Eiswürfelmaschine Test: Eiswürfelmaschine Aufmacher

Eiswürfelmaschinen im Test : Grenzenloser Eisnachschub

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Update 04.09.2020

Normalerweise braucht man zuhause nicht viele Eiswürfel, da reichen die Eiswürfelformen im Tiefkühler. Wer allerdings eine abendfüllende Party plant, sollte über den Kauf einer Eiswürfelmaschine nachdenken. Wir haben 17 Modelle getestet.

Update 4. September 2020

Wir hatten vier weitere Eiswürfelmaschinen im Test. Eine neue Empfehlung ist die Medion MD17739.

Christian Lanzerath
Christian Lanzerath
schreibt als Technik-Journalist unter anderem für CHIP, Computer Bild, ITespress, ZDNet und eKitchen und testet regelmäßig IT-Produkte und Consumer Electronic.

Der größte Vorteil von Eiswürfeln aus Eiswürfelmaschinen ist: Sie sind schneller fertig. Anstatt einige Stunden wartet man hier nur ein paar Minuten auf einen neuen Schwung Eiswürfel. Außerdem hört die Produktion nicht nach der ersten Ladung auf, das Gerät liefert stetig neue Eiswürfel. So gehen sie bei einer Party nie aus, solange genügend Wasser im Tank ist. Wir haben insgesamt 17 Eiswürfelbereiter getestet. Vier Modelle können wir empfehlen.

Kompakt und schnell: Klarstein Icemeister

Kompakt und schnell

Klarstein Icemeister

Test: Eiswürfelmaschine – Testsieger Klarstein ICE6
Mit praktischer Timer-Funktion und sehr energiesparend produziert sie schnell Eiswürfel.

Keine Preise gefunden.

Die Klarstein Icemeister schnitt im Test mit Bestnoten ab. Im Schnitt benötigt sie zwar 9:47 Minuten für die erste Ladung Eiswürfel, was ihr in der Kategorie Schnelligkeit nur einen Platz im Mittelfeld einbringt. Das nachfolgende Produktionstempo ist aber deutlich schneller.

Der Behälter ist in fast zwei Stunden bis zum Rand voll: 862 Gramm an Eiswürfeln sind dann für den Einsatz bereit. Für die Menge von 100 Gramm Eis benötigt sie also nur acht Minuten. Damit erreicht sie im Testfeld den zweiten Platz. Wenn der Behälter für die Eiswürfel voll ist, stellt das Gerät die Produktion von selbst ein. Ein Tonsignal ist zu hören und auf dem LCD erscheint ein dementsprechendes Symbol. Keineswegs Standard in der Branche, aber für uns sehr praktisch.

Das gilt auch, wenn der Tank leer ist: fünf von acht Testgeräten gaben neben dem akustischen auch ein optisches Signal ab – bei der Icemeister auch. Wie bei fast allen Maschinen lässt sich der Wassertank von oben befüllen und fasst hier 2,2 Liter. Die Ausbeute pro Ladung ist mit einer Menge von 862 Gramm Eiswürfeln hoch. Die anderen Modelle bieten ein schlechteres Ergebnis beim Verhältnis von Eisladung zu Wassertank.

Werden Eiswürfel aus dem komplett gefüllten Behälter entnommen, startet die Maschine automatisch nach wenigen Minuten die Produktion erneut. Anders verhält es sich beim Nachfüllen des Wassers: Ist der Wassertank aufgefüllt, muss die Produktion manuell gestartet werden. Das taten aber alle Geräte in unserem Test.

Die Klarstein-Eiswürfelmaschine bietet die Wahl von drei verschiedener Eiswürfelgrößen. Die Unterschiede fallen allerdings sehr gering aus. Auch das ist bei fast jedem der getesteten Modelle gleich.

Beim Stromverbrauch gibt es allerdings große Unterschiede: Die Klarstein kommt mit lediglich 55 Watt bei laufender Eiswürfelproduktion aus. Die meisten der anderen Maschinen benötigen 80 bis 100 Watt. Im Standby sind es sparsame 2 Watt.

Im Test empfanden wir den Timer als nützlich. So kann an der Maschine eine exakte Uhrzeit eingestellt werden, zu der Produktion der Eiswürfel automatisch startet und stoppt. Alternativ kann auch lediglich eine Start- oder Endzeit eingegeben werden. Für den Fall, dass die Eiswürfelmaschine gerade in Betrieb ist, stoppt sie anschließend automatisch. Sollte sie nicht laufen, startet sie zum angegeben Zeitpunkt von selbst.

Bedient wird die Klarstein über vier Knöpfe unter dem LCD, das jedoch nur für einige Sekunden aufleuchtet. Das Display ist nach jeweiligen Umgebungslicht etwas dunkel geraten. Die Knöpfe müssen bei Bedienung kräftiger gedrückt werden, bis sie reagieren. Aber das sind nur kleinere Kritikpunkte.

Mit einer Höhe von 33 Zentimetern und weniger als 25 Zentimetern ist die Icemeister eine der kompakteren Maschinen. Mit 35 bis 40 Zentimetern Gerätetiefe sind alle Geräte standardmäßig etwa gleich groß.

Großer Tank: H.Koenig Kube KB15

Großer Tank

H.Koenig Kube KB15

Test Eiswürfelmaschine: H.Koenig Kube KB15
Dank des 3,5 Liter fassenden Wassertanks muss man nicht ständig nachfüllen.

Wenn man eine große Menge an Eis braucht, aber nicht ständig den Wassertank auffüllen möchte, wählt man ein Modell mit einem entsprechend großen Tank. Die Kube KB15 von H.Koenig bietet im Auffangbehälter Platz für maximal 885 Gramm Eis und im Wassertank für 3,5 Liter. In kein sonstiges getestetes Gerät passen mehr Eiswürfel. Mit circa neun Minuten Fertigungszeit für die Menge von 100 Gramm Eis ist der Kube KB15 recht schnell unterwegs. Für die erste Eiswürfel-Ladung braucht er mit 9:35 Minuten etwas länger.

Auf einen vollen Auffangbehälter oder einen einen geleerten Tank macht die Maschine nur anhand eines Symbols des LCD aufmerksam, Signaltöne gibt das Gerät nicht ab. Als Ausgleich gehört ein Timer mit zum Umfang, der nach einem anderen Prinzip funktioniert als der von Klarstein. Statt einer genauen Uhrzeit programmiert man eine Zeitspanne, nach der sich das Gerät automatisch ein- oder ausschaltet – je nachdem, ob es in Betrieb ist oder im Standby ist.

Über angenehm bedienbare Knöpfe wählt man aus drei unterschiedlichen großen Größen die Eiswürfel aus, die in Dicke und Höhe sichtbar unterschiedlich sind – einzigartig im Test.

Mit einer Abmessung von 43 x 41 x 34 Zentimetern gehört die Kube KB15 zu den klobigen Modellen im Test, was natürlich auch am größeren Wassertank liegt.

Direkt ins Glas: EWS-2300 von Rosenstein & Söhne

Direkt ins Glas

Rosenstein & Söhne EWS-2300

Test Eiswürfelmaschine: Rosenstein & Söhne EWS-2300
Glas drunter halten und Knopf drücken, schon purzeln die Eiswürfel aus der Maschine.

Das Bedienkonzept der EWS-2300 vom Hersteller Rosenstein & Söhne ist ein komplett anderes im Vergleich zu den restlichen Geräten. Anstatt dass das Eis mit einer kleinen Schaufel aus dem Auffangkorb entnommen wird, füllt ein Spender die Würfel direkt in das Glas. Dazu muss das Glas einfach darunter gehalten und gegen einen Knopf gedrückt werden. Das aktiviert ein Schaufelrad im Inneren der Maschine, das das Eis in Richtung Glas befördert.

Wir fanden das sehr praktisch, aber es ist von Nachteil, weil erst genug Eis produziert werden muss, damit das Rad etwas schaufeln kann. Die erste Ladung, die nach nur knapp sieben Minuten bereit war, reichte nicht für den Spender. Zwölf Minuten für circa 100 Gramm Eis ist nicht gerade besonders schnell. Allerdings lassen sie die Eiswürfel über die Klappe oben am Gerät auch per Hand herausholen.

Über eine Seitenöffnung wird der mit 1,9 Litern recht kleine Wassertank befüllt. Da kann schnell mal was daneben laufen – abgesehen davon, dass es recht umständlich ist. Geräte, die von oben befüllt werden, sind da weniger kleckeranfällig.

Dafür kann die Maschine direkt über die Wasserleitung fest angeschlossen werden. Das Zubehör zum Installieren samt Schlauch und Wasserhahn gehören mit zur Lieferung. Die Rosenstein & Söhne ist eher für einen festen Platz im Partykeller oder der Küche geeignet. Mit einem Gewicht von 13 Kilogramm und einer Abmessung von 46 x 41 x 37 Zentimetern ist sie recht groß und schwer geraten.

Zusätzlich bietet die EWS-2300 einen Wasserspender. Gekühlt wird das Wasser nur bei der Produktion von Eiswürfeln, denn nur die Kühlstäbe werden auf Temperatur gebracht und nicht das komplette Innenleben.

Ohne Schnickschnack: Medion MD17739

Ohne Schnickschnack

Medion MD17739

Test: Medion Md17739
Die Medion hat ein großes Fenster und alle acht Minuten fallen Eiswürfel ins Körbchen. Der Energieverbrauch ist in Ordnung.

Keine Preise gefunden.

Eigentlich macht die Medion MD17739 alles richtig. Der Preis ist vergleichsweise niedrig und die Maschine bietet eine große Schnelligkeit bei der Eiswürfelbereitung. Die erste Ladung Eiswürfel ist nach circa acht Minuten fertig. Die Geschwindigkeit bleibt dabei konstant gleich, bis der Korb nach 2 Stunden und 16 Minuten mit 785 Gramm Eis komplett gefüllt ist. Das Gerät stellt den Betrieb dann selbsttätig ein und eine Signallampe leuchtet rot. Ein akustisches Signal gibt es nicht.

Die zwei Eiswürfelgrößen sowie Aus/An werden über zwei Knöpfe gesteuert. Am Gerät sind insgesamt vier Signallichter vorhanden: kleine Eiswürfel, große Eiswürfel, Eis voll und Wasser nachfüllen. Zum Lieferumfang gehört eine Eisschaufel, zudem ist das Design des Gerätes vergleichsweise schmucklos. Auf einen Timer oder ein Display hat der Hersteller verzichtet, dafür hat Medion ein großes Sichtfenster verbaut, damit man die Eiswürfelproduktion gut beobachten kann.

Der Energieverbrauch ist zufriedenstellend: Im Standby-Modus verbraucht die Maschine geringe 0,5 Watt. In Betrieb steigt der Verbrauch nie über 85 Watt. Mit einem Gewicht von 9,5 Kilogramm ist sie nicht allzu schwer. Im Küchenbereich beansprucht sie auch weniger Raum als die anderen Maschinen. Der Lautstärkepegel von 56 Dezibel ist angenehm, die Reinigung ist frustfrei und einfach. Da der Wasserablass unten sitzt und der Stopfen ebenfalls von der Unterseite gezogen wird und nicht im Tank des Gerätes, werden die Hände nicht ins kalte Wasser getaucht.

Im Ganzen ist die Medion MD17739 eine gute Maschine ohne überflüssiges Beiwerk, die außerdem noch zu einem fairen Preis angeboten wird.

Was gibt es sonst noch?

Mehr Eiswürfel als erwartet macht die EW-910 von Rosenstein & Söhne. Der Behälter war voll und die Maschine produzierte trotzdem munter weitere Eiswürfel, vor dem Überquellen hörte sie dann aber doch auf. Das war uns dennoch etwas zu viel des Guten. Eine genaue Angabe über die maximale Füllmenge finden wir am Gerät nicht und die Knöpfe hätten auch ein wenig leichter zu bedienen sein können, ohne Kraftaufwand geht hier nichts. Das Entleeren funktioniert dank einer wenig durchdachten Bauweise nur, wenn man hineingreift und den Stöpsel zieht. Für uns insgesamt kein durchdachtes Produkt und keine Empfehlung.

Ebenfalls ein Modell, das nicht weiß, wann es genug ist, ist die H.Koenig KB14. Der Knopf, der anzeigt, dass das Eisfach voll ist, leuchtete auch nach 4 Stunden Betrieb noch nicht. Durch die Materialien dürfte man schnell Fingerabdrücke auf dem Gerät sehen, ansonsten finden wir die Maschine aber gut. Denn sie bietet eine Selbstreinigungsfunktion und ihr Energieverbrauch ist mit 80 Watt recht niedrig. 56 Dezibel empfinden wir auch als annehmbar und können das Gerät empfehlen, solange man ab und zu kontrolliert, ob es schon überquillt.

Die Ice Volcano 2G von Klarstein hat recht große Abmessungen und verrichtet gute Arbeit. Die zwei Größen der Eiswürfel haben uns gut gefallen und die erste Ladung Eiswürfel ist bereits nach acht Minuten fertig. Die Verarbeitung ist gut und die Bedienung einfach. Schade finden wir, dass die Klarstein anscheinend nicht gut isoliert ist: Die Eiswürfel schmelzen relativ schnell im Gerät. Also sollten die Eiswürfel sofort verwendet oder in den Tiefkühler gestellt werden. Vor allem bei kurzer Betriebszeit besteht dieses Problem. Das klappt zwar nach längerer Zeit besser, ist aber dennoch ärgerlich. Obendrein ist die Eiswürfelmaschine recht laut und ziemlich wuchtig.

Die PC-EWB 1007 von Profi Cook hat einen anderen Aufbau als viele der getesteten Eiswürfelmaschinen, denn statt eines Auffangkorbes gibt es eine Auffangschublade. Die ist mit einer Kapazität von maximal 579 Gramm aber nicht sehr groß ausgefallen. Der Wassertank ist mit einer Füllmenge von maximal 1,4 Litern der kleinste in unserem Test. Etwas umständlich ist die Wasser-Befüllung der Maschine über die Auffangschublade. Im Geschwindigkeitsvergleich belegte die Profi Cook den letzten Platz: Bis die erste Ladung Eiswürfel in der Schublade landeten dauerte es nahezu 12 Minuten. Der im Testfeld einzigartige Touchscreen reagierte einwandfrei. Ein Timer ist ebenfalls in das Gerät integriert.

Optisch gut hat uns die MS-15129 von MS-Point gefallen. Sie ist in den Farben schwarz, rot, silber und anthrazit erhältlich. Im Test ließ sich der Wasserabfluss-Stopfen schwer entfernen, da ist das Gerät wohl unsauber verarbeitet worden. Uns fiel auf, das sich die MS-Point an den Seitenwänden ziemlich erwärmt, was für eine ineffektive Produktion der Eiswürfel spricht. Die Maschine kommt ohne besondere Extras, hat im Gegenzug aber einen fairen Preis. Der Korb war nach knapp zwei Stunden gefüllt und es standen 624 Gramm an Eiswürfeln zur Verfügung. Im Energieverbrauch landet die Maschine mit 97 Watt im Mittelfeld. Die 62 Dezibel können empfindliche Ohren stören.

Die Camry CR 8073 ist im Preis-Leistungs-Verhältnis stark überteuert. Die Maschine produziert nur eine einzige Eiswürfel-Größe, arbeitete im Test am langsamsten und verbrauchte mit zum Teil mehr als einhundert Watt die meiste Energie. Sollte man doch nicht die komplette Wassermenge zur Eiswürfel-Produktion benötigen, kann das Wasser nicht über einen Stopfen abgelassen werden. Daher müssen die mehr als zehn Kilo Gewicht des Gerätes mühsam über das Spülbecken gehievt werden, was nicht sehr praktisch ist. Auch die Reinigung wird dadurch schwierig.

Wissenswertes über Eiswürfelmaschinen

Eiswürfelmaschinen produzieren die Eiswürfel ganz von alleine, man muss lediglich Wasser einfüllen und das Gerät starten. Das ist praktisch, wenn man stetig Eisnachschub braucht. Solange man im Auge behält, ob der Wassertank noch genügend gefüllt ist, läuft alles weitere von selbst.

In den Tank passen meist zwischen zwei und dreieinhalb Liter, das Wasser wird in ein Becken mit Kühlstäben gepumpt, unter dem Gefrierpunkt gefriert das Wasser dann. Wenn das Eis die passende Konsistenz hat, fließt das verbleibende Wasser fließt wieder zurück in den Wasserspeicher. Das Eis an den Stäben wird gelöst, indem die Stäbe erwärmt werden, die Eiswürfel werden danach in den Behälter transportiert und fertig ist das Eis.

Der Korb kann meist entnommen werden, alternativ kann man auch einfach die gewünschte Anzahl an Eiswürfeln mit einer Schaufel entnehmen, die im Lieferumfang enthalten ist.

Die Würfel sind aber eigentlich Hohlkegel, das ergibt sich automatisch durch die Form der Kühlstäbe, um die das Wasser gefriert. Im Vergleich zu echten Eiswürfeln aus einer Form schmelzen die runden schneller.

Viele Eiswürfelmaschinen besitzen Kühlstäbe und produzieren dadurch Hohlraum-Eiswürfel.

Wasser, das man in der Gefriertruhe einfriert, kühlt auf minus 18 Grad ab, die schnell produzierten Eiswürfel aus der Maschine bewegen sich dagegen um die null Grad und schmelzen daher sofort, sobald man sie entnimmt. Eiswürfelmaschinen sind allerdings dafür deutlich schneller bei der Herstellung.

Wenn die Eiswürfel fertig sind, liegen sie im Auffangbehälter für ihren Einsatz bereit.

Für den Gastronomiebereich gibt es aber auch teure Geräte, die wirklich kalte Eiswürfel produzieren. Für den eigenen Haushalt sind diese Geräte aber deutlich zu teuer und zu groß.

Je länger eine normale Eiswürfelmaschine für zuhause läuft, umso kälter wird sie innen auch, die Eiswürfel kühlen daher mit längerer Betriebszeit automatisch mehr ab. Nur die Kühlstäbe kühlen aktiv.

So haben wir getestet

Bedienkomfort und Geschwindigkeit standen bei unserem Test im Vordergrund.

Um uns davon ein Bild machen zu können, haben alle Maschinen für uns mehrmals so viele Eiswürfel gemacht, wie in den Behälter passen. Wir haben geschaut, wann die ersten Würfel fertig sind und nach welcher Zeit der Korb komplett voll ist.

Damit die Geräte nicht vorzeitig anzeigen, dass der Korb voll ist – das kann schnell passieren, wenn die Eiswürfel sich quer stellen oder unglücklich stapeln – haben wir bei der Produktion die fertigen Eiswürfel in den Behälter geschoben, damit auch so viel wie möglich hinein passt. Die endgültige Füllmenge haben wir dann gewogen.

 Eiswürfelmaschine Test: Eiswürfelmaschinen Alle
Die Eiswürfel-Maschinen im aktuellen Test.

Wir haben den Energieverbrauch im Standby und im Betrieb gemessen und die verschiedenen Eiswürfelgrößen getestet, sofern das Gerät diese Funktion anbot.

Außerdem haben wir getestet, wie die Maschine auf einen prall gefüllten Auffangbehälter oder auf einen leeren Tank reagiert, auch der Timer wurde ausprobiert.

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