Test: Visocor Hm60

Blutdruckmessgeräte im Test : Den Blutdruck immer im Blick

Update 23.06.2021

Blutdruckmessgeräte gibt es für den Oberarm oder das Handgelenk, wir haben 62 Geräte getestet und können Tipps geben, welche davon genauer messen und leichter zu handhaben sind.

Update 23. Juni 2021

Wir haben weitere Blutdruckmessgeräte getestet. Bei den Empfehlungen für das Handgelenk ersetzt das ADE BPM 1600 das Visocor HM60. Bei den Oberarm-Geräten ersetzt das Omron X3 Comfort das nicht mehr erhältliche Omron M500.

2. Oktober 2020

Wir haben neue Blutdruckgeräte getestet. Das Visocor HM60 für das Handgelenk und das Withings BPM Connect sowie das Omron Evolv für den Oberarm sind neue Empfehlungen.

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Lars Schönewerk
testet als Technik-Redakteur vorwiegend Elektrokleingeräte und Fahrrad-Zubehör.

Blutdruckmessgeräte gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten: Für das Handgelenk und für den Oberarm. Wie unser Test gezeigt hat, ist das Messen per Manschette am Oberarm genauer. Mit fünf Testern haben wir die Geräte ausprobiert. Festgestellt haben wir dabei, dass die Handgelenk-Geräte eher fehleranfällig sind.

Wir empfehlen daher ein Oberarm-Messgerät, wenn es darum geht, den Blutdruck genau zu bestimmen. Die Handhabung ist bei diesen Geräten ebenfalls einfach, viel teurer als die Versionen fürs Handgelenk sind sie auch nicht. Bei den Geräten fürs Handgelenk wird gelegentlich falsch gemessen, da sollte man sich nicht zu sehr auf das Ergebnis verlassen und lieber nochmal nachmessen.

Handgelenk-Blutdruckmessgeräte im Test

Wenn man den Blutdruck öfter am Tag misst oder oft unterwegs ist, ist ein Blutdruckmessgerät für das Handgelenk praktisch, denn solche Geräte sind schon nach ein paar Sekunden einsatzbereit.

Jedoch hängt die Genauigkeit hier ziemlich mit der richtigen Körperhaltung zusammen. Egal welche Bauart: Der Blutdruck sollte grundsätzlich auf Herzhöhe gemessen werden. Oberarm-Messgeräte haben aber aufgrund ihrer Position den Vorteil, dass das automatisch der Fall ist. Bei Handgelenk-Modellen muss man dagegen den Arm abgewinkelt abstellen und auch halten.

Für das Handgelenk haben wir 30 Produkte getestet.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Gutes Gesamtpaket SolideGroßes DisplayGenauSehr kompakt
Test Blutdruckmessgerät: Sanitas SBC 22Blutdruckmessgerät Test: Boso Medistar+Test Blutdruckmessgerät: Medisana BW 315Test Blutdruckmessgerät: Hylogy Handgelenk-BlutdruckmessgerätTest: Ade Bmp 1600
Modell Sanitas SBC 22 Boso Medistar+ Medisana BW 315 Hylogy MD-H21 ADE BPM 1600
Pro
  • Großes, gut ablesbares Display
  • Sehr gute Messergebnisse
  • Risiko-Skala
  • 3 Jahre Garantie
  • Günstig
  • Zügige Messung
  • Konsistente Messwerte
  • Super Handbuch
  • 3 Jahre Garantie
  • Großes, gut ablesbares Display
  • Viel Speicherplatz
  • Günstig
  • Risiko-Skala
  • Sehr genaue Messung
  • Großes, gut ablesbares Display
  • Viel Speicherplatz
  • Risiko-Skala
  • Gut ablesbare, beleuchtetes Display
  • Gute Messgenauigkeit
  • Schnelle Messung
  • Sehr gute Anleitung
  • Wahlweise mit Bluetooth und App nutzbar
Contra
  • Sehr kleines Display
  • Messwerte nicht komplett exakt
  • Billige Verarbeitung
  • Schlechtes Handbuch
  • App in Teilen fehlerhaft
  • Keine Risiko-Skala
Bester Preis

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Gutes Gesamtpaket: Sanitas SBC 22

Gutes Gesamtpaket

Sanitas SBC 22

Test Blutdruckmessgerät: Sanitas SBC 22
Das Sanitas liefert ein gutes Gesamtpaket: sehr genaue Messungen, einfache Bedienung und günstiger Preis.

Beim Sanitas SBC 22 bekommt man sehr gute Messwerte, außerdem auch eine gute Verarbeitung sowie einen großen Funktionsumfang und das alles auch noch zu einem günstigen Preis.

Der Blutdruck wird hier recht genau gemessen, den aktuellen Puls zeigt es ebenso an, das können die anderen Testgeräten aber ebenso. Am Rand gibt es noch eine Risiko-Skala, die sehr detailliert ist, so kann man das Messergebnis gleich einordnen.

Vom Gerät wird man vor Herzrhythmusstörungen gewarnt, eine Durchschnittswertberechnung kann man auch vornehmen. Angezeigt werden außerdem diastolischer und systolischer Blutdruck und der Durchschnittswert von den letzten drei Messungen. Außerdem gibt es Symbole für Herzrhythmusstörung, Puls, Aufpumpen/Ablassen, Batteriestand und Benutzer. Eine Abschaltautomatik wird zudem geboten und man kann Uhrzeit und Datum einstellen.

Insgesamt sind vier Tasten vorhanden für Start/Stopp, Benutzer, Speicherungen und Uhrzeit. Die Blutdruckangaben kann man gut lesen, etwas kleiner sind die Pulsziffern. Das Datum könnte für Nutzer, die schlechter sehen, schon schwieriger werden. Die Messdauer beträgt 45 Sekunden, das liegt im Mittelfeld. Es dauert einen kurzen Augenblick, bis es losgeht, dafür bekommt man dann aber auch recht genaue Werte.

Für leichteres Anlegen ist die Manschette gehärtet und eignet sich für Handgelenke mit einem Umfang zwischen 13,5 und 19,5 Zentimetern. Eine Anleitung, wie man die Manschette korrekt anlegt, ist auch auf ihr aufgedruckt. Mit dabei sind noch Aufbewahrungsbox und Batterien. Die Aufbewahrungsbox kann man leicht öffnen und sie ist angenehm handlich und klein.

Es gibt zwei Benutzerprofile, in denen lassen sich je 60 Messungen speichern. Die Nutzerprofile kann man recht leicht verstellen.

Wir haben nur wenig Kritik: ein umfangreiches und verständliches Handbuch wird geboten, jedoch wäre eine etwas größere Schrift schön. Besonders modern wirkt das Design nicht, aber hier geht es auch eher um Messgenauigkeit. Insgesamt finden wir das Sanitas SBS 22 solide, stabil und gut verarbeitet. Eine dreijährige Garantie wird zudem geboten.

Solide: Boso Medistar+

Solide

Boso Medistar+

Blutdruckmessgerät Test: Boso Medistar+
Das Boso Medistar+ ist kompakt, gut verarbeitet und liefert sehr genaue Messergebnisse.

Der Boso Medistar+ kommt mit ausführlichem Handbuch und angenehm großer Schrift. Schicker als unsere erste Empfehlung ist das Gerät auch und wirkt wertig. Dafür ist aber das Display etwas kleiner, das passt aber zum kompakten und kleinen Gerät. Hier wird nur ein einziges Benutzerprofil geboten, gespeichert werden 90 Messungen, ansonsten gibt es noch einen Gastmodus.

Das Gerät verfügt nur über zwei Tasten und lässt sich einfach bedienen. Die Manschette ist gehärtet und kann so einfach angelegt werden.

Diastolischer und systolischer Blutdruck werden beim Boso Medistar+ angezeigt, ebenso Batterieanzeige und Puls, mehr nicht. Jedoch wird man auch hier bei Herzrhythmusstörungen gewarnt. Auch ein Mittelwert der Messungen kann angezeigt werden. Die Messdauer beträgt 35 Sekunden, das ist normal. Eine Risiko-Skala sucht man hier aber vergeblich. Auch hier bekommt man drei Jahre Garantie.

Großes Display: Medisana BW 315

Großes Display

Medisana BW 315

Beim Medisana BW 315 bekommt man insgesamt ein hervorragendes Gesamtpaket zu einem angemessenen Preis. Das Gerät ist solide verarbeitet und hat ein gut lesbares Display sowie Knöpfe mit angenehmen Druckpunkten.

Vor allem der große Speicher bei den Messungen gefällt uns, jeweils 120 Messungen werden für zwei Nutzer gespeichert. Auch hier bekommt man einen Durchschnittswert von den vergangenen drei Messungen angezeigt und auch Arrhythmien werden erkannt.

Eine Risiko-Skala gibt es auch am Display-Rand und die Manschette kann einfach angebracht werden.

Die Messung ist nach etwa 40 Minuten beendet, andere Messwerte sind zwar exakter gewesen, aber für eine Empfehlung reicht es dennoch.

Genau: Hylogy MD-H21

Genau

Hylogy MD-H21

Test Blutdruckmessgerät: Hylogy Handgelenk-Blutdruckmessgerät
Das Hylogy MD-H21 ist zwar nicht besonders gut verarbeitet, misst aber ebenfalls sehr genau.

Keine Preise gefunden.

Beim Hylogy MD-H21 haben wir die genauesten Messwerte bekommen, außerdem wird viel Speicherplatz geboten.

Ansonsten sind wir von dem Gerät nur teils begeistert: Sonderlich gut ist die Verarbeitung nicht, die Größe der Schrift ist zu klein und sie ist in eher schlechtem Deutsch verfasst.

Auch hier können jeweils 120 Messungen für zwei Benutzer gespeichert werden und das große Display ist auch gut lesbar. Zudem gibt es eine Risiko-Skala. Vor allem, wer Wert auf genaue Messungen legt, wird hier fündig.

Sehr kompakt: ADE BPM 1600

Sehr kompakt

ADE BPM 1600

Test: Ade Bmp 1600
Das BMP lässt sich flach machen wie kein anderes Modell im Test, außerdem überzeugen sein Display und seine Messgenauigkeit.

Wer viel unterwegs ist, bekommt mit dem BPM 1600 von ADE ein sehr attraktives Gerät, was zudem deutlich flacher ist als die anderen Handgelenk-Blutdruckmessgeräte aus unserem Test. Aber auch alle anderen können mit diesem Modell glücklich werden, denn es besitzt kaum Schwächen. Die einzige Ausnahme bildet die Smartphone-App, die im Test einige Schwierigkeiten bereitete.

Ein integrierter Akku versorgt das ADE BPM 1600 mit Strom. Das Messgerät ist so flach konstruiert, dass herkömmliche AAA- oder AA-Batterien nicht hineinpassen. Das Design wirkt erwachsen und strukturiert. Außerdem ist es weniger farbenfroh als bei anderen Modellen. Leider bedeutet das aber auch, dass der Nutzer auf eine nützliche, farbige Risiko-Skala verzichteten muss. An der Front des Gerätes sitzt ein sehr gut ablesbares, blau beleuchtetes Display.

An der oberen schmalen Seite sitzt unter einer Abdeckung aus Gummi eine Micro-USB-Buchse zum Aufladen des internen Akkus. Die Verarbeitung ist insgesamt hochwertig. Selbst die Tasten besitzen einen exzellenten Druckpunkt. Die weiche Manschette trägt sich gut auf der Haut. Im Gegensatz zu einer Vielzahl von Modellen für das Handgelenk ist die Manschette weich. Eigentlich bevorzugen wir Modelle mit einer angesteiften Manschette, da sie sehr leicht anzulegen sind. Im Fall das ADE ist das aber unproblematisch. Eine flexible Manschette bietet zudem Vorteile: In zusammengelegten Zustand benötigt sie nur wenig Platz. So ist das Gerät von ADE mitsamt der Manschette flacher als so mancher Kandidat ohne.

Die Genauigkeit der Messungen bewerten wir mit »sehr gut«: Sie übertrifft freilich nicht die der anderen Empfehlungen, kann aber im oberen Bereich eingeordnet werden. Das ADE arbeitet dabei schnell und leise.

Die ebenfalls strukturierte Bedienung des Gerät gelingt problemlos. Benötigen Sie trotzdem Hilfe, können Sie zwei Anleitungen konsultieren, die jeweils in Englisch und Deutsch beiliegen. Qualitativ und inhaltlich sind beide Hefte geradezu vorbildlich.

Bei Bedarf lässt sich die Bluetooth-Funktion des Gerätes nutzen. Die »Fitvigo« App bietet einen guten Gesamteindruck: Eine schnelle, problemlose Koppelung sowie eine freundliche Präsentation ohne Übersetzungsfehler. Schön: Das Anlegen eines Benutzerkontos ist optional! Die App kann auch ohne Eingabe einer E-Mail-Adresse quasi voll genutzt werden, nur das Backup per Cloud ist dann nicht möglich.

Unserer anfänglichen Hochstimmung über die originelle und ansprechende Darstellung – der Gesundheitszustand des Messenden wird durch einen farbigen Tamagotchi-ähnlichen Avatar aus Licht unter sphärischen Klängen repräsentiert – folgte schnell Enttäuschung, denn das Programm ist fehlerhaft. Unter Android waren wir nicht in der Lage, die App mit Google Fit zu vernetzen: Jeder unserer Versuche endete mit einem andauernden Flackern, das erst stoppte, wenn man die App komplett beendete. Unter iOS synchronisierte die Anwendung die Messdaten mit dem ADE zwar, aber nur wenn man die App neu startete oder die angezeigte Seite des Menüs wechselte. Es war uns leider nicht möglich, Apple Health mit der Applikation zu verbinden.

Somit wurden unsere Erwartungen an eine App-Anbindung ohne Fehler leider komplett enttäuscht. Sind Sie auch jemand, der gerne aufzeichnet, speichert und miteinander vergleicht, würden wir Ihnen das Blutdruckmessgerät von ADE BPM 1600 nicht empfehlen. Wenn Sie aber nur Ihren Blutdruck messen möchten und nicht auf technischen Schnickschnack, regelmäßige Kontrolle und Pokelei stehen, ist dieses Gerät ein sehr guter Tipp! Nett wäre es noch gewesen, wenn eine Transportbox mit im Umfang wäre, aber nachdem man seine Blutdruckwerte meistens ja zu Hause misst, ist das kein all zu großes Manko.

Was gibt es sonst noch?

Ein Blutdruckmessgerät mit einem moderaten Preis, finden Sie beim Soehnle Systo Monitor 100. Hier konnten wir nach zahlreichen Tests super genaue Ergebnisse erzielen. Das Display ist nicht allzu groß, dennoch konnten auch die Älteren unter uns die wichtigen Angaben gut ablesen. Da der Bildschirm leider etwas kontrastarm ist und einen kleinen Blickwinkel hat, hatten wir bei schlechtem Licht bei den Nebenangaben wie Speicherplatz und Uhrzeit – die kleiner dargestellt sind – ein paar Schwierigkeiten.

Für uns war die Manschette sehr leicht anzulegen. Sie fühlte sich zudem komfortabel und angenehm auf der Haut an. Auf dem Gerät sind drei haptische Knöpfe, die sich sehr gut ertasten lassen und somit schnell zu finden sind, auch wenn man nicht direkt auf das Gerät schaut. Sie sind ein wenig angeraut und gewölbt. Am Rande bemerkt – wortwörtlich gemeint – gibt es eine nette Kleinigkeit, die uns sehr gut gefällt. Und zwar ist das Gehäuse außen minimal über das Display gezogen. Das fällt nicht groß auf, dennoch wird es den Systo Monitor 100 zusätzlich vor kleinen Stößen schützen. Aber auch im Allgemeinen ist es erfreulich gut verarbeitet. Es wirkt robust und bruchsicher.

Für die regelmäßige Blutdruckmessung unterwegs ist der Visocor HM60 ideal. Zwar gibt es keine Spielereien, dafür aber präzise Messerwerte. Die Formgebung ist altbekannt: Alles ist, wo man es vermutet. Nur die geringe Größe fällt im Gegensatz zur Konkurrenz auf. Der Bildschirm nicht sehr groß, nutzt den vorhandenen Platz aber hervorragend aus: Die gemessenen Werte zeigt der HM60 mittels große Ziffern an. Leider ist die Uhrzeit dafür umso kleiner dargestellt.

Schade ist, dass das Display nicht leuchtet und nicht blickwinkelstabil ist – bei schräger Draufsicht ist die Anzeige nur noch schlecht zu lesen. Bei der Handhaltung, die beim Blutdruckmessen bei Handgelenk-Geräten eingenommen werden muss, ist das zwar kein großer Nachteil, aber dennoch eine Schwachstelle. Die Manschette des Gerätes ist für ein erleichtertes Anlegen einseitig gehärtet und angenehm zu tragen. Zum Glück verdeckt diese auch nicht das Batteriefach, was nerviges Herumfummeln erspart.

Das RS6 von Omron wirkt sehr edel und überzeugt auch sonst. Die gemessenen Werte sind konsistent und genau, das Display zeigt große Ziffern und lässt sich gut ablesen. Das Gerät ist sehr gut verarbeitet, leise, schnell und angenehm zu tragen. Man wird vor Herzrhythmusstörungen gewarnt, kann bis zu 90 Messungen speichern und einen Durchschnittswert der letzten drei Messungen anzeigen lassen. Außerdem hat es einen Höhenpositionierungssensor sowie eine Manschettensitzkontrolle. Einziger Nachteil: Der Preis.

Beim Omron RS7 Intelli IT hat uns das Betriebsgeräusch sehr gut gefallen! Also – richtig ausgedrückt: das Fehlen eines Geräusches. Der Omrom RS7 ist nämlich tatsächlich fast lautlos. Schade ist, dass das RS7 Intelli IT etwas teuer ist. Dazu kommt, dass wir auch bei diesem Modell nicht immer gleich bleibende Messdaten erhalten haben. Bei zwei unserer Testpersonen befanden sich die abweichenden Messergebnisse in einem absolut vertretbaren Rahmen, bei drei Leuten allerdings eindeutig zu hoch. Das fiel uns vor allem bei den systolischen Werten auf. Allgemein messen Blutdruckgeräte nicht immer exakt, beziehungsweise kann sich der Wert innerhalb kurzer Zeit auch mal ändern, dennoch gibt es günstigere Geräte anderer Hersteller, die genauer messen, als das Omron RS7.

Am BC 51 von Beurer fällt zuerst das für ein Handgelenkmessgerät große Display auf, welches gut erkennbare, große Ziffern abbildet. Dadurch besitzt es eine größere Breite als die meisten Konkurrenzmodelle, ist dafür aber dünner. Ausreichend groß ist zudem der Speicher, der für zwei Benutzer parallel 120 Werte speichern kann. Das Display ist nicht beleuchtet, das sollte man angesichts des hohen Preises eigentlich erwarten können.

Die Genauigkeit der Messwerte geht in Ordnung, ist aber nicht herausragend. Gefallen hat uns die im Umfang enthaltene flache Box zur Aufbewahrung und die integrierte Haltungsanzeige. Ansonsten bietet das BC 51 nichts, was nicht in ähnlicher Machart auch bei anderen Modellen zu finden ist.  Das Beurer BC 51 ist ein unaufgeregtes Standard-Blutdruckmessgerät mit großem Display zu einem hohen Preis.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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