Frische Brise für Zuhause Test: Standventilator Aufmacher

Ventilatoren im Test : Frische Brise für Zuhause

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Update 12.08.2020

Wenn es im Sommer nicht nur draußen, sondern auch in den Innenräumen heiß wird und die Luft steht, ist man froh um jede frische Brise. Die gibt es mit einem Ventilator sogar auf Knopfdruck und die praktischen Windmaschinen gibt es nicht nur klassisch, sondern auch als Turmventilator. Wir haben 35 Modelle getestet.

Update 12. August 2020

Wir hatten zwölf weitere Ventilatoren im Test. Neue Empfehlungen sind der Meaco 1056 P und der Brandson 303143.

Doreen Menz
Doreen Menz
testet als passionierte Hobbyköchin nicht nur Küchen- und Haushaltsgeräte sondern interessiert sich auch für Gesundheitsthemen.

Wenn man gerade nicht schwimmen gehen kann, um sich abzukühlen, dann ist ein Ventilator eine willkommene Erfrischung, sofern man nicht in eine Klimaanlage investieren will. Klimaanlagen sind teuer und die Installation ist aufwendig, Ventilatoren dagegen wiegen meist nicht so viel und sind günstig, man kann sie also einfach zuhause oder im Büro aufstellen und bei Bedarf in einen anderen Raum mitnehmen.

Wir haben aus der endlosen Liste von Ventilatoren einige ausgesucht, mit dabei waren Turmventilatoren, Standventilatoren und Bodenventilatoren. Gekostet haben sie zwischen 30 und 600 Euro.

Leise: Rowenta Turbo Silence Extreme

Leise

Rowenta Turbo Silence Extreme

Test Ventilator: Rowenta Turbo Silence Extreme
Modernes Design und gute Leistung! Außerdem ist er wirklich sehr leise.

von 74 Lesern gekauft

Der Rowenta Turbo Silence Extreme ist ebenfalls ein Standventilator mit bläulichen Rotorblättern, fünf Stück an der Zahl, hat mit dem Klarstein ansonsten aber nicht viel gemeinsam.

Dieser Ventilator ist nicht so auffällig und schlanker als das Klarstein-Gerät. Mittig gibt es eine Bedieneinheit, wir finden die Optik sehr modern. Schwarz fänden wir etwas hübscher, unser Modell war weiß und würde eher in eine Zahnarztpraxis passen.

Verarbeitet ist dieser Ventilator gut, auch wenn der Rotorkorb nicht so leicht zu montieren ist. Insgesamt finden wir den Ventilator praktisch und ohne Schnickschnack. Eine Fernbedienung hätte man dennoch beilegen können. Auswählbar per Bedienfeld sind drei Stufen: TurboBoost, Normal und Nachtmodus.

Die Produktbezeichnung ist tatsächlich treffend gewählt, 38 Dezibel haben wir im Nachtmodus gemessen – das ist extrem leise. Im Turbo-Modus ist das Gerät ebenfalls leise. Nur 46 Dezibel haben wir im Turbo-Modus gemessen und auf höchster Stufe war die Windleistung trotzdem zufriedenstellend.

Der Rowenta ist besonders für kleinere Räume zu empfehlen, auch wenn der Oszillationswinkel von 80 Grad geringer ist als bei manch anderem.

Allrounder: Meaco 1056 P

Allrounder

Meaco 1056 P

Test: Outdoor Cams Update072020 Somfy Indoor
Der Meaco 1056 P macht richtig viel Wind und kann horizontal und vertikal oszillieren. Das moderne Gerät bietet zusätzlich viele Funktionen.

Der Meaco 1056 P wirkt mit seinem Design, insbesondere dem lamellenartigen Schutz, ziemlich futuristisch. Der Hersteller hat ohne Zweifel auf Kompaktheit und Mobilität wertgelegt: Nicht einmal einen Meter ist das Gerät groß – so kann es sogar schon fertig aufgebaut geliefert werden. Mit dem Kunstleder-Henkel kann man den Ventilator problemlos an eine andere Einsatzstelle bringen.

Den guten, ersten Eindruck bestätigt auch die Windleistung. 2,7 Meter pro Sekunde sind ein Top-Wert, sogar auf der kleinsten Stufe haben wir in zwei Metern Entfernung immer noch passable 0,9 Meter pro Sekunde gemessen. Auf der höchsten Stufe ist der Ventilator 55,5 Dezibel laut, das ist noch im Rahmen. Ebenso absolut in Ordnung ist die Kabellänge von 1,6 Metern.

Dass er – wie bereits angedeutet – nicht der Größte ist, kompensiert der Meaco mit seinen Schwenkbewegungen. Neben den üblichen Rechts-Links-Bewegungen kann er nämlich auch nach oben und unten schwenken. Wenn man möchte, macht er sogar alles gleichzeitig in kreisförmigen Bewegungen.

Die gewünschte Windstärke kann aus zwölf Stufen ausgewählt werden, genauso kann auch der perfekte Winkel auf den Zentimeter genau eingestellt werden. Darüber hinaus gibt es einen Eco-Modus, den Nachtmodus und einen Timer.

Die Bedienung erfolgt am Touchfeld am Fuß des Ventilators, oder mit einer Fernbedienung. Diese kann man per Magnet am Kopf fixieren – zum Drücken der Tasten muss man sie jedoch herausnehmen, da das Gerät sonst kippt. Insgesamt ist die Bedienung so nicht ganz praktisch, da man sich entweder zum Touchscreen bücken, oder eben die Fernbedienung erst abnehmen muss.

Trotzdem macht der Meaco 1056 P im Großen und Ganzen einen ausgezeichneten Eindruck, denn seine Kernaufgabe erledigt er zu vollster Zufriedenheit: Viel Wind, ohne dabei zu laut zu werden – und dabei sieht er sogar noch gut aus.

Luxusmodell: Dyson Pure Cool

Luxusmodell

Dyson Pure Cool

Test Ventilator: Dyson Pure Cool Link
Der Ventilator sorgt nicht nur für eine Abkühlung, sondern auch für reine Luft – dafür muss man aber tief in die Tasche greifen.

Der Dyson Pure Cool ist ein sehr gelungener Ventilator, denn hier wird die Luft sogar gereinigt. Uns gefällt dieses Feature, das unsere anderen Testmodelle nicht bieten.

Neben Luft, die einem entgegenpustet, sorgen hier HEPA- und Aktivkohle-Filter für die Reinigung, indem sie Schadstoffe herausfiltern, damit bekommt man ein gutes Raumklima.

Der Dyson ist optisch ein Hingucker. Das mittige Loch hat mit der Funktion des Ventilators nichts zu tun. Er arbeitet mit so etwas wie einer Düsenjet-Technik. Von unten wird Luft angesaugt, dann beschleunigt, das geschieht im Standfuß, und schießt schließlich aus den Ventilator-Düsen wieder raus. Die Lautstärke eines Düsenjets hat er zum Glück nicht, wir haben 48 Dezibel gemessen auf der höchsten Stufe.

Die Ausstattung gefällt uns. Man kann aus zehn Geschwindigkeitsstufen wählen und sogar einstellen, aus welchen Düsenteilen die Luft geblasen werden soll. Außerdem kann er um 350 Grad oszillieren. Zudem kann man den Luftaustritt verändern, er kann also aus den Schlitzen auch an der Seite blasen.

Das Design ist nicht funktional, sondern eher moderne Kunst, bei entsprechender Einrichtung macht er dann einiges her und wird sich gut integrieren. Andere Ventilatoren fallen da deutlich mehr auf. Wir finden auch die Verarbeitung gut.

Mit dabei ist eine Fernbedienung, die am Gerät magnetisch abgelegt werden kann, so fällt sie nicht auf den Boden. Integriert ist ein kleines Farbdisplay, das alles nötige anzeigt.

Das alles klingt alles toll, doch einen Haken gibt es: Der Dyson kostet stolze 600 Euro. Wer gewillt ist, das auszugeben, bekommt aber definitiv ein Luxusgerät, an dem wir nichts auszusetzen haben.

Preiswert: Clatronic VL 3603 S

Preiswert

Clatronic VL 3603 S

Test Ventilator: Clatronic VL 3603 S
Ein leiser Ventilator mit guter Windleistung für wenig Geld.

von 10 Lesern gekauft

Wer einfach einen leisen, günstigen und guten Ventilator sucht, der findet ihn im Clatronic Vl 3603 S.

Die Verarbeitung ist zwar nicht so hochwertig, aber dafür lässt er sich in nur 15 Minuten aufbauen und funktioniert dann ohne Probleme. Manchmal brummt er etwas, aber grundsätzlich ist er sehr leise.

Günstig ist er außerdem, kein anderer Ventilator in seiner Preisklasse war im Test so leise und schaffte dennoch eine ordentliche Windleistung. Er ist nicht hübsch, aber funktional und wir haben ihn im Büro an heißen Tagen gerne benutzt.

Drei Wirkungsstufen gibt es, die niedrigste schafft 1,2 Meter in der Sekunde bei der Windgeschwindigkeit, die höchste und mittlere 1,8. Gemessen haben wir zwei Meter entfernt. Die Lautstärke lag je nach Stufe bei 47, 49 oder 51 Dezibel, das ist angenehm niedrig. Der Kopf ist dreistufig neigbar, so zeigt er nach unten, oben oder geradeaus. Auch die Höhe des Ventilators kann verstellt werden zwischen 105 und 130 Zentimetern.

Turmventilator: Brandson 303143

Turmventilator

Brandson 303143

Test: Brandson Turmventilator 2020
Der Brandson ist endlich mal ein Turmventilator mit ordentlich Wind und einer vertretbaren Windhöhe!

Der Turmventilator von Brandson ist endlich mal ein Kandidat seiner Gattung, der ordentlich Wind macht – und nicht nur die Beine bekommen etwas ab. Mit einer Windleistung von 2,0 Metern pro Sekunde (auf zwei Meter Entfernung) kommt auf der höchsten Stufe schon ordentlich was an.

Das Gerät hat einen Timer, der den Ventilator bis zu zwölf Stunden laufen lässt. Auch ein Natur- und Nachtmodus sind vorhanden. Wie die meisten Geräte hat er drei Wirkungsstufen – auf der niedrigsten kommt immer noch Wind mit 1,2 Metern pro Sekunde an.

Ein besonderes Schmankerl ist die ständige Temperaturanzeige, die sogar aktiv ist, wenn das Gerät ausgeschaltet wird. Das Display ist dabei sehr gut lesbar – auch aus größerer Entfernung. Zu laut wird der Brandson auch nicht. Mit 53 Dezibel ist die Lautstärke völlig im Rahmen.

Wer einen schicken Turmventilator sucht, der auch was taugt, sollte hier zugreifen.

Was gibt es sonst noch?

Brandson bietet einen Stand-Ventilator mit ordentlicher Verarbeitung, der leise ist und sich um seine eigene Achse dreht. Optisch ist er etwas schicker als andere Stand-Geräte, dafür macht er aber recht wenig Wind. Er ist teurer als unsere Empfehlungen, bietet aber nicht mehr, daher empfehlen wir ihn eher nicht.

Der Klarstein Airflex 360 wirkt entweder futuristisch oder retro, wir sind uns da nicht ganz sicher. Optik ist bekanntlich Geschmackssache, die Verarbeitung können wir aber beurteilen und die ist gut, außerdem wiegt er genug, dass er definitiv nicht umfallen kann. Auch die Windleistung eignet sich für eher kleine Räume, große Räume schafft er nicht zu kühlen.

Der Dyson Cool AM07 hat das gleiche Design wie unsere Empfehlung, ist aber billiger. Das merkt man auch, der Standfuß wurde farblich nicht abgesetzt und ist schlanker, außerdem gibt es hier keine Luftreinigung. Er wirkt weniger edel, aber trotzdem recht schick und pustet gut.

Die Brandson Windmaschine Retro L ist ein Bodenventilator, der sich eher für Veranstaltungen oder Shootings eignet, denn er ist recht laut mit bis zu 64 Dezibel. Dafür liegt die Windgeschwindigkeit aber bei 2,0 bis 3,2 Metern in der Sekunde, das schaffte sonst keiner. Das Gerät hat aber auch 120 Watt. Für einen Einsatz im Büro ist er eher zu laut.

Der AEG VL5668 S  ist ein Standventilator und seine Verarbeitung ist schlecht, vor allem beim Rotorkäfig. Ein Display gibt es nicht und in der höchsten Stufe fängt er das Schwanken an und vibriert ziemlich. Wind macht der Ventilator aber eigentlich recht gut, dennoch hätten wir uns von dieser Marke mehr erhofft.

Der Clatronic T-VL 3546 ist unser lautester Test-Turm und bietet auf der höchsten Stufe stolze 62 Dezibel. Wirklich hübsch ist er auch nicht und ein wenig wackelig. Die Windleistung überzeugt mit 0,5 bis 0,9 Metern in der Sekunde ebenfalls nicht, das Gleiche gilt für die Verarbeitung. Dafür ist er immerhin günstig.

Der Interior TF35A hat drei Wirkungsstufen, ist aber nicht sehr leise. Er hat eine Schwenkfunktion, sonst bietet er aber nichts zusätzlich. Türme sind eigentlich schöner als Standgeräte, das trifft hier aber nicht unbedingt zu. Und viel Wind macht er auch nicht, da gibt es bessere Türme.

Wissenswertes über Ventilatoren

Eine Klimaanlage hat nicht jeder, da ist ein Ventilator bei hohen Temperaturen willkommen. Der kann die Klimaanlage nicht ersetzen, denn er kühlt nicht, dennoch wird das Raumklima damit angenehmer.

Auch im Winter kann man einen Ventilator nutzen, so wird die Luft umgewälzt und die Wärme gut im Raum und den Ecken verteilt. So kommt es zu weniger Schimmelbildung in feuchten oder kalten Ecken und man spart Heizkosten.

Warum kühlen Ventilatoren?

Ein Hitzestau ist nicht gut für den Kreislauf, da freut man sich über jeden Luftzug. So einen bringt auch ein Ventilator. Aber wieso? Schließlich kühlt er die Luft ja nicht.

Ist es heiß, schwitzen wir, dadurch gibt es auf unserer Haut einen dünnen Feuchtigkeitsfilm. Verdunstet Wasser, so entsteht Kälte und der Verdunstungseffekt wird unterstützt durch Luftströme. Die reichen also schon für eine subjektive Kühlung. Die Temperatur im Raum zu kühlen ist damit unnötig mit Ventilator.

Welche Art?

Verschiedene Bauweisen bei Ventilatoren eignen sich für unterschiedliche Ansprüche, wir haben Boden-, Turm- und Standventilatoren getestet, daneben gibt es aber auch Decken- und Tischventilatoren.

Standventilator

Der Klassische. Er hat einen großen Propeller und erzeugt viel Wind, dafür ist das Design meist nicht so toll. Abhängig von der Ausstattung kann er große Luftmengen bewegen, das kühlt gut. Meist ist eine Fernsteuerung und Zeitschaltuhr mit dabei. Der Ventilator braucht aber einiges an Stellfläche und kann schon mal laut werden bei starkem Motor.

Turmventilator

Säulen- oder Turmventilatoren sind meist kleiner, unauffälliger und dadurch hübscher als Stand-Geräte. Zudem sind sie oft leiser, bewegen aber dennoch große Luftmengen. Hat man eher wenig Platz, bietet sich solch ein Gerät an. Häufig gibt es drei verschiedene Geschwindigkeitsstufen sowie eine Drehfunktion, dafür ist aber die Reichweite eher begrenzt und sie sind teurer in der Anschaffung. Die Zirkulationsleistung ist auch nicht so gut, denn der Luftdurchsatz ist niedriger als bei Stand-Geräten durch die Konstruktion. Höhenverstellbar sind Türme auch nicht.

Tischventilator

Er ist vor allem vielseitig und mobil. Es gibt diese Geräte mit Netzkabel oder USB-Anschluss, dann erhält er den Strom vom Computer. Diese Geräte sind leicht, so kann man sie einfach umstellen. Er ist aber der Person recht nah, daher darf er nicht zu stark pusten.

Bodenventilator

Bodenventilatoren bringen im Gegensatz zu den Tisch-Geräten auf dem Schreibtisch keine Blätter zum Fliegen, denn sie kühlen von unten. Damit auch große Räume gut  gekühlt werden, muss man die richtige Stärke wählen. Bei der Kühlung von unten kann es außerdem etwas länger beim Durchmischen der Raumluft dauern.

Deckenventilator

Sie gibt es bei uns eher selten, im Süden kommen sie eher vor. Aber diese Ventilatoren sind recht effizient, denn sie verwirbeln die Luft, die sich oben sammelt, das sorgt für ein gutes Raumklima. Zudem wird man hier vom Ventilator nicht direkt angeblasen und bekommt dennoch dauernd frische Luft. Somit eignen sie sich für Schlafräume.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Der Ventilator sollte mehrstufig regulierbar sein, gut sind etwa drei Stufen, so hat man die Wahl zwischen einem Mini-Orkan und einem leichten Windhauch oder nimmt den Mittelweg.

Geräte mit Rotorblättern, also Flügelventilatoren, haben eine von der Zahl und Größe der Flügel abhängige Leistung. Zumeist sind es drei Flügel, teurere Geräte haben vier. Grundsätzlich gilt: gibt es viele Flügel, wird nicht so viel Leistung benötigt bei gleichbleibender Windmenge. Das heißt auch weniger Leistungsaufnahme bei großen Flügeln, dementsprechend also ein geringerer Energieverbrauch.

Die Lautstärke ist ebenfalls wichtig, vor allem wenn die Geräte im Büro stehen soll.

Sicher aufgestellt, muss solch ein Gerät auch, durch die eigene Leistung darf er keinesfalls kippen oder gar umfallen. Vor den Flügeln muss ein Schutzgitter für Sicherheit sorgen, das muss man aber auch öffnen können, denn der Ventilator will gereinigt werden.

So haben wir getestet

Wir haben bei 35 Grad Außentemperatur und beinahe ebenso viel in unserer Redaktion getestet und waren sehr froh über die Abwechslung.

Mit einem Anemometer haben wir die Windstärke gemessen, in unterschiedlichen Höhen und jeweils mit zwei Meter Abstand. Dort gab es deutliche Unterschiede zwischen den Modellen. Im selben Abstand haben wir die Lautstärke gemessen, denn weder zuhause noch im Büro braucht man einen Ventilator, der Lärm macht.

Zudem hat uns jeder Test-Ventilator eine Zeit lang im Büroalltag begleitet und uns Luft zugepustet. Geachtet haben wir natürlich noch darauf, wie einfach die Geräte zusammenzubauen sind, auf die Verarbeitung und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

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