Schlüsselfinder Test: Bluetooth Tracker Update 2019 11

Schlüsselfinder im Test : Findige Helferlein

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Update 02.10.2020

Kleine Gegenstände können schnell mal vergessen werden, das gilt nicht nur, aber besonders häufig für Schlüssel. Abhilfe schaffen Bluetooth-Tracker, die mit dem Smartphone verbunden werden. Wir haben 24 Modelle getestet.

Update 2. Oktober 2020

Wir haben acht neue Schlüsselfinder getestet. Der Chipolo One ist eine neue Empfehlung.

Lars Schönewerk
Lars Schönewerk
testet als Technik-Redakteur vorwiegend Elektrokleingeräte und Fahrrad-Zubehör.

Mit den Habseligkeiten, die man täglich in Benutzung hat, ist es so eine Sache: Schlüssel, Geldbeutel und Co. wollen ständig mitgeführt werden und viele der Gegenstände sind nicht besonders groß. Das Risiko, sie zu verlieren ist entsprechend hoch – und wenn das passiert, hat man jede Menge Ärger am Hals. Bluetooth-Tracker versprechen Hilfe, das verlegte Eigentum wiederzufinden. Doch nicht alle sind gleich gut: Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Leistung teils stark, eine noch gravierendere Rolle spielen allerdings die zugehörigen Smartphone-Apps. Die beste Figur geben eindeutig die Markenmodelle ab, von billigen Trackern sollte man hingegen meist die Finger lassen – doch auch dort gibt es Ausnahmen.

Wir haben insgesamt 24 Modelle getestet. Hier sind unsere Empfehlungen.

Luxuriös: Tile Pro (2019)

Tile gilt als Marktführer im Bereich der Bluetooth-Tracker und die damit verbundene Expertise kommt deutlich zum Vorschein, wenn man sich den Tile Pro (2019) ansieht. Mit seiner geriffelten Oberfläche und dem Aluminiumrahmen sieht das Gerät nicht nur schick aus, es ist auch sehr robust.

Luxuriös

Tile Pro (2019)

Test Bluetooth-Schlüsselfinder: Tile Pro
Der Tile Pro macht fast alles richtig, ist aber auch teuer. Für den vollen Funktionsumfang ist ein zusätzliches Abo nötig.

Ins Wasser fallen lassen sollte man den Schlüsselfinder allerdings nicht, da er »nur« nach IP55-Standard gegen Spritzwasser geschützt ist. Das war bei älteren Modellen noch anders, dafür konnte man bei diesen die Batterie noch nicht selbst wechseln. Seit dem 2019er-Modell hat man nun Zugriff auf den Energiespender, der hier durch eine Knopfzelle des CR2032 realisiert wird.

Ansonsten ist das kleine Kästchen recht übersichtlich: In einer Ecke befindet sich ein Loch zur Befestigung an die zu suchenden Gegenstände, das silbern abgehobene Herstellerlogo in der Mitte ist gleichzeitig die Bedientaste – mehr gibt es nicht zu entdecken. Letztere hat einen angenehmen Druckpunkt und lässt sich auch ohne hinzusehen problemlos ertasten.

Mit einem Gewicht von 15,5 Gramm und einer Fläche von 42 x 42 Zentimetern ist der Tile Pro im Vergleich zu anderen Modellen relativ groß und schwer, in der Praxis merkt man davon aber nicht viel, zumal Bluetooth-Tracker generell nicht gerade viel Raum einnehmen.

Hervorheben kann sich der Tile Pro (2019) auch in Bezug auf die Reichweite und die Lautstärke. Sofern nichts im Weg ist, um das Signal zu dämpfen, sind bis zu 90 Metern drin, beim Klingeln konnten wir einen Schalldruck von 103 Dezibel messen – im Test war das Rekord!

Aber nicht nur die Hardware ist Tile sauber gelungen, denn auch die App weiß zu überzeugen. Zur Übersicht über alle gekoppelten Tracker dient das Kachelformat. Jedem Gerät lassen sich nach Belieben Namen und Bilder zuordnen, sodass ein kurzer Blick genügt, um den Status seiner Habseligkeiten festzustellen. Darüber hinaus steht eine Karte bereit, auf der die letzten bekannten Standorte der einzelnen Tracker eingesehen werden können.

Eine besonders nützliche Funktion dabei ist die Community-Suche: Ist ein Tile-Tracker außer Reichweite, weil man beispielsweise den Rucksack im Restaurant vergessen hat, und ein anderer Tile-Nutzer kommt in die Nähe des Schlüsselfinders, wird dessen Position automatisch durch dessen Smartphone aktualisiert. Davon bekommt derjenige nicht einmal etwas mit, es sei denn, man nutzt die »Bedanken«-Funktion der App. In der Münchner Innenstadt funktionierte das gut, in ländlichen Gebieten dürfte der Nutzen aufgrund der geringeren Bevölkerungsdichte allerdings deutlich begrenzter sein.

Ein Zuckerstück serviert die App mit dem Zusammenspiel mit den gängigen Sprachassistenten. Ob Sie Siri, alexa oder den Google Assistant bevorzugen, ist dabei egal – es klappt mit allen tadellos. Für Apple-Fans ist Tile in diesem Zusammenhang sogar alternativlos, denn kein anderer Hersteller unterstützt Siri.

Trotz allen Lobes gibt es aber auch Anlass zur Kritik, denn neben den verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten der Hardware hält Tile bei der Software noch einmal die Hand auf. Um den gesamten Funktionsumfang nutzen zu können, benötigt man ein kostenpflichtiges Abonnement mit dem Namen Tile Premium, wofür 3,49 Euro pro Monat oder 34,99 Euro pro Jahr fällig werden. Dieser Umstand ist nicht auf den Tile Pro beschränkt, sondern gilt für alle Produkte des Herstellers.

Aufgrund der tadellosen Hardware und der – auch ohne Abo – sehr guten App können wir den Tile Pro (2019) dennoch wärmstens empfehlen, denn aktuell handelt es sich dabei schlichtweg um das maßstabsetzende Modell für die gesamte Gerätekategorie. Zwar ist mittlerweile mit dem Tile Pro (2020) ein Nachfolger erschienen, dieser reicht unseres Erachtens aber nicht ganz an das 2019er-Modell heran. Weitere Informationen dazu finden Sie unter »Was gibt es sonst noch?« in diesem Artikel.

Einfache Bedienung: Chipolo One

Einfache Bedienung

Chipolo One

Test: Chipolo One
Wer kein Abo will, Farbvielfalt bevorzugt und mit einigen Einschränkungen leben kann, findet im Chipolo One einen äußerst soliden Tracker mit schöner App.

Der slowenische Hersteller konnte uns schon mit dem Vorgängermodell begeistern, nun bläst er mit dem Chipolo One zum Angriff auf das Spitzenfeld. Von außen unterscheidet sich der neue Schlüsselfinder kaum von seinem Vorgänger. Man ist sich dem durchaus gelungenen Design treu geblieben und setzt auch weiterhin auf knallige Farben, die sogar entsprechend in der App mit einem farblich passenden Icon angezeigt werden.

Das Gehäuse ist weiterhin nach dem IPX5-Standard spezifiziert, eine Neuerung stellen lediglich die etwas runderen Kanten dar. Ferner gibt es nun die Möglichkeit, die Batterie auszutauschen, das war beim Vorgängermodell leider nicht möglich.

Ein weiterer Vorteil des Chipolo One ist zweifelsohne seine App. Durch ihren übersichtlichen Aufbau und das benutzerfreundliche Design ist sie intuitiv und damit sehr angenehm zu bedienen. In weniger als einer Minute ist ein neuer Tracker eingerichtet, neun davon können dort pro Account hinterlegt, sieben gleichzeitig betrieben werden.

Weil die Reichweite von Bluetooth sehr limitiert ist, können mithilfe der Community-Suche andere App-Nutzer den aktuellen Standort des eigenen Trackers aktualisieren, sobald sie in dessen Reichweite sind. Das passiert im Hintergrund, der Nutzer selbst bekommt davon nichts mit. Eine sinnvolle Technologie, die bis jetzt nur dem Platzhirschen Tile vorbehalten war, nun aber auch im Chipole One zu finden ist.

Ein kleiner Nachteil für iPhone-User ist, dass die App lediglich die Sprachassistenten von Google und Amazon unterstützt, Siri wird hier außen vor gelassen. Abseits dieser kleinen Einschränkung ist der Chipole One ein Tracker, der im Alltag keine Wünsche offen lässt und sich hervorragend bedienen lässt.

Günstig: Callstel PX-2969

Günstig

Callstel PX-2969

Test Bluetooth-Schlüsselfinder: Callstel Tracker
Der Callstel-Tracker kann zwar nicht mit Tile und Chipolo mithalten, erledigt die Basisfunktionen aber zuverlässig.

Der Callstel PX-2969 war einer der kleinsten Schlüsselfinder im Test. Mit kompakten 36 x 36 x 5,6 Millimetern Größe bringt man den Tracker immer irgendwo unter. Trotzdem schallt einem das Klingeln mit einer beachtlichen Lautstärke von 93 Dezibel entgegen – deutlich mehr als man angesichts des zierlichen Geräts annehmen würde.

Im Inneren sorgt eine CR2032-Knopfbatterie für die Stromzufuhr, die man bei Bedarf selbst auswechseln kann. Bei den meisten Trackern bedeutet das eine Senkung der Wasserresistenz, Callstel macht dazu allerdings keine Angaben – wir gehen davon aus, dass das Gerät etwas Spritzwasser überleben sollte, aber nicht baden gehen darf.

Auf Smartphone-Seite kommt die App iTrack Easy zum Einsatz. Diese ist recht schmucklos, was ihrer Funktionalität aber keinen Abbruch tut. Wie gewohnt, findet man die verbundenen Tracker in einer übersichtlichen Listendarstellung, tippt man einen an, öffnet sich ein Bildschirm mit weiteren Details. Auf Wunsch lassen sich zudem die Standorte der Geräte auf einer Karte anzeigen.

Schön ist, dass zwei Funktionen bereitstehen, die man sonst nur beim Marktprimus Tile findet: Zum einen lässt sich anhand einer Darstellung mehrerer Kreise die ungefähre Entfernung zum Tracker ermitteln, zum anderen kann man sich alarmieren lassen, sobald die Bluetooth-Verbindung abreißt – letztere Funktion ist selbst bei Tile nur mit einem kostenpflichtigen Premium-Abonnement verfügbar. Wer möchte, kann den Alarm auch automatisch abschalten lassen, solange sich das Smartphone in einem festgelegten WLAN befindet, sodass es nicht bei jedem kurzen Gang auf den Balkon zu klingeln beginnt.

Modeaffine Menschen könnten sich vielleicht daran stören, dass es Callstel weit weniger bunt treibt als manch anderer Hersteller – lediglich in Schwarz ist das Gerät erhältlich. Darüber hinaus ist die Verbindungsreichweite mit 50 Metern zwar durchaus ausreichend und auch bei Weitem nicht die niedrigste unter den getesteten Geräten, Spitzenmodelle schaffen aber zum Teil rund die doppelte Entfernung.

Wer sich daran nicht stört, bekommt allerdings einen sehr guten Schlüsselfinder zu einem äußerst überzeugenden Preis. Alle Grundfunktionen sind vorhanden, einige Schmankerl gibt es obendrauf, und da der PX-2969 selbst die ohnehin schon recht günstigen Gigaset-Tracker bei den Anschaffungskosten unterbietet, ist er unsere klare Empfehlung für preisbewusste Käufer.

Flach: Tile Slim (2020)

Flach

Tile Slim (2020)

Test Schlüsselfinder: Tile Slim (2020)
So flach ist sonst keiner: Der Tile Slim liefert erstaunliche Lautstärke im Kartenformat.

Der Tile Slim (2020) ist streng genommen gar kein Schlüsselfinder, denn das Gerät ist für den Einsatz im Geldbeutel vorgesehen, was auch die ungewöhnliche Bauform erklärt. Die Maße sind nämlich die einer typischen Scheckkarte, wenn man von der Höhe absieht – der Tile Slim ist nämlich etwa dreimal so dick.

Äußerlich gibt sich der Tracker dezent: Das gesamte Gehäuse ist schwarz und neben dem Herstellerlogo samt integrierter Funktionstaste und drei kleinen Löchern für den Lautsprecher gibt es nichts zu sehen. Da sich die Batterie nach der rund drei Jahre andauernden Laufzeit nicht wechseln lässt, entfällt auch eine Zugangsöffnung für diesen Zweck. Dafür ist der Tracker entsprechend dem IP65-Standard wasser- und staubresistent.

Eine kleine Unsauberkeit erlaubt sich der Tile Slim bei den Spaltmaßen zwischen den beiden Gehäusehälften, in denen sich schnell Staub und kleine Fasern sammeln. Zudem ist uns der Druckpunkt der dezenten Funktionstaste etwas zu schwammig. Besser sieht es bei der Lautstärke aus, die sich mit von uns gemessenen 89 Dezibel wortwörtlich hören lassen kann.

Da der Tile Slim (2020) keine Öse oder Ähnliches hat, eignet er sich kaum für andere Gegenstände als den Geldbeutel, ist dafür aber wiederum besser geeignet als jeder andere Tracker. Das Problem, dass besonders Herren lange Zeit auf einer Beule saßen, wenn sie ihre Tracker im Münzfach des Portemonnaies hatten, ist dank des kartenförmigen Schreihalses endlich gelöst. Die App ist dieselbe, die auch beim Tile Pro zum Einsatz kommt und somit eine der besten, die es derzeit gibt.

Was gibt es sonst noch?

Vom Tile Pro (2020) gibt es mittlerweile ein Nachfolgemodell, den Tile Pro (2020). Bei der neuen Version wurde die rautenförmige Riffelung über Bord geworfen, stattdessen kommt glatter Kunststoff zum Einsatz. Der Metallrahmen ist geblieben, hat aber seinen Glanz verloren und ist nun, genau wie der gesamte Rest des Trackers, rabenschwarz. Was den visuellen Reiz angeht, hat er damit deutlich eingebüßt. Auf technischer Seite ist die Reichweite gestiegen, die Lautstärke dafür aber gesunken. Ansonsten bleibt alles wie gehabt.

Den Tile Mate (2019) und seinen Nachfolger Tile Mate (2020) kann man leicht verwechseln, denn bis auf die Farbe der Rückseite – weiß bzw. hellgrau – unterscheiden sich beide Varianten äußerlich nicht voneinander. Gegenüber dem Tile Pro ist der Mate kleiner, leichter, leiser und hat weniger Reichweite, liefert verglichen mit der Konkurrenz allerdings immer noch sehr gute Werte ab. Weil er außerdem billiger als der Tile Pro ist, empfiehlt sich der Mate für all jene, die die Superlative des großen Bruders nicht benötigen.

Der Tile Sticker (2020) ist nur im Doppel- oder Viererpack erhältlich, einzeln kann man das Gerät nicht kaufen. Konzipiert wurde der Tracker für Sachen, an denen sich herkömmliche Modelle nicht befestigen lassen – beispielsweise, weil es an einer Öse mangelt. Der Tile Sticker wird nämlich aufgeklebt statt angebunden. Damit er sicher an seinem Platz bleibt, hat Tile die Klebstoffspezialisten von 3M ins Boot geholt, deren Produkte sonst unter anderem im Fassadenbau Verwendung finden. Der Kleber hält gut und ist trotzdem wieder rückstandslos ablösbar. Wer den Tile Sticker kauft, macht keinen Fehler, sollte aber im Vorfeld wissen, dass er durch seine recht üppige Bauhöhe deutlich hervorsteht. Außerdem kann man die Batterie nicht selbst wechseln, dafür ist der Tracker wasserdicht.

Der Callstel NX-4515 war bei seinem Erscheinen ein Pionier, denn er war einer der ersten Tracker, die mit Bluetooth 5 arbeiten. Das ist seit den 2020er-Modellen von Tile zwar kein Alleinstellungsmerkmal mehr, dank der gegenüber Bluetooth 4 höheren Reichweite aber trotzdem angenehm. Ein Highlight an dem ausschließlich in Schwarz erhältlichen Callstel-Trackers ist die zugehörige App, die eine Einbindung des Geräts in die Ökosysteme diverser Smart-Home-Anbieter zulässt.

Musegear bringt mit dem Finder 2 eine verbesserte Version des Vorgängers auf den Markt. Mit an Bord sind nun Bluetooth 5.0 mit entsprechend höherer Reichweite, eine Batterie, die ausgewechselt werden kann, und eine optisch verbesserte App. Dem Hersteller ist es so gelungen, der Ansammlung veschachtelter Menüs Herr zu werden und seiner Software Ordnung und Struktur zu geben. Dass mit der neuen Struktur nicht auch der Funktionsumfang erweitert wurde, hat uns jedoch ein wenig gewundert. Auch die Auswahl an Sprachassistenten ist mit nur einer zur Verfügung stehenden Auswahl (Siri) sehr beschränkt.

Gigaset hat mit dem Keeper und dem G-Tag zwei Tracker im Angebot, die sich relativ ähnlich sind, der G-Tag lässt aber eine Bedientaste vermissen. Es ist somit nicht möglich, damit das Smartphone klingeln zu lassen – ein klarer Funktionsverlust. Beide Geräte sind recht groß und klobig, und die unhandliche App führt diesen Ansatz durch eine unnötig aufgeblähte Darstellung konsequent fort. Zusätzliche Funktionen fehlen vollständig und es kam während des Tests immer wieder zu Problemen mit der Bluetooth-Verbindung. Wir können beide Geräte nicht empfehlen.

Wissenswertes über Schlüsselfinder

Das Konzept eines Schlüsselfinders mit Funkverbindung ist nicht neu, die technische Umsetzung hat sich aber verändert. Das Stichwort lautet hier »Bluetooth« bzw. genauer gesagt »Bluetooth LE«. Die Abkürzung steht dabei für »Low Energy«. Die Technologie erlaubt enorm viel längere Batterielaufzeiten als herkömmliche Funkstandards und macht Bluetooth als Übertragungsweg überhaupt erst brauchbar für Schlüsselfinder – denn wer will sich schon andauernd mit leeren Batterien herumschlagen?

Bluetooth selbst eröffnet wiederum Möglichkeiten, die dem Funktionsumfang zugutekommen: Die Tracker werden komfortabel und übersichtlich per Smartphone organisiert, können bei einigen Modellen die grobe Entfernung zwischen Telefon und Schlüsselfinder angeben und mitunter auch mit dem Smart Home kommunizieren. Damit all das funktioniert, braucht es aber natürlich auch die entsprechende Software.

Das wahre Herzstück eines Bluetooth-Trackers ist deshalb die dazugehörige Smartphone-App. Taugt diese nichts, ist selbst der technisch beste Schlüsselfinder praktisch nutzlos. Sie ist für das reibungslose Zusammenspiel der Geräte zuständig, muss aber auch eine angenehme, intuitive Bedienbarkeit aufweisen und sollte nur diejenigen Rechte einfordern, die auch wirklich für den Betrieb gebraucht werden. Besonders Billigmodelle aus Fernost möchten mitunter gerne Zugriff auf alles Mögliche haben, Dinge wie die persönlichen Kontakte oder Browser-Verlauf gehen aber niemanden etwas an und haben mit der Schlüsselsuche nichts zu tun – wir raten dringend von derartigen Modellen und ihren Apps ab!

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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