Test: Seniorenhandy

Seniorenhandys im Test : Ein Handy für Oma und Opa

Veröffentlicht 16.06.2021

Auch für ältere Menschen werden Handys immer wichtiger. Um deren Bedürfnissen gerecht zu werden, sind sie besonders einfach zu bedienen und mit vielen kleinen und großen Extras ausgestattet, die sogar Leben retten können. Wir haben 22 Seniorenhandys getestet.

Thomas Johannsen
ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone. Als Hifi- und Heimkino-Experte schreibt er unter anderem für Fachzeitschriften wie Heimkino und Digital Home.

Man darf sich vom Begriff Seniorenhandy nicht täuschen lassen, denn die Geräte sind längst nicht nur für ältere Menschen interessant, sondern auch für all jene eine Überlegung wert, die ein Handy nur zum Telefonieren brauchen und auf den Großteil der anderen mehr oder weniger smarten Funktionen gerne verzichten können. Beim Bedienkonzept eines dermaßen verschlankten Handys scheiden sich die Geister. Die einen finden es praktischer, die anderen können damit nicht sicher umgehen.

Erfreulicherweise ist der Markt für Seniorenhandys in den letzten Jahren immer größer geworden und so gibt es hier mittlerweile viele Auswahlmöglichkeiten. Selbst Hybrid-Modelle, die sowohl einen berührungsempfindlichen Bildschirm als auch Tasten besitzen, haben es in unseren Test geschafft.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Einfach durchdachtMit Android-LightUmfangreiche AusstattungMit Tasten und TouchGünstig
Test: Emporia SimplicityTest: Gigaset Gs195lsTest: Doro 6040Test: Beafon Sl860 TouchTest: Olympia Mira
Modell Emporia Simplicity Gigaset GS195LS Doro 6040 Beafon SL860touch Olympia Mira
Pro
  • Einfache Bedienung
  • Umfangreiches Notfallszenario
  • Inklusive GPS-Standort
  • Sehr übersichtliche Oberfläche
  • Umfangreiches Notfallpaket
  • Gute Kamerafunktion
  • Einfache Bedienung
  • Sehr umfangreiches Notfallpaket
  • Sehr gute Ausstattung
  • Sehr gute Touchscreen-Oberfläche
  • Umfangreiches Notfallpaket
  • GPS-Standort
  • Helles Display mit großen Icons
  • Sehr gutes Tastenlayout
  • Bis zu 8 Fotokontakte möglich
Contra
  • Keine Kamera an Bord
  • Nicht mit analogen Hörgeräten kompatibel
  • Druckpunkt der Tasten könnte präziser sein
  • Nicht mit analogen Hörgeräten kompatibel
  • Recht schlanker Akku
Bester Preis
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Einfach durchdacht: Emporia Simplicity

Einfach durchdacht

Emporia Simplicity

Test: Emporia Simplicity
Die Tastenbedienung im klassischen Barren-Design des Simplicity ist sehr einfach und intuitiv gehalten.

Beim Emporia Simplicity kommt die klassische Handy-Barrenform zum Einsatz. Das Display misst zwei Zoll in der Diagonalen und ist angenehm groß und hell. Direkt darunter befinden sich die Bedientasten. Deutlich gekennzeichnet und leicht zugänglich auf der linken Gehäuseseite angebracht sind der Power-Schalter sowie der Lautstärkeregler.

Erfreulich gut gelungen ist das Bedienkonzept des Simplicity. Die Display-Anzeige ist übersichtlich und leicht verständlich und das Tastenlayout tut sein Übriges, um zum Gelingen in der Kategorie Bedienung beizutragen. Oberhalb des Ziffernblocks sind die Kurzwahl-Tasten untergebracht, alle drei sind mit Aufdrucken gekennzeichnet.

Der Ausstattungs-Umfang des Simplicity ist groß, eine Ladestation sowie das dazugehörige Ladekabel gehören ebenso zum Lieferumfang wie ein Headset. Weil das Handy mit einem USB-C-Anschluss ausgestattet ist, erspart man sich hier lästige Umsteck-Orgien, denn der neue USB-Anschluss passt immer, egal wie rum man ihn hält.

Auf eine Kamera oder einen erweiterbaren Speicher muss man beim Simplicity zwar verzichten, die Zielgruppe dürfte das aber verschmerzen können. Dafür ist auf einem der beiden mitgelieferten Rückdeckel eine Notruf-Taste eingebaut, die, einmal gedrückt, im Vorfeld festgelegte Rufnummern anwählt und dort dann solange klingelt, bis am anderen Ende der Leitung jemand abhebt.

Wahlweise wird durch das Betätigen der Notruf-Taste auch eine SMS abgeschickt, deren Inhalt man ebenfalls zuvor festlegen kann und der wahlweise auch die aktuellen Standortdaten (GPS) enthält.

Der verbaute 1.200-mAh-Akku ist für ein solches Handy völlig ausreichend und dürfte im Standby-Betrieb locker einige Tage durchhalten. Auch stundenlange Gespräche sollten kein großes Problem für ihn darstellen. Wer die fehlende Kamera nicht vermisst, der bekommt mit dem Emporia Simplicity ein gelungenes Tasten-Handy mit der ein oder anderen cleveren Zusatzfunktion speziell für Senioren.

Mit Android-Light: Gigaset GS195LS

Mit Android-Light

Gigaset GS195LS

Test: Gigaset Gs195ls
Das GS195LS ist ein Smartphone mit vereinfachter Oberfläche und SOS-Option.

Auf den ersten Blick ist das GS195LS von Gigaset kaum von einem gewöhnlichen Smartphone zu unterscheiden und auch die Ausstattung klingt nach einem »richtigem« Smartphone: Zwei Kameras sind hier ebenso mit an Bord wie ein Fingerprint-Sensor und eine Gesichtserkennung.

Beim GS195LS hat der Hersteller die klassische Android-Oberfläche auf ein Minimum reduziert, um die Bedienung so einfach wie möglich zu halten. Aus diesem Grund gibt es bei der LS-Oberfläche auch höchstens acht Kacheln, mit denen man auf die verschiedenen Anwendungen zugreifen kann. Auch das Einstellmenü richtet sich mit seiner großen Schrift und den nicht weniger großen Symbolen ganz klar an die älteren Semester unter den Handy-Nutzern.

Die verbauten Kameras machen einen soliden Job. Im Vergleich zur Tastenhandy-Konkurrenz sind die mit dem Gigaset gemachten Bilder deutlich besser. Weil der interne Speicher mit 32 Gigabyte alles andere als klein dimensioniert ist, bekommt man davon auch jede Menge unter. Wem das nicht reicht, der kann den Speicher per microSD-Karte erweitern. Auch die Nutzung zweier SIM-Karten ist aufgrund des üppig dimensionierten Kartenfachs möglich.

Eine Notfall-Taste hat das Senioren-Smartphone natürlich auch. Maximal fünf Rufnummern werden, nachdem man die Taste für längere Zeit gedrückt hat, angerufen. Und zwar solange, bis der Anruf letztlich entgegengenommen wird. Zeitgleich erhalten die Notfall-Kontakte eine SMS, die, sofern das im Vorfeld eingestellt wurde, den aktuellen Standort des Handybesitzers mitteilt.

Aufgeladen wird das Handy über den praktischen USB-C-Anschluss. Ein passendes Kabel mit Magnet-Adapter wird ebenso mitgeliefert wie ein passendes Ladegerät. Durch das strikte Reduzieren der Android-Oberfläche auf ein absolut notwendiges Minimum, stellt das GS195LS auch für weniger technik-affine Nutzer eine gute Möglichkeit dar, in die Welt der Smartphones einzutauchen.

Umfangreiche Ausstattung: Doro 6040

Umfangreiche Ausstattung

Doro 6040

Test: Doro 6040
Über das 6040 vom schwedischen Spezialisten Doro lassen sich umfassende Notfall-Maßnahmen einleiten.

Doro ist eine Art Urgestein unter den Seniorenhandy-Herstellern. Vom damit einhergehenden Know-How profitiert auch das 6040, das im praktischen Klappdesign daherkommt.

Das Klapp-Design ist vor allem fürs Mitnehmen ideal, denn so kann das Handy gut in einer kleinen Tasche, beispielsweise im Hemd, mitgenommen werden. Auch vor den gefürchteten »Taschenanrufen« ist man mit einem Klapphandy sicher, die Tasten werden schließlich durch die Rückseite des Displays während des Transports gut geschützt. Kleine LEDs geben Auskunft darüber, ob Nachrichten oder Telefonate eingehen und auch der Ladezustand des Akkus wird mithilfe der kleinen Leuchten angezeigt.

Auch eine kleine Kamera ist im Doro verbaut. Die ist mit ihrer Auflösung von zwei Megapixeln zwar kein Arbeitsgerät für Fotografen, um den ein oder anderen Schnappschuss zu machen oder Profilfotos für die Kontakte damit anzufertigen, ist sie aber allemal ausreichend. Besonders fotofreudige Senioren haben zudem die Möglichkeit, den internen Speicher durch das Einsetzen einer Speicherkarte zu erweitern.

Eine Art Highlight des Doro ist die SOS-Funktion: Wie bei vielen anderen Seniorenhandys auch, werden durch das Betätigen der SOS-Taste fünf im Vorfeld definierte Kontakte angerufen und per SMS mit den aktuellen GPS-Koordinaten versorgt. Ferner werden dem Rettungsteam oder dem Arzt wichtige Daten per ICE zur Verfügung gestellt.

Seine durchdachten Notfall-Maßnahmen, die hochwertige Verarbeitung, sowie die umfangreiche Ausstattung machen das 6040 von Doro zu einer Seniorenhandy-Empfehlung, die obendrein noch günstig ist.

Mit Tasten und Touch: Beafon SL860touch

Mit Tasten und Touch

Beafon SL860touch

Test: Beafon Sl860 Touch
Das SL860 touch ist ein echtes Hybrid-Telefon; es lässt sich sowohl über große Touchflächen als auch über echte Tasten bedienen.

Das SL860touch von Beafon ist ein Hybrid-Gerät und vereint das Beste aus zwei Welten: Große, berührungsempfindliche Icons findet man bei diesem Handy ebenso wie die klassischen Tasten inklusive Steuerkreuz.

Mit den Ziffern-Tasten kann man nicht nur Nummern eintippen, sondern auch Textnachrichten schreiben. Letzteres erfordert allerdings die ein oder andere Übungseinheit. Für das gewisse Smartphone-Feeling sorgen die WhatsApp-Schaltfläche, der Internet-Browser, sowie die Möglichkeit E-Mails verfassen zu können.

Die Kamera auf der Rückseite des Beafon löst mit acht Megapixeln auf. Damit ist es in puncto Auflösung nicht nur allen anderen Seniorenhandys deutlich überlegen, sondern benötigt auch mehr Speicherkapazität, um die detailreichen Bilder ablegen zu können. Weil der interne Speicher mit vier Gigabyte nicht besonders üppig dimensioniert ist, kann man eine microSD-Karte kaufen und den Handy-Speicher damit erweitern.

Der verbaute 1.400-mAh-Akku ist mehr als ausreichend dimensioniert und hält im Standby-Betrieb mehrere Tage durch. Auch beim SL860touch sorgt das Betätigen einer Notruftaste dafür, dass fünf Kontakte angerufen werden und eine Textnachricht mit den GPS-Koordinaten erhalten. Auch ein akustisches Alarmsignal kann das Handy abgeben. Sämtlich SOS-Einstellungen kann man im SOS-Menü einsehen und im Bedarfsfall korrigieren.

Die Kombination aus Tasten- und Touch-Bedienung macht das SL860touch sehr einfach und komfortabel zu bedienen. Touchscreen-Neulinge haben damit die Möglichkeit, schnell auf die Tastensteuerung zu wechseln, wenn sie sich unsicher fühlen. Das und die smarten Zusatzfunktionen machen das Beafon zu einem empfehlenswerten Senioren-Smartphone.

Günstig: Olympia Mira

Günstig

Olympia Mira

Trotz seines günstigen Preises spielt das Mira von Olympia in der Riege der Seniorenhandys ganz oben mit. Das liegt nicht nur seinem Klapp-Design, sondern auch an der robusten Verarbeitung und der umfangreichen Ausstattung des Mobiltelefons.

Im Akkufach finden eine Speicher- und eine SIM-Karte Platz. Der Akku selbst ist zwar kein Kapazitäts-Wunder, für Dauergespräche und einen längeren Standby-Betrieb ist er aber dennoch ausreichend.

Eine Ladeschale gehört ebenso zum Lieferumfang des Mira wie ein Netzteil und das entsprechende USB-Kabel. Lob gibt es für das angenehm helle Display. Darauf kann man die einzelnen Menüpunkte hervorragend erkennen und auch die dunklen Tasten sind gelungen, weil sie sich optisch gut vom hellen Hintergrund abheben.

Beim Betätigen der Notruftaste ertönt ein lauter Alarm. Im Notfall wird damit auch die Umgebung auf den drohenden Notfall aufmerksam und kann entsprechend eingreifen. Natürlich ruft auch das Mira fünf Kontakte an und schickt ihnen vorab verfasste Nachrichten, allerdings ohne den aktuellen Standort mitzuteilen.

Was gibt es sonst noch?

Die Bildschirmdiagonale des Beafon M6s beträgt stattliche sechs Zoll. Beim Betriebssystem kommt eine angepasste Android-10-Version zum Einsatz, die mit seiner einfachen Bedienung und der großen Darstellung von Symbolen und Zahlen gefällt. Weil die Software des Handys zudem das Einrichten einer Sicherheitszone erlaubt, über deren Betreten und Verlassen eine hinterlegte Nummer entsprechend informiert wird, ist das M6s auch für Kinder geeignet.

Beim GL590 von Gigaset handelt es sich um ein Tasten-Handy im Klapp-Design. Der Druckpunkt der Tasten ist allerdings nicht klar definiert und auch ihre farbliche Trennung ist in unseren Augen nicht besonders gut gelungen. Optisch deutlich besser gelöst ist die orangefarbene SOS-Taste. Im Bedarfsfall werden die hinterlegten Kontakte angerufen und per Textnachricht informiert. Eine GPS-Funktion gibt es leider nicht.

Das Doro 8080 ist eine Art Luxus-Senioren-Smartphone und lässt nahezu keine Ausstattungs-Wünsche offen. Die rückseitig verbaute Kamera löst mit 16 Megapixeln auf und auch der Speicher ist mit seinen 32 Gigabyte recht üppig dimensioniert. Lediglich bei der Akkukapazität muss man Abstriche machen.

Wissenswertes über Seniorenhandys

Im Gegensatz zu normalen Smartphones steht bei der Senioren-Variante das Telefonieren und eine einfache Bedienung im Vordergrund. Daher ist es wichtig, dass die Bedienfelder eindeutig gekennzeichnet, besonders groß und kontrastreich sind. Sonderfunktionen, wie beispielsweise die Notruf-Funktion oder die Taschenlampe, sind oft direkt über eine entsprechende Taste anwählbar.

Seniorenhandy Test: Sos Taste
Die Notruftaste ist meist rückseitig angebracht. Die Alarmketten der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich nicht groß.

Im Notfall

Der Notruf lässt sich bei den meisten Senioren-Handys über eine eigens dafür vorgesehene Taste absetzen, die meist auf der Smartphone-Rückseite zu finden ist. Betätigt man diese für mehrere Sekunden, werden im Vorfeld definierte Kontakte automatisch angerufen, beziehungsweise ihnen eine Nachricht mit den aktuellen Standortinformationen geschickt.

Wer den Knopf nur aus Versehen gedrückt hat, kann den Notruf im Nachhinein auch noch abbrechen. Der Notruf geht erst dann raus, wenn dieses kleine Korrektur-Zeitfenster verstrichen ist.

Um dem Rettungsdienst oder dem Arzt im Notfall schnell die wichtigsten medizinischen Informationen zukommen zu lassen, sind manche Senioren-Handys mit einer sogenannten ICE-Funktion ausgestattet. Die Abkürzung steht für In Case of Emergency und soll Leben retten, indem sie eine maßgeschneiderte medizinische Versorgung sicherstellt.

Lautstärke

Wer im Alltag auf ein Hörgerät angewiesen ist, für den spielt natürlich auch die Lautstärke des Smartphones eine wichtige Rolle. Es hilft aber recht wenig, einfach nur die Telefonlautstärke anzuheben. Deutlich wichtiger ist nämlich eine klare und deutliche Aussprache. Senioren-Smartphones bieten deshalb in der Regel nicht nur ein kleines Lautstärke-Plus, sondern auch eine erhöhte Sprachverständlichkeit, indem sie Stimmen möglichst unverzerrt wiedergeben.

Viele unserer Testmodelle sind mit Hörgeräten kompatibel. Durch diese Hörgeräte-Kompatibilität (HAC) ist sichergestellt, dass es bei der Handynutzung zu keinen störenden Geräuschen, wie einem Rauschen oder Brummen, kommt.

Touchscreen oder Tasten?

Am Markt tummeln sich zunehmend auch Smartphones für Senioren, deren Bedienoberfläche reduziert und damit an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst wurde. Es gibt weniger Einstellmöglichkeiten und die Icons sind größer. Die Notruftaste ist bei vielen Modellen dennoch als haptisches Element auf der Rückseite zu finden.

Seniorenhandy Test: Uebersicht
Links ist ein klassisches Seniorenhandy im Barren-Design zu sehen, daneben befindet sich ein Handy zum Klappen. Rechts davon ist ein Modell zu sehen, das beides bietet: Einen Touchscreen und »normale« Bedientasten. Ganz rechts schließlich ist das immer beliebter werdende Senioren-Smartphone.

Ob mit dem Touchscreen die Bedienung eines Handys einfacher wird, ist vom Handynutzer selbst abhängig und von Typ zu Typ unterschiedlich. Ein guter Mittelweg ist hier ein Hybrid-Modell, das man sowohl mit einer Tastatur, als auch über einen berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen kann.

So haben wir getestet

Im Test haben wir ein breites Spektrum an Bedien- und Design-Konzepten unter die Lupe genommen. Vom klassischen Barren-Design bis zum Senioren-Smartphone mit Touchscreen-Bedienung war alles dabei. Besonderes Augenmerk haben wir natürlich auf die einfache Handhabung der Testgeräte gelegt. Dabei hat uns besonders der Umfang der Notruf-Funktionen interessiert, da es sich hier im Zweifel um eine lebenswichtige Funktion handelt.

Auch das Display spielte im Test eine wichtige Rolle: Inhalte sollen darauf groß wiedergegeben werden und es muss selbstverständlich hell genug leuchten. Zudem haben wir darauf geachtet, dass man das Handy einfach und ohne fummelige Stecker-Suche aufladen kann.

Seniorenhandy Test: 20 Seniorenhandys
20 Seniorenhandys verschiedener Hersteller. Von Beafon über Emporia bis hin zu Gigaset waren viele bekannte Hersteller vertreten.

Neben einer einfachen Menüstruktur, die auch das erstmalige Einrichten des Handys erleichtert und beispielsweise dafür sorgt, dass wichtige Kontakte per Kurzwahltaste angerufen werden können, haben wir im Test auch die Akkulaufzeit im Auge gehabt. Während wir den Smartphones mit einem Test-Video den Akku aussaugen konnten, waren wir bei den Tasten-Handys auf die Herstellerangaben angewiesen, denn eine Videowiedergabe war mit den Geräten nicht möglich.

Seniorenhandy Test: Panasonic Beafon2
Das KX-TU 155 und das M6s wurden uns gewissermaßen frisch ab Werk zum Testen geschickt.

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