezepten

Krups Cook4me+ Grameez

Mit Abstand das teuerste Gerät im Testfeld ist der Krups Cook4me+ Grameez, dafür hat das 1.600-Watt-Modell auch viel zu bieten. Es ist sehr hochwertig verarbeitet und hat eine praktische Waage zu bieten, die über Bluetooth mit der sogenannten cook4me-App bedient wird. Hier kann man dann auf 48 vorinstallierte Zutaten und 150 vorprogrammierte Rezepte zugreifen.

Besonders die Filterfunktion ist super: Hier gibt man in der App die vorrätigen Zutaten sowie die Zeit an, die man zum Kochen einplanen möchte. Daraus schlägt die App einem dann passende Rezepte vor. Falls mal ein paar mehr Gäste als geplant am Tisch sitzen, lässt sich die Personenanzahl spielend leicht anpassen.

Im Test entschieden wir uns im Menü für Rote Beete, gaben die Grammzahl an und der Multikocher errechnet die optimale Garzeit. Dann muss man noch Wasser hinzugeben, den Deckel schließen und 20 Minuten warten. Danach ist die Rote Beete schön weich, aber noch bissfest. Sie lässt sich hauchdünn schneiden ohne dabei kaputtzugehen oder zu quetschen.

Die Reinigung ist hier sehr einfach: Topf ein wenig abkühlen lassen, aus dem Gerät nehmen und unter fließendem Wasser abspülen. Man kann ihn auch in der Spülmaschine reinigen, aber von Hand geht es sehr viel schneller.

Mit seinem Fassungsvermögen von sechs Litern bietet der Cook4me+ Grameez am meisten Platz im Test. Daher eignet er sich sehr gut für Familien, aber auch für technikaffine Menschen, die gerne kochen, aber die kniffeligen Details lieber der Maschine überlassen.

Was gibt es sonst noch?

Wir mochten beim Crock-Pot seine gute Verarbeitung, außerdem dürfen Deckel und Topf in den Geschirrspüler. Die Anleitung ist auch gut, es gibt ein Rezeptbuch und die Bedienung geht intuitiv. Aber Schnellkochen funktioniert damit leider nicht, nur Schongaren. Ein Dampfgarprogramm gibt es, der Einsatz dafür hat uns aber nicht überzeugt. Ebenso wenig das Back- und das Bratprogramm. Fehlt der Ofen im Haushalt, mögen die Programme vielleicht Sinn ergeben. Ausprobiert haben wir aus den Rezepten die Kartoffelecken, die waren aber nicht knusprig. Wer Schongaren möchte, kann mit diesem Gerät aber vielleicht mehr anfangen, im Internet findet sich außerdem eine große Community zum Crock-Pot und Schongaren mit tollen Rezepten.

Der Instant Pot 60 Duo ist gut verarbeitet und auch die Anleitung gefällt uns, Online gibt es außerdem viele Rezepte und es gibt eine Instant-Pot-App. Die ist aber leider nur auf Englisch, so auch das Geräte-Menü. Teuer ist dieses Modell zudem. Für größere Familien gibt es den Instant Pot 80 Duo, hier gibt es mehr Watt und der Topf ist größer. Für Singles dürfte der 30 Duo Mini ausreichen, der hat 800 Watt. Mit dabei ist ein Edelstahltopf, der kann in den Geschirrspüler, aber bei der Nutzung kann mal was anbraten. Zubehör kann man dazukaufen, so Dampfgareinsätze oder Silikonringe, beschichtete Töpfe kann man auch kaufen.

Ein echtes Multitalent ist die Ninja Foodi MAX OP500EU: Sie kann nicht nur schnellkochen, sondern auch luftfrittieren, dämpfen, schongaren, braten, Gemüse und Fleisch grillen, dörren, Joghurt herstellen und Kuchen backen. Der Multikocher ist schwer und groß und hat einen Extra-Deckel. Das sehr hochwertige Gerät besteht aus solidem Kunststoff sowie beschichtetem Edelstahl. Das Touch-Pad ist zwar auf englisch, aber trotzdem leicht zu verstehen. Die Rote Beete war hier nach 20 Minuten butterzart gegart mit einer herrlichen Konsistenz.

Der Russell Hobbs Digitaler Slow Cooker lässt sich leicht bedienen: Im Display kann aus den Stufen Gartemperatur 55 bis 90 Grad, niedrige Gartemperatur 50 bis 80 Grad und der Warmhaltefunktion 60 bis 60 Grad wählen. Der schön leichte Multikocher hat eine hochwertige Verarbeitung. Ein Menü oder eine Vorgabe für einzelne Lebensmittel ist nicht vorhanden, man muss selbst herausfinden, wie lange das jeweilige Lebensmittel benötigt. Die Rote Beete wurde aber butterweich mit einer schnittfähigen Konsistenz.

Der Russell Hobbs ist super für Suppen, Eintöpfe, Reis und besonders zarte Fleischgerichte geeignet. Zeitverzögertes Kochen ist dank Timer ebenfalls möglich. Der Multikocher ist einfach zu reinigen: Unter fließendem Wasser abspülen und mit einem weichen Schwamm reinigen, damit die Beschichtung nicht beschädigt wird.

Wissenswertes über Multikocher

Multikocher können Schongaren und Schnellkochen, das sind verschiedene Herangehensweisen, bringen aber jeweils gute Ergebnisse. Kochen unter Druck, also Schnellkochen bedeutet ein hermetisch abgeriegeltes Gerät, mit Zugabe von Flüssigkeit wird innen Druck erzeugt, so wird alles schnell und einheitlich gar, Vitamine bleiben erhalten.

Nach dem Garvorgang kann der Druck langsam abgelassen werden, indem man wartet oder schnell, indem man das Druckventil öffnet. Nimmt man Variante zwei, kommt es zum langen lauten Zischen, der heiße Wasserdampf steigt auf, hierbei kann man sich abhängig vom Gerät auch verbrennen. Ein Knopf entfernt vom Ventil schafft hier Abhilfe beim Ablassen des Drucks. Früher benutzte man Schnellkochtöpfe auf dem Herd, aber das ist unsicher. Bei den elektrischen Varianten fliegt einem nicht so schnell alles entgegen, dank Sicherheitsfunktionen.

Beim Schnellkochen muss man aber nicht unbedingt schneller sein als mit einem normalen Topf. Eine individuelle Aufheizphase gibt es nämlich auch noch. Die hängt von Gerät und Wattzahl ab. Wie lange das dauert, steht nirgends und es hängt auch davon ab, ob man alles vorher angebraten hat und wenn ja, wie lange. Die angegebene Kochzeit stimmt daher nicht unbedingt. Auch die Abdampfphase dauert, vor allem wenn man das Ventil nicht manuell öffnet. Kartoffeln auf dem Herd zu kochen, kann daher schneller gehen.

Slow cooking oder Schongaren braucht einige Stunden und bedeutet, dass das Gericht auf 75 bis 210 Grad erhitzt wird. Hat man das passende Gerät, ist das energieeffizient und die Vitamine bleiben erhalten. Will man das Essen vorbereiten, ist das sehr praktisch. Schnellkochen dagegen eignet sich eher, wenn man nicht so viel Zeit hat. Mit beiden Varianten bekommt man aber zartes Fleisch und leckere Suppen, Nudelsoßen, Eintöpfe und mehr.

Wo findet man die passenden Rezepte?

Gute Geräte bringen ein Kochbuch mit, auf der offiziellen Website gibt es auch Rezepte. Bei manchen sind sie auch einfach im Gerät eingespeichert. Einige Multikocher kommen aber auch ohne Rezepte, dadurch ist es praktisch, dass Rezepte ausgetauscht werden können unter den Geräten. Rezepte von Instant Pot etwa kann man auch problemlos auf anderen Geräten nutzen, hier gibt es sogar eine App des Herstellers, die Rezepte darin sind aber nur auf Englisch.

Für deutsche Rezepte gibt es von Krupps eine App für das Gerät Cook4me, die enthält mehr als 500 Rezepte und man kann das Rezept auch anpassen, je nachdem für wie viele Leute man kocht. Zudem können dort auch Rezepte von Privatpersonen eingestellt und nachgekocht werden, alternativ gibt es diese Rezepte aber auch bei Facebook in den Gruppen. Da wird man auch seine Fragen los, wenn man mit der Bedienung nicht klarkommt oder Probleme hat. Gruppen gibt es für Multikocher allgemein, Instant Pot und Cook4me.

Kochbücher gibt es aber auch eine ganze Menge zum Schongaren, Schnellkochen oder den Geräten und online viele Rezepte. Jeder wird sicher irgendwie fündig, wenn er neue Rezepte suchen möchte.

So haben wir getestet

Wir haben uns zunächst die Anleitung angeschaut und waren von einigen ziemlich enttäuscht. Sie waren schwer zu verstehen und teils nicht vollständig. Die Geräte haben meist viele Knöpfe, die gelegentlich nur englisch beschriftet sind, das macht die Bedienung nicht einfacher. Unsere Empfehlungen hatten gute Anleitungen, es sind also nicht alle schlecht.

Gekocht haben wir mit den Geräten auch und das klappte recht gut bis auf ein paar Defekte. Die Silikonringe der Deckel haben aber den Geruch unseres Essens angenommen, rausbekommen hat man den nicht mehr. Problematisch wird das, wenn man süße und deftige Gerichte abwechselnd kocht, denn die neuen Gerichte nehmen dann eventuell Geschmack oder Geruch des Rings an.

Die Reinigung war vor allem am Deckel schwer, hier lässt sich das Innere ab und zu entnehmen, die restliche Abdeckung aber nicht. Manche Deckel lassen sich abnehmen, sind dann aber unhandlich und man erreicht nicht alle Stellen – das alles macht eine Reinigung schwierig.

Beim Crock-Pot kann der Deckel in den Geschirrspüler, denn er ist aus Glas. Das Problem hatten wir mit den Töpfen auch. Sie bestehen aus Edelstahl und dürfen daher in den Geschirrspüler, aber es kann damit schon mal was anbrennen.

Mit dabei sind oft Kellen oder Kochlöffel aus Plastik, die sind für die Töpfe aber zu klein und somit nutzlos. Für die beschichteten Töpfe sollte man aber dennoch Werkzeug aus Holz oder Kunststoff nutzen.

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