Streaming-Box Test: Amazon Fire Tv Stick

Streaming-Boxen im Test : HD auf Abruf

Update 13.07.2021

Auch in Zeiten von Smart TVs haben Streaming-Boxen nicht ausgedient. Sie erweitern das Medienangebot, lassen sich oft nach eigenen Wünschen anpassen und an jedem Bildschirm betreiben, der über einen HDMI-Anschluss verfügt. Wir haben 20 Modelle getestet.

Update 13. Juli 2021

Wir haben mit dem neuen Amazon Fire TV Stick 4K, dem Apple TV 4K (2021) und dem Chromecast mit Google TV drei neue Streaming-Geräte getestet. Der Fire TV Stick 4K und das Apple TV 4K ersetzen ihre jeweiligen Vorgänger als Empfehlungen. Der Chromecast mit Google TV ist neu in den Empfehlungen.

15. Oktober 2020

Wir haben vier neue Streaming-Lösungen getestet. Der MagentaTV Stick schaffte es auf Anhieb in unsere Empfehlungen.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen
Created with Sketch. Einklappen
Boris Hofferbert
schreibt als freier Redakteur unter anderem für digitalPhoto, Tech.de und PC Welt und betreibt das Hilfe-Portal Tutonaut. Er testet am liebsten Tablets, eBook-Reader und Fernseher.

Aktuelle Smart TVs kommen bereits mit einer Reihe Apps, um Inhalte von Netflix, Amazon und Co ins Wohnzimmer zu holen, andere lassen sich im Nachhinein installieren. Vielen Leuten reicht das, doch wer sich umfangreichere Möglichkeiten wünscht, lieber auf einen PC-Monitor zurückgreift oder noch einen älteren Fernseher ohne Smart-Funktionen nutzt, muss nicht auf den Heimkino-Spaß verzichten. Streaming-Boxen sind vielfältiger einsetzbar, verfügen meist über einen größeren Funktionsumfang und im Gegensatz zu Smart TVs bekommen sie auch häufiger Software-Updates.

Unter 20 getesteten Modellen waren vier, die ihre Sache besonders gut gemacht haben. Hier sind unsere Empfehlungen.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Bestes Preis-Leistungs-VerhältnisFür Apple-FansGelungene NeuauflageFür Gamer
Test  Streaming-Box: Amazon Fire TV Stick 4kTest: Apple Apple Tv 4k (2021)Test: Google Chromecast Google TvTest: Nvidia Shield Tv 2019
Modell Amazon Fire TV Stick 4K Apple Apple TV 4K (2021) Google Chromecast mit Google TV Nvidia Shield TV 2019
Pro
  • Sehr gute Performance
  • Breite Unterstützung an HDR- und Tonformaten
  • Durchdachte Bedienung
  • Gute Auswahl an Streaming-Diensten
  • Tolle Bedienung
  • Sehr gute App-Auswahl
  • Durchdachte Extras für Apple-Nutzer
  • Großes Content-Angebot
  • Sehr gute Benutzerführung
  • Großes App-Angebot
  • Gute Cast-Funktion
  • Top Suchfunktionen
  • Sehr gute Systemleistung
  • Tolle Gaming-Funktionen
  • Ausgereifte Oberfläche mit Langzeit-Updates
  • Erstaunlich gutes 4K-Upscaling
Contra
  • Ohne Amazon Prime eingeschränkt
  • Hoher Preis
  • Weniger gut für Android-Nutzer
  • kein HDR10+
  • Gelegentliche Macken von Remote und Oberfläche
  • Keine USB-Anschlüsse
  • Kein HDR10+
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: Amazon Fire TV Stick 4K

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Amazon Fire TV Stick 4K

Der Amazon Fire TV Stick ist schon fast ein moderner Klassiker. Das mag zum einen am günstigen Preis der Hardware liegen, zum anderen aber auch an Amazons hauseigenen Streaming-Dienst Prime Video. Seit einiger Zeit bietet der Online-Riese auch eine Variante mit dem Namenszusatz »4K« an, der, wie schon zu vermuten ist, die Wiedergabe hochaufgelöster Videos mit 4096 × 2160 oder 3840 × 2160 Pixeln beherrscht.

Die »Box« ist eigentlich viel mehr ein kleiner Stick, der, ähnlich einem USB-Speicher, in eine freie HDMI-Buchse am Fernseher oder Monitor gesteckt wird. Was die Hardware betrifft, ist die Installation damit schon abgeschlossen.

Neben dem Stick selbst gehört auch eine Fernbedienung zum Lieferumfang. Diese ist kompakt bemessen, übersichtlich und lässt neben Eingaben per Tastendruck auch Sprachbefehle an Alexa zu. Eine schöne Nebenfunktion der Fernbedienung ist auch die Möglichkeit, andere Geräte – etwa den Fernseher selbst – damit zu bedienen. Meistens funktioniert das einigermaßen gut, ist bislang aber noch fehlerbehaftet. So war es beispielsweise nicht möglich, an unseren Fernsehern den Sender zu wechseln. Die alte Fernbedienung einmotten können Sie mit der Fire TV Remote also nicht.

Nimmt man den Fire TV Stick 4K in Betrieb, verbindet man ihn zuallererst einmal mit dem WLAN. Da das Gerät keine Ethernet-Buchse besitzt, ist das die einzige Möglichkeit, es ins Netzwerk zu bringen. Die WLAN-Verbindung beherrscht sowohl den 2,4-GHz- als auch den 5,0-GHz-Standard, beide laufen angenehm schnell und stabil. Ähnliches gilt auch für die Navigation durch das etwas unübersichtliche Hauptmenü: Alles geht flott von der Hand, Ruckler traten während des Tests keine auf.

Sofern man über einen Amazon Prime-Account verfügt, kann das Streaming-Vergnügen nun losgehen. Gerade die eigenen Inhalte gibt das kleine, schwarze Kästchen tadellos wieder und unterstützt dabei sogar die Standards Dolby Vision und HDR10+. Passende Apps weiterer Anbieter, darunter selbst des großen Konkurrenten Netflix, erweitern das Portfolio noch einmal um ein Vielfaches. Grund zur Klage gibt es aber dennoch: Aufgrund des ewig schwelenden Streits zwischen Amazon und Google sind Dienste wie YouTube nur über inoffizielle Umwege nutzbar. Ähnliches gilt für das Angebot des Pay-TV-Senders Sky – mangels offizieller App muss man auf Notlösungen zurückgreifen.

Bei Amazons eigenen Inhalten stört wiederum, dass in der Gesamtübersicht Bezahlinhalte und jene, die bereits in der Prime-Mitgliedschaft enthalten sind, wild durcheinandergewürfelt werden und nicht direkt erkennbar sind. Erst die Detailansicht gibt Auskunft darüber, ob man erneut zur Kasse gebeten wird.

Dennoch ist der Amazon Fire TV Stick 4K eine ausgereifte Streaming-Box, die neben ihrer leistungsstarken Hardware vor allem durch ihren niedrigen Preis besticht. Besonders Nutzer von Amazon Prime kommen auf ihre Kosten, aber auch Fans anderer Anbieter können damit ihren Spaß haben – vor allem, wenn sie nicht davor zurückschrecken, ab und zu die offiziellen Pfade zu verlassen.

Für Apple-Fans: Apple TV 4K

Für Apple-Fans

Apple Apple TV 4K (2021)

Zugegeben, besonders günstig ist die Streaming-Box von Apple nicht, dafür kann die Apple TV 4K aber mit einem durchdachten Bedienkonzept, einer recht großen App-Auswahl und vielen weiteren sinnvollen Extras aufwarten. Das Ganze gibt es im gewohnt schickem Apple-Design.

Das Design blieb nahezu unverändert, im Inneren hat sich aber so einiges getan. Herzstück ist hier der A12-Prozessor, der dafür sorgt, dass 4K-Streams mit 60 Bildern pro Sekunde abgespielt werden können. Weil die Box der Kalifornier auch den schnellen WiFi-6-Standard unterstützt, steht einem ruckelfreien Streaming-Vergnügen hier nichts mehr im Weg. Die Fernbedienung erinnert vom Bedienkonzept her an das des klassischen iPods. Im Test jedenfalls hat uns das neue Bedienkonzept wesentlich besser gefallen als das alte.

Auch Apples Sprachassistent Siri ist mit an Bord. Aktiviert wird er über eine seitlich angebrachte Taste. Geht der Akku zur Neige, kann er über den Lightning-Anschluss wieder aufgeladen werden.

Die Technik ist das eine, die Apple-Box kann aber auch mit ihrer durchdachten Software punkten. Vor allem die einfache Bedienung und die große Auswahl an Apps von tvOS 14, haben uns im Test überzeugt. Es gibt keinen der großen Streaming-Anbieter, der nicht in Apples App Store vertreten ist. Einem komfortablen Filmabend steht damit nichts mehr im Wege.

Ihre Stärken voll zur Geltung bringt die TV-Box aber erst, wenn man sie mit anderen Apple-Geräten kombiniert. Fotos und Videos können damit einfach vom iPhone übertragen werden und  Besitzer eines HomePods können sich zudem über das verzögerungsfreie Zusammenspiel von Lautsprecher und Box freuen.

Die Neuauflage des Apple TV 4K hat nahezu keine Schwächen. Die Rechenleistung ist üppig und locker in der Lage, 4K-Inhalte flüssig darzustellen. Das Konzept und der gut gefüllte App Store tun hier ihr übriges. Lediglich der Preis ist relativ hoch.

Gelungene Neuauflage: Chromecast mit Google TV

Gelungene Neuauflage

Google Chromecast mit Google TV

Mit der überarbeiteten Version des Streaming Sticks von Google gehen zahlreiche weitere Änderungen einher. So gibt es beim Chromecast mit Google TV nun erstmal auch eine richtige Benutzeroberfläche inklusive App-Store und Fernbedienung.

Die Benutzeroberfläche Google TV soll in die Fußstapfen des bekannten Android TVs treten. Das Ergebnis von Googles Bemühungen ist eine recht gelungene Benutzererfahrung, die allerdings noch die ein oder andere kleine Kinderkrankheit hat. Verglichen mit der alten Chromecast-Benutzeroberfläche kommt der Nachfolger aber deutlich flexibler und auch schlanker rüber.

Auch bei den Streaming-Apps bleiben nahezu keine Wünsche offen, bis auf Sky ist hier jeder der großen Streaming-Anbieter durch eine App vertreten. Über einen Umweg, nämlich indem man eine kompatible Google-Cast-App verwendet, kann man aber immerhin ein Sky Ticket nutzen.

Besonders gut gefallen hat uns die Filmsuche, denn dabei werden nicht nur Inhalte, Trailer und Bewertungen angezeigt, sondern auch, bei welchem Streaming-Anbieter das Objekt der Streaming-Begierde verfügbar ist. Zudem ist eine Filterfunktion nach Genre oder Darsteller möglich.

Auch an der Fernbedienung gibt es wenig zu meckern. Sie sorgt für einen schnellen Zugriff auf Netflix und Co. und beweist echte Handschmeichler-Qualitäten. Nur die seitlich angebrachten Lautstärketasten haben für ein wenig Verwirrung gesorgt, aber das ist wahrscheinlich Gewohnheitssache.

Leider kämpft der Chromecast noch mit der ein oder anderen Kinderkrankheit. Im Test hatten wir mit Aussetzern bei der Fernbedienung zu kämpfen und auch die Benutzeroberfläche hakte gelegentlich. Schafft es Google, diese Kleinigkeiten zu beheben, ist ihnen ein guter Stick zu einem fairen Preis gelungen.

Für Gamer: Nvidia Shield TV 2019

Für Gamer

Nvidia Shield TV 2019

Die dritte Generation des Nvidia Shield TV kommt mit frischer Optik und einigen Neuerungen. Erstmals wird das HDR-Format Dolby Vision unterstützt, nur HDR1+ gibt es bisher nicht. Nvidia stellte seinen Produkten aber stets Updates zur Verfügung, weshalb auch diese Funktion vielleicht noch kommen wird. Dolby Atmos für guten Sound ist bereits jetzt nutzbar.

Äußerlich wurde der Shield TV komplett neu erfunden: Den Box-Look der Vorgänger gibt es nur noch in der Pro-Variante. Die Standardversion ist jetzt ein zylinderförmiges Metallgehäuse – sehr ungewöhnlich, aber mal etwas Neues.

Die Fernbedienung ist ebenso auffällig, denn sie ist jetzt dreieckig. Aber auch innerlich hat sich einiges getan, die Fernbedeutung besitzt nun Infrarot zur Steuerung des TVs sowie sensorgesteuerte Hintergrundbeleuchtung. Außerdem funktioniert sie zuverlässiger.

Die Software ist weiterhin Android TV von Google, im Test in der Version 9, Updates sind aber garantiert. ChromeCast und der Google Assistant sind bereits integriert. Als neuer Chipsatz dient die überarbeitete Version des Tegra X1+. Er ist laut Hersteller schneller und im Praxistest funktionierte die Wiedergabe tatsächlich ruckelfrei.

Ein weiteres nettes Feature: Videomaterial lässt sich beim Shield TV 2019 in 4K-UHD-Auflösung hochskalieren. Mithilfe einer KI werden niedrige Videoauflösungen hochgerechnet. 720p-Material wirkt dadurch wirklich sichtbar schärfer. Seit dem Update funktioniert das Upscaling sogar bei Live-Inhalten und 60 Bildern in der Sekunde.

Neben perfekter Medienwiedergabe sind auch diesmal Gaming-Funktionen mit an Bord. Abseits der Android-Spiele laufen auch Spiele des Streaming-Services Geforce Now, der auch mit anderen Anbietern wie Epic Games oder Steam kombinierbar ist. Mit Maus, Tastatur und Bluetooth-Gamepad lassen sich Spiele wie Rocket League flüssig auf dem Fernseher streamen.

Aber nicht nur Gaming macht den Nvidia Shield TV attraktiv: Auch die hohe Leistung, die umfangreichen Features und langfristige Updates sprechen für ihn. Wer aber nur streamt, ist mit dem günstigeren Amazon Fire TV Stick 4K trotzdem besser beraten.

Was gibt es sonst noch?

Der Vorgänger von Apples 2021 erschienener TV-Box heißt ebenfalls Apple TV 4K. Damit werden hochaufgelöste Streams butterweich wiedergegeben – eine ausreichend schnelle Internetverbindung vorausgesetzt. Anders als beispielsweise der Amazon Fire TV Stick 4K, verfügt der Apple TV 4K über einen Ethernet-Anschluss. Das Menü ist ausgereift und läuft schnell und ruckelfrei in geschmeidigen 60 Hertz über den Bildschirm. Startet man einen Film, erkennt die Software automatisch die Bildwiederholrate und schaltet entsprechend um – praktisch! Ob man bereit ist, den hohen Preis zu bezahlen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für einen Kauf sprechen in jedem Fall die leistungsstarke Hardware, das ausgereifte Menü und vor allem die extrem hohe Angebotsbreite.

Der MagentaTV Stick ist Telekoms Alternative zum TV-Stick von Amazon. Als Basis wird hier zwar Android TV genutzt, allerdings stehen die Telekom-eigenen Dienste wie MagentaTV (circa acht Euro im Monat) dennoch im Vordergrund. Live-TV und elektronischer Programmführer (EPG) können direkt per Tastendruck aufgerufen werden. Technisch arbeitet der Stick der Telekom sehr gut: Er ist schnell und unterstützt HDR10+ sowie Dolby Vision und Dolby Atmos. Live-Fernsehen funktionierte im Test über WLAN ohne Stocken, nur das Wechseln von Sendern ist etwas teils träge. Für MagentaTV-Nutzer ist der Stick optimal geeignet und auch insgesamt ein gutes Gesamtangebot. Allerdings ist er eben sehr für Telekom-Nutzer ausgelegt, was nicht jeden anspricht.

Der Amazon Fire TV Cube verbindet den Fire TV Stick mit der Echo-Reihe aus gleichem Hause. Er funktioniert mit der Spracherkennung Alexa und ist kompatibel mit 4K und HDR. Mithilfe eines Infrarot-Senders wird er zudem zur Schaltzentrale des Wohnzimmers. Er kann auch mit bestehender Smart-Home-Technik kommunizieren. Wenn man aber nur streamen möchte, ist die Stick-Variante eindeutig die bessere Wahl.

Eine günstige Alternative ist der Xiaomi Mi TV Stick. Er läuft mit AndroidTV sowie Chromecast und dem Google Assistent. Im Play Store können Apps geladen werden, darunter auch alle großen Streamingdienste wie Netflix, Prime Video und Co. HDR und 3D-Soundformate gibt es bei dem Preis leider nicht. Auch die Performance ist nicht ganz so gut wie die der Konkurrenz.

Der normale Amazon Fire TV Stick ist noch immer eine gute Wahl, wenn es nicht unbedingt 4K-Auflösung sein muss. Der Funktionsumfang ist mit dem großen Bruder vergleichbar, lediglich mit den neuesten Formaten, wie zum Beispiel HDR und eben 4K, kann der Stick nicht dienen. Dafür ist er schon für wenig Geld zu bekommen.

Wissenswertes über Streaming-Boxen

Bevor man sich für eine Streaming-Lösung entscheidet, sollte man bedenken, welche Dienste man in Anspruch nehmen möchte, denn nicht jede Box unterstützt die Angebote sämtlicher Streaming-Anbieter. Wer wirklich sicher gehen will, dass seine vorhandene Medienbibliothek ohne Zwischenfälle wiedergegeben wird, greift am besten zur Hardware des jeweiligen Streaming-Anbieters. Das bedeutet: Wenn Sie ohnehin schon im Apple-Kosmos beheimatet sind, bietet sich ein Apple TV an, für Amazon Video eignet sich vor allem ein Gerät aus der Fire TV-Reihe.

Zwar bieten einige Hersteller Apps für die Boxen anderer Hersteller an, im Einzelfall gilt es aber nachzuprüfen, ob Ihr Anbieter dabei ist. Vor allem Google und Amazon schließen sich aufgrund des Zwists zwischen den beiden Parteien gerne gegenseitig aus – aber nicht zwingend vollständig: Während etwa der Google-Dienst YouTube nur mittels inoffizieller Umwege per Fire TV Stick erreichbar ist, gibt ein Chromecast zwar Audio-Inhalte von Amazon Music wieder, nicht aber die Videogegenstücke von Prime Video. Am kompatibelsten ist derzeit Apple: Für Apple TV stehen sowohl YouTube als auch Amazon Video offiziell zur Verfügung.

Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist der eigene Bildschirm: Neuere Modelle unterstützen neben der höheren 4K-Auflösung auch einige technische Standards, wie HDR10, Dolby Vision und das Raumklang-Format Dolby Atmos. Allerdings sind die entsprechenden Boxen teurer als ihre Pendants ohne »4K«-Zusatz und bringen Besitzern eines älteren Fernsehers mit FullHD-Auflösung keine Vorteile.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links, die mit markiert sind. Kaufen Sie über diese Links ein Produkt, erhalten wir eine kleine Provision. Mehr dazu.