Test: Multiroom System Sonos Play 5s

Multiroom-Systeme im Test : Beschallung im ganzen Haus

Update 03.09.2021

Möchte man zuhause in vielen Räumen Musik hören, so ergibt es Sinn, sich einige Lautsprecher desselben Herstellers zu kaufen und diese zu einem Multiroom-System zu verbinden. Das vereinfacht nicht nur die Steuerung, sondern bietet auch einige interessante Funktionen.

Update 3. September 2021

Wir haben mit den beiden Sonos-Modellen Play Five und Roam, dem Ikea Symfonisk-Rahmen, dem Home Speaker 300, dem Denon Home 150, dem Denon Home 250 und dem Denon Home 350 weitere Multiroom-Systeme getestet.

Stefan Schickedanz
ist Hifi-Experte und Autonarr. Er schreibt unter anderem für Fachmagazine wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats.

Heutzutage, wo kaum noch jemand Plattenspieler, Kassettendecks oder CD-Spieler nutzt, sieht man auch immer seltener einen klassischen HiFi-Turm mit zwei Stereo-Lautsprechern. Die meisten hören Musik auf ihren Smartphones und mit Online-Streamingdiensten, die sie direkt und kabellos an die Boxen bringen möchten. Die stehen mittlerweile nicht mehr nur im Wohnzimmer, sondern verteilen sich auf das ganze Haus. Ein Multiroom-System bietet dann viele Zusatzfunktionen und erleichtert die Bedienung verschiedener Boxen im Haus erheblich – ganz egal wo sie stehen und ob es sich um Standboxen oder mobile Boxen handelt.

Im Multiroom-System ist es möglich, einfach per Smartphone Musik auf allen Boxen im Haus gleichzeitig abzuspielen. Das lädt dazu ein, mehr Musik zu hören, und überraschenderweise wirkt Musik viel weniger aufdringlich, wenn sie im ganzen Haus läuft. Natürlich muss man nicht immer das komplette System nutzen – alle im Haus befindlichen Lautsprecher funktionieren auch einzeln. Daher kann man klein anfangen und mit der Zeit dann je nach Belieben weitere Boxen zum Multiroom-System hinzufügen.

Die Technologie von Multiroom-Systemen ist noch recht neu, was es nicht unbedingt leichter macht, sich für einen Hersteller zu entscheiden. Als Übertragungsmethoden auf die verschiedenen Lautsprecher sind momentan Bluetooth aptX und WLAN die beiden gängigen Optionen. Außerdem mussten sich die Hersteller darauf einstellen, dass mittlerweile verschiedene Streamingdienste ähnlich populär sind: Hier hatte Spotify lange Zeit eine Vormachtstellung, inzwischen haben aber etwa Deezer, Google Play Music, Apple Music und Amazon Prime Music stark aufgeholt.

Mit Trueplay: Sonos

Multiroom-System Test: Sonos System (1)

Mit einer praktischen, herstellereigenen Funktechnologie hebt sich Sonos von der Konkurrenz ab. Normalerweise breitet sich WLAN direkt vom Router aus, bei Sonos aber fungiert jeder ins System eingebundener Lautsprecher als WLAN-Repeater und sendet somit das Signal an die nächste Komponente weiter. Das ist vor allem von Vorteil, wenn das WLAN nicht in alle Zimmer des Hauses reicht. Im Sonos-System kann man so auch dort noch Musik abspielen, wo eigentlich kein Signal mehr hinkommt. Dazu muss allerdings mindestens einer der Lautsprecher per Netzwerkkabel am Router hängen.

Anfangs funktionierte das Ganze nur mit der Sonos-App. Ohne die konnte man beispielsweise Musik von Apple Music auf einem iPhone nicht über das Sonos-System abspielen. Das ist mittlerweile glücklicherweise kein Problem mehr für Apple-Nutzer, da Sonos nun auch den Apple-Übertragungsdienst AirPlay 2 unterstützt.

Um den Klang seiner Boxen zu optimieren, setzt Sonos auf die Trueplay-Funktion. Hat man ein iPhone oder ein iPad, so kann man die Boxen auf den jeweiligen Raum einmessen. Dafür läuft man mit dem iPhone durch den Raum, während die Box Test-Sounds abspielt. Das Handy erhebt dann Daten zur Raum-Akustik, die vom Lautsprecher weiterverarbeitet werden. Die Veränderung ist letztendlich nicht weltbewegend, aber doch merklich. Mit Android-Geräten geht die Einmessung leider noch nicht. Übrigens lassen sich außer der Soundbar und der Soundbase alle anderen Sonos-Boxen auch als Stereo-Lautsprecherpaare kombinieren.

Alle bisherigen Sonos-Boxen können via Amazon Echo und Echo Dot mit der Sprachassistentin Alexa gesteuert werden. Das reicht Sonos aber noch nicht: Auch Google Assistant wird mittlerweile unterstützt, zumindest für die Lautsprecher Sonos One und Sonos Beam, oder aber für ein im System befindliches Google-Home-Produkt. Damit ist Sonos der einzige Hersteller, bei dem zwei verschiedene Sprachassistenten zur Auswahl stehen. Man kann dann sogar für jede einzelne Box einen eigenen Sprachassistenten nutzen. Diese Flexibilität kommt sicherlich vielen Usern sehr entgegen.

Hörtest

Klanglich sind die Lautsprecher von Sonos durch die Bank gut, aber nicht die allerbesten in unserem Test – hier haben Bose und Harman noch leicht die Nase vorn. Einzig der Sonos Play Five spielt in deren Liga.

Hervorragender Klang

Sonos Five

Test  Beschallung im ganzen Haus: Sonos Five
Tiefer, satter Bass, ausgewogene Mitten und funkelnde Höhen aus einem kompakten Gehäuse. Da drückt man beim Preis gerne ein Auge zu.

Der Nachfolger des Sonos Play:5 ist der Play Five. Er besticht durch einen äußerst differenzierten und satten Klang. Dafür verantwortlich sind sechs individuelle Treiber. Ein Kalotten-Hochtöner ist hier ebenso verbaut wie ein mittlerer Hochtöner. Eben alles, was es für einen guten Klang braucht. Erfreulicherweise liefert der Sonos Five auch einen dementsprechend punchigen und detaillierten Sound.

Der Roam ist der kleinste Speaker in der Sonos-Familie. In puncto Klangperformance überrascht der Winzling mit einem satten und tiefenreichen Bass, der beinahe schon die klaren Mitten ein Stück weit zu verdrängen scheint. Das klassenübliche Brandband-Chassis wird elektronisch so entzerrt, dass die mit diesem Chassis einhergehenden Nachteile gut überspielt werden.

Fürs Heimkino

Sonos Sub Wireless

Test: Multiroom-System: Sonos Sub Wireless
Für ein top Musikerlebnis ist der Subwoofer von Sonos unerlässlich.

Ähnliches gilt für die Soundbar Playbar. Entweder mit einer Play:5 oder sogar mit zwei Play:1-Boxen inklusive Subwoofer gepaart, sorgt die Playbar für dynamischen, räumlichen Sound.

Mobil

Sonos Move

Multiroom-System Test: Sonos Move
Satter und dynamischer Sound mit guten Höhen. Dank eingebautem Akku und IP56-Schutz auch für den Einsatz außerhalb der Wohnung geeignet.

Der erste kabellose, Bluetooth-fähige Lautsprecher aus dem Hause Sonos ist der Sonos Move. Er soll möglichst mobil sein und besitzt daher einen Akku, der über einen ans Netzteil angeschlossenen Ring geladen wird. Das ergibt dann nahezu zehn Stunden Spielzeit.

Da der Sonos Move im unteren Bereich gegen Wasser und Schmutz geschützt ist, eignet er sich ideal für das Bad oder den Garten. Für einen mobilen Lautsprecher ist er mit 3 Kilo allerdings relativ schwer und recht sperrig. Daher ist er besser auf der heimischen Terrasse als in der Reisetasche aufgehoben.

Als sehr klangkräftige Box fällt es ihr nicht schwer, auch große Zimmer zu beschallen. Dabei werden Stimmen natürlich und unverzerrt wiedergegeben, Höhen sind klar aufgelöst. Bässe wirken wegen der automatischen Loudness ziemlich üppig und überzeugen mit gutem Timing. 

Multiroom-System Test: Sonos Event Move
Das Design ist schlicht und modern. Der Sonos Move fügt sich gut ins Interieur ein.

Wer gerne eigene Musik vom Handy direkt über die Sonos Controller App abspielen möchte, wird leider enttäuscht. Inzwischen hat sich Sonos nämlich auf AirPlay 2 spezialisiert. Wenigstens Streamingdienste wie Spotify sowie die verfügbaren Sprachassistenten kann man noch mit dem Controller verknüpfen.

Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist die Bedienung. Die Kennzeichnung der oben angebrachten Touchfläche ist etwas missverständlich, da es passieren kann, versehentlich zum nächsten Titel zu springen. Auch nicht ganz ideal ist der Umschaltknopf zwischen WLAN und Bluetooth, der sich auf der Rückseite befindet.

Unterm Strich ist der Sonos Move aber ein sehr guter, mobiler Lautsprecher für die eigenen vier Wände. Dort ist er vielseitig einsetzbar und klingt dabei auch noch stark. Preislich bewegt er sich absolut im Rahmen.

Der Sonos One ähnelt sehr dem Play:1, hat aber weibliche Unterstützung bekommen, nämlich von Alexa. Die ist perfekt in die Bedienung eingebunden und macht die Sonos App damit überflüssig. Eigentlich sollte man den Sonos One sogar über den Amazon Echo oder Echo Dot steuern können, das funktionierte allerdings in unserem Test nicht. Gerade beim Klang fallen starke Parallelen zum Play:1 auf. Hier hat Sonos höchstens ein wenig Feinschliff betrieben, ansonsten sind die beiden Boxen, kaum zu unterscheiden.

Wie bereits angedeutet hat die herstellereigene Sonos-App mittlerweile ihre einstige Wichtigkeit verloren. Stattdessen hat man sich anderen Übertragungstechnologien geöffnet, allen voran AirPlay 2. Zumindest von Apple-Geräten kann man so etwa Musik von YouTube direkt auf die Lautsprecher streamen. Im Test kam es dabei zu leichten Zeitverzögerungen zwischen den einzelnen Boxen, die sich aber mit einmal stoppen und wieder starten beheben ließen.

Multiroom-System Test: Airplay 2
Mit AirPlay 2 kann man neuere Sonos-Lautsprecher direkt über iOS ansprechen.

Sogar ältere Sonos-Boxen sind in der Lage, über AirPlay 2 Musik zu streamen. Voraussetzung dafür ist, dass sie per Sonos-App mit einem AirPlay 2-kompatiblen Modell gepaart werden.

Wer auf AirPlay-Übertragung setzt, kann außerdem die Sprachsteuerung Siri nutzen. Dafür muss man vorher jedoch per Apple Home-App die Lautsprecher den einzelnen Räumen zuweisen. Dann ist es sogar möglich, per Sprachbefehl einzelne Lautsprecher in bestimmten Räumen anzusteuern – Alexa kann das nicht. Allerdings kann Siri wiederum keine Songs über Spotify starten, sondern nur über die Apple Music-App. Hat man in Spotify manuell Musik angemacht, kann Siri immerhin deren Lautstärke regeln und zum nächsten Song springen.

Multiroom-System Test: Sonos Lifestyle Rgb Small Kitchen One White1
Der Sonos One ist dezent und wertet die Einrichtung auf moderne Art auf.

Für Apple-Geräte ist man bei Sonos also gut gewappnet. Android-Nutzer haben es dagegen weiterhin schwerer. Übertragung über Google Chromecast gibt es schließlich noch nicht, wenigstens kann man sich noch auf die Sonos-App sowie die Streamingdienste wie Google Music, Spotify und Co. verlassen.

Box und Einrichtungsgegenstand: Ikea Symfonisk

 Multiroom-System Test: Symfonisk Ikea

Sein ohnehin schon riesiges Angebot hat Ikea nun um zwei WLAN-Lautsprecher erweitert, die natürlich nebenbei auch als Einrichtungsgegenstand fungieren. Dabei kommt den Schweden die Kooperation mit Sonos zugute. Die Idee, Musikbox und Accessoire in einem zu bieten, erweist sich als ziemlich clever und kostet den Nutzer nicht einmal besonders viel.

Zunächst wäre da der Symfonisk-Regal-Lautsprecher. Wie der Name schon sagt, bekommt man hier Lautsprecher und Regal in einem. Indem man die Box an die Wand hängt, bietet sie nämlich selbst eine kleine Stellfläche. Für nur 99 Euro bekommt man also nicht nur einen schönen Lautsprecher, sondern auch ein schickes Accessoire, das den Raum durchaus aufwertet.

Lautsprecher und Lampe in einem bekommt man mit der Symfonisk-Tischlampe. Seitlich unten am Stoffbezug befindet sich ein Drehschalter, mit dem man die Lampe einschaltet. Am Sockel findet man drei Tasten, die für Lautstärke, Start und Stopp zuständig sind. Mit 180 Euro ist sie zwar um einiges kostspieliger als der Regal-Lautsprecher, bleibt aber immer noch weit unter den günstigsten Sonos-Boxen.

Bei der Bedienung fällt die Partnerschaft mit Sonos auf: Man benutzt nämlich die originale Sonos-App, was aber auch heißt, dass die Ikea-Boxen nicht zwingend ihr eigenes Multiroom-System bilden müssen, sondern sogar einfach in ein bestehendes Sonos-System integriert werden können.

Wie bei Sonos kann man auch die Ikea-Boxen mit TruePlay an den Raum einmessen lassen. Danach klingt der Bass konturierter, während Mitten und Höhen ausgewogener wirken. Durch die automatische Loudness-Korrektur kommt der Sound insgesamt kräftiger rüber.

Hörtest

Zum an die Wand hängen

Ikea Symfonisk Regallautsprecher

Beschallung im ganzen Haus Test: Bildschirmfoto 2021 08 31 Um 10.49.05
Der Sound des Regallautsprechers ist sehr homogen. Selbst ein mittelgroßes Wohnzimmer kann man damit beschallen.

Im Hörtest des Symfonisk Regal-Lautsprechers überfordert die Loudness-Korrektur den Tieftonbereich ein wenig, was gerade bei bassintensiven Hip-Hop-Tracks auffällt. Hier empfiehlt es sich, die Loudness manuell zu deaktivieren.

Ansonsten wirkt sich die Loudness aber absolut positiv auf den Klang aus. Gerade für seinen Preis klingt der Symfonisk erstaunlich homogen. Dabei ist er auch noch ziemlich dynamisch und hat keine Probleme, ein normalgroßes Wohnzimmer zu beschallen.

Insgesamt erinnert die Klangabstimmung an die Vorbilder aus dem Hause Sonos. Kleine Schwächen im Bass sind gut verkraftbar, wenn man bedenkt, dass man hier weniger als die Hälfte als etwa für eine Sonos One zahlt.

Laut und leuchtend

Ikea Symfonisk Tischleuchte

Test: Ikea Symfonisk Tischleuchte
Die Tischleuchte sieht gut und ihr Klang ist hervorragend. Vor allem der differenzierte Bass gefällt.

Die Symfonisk-Tischleuchte ist fast doppelt so teuer wie der Regal-Lautsprecher, was zum einen daran liegt, dass man den Leuchtkörper mitbezahlt. Zum anderen arbeitet hier der Bass vergleichsweise sauberer und differenzierter. Es gibt aber auch hier leichte Schwächen, nämlich bei manchen Frauenstimmen: Die wirken anfänglich zwar sehr klar, bei längerem Hören jedoch etwas vorlaut und näselig. Alles in allem wirkt der Sound daher nicht ganz so in sich stimmig wie der des Regal-Lautsprechers.

Vom runden Korpus der Symfonisk-Tischleute mag man aufgrund der Bauweise 360-Grad-Klang erwarten. Den bekommt man leider nicht, da der Lautsprecher doch auffällig gebündelt nach vorne abstrahlt. Das fällt besonders auf, wenn man sich nicht mehr mittig vor der Box befindet.

Als besonderes Accessoire macht sich die Tischleute natürlich dennoch sehr gut. Legt man aber mehr Wert auf Klangqualität, so macht der Regal-Lautsprecher im Preis-Leistungs-Verhältnis eine bessere Figur.

Klang-Kunst

Ikea Symfonisk Rahmen

Beschallung im ganzen Haus Test: Bildschirmfoto 2021 08 31 Um 10.50.04
Der Symfonisk-Rahmen braucht keinen Platz, man kann ihn einfach an die Wand hängen. Auch klanglich weiß der schwedische Flachmann zu gefallen.

Hinter der Stoffbespannung des Symfonisk-Rahmens verbirgt sich eine kleine Hochtonkalotte sowie ein erstaunlich kleiner Tief-Mitteltöner. Zwar ist auch bei diesem Modell eine Raumanpassung mit an Bord, deren Wirkung auf den Klang bewegt sich aber auf einem überschaubaren Niveau. Der Sound ist, gemessen an den mit der Bauform einhergehenden Einschränkungen, satt und punchig. Besonders Pop und Rock machen mit diesem Lautsprecher richtig Spaß.

Bedienung

Gerade beim günstigeren Lautsprecher fällt doch auf, dass an der Verarbeitung etwas gespart wurde. Das fällt besonders beim Drücken der kleinen Tasten auf, wo man stets ein schwammiges Gefühl im Finger hat. Bei der Tischlampe ist das glücklicherweise erheblich besser gelöst, hier stört aber der Ethernet-Anschluss auf der Rückseite. Der ist trotz vorhandener Schutzkappe doch recht auffällig und wäre etwa auf der Unterseite besser aufgehoben.

Ohnehin werden wahrscheinlich die meisten Menschen ihre Lautsprecher per WLAN betreiben wollen. Hier gibt es wie bei Sonos die Möglichkeit, die Netzwerkabdeckung per Boost-Funktion zu erweitern. Dann fungiert jeder Lautsprecher im Multiroom-System als WLAN-Repeater, was gerade in großen Häusern sehr praktisch ist.

Die Sonos-App führt sehr geradlinig durch die Installation, wobei man aber einen Account anlegen muss. Wer die Sprachassistenten Alexa und Google Assistant nutzen möchte, muss sich dort nochmal zusätzlich registrieren.

Nachdem die Lautsprecher ins Multiroom-System integriert sind, können iPhone-Nutzer die Klangeigenschaften der Boxen per TruePlay an die Eigenheiten des Raumes anpassen lassen. Der Unterschied ist zwar nicht gigantisch, fällt aber doch auf.

Aufgrund ihrer Vielseitigkeit sind die Ikea-Lautsprecher auf jeden Fall ein Hingucker. Dabei sind sie nicht einmal teuer und bieten dennoch einen erstaunlich guten Klang.

 Test: Multiroom System Bose Smart Home

Vielseitig: Bose Portable Smart Speaker

Der Portable Smart Speaker von Bose ist der legitime Nachfolger der SoundTouch. Ein kleiner Nachteil dabei ist allerdings, dass die beiden Reihen miteinander nicht kompatibel sind. Die hohe Qualität, die man von diesem Hersteller gewohnt ist, findet jedoch auch im neuen System Anwendung. Das neue Design mit Tragegriff weckt Assoziationen zu einem Eimer, ist aber für ein Lautsprechersystem äußerst robust und zudem noch wasserabweisend (IPX4). Eine weitere Besonderheit dieses Systems sind die omnidirektional ausgelegten Lautsprecher. Ein nach unten gerichteter Dispenser sorgt dafür, dass der Schall zu allen Seiten verteilt wird.

Mit dem Home Speaker 300 gibt es bei Bose einen weiteren Lautsprecher, der sich mit dem Google Assistant oder Amazon Alexa steuern lässt und der über einen guten Klang verfügt.

Hörtest

Vielseitig

Bose Portable Smart Speaker

Beschallung im ganzen Haus Test: Bildschirmfoto 2021 08 31 Um 10.46.24
Der Portable Smart Speaker baut die Brücke zwischen mobilem Bluetooth-Lautsprecher und Smart Speaker fürs Zuhause.

Im Stimmbereich war der Klang des Bose-Speakers sehr ausgewogen, die Höhen waren frisch, jedoch nicht allzu gut aufgelöst. In Anbetracht der Größe des Lautsprechers war der Bass sehr stimmig und satt. Am Desktop angeschlossen und als Nahfeldmonitor betrieben, wurden dann allerdings die Schwächen des Bose deutlich. Der Klang wirkte zuweilen etwas verwaschen und diffus, erst durch eine Vergrößerung des Abstands wurde der Ton wieder besser. Um ein Wohnzimmer zu beschallen, reicht der Pegel des Bose Portable Smart Speaker jedenfalls völlig aus.

Großes Klangbild

Bose Home Speaker 300

Beschallung im ganzen Haus Test: Bildschirmfoto 2021 08 31 Um 10.47.47
Der Klang des Bose-Lautsprechers ist vor allem bei Stimmen angenehm und satt. Nur bei zu hohen Pegeln wirkt er überfordert.

Der Bass macht einen stimmigen und satten Eindruck. Weil der Home Speaker 300 auch einen ansehnlichen Pegel produziert, ist er für die Beschallung eines Otto-Normal-Wohnzimmers völlig ausreichend. Wem das zu wenig ist, der kann auch mehrere Speaker gruppieren und so in einer einzigen Hörzone zusammenfassen. Auch die Stimmwiedergabe hat uns bei diesem Modell gut gefallen.

Bedienung

Das Einrichten des Bose zog sich unangenehm in die Länge, wobei das Update mit einer Viertelstunde Ladezeit daran einen großen Anteil hatte. Ist diese Hürde erst einmal genommen, entschädigt der Lautsprecher mit seiner umfangreichen Ausstattung. Von WLAN über Bluetooth bis hin zu AirPlay 2 ist so ziemlich jede Form der Datenübertragung für den Bose zu handhaben. Auch der Akku ist mit einer Spielzeit von bis zu 12 Stunden recht üppig dimensioniert. Laden kann man den Lautsprecher dann entweder via Ladekabel (USB-C), oder durch eine Ladeschale, die es als Zubehör zu kaufen gibt. Dort kann man den Portable Smart Speaker einfach reinstellen und schon wird dieser geladen.

Große Auswahl: Teufel WLAN-Lautsprecher

Teufel Multiroom-Lautsprecher

Mit runderneuertem Multiroom-Angebot kommt Teufel daher. Die Boxen, die früher noch »Raumfeld« genannt wurden, heißen jetzt schlicht Teufel und haben nicht mehr viel mit den Raumfeld-Modellen gemein. Die neuen Lautsprecher verfügen allesamt über einen Line-In-Eingang und unterstützen Bluetooth. Das geht aber nur einzeln, ein Multiroom-System nur via Bluetooth ist also nicht möglich.

Auf den Lautsprechern finden sich neben Stationstasten nun auch Wiedergabetasten zum Starten, Pausieren und Skippen von Musik. Die größte Veränderung ist jedoch klanglicher Natur.

Die Auswahl bei Teufel ist auf jeden Fall reichlich: Neben den einzelnen Lautsprechern Teufel One S und Teufel One M gibt es die Stereopaare Teufel Stereo M und Teufel Stereo L, wobei der L sogar ein Standlautsprecher ist. Fürs Heimkino eignen sich vor allem das Sounddeck sowie die Soundbar.

Hörtest

Kleine Box, große Bandbreite

Teufel One S

Teufels kleiner Speaker leistet für seine überschaubare Größe Beachtliches. In kleinen bis mittelgroßen Räumen fühlt er sich am wohlsten.

Dank der seitlichen Passiv-Radiatoren kriegt der Teufel One S – obwohl er der kleinste der Teufel-Lautsprecher ist – einen wirklich ordentlichen Bass zustande. Die nur 18 Zentimeter dünne Box ist überhaupt auf hohe Bandbreite ausgelegt, weswegen auch ein Mittel-Hochtöner mit konzentrisch angeordneten Treibern eingebaut wurde. Besonders mit etwas Entfernung zur Box überzeugt der Klang, da dann auch die Mitten nicht so künstlich wirken. Besonders in kleineren und mittleren Räumen entfaltet die One S so ihr Potenzial.

Das Sonos-Pendant Play:1 klingt da insgesamt runder und harmonischer, vor allem weil die Mitten warm und stimmig sind. In hohen sowie tiefen Bereichen ist die One S dafür wirklich stark und ist damit gerade etwas für alle, die auf elektronische Musik stehen.

Stimmiger Sound

Teufel One M

Test  Multiroom-System: Teufel One M
Der Teufel One M beherrscht auch Bluetooth.

Ähnlich ausgelegt wie die One S ist die deutlich größere One M. Wie die kleine Schwester hat die One M nämlich ihre Stärken in den Höhen und den Tiefen, befindet sich dabei aber klanglich – auch dank der 42 Zentimeter Breite – nochmal auf einem deutlich höheren Niveau. Sogar die Mitten gelingen nun merklich besser. Hier ist der Sound viel natürlicher und übertrumpft damit sogar die Sonos Play:5.

An der Vorderseite befinden sich neue Bedienelemente, deren Beschriftung man leider bei Dämmerlicht jedoch kaum noch lesen kann. Immerhin befinden sich darunter drei Favoritentasten, die man frei mit Playlists oder Lieblingssendern belegen kann.

Mit Stereoklang

Teufel Stereo M

Test  Multiroom-System: Teufel Stereo M
Der Sound stimmt, das Design auch – Teufel setzt beim Stereo M auf einen vertrauten Look.

Für sogar noch mehr Bandbreite sowie Stereoklang empfiehlt sich schließlich der Teufel Stereo M. Mithilfe des Koaxialtreibers im Mittelhochtonbereich und des Kevlar-Tieftöners erreicht Teufel einen Sound, den man sonst nur von viel größeren Boxen kennt.

Besonders überzeugend ist dabei die hohe Auflösung in allen Tonbereichen und die insgesamt sehr harmonische Wirkung. Damit sind die Stereo M klanglich noch einmal eine Ebene über den kompakteren Teufel-Modellen – und sogar die haben schon einen wirklich beeindruckenden Sound.

Für die Stereo M muss man entsprechend aber auch mehr Platz und mehr Geld mitbringen. Geht es ums Preis-Leistungs-Verhältnis, so hat daher wahrscheinlich der One M noch die Nase vorn. Vergleicht man die Kosten aber mit den einer Stereo-Anlage, dann wird klar, dass es sich hier doch um einen fairen Preis handelt.

Bedienung

Noch nicht ganz ausgereift ist die Teufel-Software. Die Ethernet-Verbindung, die normalerweise schnell eingerichtet ist, funktionierte bei uns trotz Updates und stundenlangem Probieren nicht. Immerhin kann man sich auf WLAN verlassen, was für die meisten auch die bevorzugte Verbindung sein wird. Nachdem der erste Lautsprecher konfiguriert worden war, waren auch die anderen schnell ins Multiroom-System eingebunden. Sobald wir allerdings den ersten Lautsprecher entfernten, brach das gesamte Netzwerk zusammen. Hier ist noch etwas Feinschliff erforderlich.

Die zugehörige Raumfeld-App ist logisch aufgebaut und daher leicht verständlich. Im Vergleich zu früher reagiert das System nun viel schneller, etwa wenn die Lautstärke geändert wird. Das spart viele Nerven.

Für Leute, die sorgsam mit ihren Daten umgehen, ist es erfreulich, dass man sich bei der Installation nirgendwo registrieren muss. Schön ist auch, dass mit der Raumfeld-App viele Streamingdienste in einer App abgedeckt sind. Das Angebot ist allerdings noch nicht ganz so groß wie bei Sonos, manche Streaminganbieter können nur über Bluetooth auf die Boxen gestreamt werden – und dann geht außerdem Multiroom nicht mehr.

Multiroom-System Test: Yamaha Wx 030

Yamaha MusicCast

Während sich der Großteil der Lautsprecher-Hersteller darauf konzentriert, neue Konzepte für seine Lautsprecher zu entwickeln, geht man bei Yamaha einen anderen Weg und stattet die bereits vorhandenen Audio-Komponenten mit WLAN aus. Davon profitieren all jene, die bereits eine hochwertige Stereo-Anlage besitzen, denn im Zusammenspiel mit einem neuen AV-Receiver kann man die alten Audio-Schätze so davor bewahren im Müll zu landen, denn derart ausgestattet sind die alten Schätzchen auch multiroomfähig.

Hörtest

Solo oder Stereo

Yamaha MC 20

Test  Beschallung im ganzen Haus: Yamaha MC 20
Der kleine Speaker ist erstaunlich pegelfest und beschallt auch mittelgroße Räume gut.

Der MC 20 ist mit einem 9-cm-Tieftöner sowie einem Hochtöner mit 1,3 cm Durchmesser ausgestattet. Gemeinsam mit zwei Passiv-Radiatoren eignet sich der verhältnismäßig kompakte Speaker ideal zur hochauflösenden Wiedergabe diverser Audioformate. Der Klang des Yamaha ist präzise und sauber. Die Hochtonauflösung bewegt sich auf einem hohen Niveau und stimmen wirken überaus neutral. Um ein mittelgroßes Wohnzimmer zu beschallen, sollte man allerdings zwei Lautsprecher dieser Art besitzen.

Fürs Heimkino

Yamaha MusicCast BAR 400

Test  Beschallung im ganzen Haus: Yamaha MusicCast BAR 400
Eine gute Wahl für alle, die Multiroom und eindrucksvollen TV-Sound verbinden möchten.

Beim MusicCast BAR 400 handelt es sich um eine Soundbar, die mit einem zusätzlichen Subwoofer daherkommt. Der wiederum sorgt mit seinem 16 cm Tieftöner einen natürlichen und ausgewogenen Klang. Besonders Stimmen komme hier schön zur Geltung. Zwar ist der primäre Einsatzzweck dieser Kombination ganz klar die Wiedergabe von Filmen, zum Musikhören ist es aber auch sehr gut zu gebrauchen.

Bedienung

Die App namens MusicCast ist hübsch gemacht und sehr leistungsfähig, nur wenn man ein und denselben Sound in unterschiedlichen Räumen hören will – zeitgleich wohlgemerkt – kommt es zu spürbaren Verzögerungen bei der Bedienung. Gut gefallen hat uns, dass die App mit zahlreichen Streaminganbietern kompatibel ist und sich auch Drittanbieter-Boxen ins Multiroom-System integrieren lassen.

 Multiroom-System Test: Denon Home 1

Denon Home

Herzstück der Denon-Home-Serie ist die Heos-Plattform. Damit kann man nicht nur die Home-Speaker miteinander verbinden, sondern auch andere Geräte, sofern sie kompatibel sind. Der Vorteil des Heos-Systems: Zuspielgeräte kann man an der Box stecken lassen, im Netzwerk werden die Audioinformationen kabellos geteilt.

Hörtest

Kompakt

Denon Denon 150

Test  Beschallung im ganzen Haus: Denon Denon 150
Hochwertige Verarbeitung, viele Schnittstellen und ein guter Klang. Schon der kleinste Lautsprecher der Denon-Home-Reihe gefällt.

Der kleinste Lautsprecher aus Denons Home-Reihe, ist der Denon Home 150. Weil selbst das Einsteiger-Modell der Reihe die Wiedergabe hochaufgelöster Audiodateien ermöglicht, ist man hier bestens aufgestellt. Die Klangwiedergabe ist konturiert und glänzt mit einem punchigen Bass. Erfreulicherweise kommen auch die Höhen bei diesem Modell sauber und klar rüber. Schnittige Stimmen, die beinahe schon in den Ohren schmerzen, gibt es hier nicht.

Ausgewogener Sound

Denon Denon 250

Der Denon Home 250 kann auch Stereo, denn unter seiner schicken Oberfläche werkeln zwei 2-Wege-Systeme. Für einen tiefen Bass sorgt ein Passiv-Bassradiator, der rückseitig verbaut ist. Der 250er klingt erstaunlich ausgewogen. Besonders gut gefallen haben uns die klare Stimmwiedergabe und die Transparenz des Sound. Der Bass ist verblüffend differenziert und satt, hier wird Musikhören zum Vergnügen.

Kräftiger Sound

Denon Denon 350

Test  Beschallung im ganzen Haus: Denon Denon 350
Vom vergleichsweise hohen Preis darf man sich beim Denon 350 nicht täuschen lassen, denn unter dem formschönen Äußeren verbergen sich ganze zwei Lautsprechersysteme zur Stereowiedergabe.

Der größte Speaker der Home Reihe ist der Home 350. Ausgestattet ist der Speaker mit seitlich abstrahlenden Hoch- und Mitteltönern sowie einem Tieftöner, dessen Durchmesser 16,5 Zentimeter beträgt. In Summe sind sechs Treiber verbaut, die einen unglaublich klaren und fein differenzierten Klang erzeugen. Besonders die Neutralität im Mittel-Hochtonbereich hat uns sehr gut gefallen. Hip-Hop-Fans werden sich zudem über den dicken Bass freuen.

Bedienung

Sämtliche Denon-Geräte lassen sich mithilfe der Heos-App bedienen. Was das Angebot an Musikstreamingdienste angeht, ist man damit sehr breit aufgestellt. Um die Lautsprecher ins Netzwerk einzubinden, kann man entweder auf WLAN oder die kabelgebundene Variante, also LAN, verwenden. Damit ist nicht nur das Zusammenspiel mit DLNA-UPnP-, sondern auch mit Room-Servern möglich. Um die Denon-Speaker via Sprachbefehl zu steuern, braucht man zusätzlich einen Amazon Echo Dot.

Was gibt es sonst noch?

Die Heos-Serie von Denon besteht mittlerweile aus einer beachtlichen Anzahl an Lautsprechern, die ins Multiroom-System passen. Vom kleinen Heos 1 über Heos 3 und Heos 5 bis hin zum rund 50 Zentimeter breiten Heos 7 ist in allen Größen und Preisklassen etwas dabei. Außerdem gibt es den Heos Cinema, bestehend aus Soundbar und Subwoofer. Zwei einzelne Lautsprecher lassen sich wie gewohnt zu einem Stereo-Paar kombinieren.

Beim Sound überzeugte schon der kleinste Lautsprecher mit schöner Klangausbeute, besonders die Höhen fallen positiv auf. Je größer die Boxen, desto kräftiger wird auch der Bass. Hier muss man sich nicht vor den »größeren« Herstellern verstecken. Leider muss man bei der Bedienung mit einigen Schwächen klarkommen. Die Heos-App liefert hin und wieder Fehlermeldungen, manche Bedienungsschritte sind nicht nachvollziehbar. Wenigstens unterstützt sie eine Vielzahl an Streamingdiensten.

Die beliebten AV-Receiver sowie die hauseigene Technologie MusicCast bilden das Rückgrat des Multiroom-Systems von Yamaha. Gerade die AV-Receiver sowie die Soundbars bieten hohe Klangqualität, bei günstigeren Lautsprechern wie etwa dem WX-030 ändert sich das leider schnell. Hier mangelt es an der Feinabstimmung, weswegen der luftige Klang der Soundbars nicht ansatzweise erreicht wird. Positiv überrascht hat der Wand-Speaker ISX-80, der mit sattem und ausgewogenem Sound beeindruckt.

Die zugehörige MusicCast App ist schön designt und reagiert zunächst sehr schnell, wird aber etwas langsamer, wenn in mehreren Räumen Musik läuft. Außerdem kommt es zu Fehlfunktionen, wenn von zwei Smartphones zeitgleich auf dasselbe Multiroom-System zugegriffen wird. Ansonsten ist aber gerade Aufbau des Netzes kinderleicht – egal ob per WLAN oder LAN.

Die Riva Wand-Serie besteht wie das Multiroom-System von Ikea eigentlich nur aus zwei Lautsprechern, dem Riva Festival und dem Riva Arena. Die wissen mit ihrem Klang durchaus zu begeistern: Beide können tiefe und satte Bässe, natürliche Stimmen und klare Höhen vorweisen, was dann im Gesamtbild sehr breitbandig und ausgewogen wirkt. Für Stereo-Klang können die Lautsprecher übrigens auch gepaart werden.

Bei der Einrichtung setzt man bei Riva immer noch auf die Google App, was mittlerweile aber ziemlich gut funktioniert. Für den Zugriff auf die Musik-Bibliothek des Smartphones braucht man die Riva Wand App, über die dann via ChromeCast übertragen wird. Neben WLAN ist zudem seit neustem auch eine Bluetooth-Verbindung möglich.

Beim Marshall Uxbridge Voice handelt es sich um einen Zwei-Wege-Mono-Speaker, der vor allem über eines verfügt: Leistung satt. Neben den enormen Leistungsreserven überzeugt der Marshall-Speaker auch damit, dass er mit einem Chromecast ausgerüstet ist. Während die Verarbeitung zu wünschen übrig lässt, ist der Klang warm und satt.

So haben wir getestet

Zunächst ist wichtig, dass Einrichtung und Installation unproblematisch vonstattengehen. Auch danach soll das Multiroom-System möglichst benutzerfreundlich sein. Dabei stellt sich die Frage, ob man zur optimalen Nutzung eine herstellereigene App herunterladen muss, oder man stattdessen GoogleCast oder AirPlay verwenden kann. Dabei macht jeder Hersteller sein eigenes Ding, weswegen es nicht leicht ist, den Überblick zu behalten.

Letztendlich zählen natürlich auch die Klangeigenschaften der Lautsprecher. Wir haben daher alle Boxen mehrfach mit verschiedenen Genres probegehört, um schließlich das komplette Klangspektrum valide bewerten zu können.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links, die mit markiert sind. Kaufen Sie über diese Links ein Produkt, erhalten wir eine kleine Provision. Mehr dazu.