Stereo-Receiver im Test : Maestros für den Musikgenuss

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Veröffentlicht 22.04.2020

Wer keinen AV- sondern gezielt einen Stereo-Receiver sucht, hat noch immer eine große Auswahl. Damit die Entscheidung leichter fällt, haben wir 18 Geräte ausführlich getestet.

Thomas Johannsen
Thomas Johannsen
ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone. Als Hifi- und Heimkino-Experte schreibt er unter anderem für Fachzeitschriften wie Heimkino und Digital Home.

Ob der Stereo-Receiver billig oder teuer sein soll ist eine persönliche Entscheidung. Wir haben Geräte um die 500 Euro getestet und auch welche, die deutlich mehr kosten. Aber lohnt sich das auch? Vor allem bei der Verarbeitungsqualität, aber teils auch bei der Ausstattung muss man bei den günstigeren Geräten einige Abstriche machen.

Stereo-Receiver um 500 Euro im Test

Einige der Geräte um die 500 Euro sind recht leistungsfähig und auch vielseitig. Unsere erste Empfehlung ist zwar nicht billig, bringt dafür aber alle nötigen Anschlüsse für einen modernen Stereo-Receiver mit, sogar den alten Plattenspieler kann man da anschließen. Insgesamt halten sich die Einbußen in Grenzen. Teils ist bei den Geräten die Verarbeitung nicht so toll, oft auch die Verstärkerleistung oder Ausstattung.

Schlank: NAD C 338

Schlank

NAD C 338

Test Stereo-Receiver um 500 Euro: NAD C 338
Der NAD C 338 verbindet die alte analoge Welt perfekt mit der neuen digitalen, die Bedienung bleibt übersichtlich und der Klang ist hervorragend.

Eine aufgeräumte Front und slimline Gehäuse, so kommt der NAD C 338 daher. Dezent und dabei hochwertig verarbeitet, die gute Verarbeitung bemerkt man vor allem bei Bedienung und Installation. Die Breite beträgt 43 Zentimeter, klassisches HiFi-Format. Genaugenommen sogar ein halber Zentimeter mehr, denn die Seiten sind abgerundet. Insgesamt integriert sich das Gerät gut in das eigene Equipment, das liegt auch an den praktischen Abmessungen.

Auf der Frontseite findet sich mittig das Display und rechts der große Lautstärkeknopf, der satt läuft. Außerdem sind vorne noch Tasten zur Quellenwahl, welche zum Aus- oder Einschalten, für die Aktivierung vom Bass-Equilizer und der Anschluss für die Kopfhörerbuchse. Auf der Fernbedienung finden sich auch nicht viel mehr Tasten.

Hinten dagegen ist das Gerät üppiger ausgestattet. Dort gibt es drei Antennen, die können Funksignale von Bluetooth oder WLAN empfangen und senden, sofern sie alle angeschraubt sind. Fürs WLAN sind zwei davon zuständig. Stabile Empfangsverhältnisse sind wichtig, denn eine LAN-Buchse gibt es hier nicht.

Es gibt für weitere digitale Quellen durch jeweils zwei koaxiale und optische Digital-Eingänge Zugang. Zudem kann man noch maximal drei analoge Quellen anschließen, jedoch ist die dritte analoge Schnittstelle eine Phono-Buchse. Im Gegensatz zu anderen Lösungen gibt es hier eine gesonderte Platine inklusive exakter Entzerrung nach RIAA.

Die Lautsprecherklemmen bilden dann den Abschluss, die sind sehr solide, auch gibt es eine Cinch-Buchse. Bei Bedarf kann die auch einen aktiven Subwoofer steuern, so werden vor allem bei höherem Pegel in einem großen Raum die Endstufen entlastet. Hier sind die Lautsprecherterminals sehr gut zugänglich und recht solide.

Die Fernbedienung reicht aus für den normalen Gebraucht, jedoch ist damit die Netzwerk-Einbindung eher schwierig. Wir finden es einfacher, die Google Home App auf dem Handy zu nutzen, das ist zuverlässiger und schneller. Auch Streaming-Dienste lassen sich damit einbinden.

Klanglich ist er auch gut. Es gibt nur wenige Kompromisse bei der Kombination von Breiten- und Tiefenstaffelung und Tonalität von der musikalischen Darbietung. Hier bekommen digitale und analoge Quellen gleich hinter dem Eingang die beste Behandlung, noch bevor sie weitergereicht werden an die Endstufe. Hier werden die digitalen Signale vom hochwertigen BurrBrown Wandler (PCM 1796) gewandelt, der sitzt auf einer eigenen Platine. Auch für das Signal des Plattenspielers gibt es eine gesonderte Behandlung, auch hier wird es auf einer gesonderte Platine entzerrt nach RIAA-Norm, dann feinfühlig aufgepäppelt und weitergereicht an die Endstufen.

Wir finden die Leistung angemessen, auch in größeren Räumen wäre sie für Partybeschallung ausreichend, wenn nötig kann auch ein Subwoofer unterstützen oder alles inklusive Sub an das Fernsehgerät hängen und somit den Filmton verstärken. Hier wird beinahe ideal digitale mit analoger HiFi-Welt verbunden. Und das dank dem stimmigen Bedienkonzept.

Aber dennoch gibt es ein wenig Kritik. Da wäre etwa der Preis. Ansonsten kann nur ein Paar Lautsprecher angeschlossen werden und es gibt keine LAN-Buchse. Wenn es blöd läuft, führt das zu einer instabilen Netzwerkverbindung. Dafür gibt es aber die zweite Antenne, die hilft unserer Erfahrung nach da ziemlich gut. Wichtig ist das auch, da zum Streamen keine USB-Buchse vorhanden ist, hier ist man auf Bluetooth oder WLAN angewiesen.

50 Watt pro Kanal können nur ein Problem werden, wenn es sich um große Räume und anspruchsvolle Boxen handelt. Dank dem Subwoofer-Ausgang kann das aber behoben werden. Hierdurch entlastet man die Endstufen von ihrer Schwerarbeit in tiefen Frequenzen und bei großen Lautstärken können sie oben rum präziser und besser arbeiten.

Toller Klang: Audiolab M-One

Toller Klang

Audiolab M-One

Stereo-Receiver um 500 Euro Test: Audiolab M One Silber.p1140x855
Der M-One ist ein echter Hingucker, dabei sehr gut ausgestattet und ausgesprochen klangstark.

Keine Preise gefunden.

Auch beim Audiolab M-One gibt es ein dominantes Display, das kann stufenweise verdunkelt werden. Links und rechts davon gibt es zwei große Dreher, so wirkt alles symmetrisch. Der linke Drehregler ist für die Quellenwahl oder fürs Zappen durch das Menü da, der rechte dagegen für die passende Lautstärke. Dieses Gerät ist aber doppelt so hoch gebaut wie unsere erste Empfehlung, jedoch nur halb so breit. In Silber ist das Gerät alternativ auch erhältlich.

Mit dabei ist eine Antenne, die schraubt man in den passenden Anschluss. Hier ist nur Bluetooth vorhanden, keine direkte Netzwerk-Anbindung. Indirekt geht es aber schon, etwa mit Laptop und USB-Typ-B-Schnittstelle. Auch eine Typ-A-Schnittstelle gibt es, die ist für externe Speicher oder man kann iPhone oder iPad zum Streamen anschließen. Jedoch klappt das bei vielen Geräten nicht mit dem Android Smartphone.

Die USB-Buchsen finden sich an der Rückseite, daher sind sie eher für eine dauerhafte Verbindung da. Das gilt auch für den koaxialen und den optischen Digital-Anschluss und die Cinch-Buchse, die sich für zwei der analogen Quellen eignet. Einen dezidierten Phono-Eingang gibt es nicht, einen Plattenspieler könnte man höchstens über einen Vorverstärker anschließen. Oder man nimmt einen Plattenspieler, bei dem der schon integriert ist.

Die Eingangs-Auswahl wird dank Drehknopf zwar erleichtert, man kann aber mit Dreh und Druck auch durch die Menüs zappen und so verschiedenes einstellen. Per Fernbedienung ist das aber auch möglich. Auch das Smartphone kann damit gesteuert werden, wenn es per Bluetooth angeschlossen ist, jedenfalls wenn es um Musik geht. Pause, Stopp und Start gehen gut.

Klanglich hat das Gerät auch einiges drauf. Dank dezent im Hintergrund bleibender Elektronik gibt es eine tiefe und breite Bühne. Die Balance zwischen rundem Klangbild und detaillierter Erbsenzählerei wird gehalten. Das betrifft die Bluetooth-Übertragung vom Handy. Von einem Zuspieler oder CD-Spieler rastet die musikalische Bühne ein. Aber auch per Bluetooth gibt es keine hörbaren Verzerrungen bei schweren Klavierpassagen.

Billig ist das Gerät nicht, die Ausstattung fällt geringer aus als bei unserer ersten Empfehlung. Jedoch bekommt man ein rundes Gesamtbild beim Klang.

Günstig und gut: Yamaha WXA-50

Günstig und Gut

Yamaha WXA-50

Test Stereo-Receiver um 500 Euro: Yamaha WXA-50
Fast schon ein Streaming-Klassiker – der WXA-50 ist perfekt auf das MusicCast Multiroom System abgestimmt.

Der Yamaha WXA-50 wirkt unscheinbar und ist kleiner als der Sonos, dennoch hat er musikalisch und netzwerktechnisch einiges zu bieten. Dank praktischem Gehäuse kann man ihn hochkant und auch quer betreiben, zwei massive U-Schalen sind für den Hochkantbetrieb gedacht, dadurch bekommt er zusätzliche Standfestigkeit.

Das gesamte Gehäuse ist aus Metall. So werden Funkwellen abgeschirmt, man muss an die Rückseite eine Kombi-Antenne anschrauben. Die ist dann für Bluetooth und WLAN zuständig.

Mit dabei ist eine Fernbedienung, die hätten wir uns jedoch etwas hochwertiger gewünscht. Für die normale Bedienung von Bluetooth-Pairing, Lautstärke und Quellenwahl reicht es aus. Dafür gibt es aber kein Display, bei der Wahl der Quelle muss man sich also auf die unterschiedlichen Farben verlassen, in welchen die LED aufleuchtet. Auf der Fernbedienung haben die Tasten die gleichen Farben. Alternativ kann das Gerät mit der MusicCast App bedient werden.

Nötig ist das, wenn der kleine Vorverstärker ins Netzwerk eingebunden werden soll und dazu noch ein eventuell vorhandenes MusicCast-Multiroom-System. Bei uns klappte das erst nach ein paar Anläufen, anscheinend wird hier davon ausgegangen, dass die Kunden nur einfach strukturiertes WLAN haben. Wer jedoch aus verschiedenen Gründen ein komplexes Netzwerk hat, braucht dann mehrere Anläufe.

Danach kann es aber losgehen: Das Gerät klingt recht erwachsen. Man bekommt quasi eine dreidimensionale musikalische Bühne, Bühnentiefe und -breite sind gut definiert. Die Leistungsreserven sind erstaunlich, auch bei hohen Pegeln gerät das Gerät nicht an seine Grenzen und die Kontrolle übers Musikgeschehen wird behalten. Die Bluetooth-Verbindung ist stabil und weitreichend. Auch hier kann man die Leistungsfähigkeit von aptX Codec ausloten. Mehr Detailreichtum sowie Plastizität gibt es beim Klanggeschehen dank WLAN oder Übertragung per Draht.

Kopfhörerbuchse und Phono-Eingang fehlen hier, dennoch bietet dieses Gerät mehr Ausstattung als der Sonos.

Netzwerk-kompatibel: Sonos AMP

Netzwerk-Spezialist

Sonos AMP

Stereo-Receiver um 500 Euro Test: Sonampbk
Der AMP rundet die Sonos Welt ab, oder bietet einen guten Einstieg, ganz wie man will.

Das Gerät Sonos AMP ist der CONNECT:AMP-Nachfolger. Mit dem alten Gerät hatte man lange die einzige Möglichkeit, Passivboxen anderer Hersteller in eine Sonos-Infrastruktur einzubinden. Besonders erfolgreich war das Konzept aber nicht und andere Hersteller brachten auch Receiver oder Verstärker hervor, auch die wurden mit Netzwerk streamfähig und blieben nicht auf die Infrastruktur von Sonos beschränkt.

Nun aber ändert sich das mit dem Sonos AMP. Hier muss man sich für die Netzwerk-Einbindung noch immer registrieren, dafür dürfte er aber auch, Stereo-Enthusiasten die Streaming- und Multiroom-Thematik näherbringen. Somit können schon vorhandene Boxen bleiben, das ist gut, denn die sind immerhin teuer. Die Netzwerk-Boxen One des Herstellers Sonos klingen auch ganz gut, für Audiophile sind sie aber nichts.

Mittlerweile können auch Decken-In-Wall sowie Outdoor-Lautsprecher mit dem Gerät betrieben werden, maximal drei Paar davon gleichzeitig. Jedoch dürfen die Kabel dabei nicht zu lang sein, denn pro Kanal gibt es 135 Watt Leistung, die teilen sich aber bereits auf die angeschlossenen drei Lautsprecher auf.

Das Gerät kann per LAN-Kabel und per WLAN kommunizieren, bei einer komplexen Vernetzung bringt das Vorteile. Die Buchse dafür befindet sich an der Rückseite, dort gibt es auch einen analogen Eingang sowie den Subwoofer-Ausgang und sogar eine HDMI-Schnittstelle. So kann das Gerät gut mit einem Flachbildschirm gekoppelt werden und schon hört man den Sound des Fernsehers über die Lautsprecher und auf Wunsch auch über den Subwoofer.

Dafür gibt es aber kein Bluetooth. Nur über die Sonos App kann von Tablet oder Smartphone gestreamt werden. Bündig ins Gehäuse eingelassen sind die Lautsprecherterminals, das spart dann Platz in der Tiefe. Adapter für Kabelklemmen sind im Lieferumfang außerdem dabei.

Auch der mechanische Aufbau ist schnell erledigt. Die Sonos App hilft dann beim Einbinden ins Netzwerk. Hier muss man sich aber erstmal auf dem Server von Sonos registrieren. Auch hier haben wir mehrere Anläufe gebraucht, bis das Gerät dann endlich im Netzwerk hing, hat man ein einfacher strukturiertes Netzwerk, dürfte das, aber schneller gehen.

Dank der Funktionsvielfalt ist die Oberfläche ziemlich verschachtelt, man kommt damit nach einer gewissen Zeit aber gut zurecht. Mit nur einem Wisch kann man von Tidal zwischen dessen Oberfläche und der von Sonos wechseln, das finden wir praktisch. Vorne gibt es drei Touchflächen, über die kann das Gerät auch bedient werden, wenn es schnell gehen muss. Die zwei äußeren Flächen sind für die Lautstärke da, die mittlere für Stopp und Start. Eine Fernbedienung ist aber nicht dabei, dafür ist aber ein Infrarot-Empfänger verbaut, so lernt das Gerät zumindest, auch der Fernbedienung etwa des Fernsehers zu gehorchen.

Wir fanden den Klang sehr voluminös, zu sehr. Im Equalizer-Menü haben wir dann gesehen, dass standardmäßig anscheinend der »Loudness«-Schalter an ist. Den haben wir deaktiviert und dann die Klangteller auf die Mittelposition gebracht, nun spielt er gut und gibt Gas. Life-Aufnahmen wird Leben und Atmosphäre eingehaucht, und zwar bis zu höchsten Pegeln, ohne dass Verzerrungen hörbar wären. Eine Breit aufgestellte Bühne, jedoch ist die Positionierung von einzelnen Instrumenten nicht so exakt. Der große Vorteil dieses Geräts ist aber, dass hier nahtlos hochwertige Lautsprecher eingebunden werden können.

Ausstattungswunder: Pioneer SX-N30AE

Ausstattungs­wunder

Pioneer SX-N30AE

Test Stereo-Receiver um 500 Euro: Pioneer SX-N30AE
Der Pioneer ist sehr umfangreich ausgestattet, der Preis bleibt dabei erfreulich niedrig.

Keine Preise gefunden.

Beim Pioneer SX-N30AE handelt es sich um ein wahres Ausstattungswunder. Recht günstig ist er momentan auch.

Wenn man ältere HiFi-Komponenten hat, dann passt dieses Gerät mit seinem Design und den Abmessungen gut dazu. Außer dem CD-Spieler braucht man aber eigentlich nicht mehr so viele Zuspieler. Es gibt hier volle Netzwerk-Kompatibilität und außerdem einen Tuner. Der kann nur AM und FM.

Insgesamt wurden auch bei diesem Gerät Abstriche gemacht, das sieht man auch auf der Rückseite. Hier gibt es viele Schnittstellen. Für zwei Paar Lautsprecherterminals sowie einen Phono-Eingang jedoch, ist deren Eindruck nicht besonders solide im Vergleich zur Konkurrenz. Keine vergoldeten Cinch-Buchsen, das kann zu Korrosion und dadurch zu Kontaktproblemen führen. Auch die Lautsprecherterminals sind eher wacklig, vor allem wenn man wirklich vier Boxen anschließen möchte.

Jedoch treten diese Probleme entweder nur einmal in Erscheinung oder erst nach einigen Jahren. Ansonsten kann man das Gerät einfach auspacken, danach anschließen und sofort starten. Dann geht es etwa an die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone, auch das geht schnell. Das Display lässt sich dreistufig dimmen, darauf werden Album und Titel angezeigt.

Die Bluetooth-Verbindung ist recht stabil, auch wenn hier kein aptX-Code für die Übertragung genutzt wird. Hochauflösende Audio-Dateien können somit nicht über Bluetooth gestreamt werden, hier sollte man stattdessen LAN oder WLAN nutzen, wenn die Qualität wichtig ist. Vorne gibt es auch eine USB-Buchse für Datensticks oder das iPad oder iPhone, Android geht hier aber nicht.

Von einer CD oder übers Netzwerk kann das Gerät das klangliche Potential, das in ihm steckt dann entfalten, zumindest bei moderater Lautstärke. Sind die Pegel höher, gibt es hörbare Verzerrungen, zunächst bei Flügel- oder Klaviermusik, dann kommt der Oberbass in den dröhnenden Bereich. Man hört, dass die Vorverstärker-Sektion am Limit ist oder das Netzteil zu knapp dimensionier ist.

Ansonsten haben wir aber nichts auszusetzen, das Gesamtangebot ist gut und passt auch zu vorhandenen Geräten.

Was gibt es sonst noch?

Mit dem Onkyo R-N855 bekommt man ein kompakt gebautes Gerät mit guter Verarbeitung. Er hat drei analoge Anschlüsse, auch einen Phono-Anschluss. Bei den digitalen Anschlüssen bekommt man mehr und der Klang überzeugt auch. Dafür ist die Bedienung weniger einfach, das liegt auch an der Fernbedienung und ihren kleinen und vielen Tasten.

Der Denon PMA-50 ist der Vorgänger vom PMA-60, hier wurden nur die Eingangsstufen überarbeitet. Aber auch das ältere Gerät kann sich noch sehen lassen und solange es verfügbar ist, sinkt der Preis sicher noch.

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