Test: Sprachassistent Amazon Alexa

Smarte Lautsprecher im Test : Der Sprachassistent fürs Zuhause

Update 24.03.2021

Virtuelle Sprachassistenten wie Apples Siri oder Google Assistant halten immer mehr Einzug in die Haushalte, sind aber oft noch ans Smartphone gekoppelt. Die neue Generation von Sprachassistenten wird als smarte Lautsprecher im Haus untergebracht. Wir haben 27 Geräte getestet.

Update 24. März 2021

Wir haben weitere smarte Lautsprecher getestet. Neue Empfehlungen sind der Amazon Echo (4. Generation), der Google Nest Audio, Apples HomePod mini und der Echo Dot (4. Generation).

Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist, passionierter Heimwerker und Hobbykoch. Er schreibt unter anderem für Notebookjournal und Notebookcheck über mobile Technik und testet regelmäßig Küchen-, Haushalts- und Gartengeräte.

Smarte Lautsprecher fungieren als Schnittstellen vom Smartphone zum Smart Home. So kann man zum Beispiel im Wohnzimmer die Musik und Lautstärke wählen, den Wetterbericht aufrufen, E-Mails checken oder sich die Nachrichten vorlesen lassen. Ist der smarte Lautsprecher entsprechend ausgestattet, gibt es auch die Möglichkeit über ihn das Licht zu dimmen, die Jalousien herunterzulassen oder die Alarmanlage einzuschalten. Das Angebot von smarten Lautsprechern besteht vor allem aus einer großen Auswahl an Amazon, Apple oder Google Home Produkten. Mittlerweile gibt es aber auch immer mehr Dritthersteller, die Geräte mit Alexa- oder Google-Assistant-Unterstützung anbieten.

Die Software im Test

Im Bereich Zubehör und Verarbeitung gibt es zwischen den Lautsprechern von Google-Home, Amazon Echo und Apple keine größeren Unterschiede. Bevor also die eigentlichen Geräte getestet wurden, haben wir die verschiedenen Sprachassistenz-Systeme von Amazon, Google und Apple näher unter die Lupe genommen.

Amazon Alexa

Die smarten Lautsprecher aus der Echo-Reihe sind neben dem Smartphone, Tablet, eBook-Reader und Fire TV Stick ein weiterer Baustein des Amazon-Ökosystems. Wenn man diese Produkte benutzt, kommt man nicht um das Abo eines oder mehrerer Amazon-Bezahldienste herum. Dabei kommt zusätzlich noch das Warenhaus dazu: Alexa kann Einkaufswünsche entgegen nehmen, Produkte zur Merkliste hinzufügen und bei Prime-Mitgliedern die Bestellung auch gleich ausführen. Zur Sicherheit kann optional auch der Bestellvorgang ganz gesperrt oder nur mit einem festgelegten, vierstelligen Code abgeschlossen werden.

Den größten Nutzen bringt Alexa im Bereich Unterhaltung: Wer ein Abo eines Streamingdienstes wie Spotify, Audible oder Amazon Music beziehungsweise Prime besitzt, kann auf Zuruf über den smarten Lautsprecher auf ein großes Angebot an Hörspielen und Musik zurückgreifen. Für die Nutzung des Internet-Radios steht kostenlos nur TuneIn zur Verfügung. Auf mehreren Echo-Lautsprechern kann gleichzeitig derselbe Stream abgespielt werden – möchte man auf verschiedenen Echo-Lautsprechern unterschiedliche Titel abspielen, sollte man beim Streaming-Dienst die Option eines Familien-Abos nutzen.

Bei Wissensfragen kommt Alexa nicht ganz an den Google Assistant heran: Möchte man sich beispielsweise nach Abfahrtszeiten der Deutschen Bahn erkundigen, muss man Alexa erst dazu auffordern, zum Deutsche-Bahn-Skill zu gehen und außerdem Start- und Zielort benennen. Der Google Assistant nutzt als Start den Standort und kann sofort Route und Abfahrtzeit benennen. Wenn man auf der Suche nach Geschäften oder Dienstleistungen ist, schlägt Alexa oft Treffer in 20-30 Kilometern Entfernung vor und nicht die in der unmittelbaren Umgebung. Auch hier liefert der smarte Lautsprecher von Google bessere Antworten.

Verknüpft man seine Outlook-, Apple- und Google-Konten mit dem Amazon Lautsprecher, kann Alexa Termine zum Kalender hinzufügen oder löschen. Außerdem führt Alexa ToDo- und Einkaufslisten, zu denen Wörter hinzugefügt werden können. Des Weiteren verfügt der smarte Lautsprecher über einen Wecker, einen Timer und Alexa kann den Nutzer an Termine oder andere Dinge erinnern. Außerdem kann Alexa zwischen den Stimmen der einzelnen Nutzer unterscheiden, sodass so jeder nur auf seine persönlichen Nachrichten zugreifen kann.

Eine eigene Kindersicherung bietet Alexa nicht. Mit der App Amazon Freetime für 5 bis 10 Euro kann man aber sensible Bereiche sperren. Somit haben Kinder Zugriff auf jugendfreie Inhalte wie Apps, Spiele, Bücher oder Videos. Der Inhalt richtet sich dabei an Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Amazon orientiert sich dabei zwar an der FSK, entscheidet letztendlich aber selbst, welche Inhalte es anzeigt. Des Weiteren gibt es in der App Elternfunktionen wie Zeitlimits oder pädagogische Fragen.

Über den Befehl »Alexa, mach einen Anruf« können auch andere Personen mit einem Alexa-fähigen Gerät angerufen werden. Man kann auch mehrere Echos zu einer Haustelefonanlage zusammenschließen, mit dem Echo Show ist dann sogar Video-Chat verfügbar. Für Festnetz-Anrufe braucht man Echo Connect für circa 30 Euro. Per Skype kann man den smarten Lautsprecher auch mit den meisten Windows PCs verbinden. Hierfür muss man nur ein Skype-Konto mit der App auf dem Lautsprecher verknüpfen.

Über den App-Store auf der Amazon Webseite können Skills, zum Beispiel für die Steuerung von Smart Home-Geräten oder für Informationen, aufs Smartphone geladen und installiert werden. Skills sind beispielsweise für Musik, als Einkaufsliste, Timer oder auch für Webseiten wie Deutsche Bahn oder Chefkoch.de verfügbar. Für die Steuerung von Smart Home-Geräte wird erst die App des Geräte-Herstellers heruntergeladen und die Hardware korrekt eingerichtet. Echo unterstützt eine Vielzahl an Smart Home-Systemen, mehr als der Google Assistant. Eine Liste mit Smart Home-Systemen, die mit Alexa gesteuert werden können, gibt es bei Smarthomearea.de.

Über die Alexa-App kann man auch Routinen anlegen, mit denen dann einzelne Befehle und Steuerungen zu einer Kette verbunden werden. So kann der smarte Lautsprecher beispielsweise mit dem Befehl »Alexa, gute Nacht« alle Leuchtmittel und Funksteckdosen ausschalten. Routinen können auch jederzeit verändert oder ganz gelöscht werden. Momentan ist es noch nicht möglich Skills in Routinen zu integrieren. Die Bezeichnungen der Routinen muss man sich gut einprägen: Sagt man »Licht Treppe« statt »Licht Aufgang«, funktioniert der Sprachbefehl nicht und es bleibt dunkel. Auch auf eine deutliche Aussprache sollte man achten.

Zum Thema Datensicherheit: Alexa hört aufmerksam zu, speichert Sprachbefehle und Fragen ab. Die Sprachaufzeichnung wird an den Amazon-Server übertragen und dort ausgewertet. Diese Server extrahieren aus den Tonaufnahmen des Lautsprechers die Wörter heraus – ein Sicherheitsbedenken, das es aber auch bei den Systemen von Apple und Google gibt. In den Ruhephasen wird die Wohnung aber immerhin nicht belauscht und es werden auch keine Daten gesammelt.

Google Assistant

Der Google Assistant punktet im Vergleich zu Amazons Alexa bei den Wissens- und Kontextfragen. Google hat hier im Vergleich zu Amazon die notwendige künstliche Intelligenz am Start. Auch bei Google ist eine deutliche Aussprache entscheidend. »Ok Google« beziehungsweise »Hey, Google« lauten für diesen smarten Lautsprecher die Stichworte für einen Sprachbefehl. Wie bei Alexa werden Erwachsenenstimmen sehr gut erkannt, bei hohen Kinderstimmen kommt es leider oft zu Verständigungsproblemen.

Die Lautsprecher von Google beinhalten auch einen Probemonat Google Play Music, weiterhin unterstützt der Assistant Spotify Free (im Gegensatz zu Alexa). Außerdem kann man mit dem Google System auch Musik von YouTube Music kostenfrei abspielen.

 smarte Lautsprecher Test: Assistent Googlenesthub Update0919
Auf dem Smart-Display Google Nest Hub funktioniert Amazon Music ohne Interessenskonflikte!

Google Assistant ist als mitdenkendes System konzipiert, das kontextbezogen – zum Beispiel im Bezug auf den Standort, frühere Fragen oder Suchverlauf – Fragen beantworten und Aufforderungen nachgehen kann. Auch bei Fragen zum Allgemeinwissen liegt Google vor dem System von Amazon, das mittels Bing die passenden Informationen sucht. Der Google Assistent kann mit dem Wetterbericht, Antworten auf allgemeine Fragen, Übersetzungen und der nächstgelegenen Autowerkstatt dienen. Dafür benutzt Google einfach den Standort: Das passiert zum Beispiel auch, wenn man sich nach dem Fahrplan der Bahn erkundigt. Bei Alexa muss man hierfür erst noch das Deutsche-Bahn-Skill aufrufen.

Als Alltagshelfer kann der Google Assistant Termine im Kalender anlegen oder auf Zuruf Artikel auf eine Einkaufsliste setzen. Im Gegensatz zu Alexa ist diese aber nicht ohne eine Internetverbindung aufrufbar. Der smarte Lautsprecher unterscheidet auch die verschiedenen Nutzer des Geräts anhand der Stimme und kann so Termine richtig in den Kalender einzuordnen.

Über die Einstellungen lassen sich auch Ruhezeiten festlegen. Außerdem können verschiedene Filter für Videos, Musik und Suchergebnisse gesetzt werden, was vor allem für Nutzer mit Kindern wichtig ist. Der Google Assistant hat Zugriff auf die Kontakte im Google-Konto. Wenn diese Google Duo auf dem Smartphone installiert haben oder ebenfalls einen Google Assistant benutzen, können die Kontakte auch über den Lautsprecher angerufen werden. Anrufe ins Fest- oder Mobilfunknetz sind anders als mit dem Amazon Echo Connect nicht möglich.

Auch der Google Assistant kann zur Steuerung von Smart Home-Geräten genutzt werden. Genau wie bei Amazons Alexa kann man Routinen oder eine Gruppe von Geräten erstellen. So werden zum Beispiel gleichzeitig drei Lampen im Wohnzimmer eingeschaltet. Neben den Leuchtmitteln Philips Hue und Luminea kann man mit dem Google Assistant im Gegensatz zu Alexa auch die Schaltsteckdosen von Gigaset bedienen. Generell sollte man also vor dem Kauf eines smarten Lautsprechers darauf achten, welche Smart Home-Anbieter von welchen Systemen unterstützt werden.

Bei dem Google Assistant werden Skills stattdessen Actions genannt. Hier hat Google im Vergleich zu Amazon deutlich aufgeholt: Durch Actions können Drittanbieter ihre Produkte in den smarten Lautsprechern einbauen. Somit wird der Assistent um viele Anwendungen erweitert: Es können Streaming-Dienste aktiviert, Smart Home-Geräte gesteuert und Information bereitgehalten werden.

Der deutliche Nachteil des Google Assistant im Vergleich zu Amazons Alexa ist die Datensammelwut: Möchte man Googles smarte Lautsprecher nutzen, muss man sich vollständig und mit allen Daten öffnen – zum Beispiel Such- und Appaktivitäten, Kontakte und Kalender, Suchanfragen oder der Standort. Ohne all diese Berechtigungen funktioniert die Spracheingabe nicht. Alexa übermittelt zwar auch Daten das Nutzers auf den Amazon-Server, aber längst nicht in diesem Ausmaß.

Apple Siri

Möchte man mit dem Apple HomePod Musik abspielen, so muss man auf ein Apple Music-Abo zurückgreifen, – außer man streamt über AirPlay Musik externer Quellen. Befinden sich Geräte wie iPhone oder iPad im selben WLAN wie der smarte Lautsprecher, kann man über AirPlay auf die diversen iTunes-Mediatheken zurückgreifen. Des Weiteren steht auch die iCloud-Musikmediathek zur Verfügung. Als Internetradio kann man den integrierten Sender Beats-1 nutzen, TuneIn wird von dem HomePod leider noch nicht unterstützt. Mit dem Update auf iOS 13 soll sich das aber ändern. Mit der Home-App lassen sich auch zwei Lautsprecher zu einem Stereopaar verbinden. Über AirPlay 2 können Nutzer drahtlos Musik von ihren Apple-Geräten auf mehreren Lautsprechern gleichzeitig streamen.

Da Siri keine Nutzerprofile anlegt und so nichts über den Nutzer dazulernt, ist Siri auch nicht ganz so clever wie Alexa oder Google: Kontextbasierte Antworten sind zwar kein Problem, aber simple Wissensfragen können oft nicht beantwortet werden. Außerdem scheitert Siri daran, komplexe Zusammenhänge zu erkennen oder aus dem Internet Rezepte herauszusuchen und vorzulesen. Das ist für die smarten Lautsprecher mit Alexa oder Google Home selbstverständlich.

Als Alltagshelfer kann auch Siri Timer, Wecker und Kalender bereitstellen. Auch aktuelle Nachrichten oder das Wetter kann man abfragen, Übersetzungen klappen dagegen noch nicht. Ein Skill der Deutschen Bahn fehlt, dafür kann Siri über nahegelegene Geschäfte oder Restaurants informieren. Hier werden dann sogar eine durchschnittliche Bewertung, sowie eine preisliche Einstufung angezeigt.

Der HomePod kann auch als Zentrale des HomeKits fungieren, über das man dann Smart Home-Geräte wie Lampen oder Heizungen von unterwegs steuern kann. Das passiert wie bei Alexa über festgelegte Routinen oder definierte Sprachbefehle. Allerdings werden nur wenige Smart Home-Geräte von Apple unterstützt.

Freisprechtelefonate kann man mit dem HomePod eigentlich nicht führen, das kann aber umgangen werden, indem man während des Telefonierens das Audio-Symbol drückt. So wird der smarte Lautsprecher zum Wiedergabegerät. Über die Minus- und Plus-Tasten kann auch die Lautstärke angepasst werden.

Im Gegensatz zu Alexa und Google Home werden bei Siri keine Sprecherprofile angelegt und alle Anfragen und Daten werden verschlüsselt an den Server von Apple übertragen. Sobald sich ein anderes iOS-Gerät in demselben Netzwerk befindet, können über den Lautsprecher Erinnerungen angelegt und Nachrichten vorgelesen werden. Siri kann dabei nicht zwischen verschiedenen Stimmen unterscheiden und fordert auch keine Authentifikation an. So können alle im Haushalt auf persönliche Nachrichten zugreifen und im Namen anderer Nutzer Nachrichten versenden. Möchte man das verhindern, muss man die Option Persönliche Anfragen deaktivieren.

Sicherheitslücke: Sind "Persönliche Anfragen" aktiv, dann kann jeder auf iMessage-Chats anderer Haushaltsangehöriger zugreifen.
Sicherheitslücke:
Ist »Persönliche Anfragen« aktiviert, kann jeder im Haushalt auf iMessage-Chats anderer zugreifen.

Im geschlossenen System von Apple können externe Entwickler keine weiteren Fähigkeiten programmieren, sodass die Lautsprecher von Apple weniger Skills haben als die der Konkurrenz. Auch beim Musikstreaming unterstützt Apple nur den eigenen Dienst, während man mit Google Home und Alexa auch Deezer und Spotify nutzen kann. Zu guter Letzt verfügt Siri über zu wenig Nutzerkenntnisse, da hier keine Profile angelegt werden und damit nichts über die Nutzer dazugelernt wird. Siri kann außerdem keine Freisprechtelefonate führen oder andere HomePod-Nutzer anrufen.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Rundum gelungenMit cleveren ZusatzfunktionenAlexa-fähiger LautsprecherNummer Eins unter den DisplaysDurchdachtFür Einsteiger
Test: Amazon Echo (4. Gen)Test: Google Nest Audio SeitenansichtTest  Sprachassistent: Amazon Echo Show 8Test: Hero Homepod Cnpc7icpf1aq LargexxcvdfcvTest: Amazon Echo Dot (4. Gen)
Modell Amazon Echo (4. Gen) Google Nest Audio Sonos One Amazon Echo Show 8 Apple HomePod mini Amazon Echo Dot (4. Gen)
Pro
  • Erstklassiger Sound
  • AUX-Eingang/Ausgang, Multiroom
  • Integrierter ZigBee Hub
  • Anpassung Raumakustik
  • Viele Smart-Home-Geräte
  • Klarer, kräftiger Klang
  • Exzellenter Assistent
  • Chromecast mit Android TVs
  • Beste YouTube-Unterstützung
  • Multiroom, Stereopaar
  • Sehr guter Klang
  • Multiroomfähig
  • Als Stereopaar koppelbar
  • Starker Sound
  • Verblendbare Webcam
  • Umfassende Smart-Home-Abdeckung
  • Guter 360-Grad-Sound
  • Stereo und Multiroom
  • Intercom-Funktion
  • Fokus auf Datenschutz
  • HomeKit-Zentrale
  • Angenehmer Sound
  • AUX-Ausgang
  • Multiroom
  • Kompaktes Design
  • Optional: Uhr-Anzeige
Contra
  • Lichtring nicht gut erkennbar
  • Keine Festnetz/Mobil-Telefonate
  • Nicht ganz so breite Smart-Home-Unterstützung
  • Bässe könnten kräftiger sein
  • Kein Audio-Ausgang
  • Relativ teuer
  • Assistent nicht immer hilfreich
  • Geringe Auflösung Webcam
  • Kinderschutz als Content-Bezahl-Abo
  • Siri ist nicht so clever
  • Kabel fest am Speaker
  • Nur mit iPhone bedienbar
  • Einjährige, beschränkte Herstellergarantie
  • Energiesparmodus eingeschränkt
Bester Preis
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Rundum gelungen: Amazon Echo (4. Gen)

Rundum gelungen

Amazon Echo (4. Gen)

Der Echo von Amazon geht mittlerweile in die vierte Generation. Dabei klingt der kleine Lautsprecher nicht nur erstaunlich gut, sondern verfügt auch über einen AUX-Port, mit dem er sich mit vielen Zuspielgeräten verbinden lässt.

Die auffälligste Änderung im Vergleich zum Vorgänger ist zweifellos das neue Kugel-Design. Auch der Lichtring, der die Aktivität anzeigt, ist im Zuge des Modellwechsels gewandert und befindet sich jetzt an der Unterseite des Lautsprechers. Die Bedientasten findet man an der Oberseite der Kugel. Wer ein Zuspielgerät anschließen will, der findet an der Hinterseite den entsprechenden AUX-Steckplatz.

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Die verschiedenen Echo-Modelle (4. Gen) von Amazon.

Neben einem Temperatursensor ist nun auch ein neuer Prozessor im Echo verbaut. Letzterer soll für ein deutlich schnelleres Lernen beim Sprachverstehen sorgen, allerdings gilt das nur für die englische Sprache, denn für Deutschland gibt es die Funktion noch nicht.

Aber der Lautsprecher kann nicht nur zuhören, sondern natürlich auch Musik wiedergeben – und das erstaunlich gut. Mit ein Grund für den guten Klang des Amazon-Speakers ist zweifelsohne, dass dieser den Raum vermisst und den Klang entsprechend anpasst. Eine Funktion, die man sonst nur von deutlich teureren Modellen kennt. Ebenso erstaunt waren wir vom Bass, der auch dann schon ordentlich Druck macht, wenn die Lautstärke recht gering ist. Insgesamt ist der Stereo-Sound breit und klar.

Besitzer eines Fire TV-Sticks dürfen sich zudem über die Möglichkeit freuen, den Echo beim Fernsehen als externen Lautsprecher nutzen zu können. Wie schon bei den Vorgängermodellen ist auch hier wieder eine Stummschalt-Taste verbaut, die dafür sorgt, dass man das Mikrofon auf Wunsch einfach ausschalten kann.

Lässt man das Mikrofon hingegen eingeschaltet, reagiert der Sprachassistent zuverlässig auf das Aktivierungswort – auch dann, wenn die Musik recht laut ist. Alles in Allem ist auch die vierte Generation von Amazons Echo empfehlenswert.

Mit cleveren Zusatzfunktionen: Google Nest Audio

Mit cleveren Zusatzfunktionen

Google Nest Audio

Test: Google Nest Audio Seitenansicht
Google wartet mit gutem Klang, Multiroom, Chromecast und einer hervorragenden YouTube-Unterstützung auf.

Mit dem Google Nest Audio ist man für alle Eventualitäten gerüstet. Der Sound ist ausgewogen, Chromecast ist mit an Bord und auch YouTube harmoniert damit perfekt. Die ideale Multimedia-Zentrale fürs Wohnzimmer also.

Optisch kommt der Nest Audio äußerst unspektakulär daher, sichtbare Bedienelemente sucht man hier ebenso vergeblich wie eine Status-LED. Erst. wenn man den Lautsprecher anspricht, leuchten vier LEDs auf. Die Bedienung erfolgt über berührungsempfindliche Flächen. So kann man an den Ecken beispielsweise die Lautstärke regulieren. Der Textiloberfläche ist die Bedienung via Berührung allerdings nicht besonders zuträglich.

Klanglich reist der Echo zwar keine Bäume aus, was aus seinem Lautsprecher tönt, kann man aber dennoch als sehr solide bezeichnen. Dank Multiroom-Fähigkeit ist hier allerdings viel Potential nach oben, sofern man in puncto Zusatzlautsprecher entsprechend aufrüstet.

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Der Aufbau des Google-Lautsprechers.

Medieninhalte kann der dezente Lautsprecher per Chromecast auf einen Android-TV streamen, bei der Musikwiedergabe stehen Spotify, Deezer und YouTube zur Verfügung, die Konkurrenten Amazon (Amazon Music) und Apple (Apple Music) werden hier bewusst außen vor gelassen. Klanganpassungen nimmt der Nest Audio zwar selbstständig vor, indem er bei einem Hörbuch beispielsweise die Höhen ein wenig stärker wiedergibt, diese Anpassungen in Eigenregie fallen allerdings sehr dezent aus. Wem das zu wenig ist, der kann mit der entsprechenden App (Google Home) selbst Hand anlegen.

Eine Technik namens »Ambient IQ« sorgt dafür, dass die Lautstärke den Hintergrundgeräuschen angepasst wird. Das ist vor allem dann nützlich, wenn die Lautsprecher von Google im ganzen Haus verteilt sind. Wer auf der Suche nach einem Lautsprecher ist, der auch im Alltag eine nützliche Hilfe ist und bei Fragen rund um Fahrpläne und Kalendereinträgen eine zuverlässige Antwort liefert, dem sei der Nest Audio wärmstens ans Herz gelegt.

Alexa-fähiger Lautsprecher: Sonos One

Alexa-fähiger Lautsprecher

Sonos One

Der Alexa-fähige Lautsprecher auf Basis der Play:1 klingt um Klassen besser als der Echo.

Für alle, die Wert auf eine hohe Klangqualität legen, ist der Alexa-fähige Sonos One die beste Wahl: Dieses Gerät ist ein Play:1-Lautsprecher mit integriertem Mikrofon. Die smarten Lautsprecher von Amazon und auch von Google können hier klanglich nicht mithalten. Was die Bässe betrifft hinkt er dem HomePod von Apple aber ein wenig hinterher. Zur Positionsbestimmung wurden sechs Fernfeld-Mikrofone verbaut, somit kann man auch aus weiterer Entfernung problemlos Sprachbefehle geben.

Sonos One
Ist in Schwarz und Weiß erhältlich: Sonos One.

Wer schon Sonos-Lautsprecher sein Eigen nennt kann mit dem Sonos One sein Multiroom-System um Amazons Alexa erweitern. Es lassen sich auch zwei Lautsprecher zu einem Stereopaar verbinden. Damit hat man dann zwei smarte Lautsprecher im Haus. Dabei nimmt dann die dem Sprecher am nächsten stehende Box den Sprachbefehl entgegen.

Nummer Eins unter den Displays: Amazon Echo Show 8

Nummer Eins unter den Displays

Amazon Echo Show 8

Test  Sprachassistent: Amazon Echo Show 8
Raumfüllender Klang für Techno, Pop und Klassik gleichermaßen – das Gerät bietet schier unendliche Möglichkeiten.

Mit 8-Zoll ist der Amazon Echo Show 8 kompakt, bietet aber dennoch für ein Smart Display einen sehr guten Klang. Das Gerät wiegt rund ein Kilo und ist in jedem Raum leicht untergebracht. Mit zehn Zentimeter Tiefe kann man das Display allerdings nicht an der Wand anbringen. Im Amazon Echo Show 8 sind Lautsprecher und Subwoofer, allerdings kein Akku integriert. Bei dem Gerät handelt es sich um einen smarten 2-Zoll-Lautsprecher, der Tiefen und Höhen gleichermaßen gut abspielen kann. Auch die Lautstärke ist sehr hoch, wobei manche Musiktitel in der maximalen Lautstärke übersteuern.

Über Bluetooth oder ein Klinke-Kabel lässt sich das Display auch an eine Musikanlage oder einem 1.000-Watt-Stereoverstärker anschließen. Mikrofon und Webcam lassen sich abschalten und mechanisch verriegeln. So ist die Privatsphäre immerhin visuell geschützt. Um die Sprachaufzeichnungen des Echo Show 8 zu entfernen, soll die Anweisung »Alexa, lösche, was ich gerade gesagt habe« beziehungsweise »Alexa, lösche alles, was ich heute gesagt habe« ausreichen.

Durchdacht: Apple HomePod mini

Durchdacht

Apple HomePod mini

Test: Hero Homepod Cnpc7icpf1aq Largexxcvdfcv
Fans der Marke und Datenschutzbewusste greifen zum HomePod mini, der zudem die beliebte Intercom-Funktion beherrscht.

Apples HomePod mini ist eine kostengünstige Alternative zu seinem großen Bruder, dem HomePod. Damit bedienen die Kalifornier nun endlich eine Nische, die zuvor der Konkurrenz um Amazon und Co. vorbehalten gewesen ist.

Der Lautsprecher ist kugelförmig, wobei die Polkappen jeweils abgeschnitten sind. An der Oberseite befinden sich die Sensortasten für die Bedienung und ein Leuchtdisplay, auf dem allerdings keine Textinformationen, sondern nur Farben angezeigt werden.

 smarte Lautsprecher Test: Sprachassistent Update032021 Applehomepodmini
Die Innenansicht des HomePod mini. Quelle: Apple.

Seinen kompakten Abmessungen zum Trotz ist die Klangqualität des Apple hervorragend. Wer mehrere HomePod minis besitzt, der kommt zudem in den Genuss von Stereo-Klang, weil die Klang-Kugel auch Multiroom-fähig ist. Wer im Apple-Universum zuhause ist, der kann sich zudem über eine sehr hohe Konnektivität freuen.

Eine Möglichkeit zur Raumvermessung, um so den Klang den individuellen Gegebenheiten ein Stück weit anzupassen, fehlt leider.

Um Verständnisprobleme zu umgehen, sind im kleinen Lautsprecher von Apple gleich vier Mikrofone verbaut, wobei eines davon den Schall im Inneren reguliert. Die übrigen drei sorgen dafür, dass der mini auf Zurufe zuverlässig reagiert und man recht sicher sein kann, dass er das Anliegen des Nutzers auch versteht. Mit der Funktion »Intercom« hat man die Möglichkeit, auf allen Apple-Geräten des Hauses eine Sprachnachricht wiedergeben zu lassen.

Für Einsteiger: Amazon Echo Dot (4. Gen)

Für Einsteiger

Amazon Echo Dot (4. Gen)

Test: Amazon Echo Dot (4. Gen)
Der kompakte Einstieg in die Alexa-Welt bietet einen angenehmen Klang für Hörbücher, Musik und Gespräche.

Der Echo Dot hat in der vierten Generation ein wenig zugelegt. Das gilt nicht nur bei den Maßen, sondern auch beim Klang. Bedient wird der nun nicht mehr puck-förmige, sondern nahezu runde Lautsprecher über die an der Oberseite angebrachten Tasten.

Wird er nicht gebraucht, schaltet der Dot selbstständig in den Energiesparmodus, sofern er nicht gerade mit einem anderen Gerät in Verbindung steht. An Schnittstellen stehen hierfür WLAN und Bluetooth zur Auswahl.

Der Klang ist gut, die Betonung der Mitten ist ideal für Sprachwiedergabe und poppige Musik. Wer Stereo-Sound möchte, profitiert von der Multiroom-Fähigkeit des Dot. Externe Lautsprecher kann der kleine Lautsprecher mit seinem analogen Audioausgang (3,5mm Klinke) versorgen. Steuert man den Dot mithilfe von Alexa, kann man Songs von Spotify, Deezer, Apple Music und natürlich Amazon Music streamen.

Drop-In macht es möglich, dass man Familienmitglieder, die ebenfalls im Besitz eines Echo-Gerätes sind, kostenlos anrufen kann. Während man auf einen Temperatursensor leider verzichten muss, kann man die Uhr-Anzeige des Echo Dot auch für den Timer, oder die Darstellung von Wetterinformationen nutzen.

Was gibt es sonst noch?

Die Sprachintelligenz des Telekom Magenta Assistenten wurde von der Telekom selbst entwickelt, außerdem werden laut Konzern alle Daten in Deutschland gespeichert. Somit bietet dieser smarte Lautsprecher ein wenig mehr Datenschutz als die Konkurrenz von Amazon, Google oder Apple. Amazons Alexa ist integriert, kann aber deaktiviert werden.

Mittels DECT kann man ohne weitere Hardware Festnetz- oder Mobilfunktelefonate führen, auch die Spracherkennung ist sehr gelungen. Außerdem kann man statt mit der Fernbedienung über den Lautsprecher Magenta TV steuern und es gibt Alltagsfunktionen wie Wetterbericht, Timer oder Nachrichten. Gegenüber Sonos und Bose fällt der Telekom Magenta Assistent klanglich ab, doch wer nur eine kleine Küche oder das Bad beschallen möchte, wird zufrieden sein.

Der Amazon Echo 2 ist als eigenständiger Lautsprecher vor allem zum Musikhören gedacht. Obwohl er deutlich besser klingt als der Echo Dot, kann er mit ähnlich großen Lautsprechern von JBL oder Sonos nicht mithalten. Man kann den Echo über den Line-Out-Ausgang auch mit einer Stereoanlage verbinden und so Musik abspielen. Dafür greift man aber besser auf den günstigeren Echo Dot zurück. Wer aber keine allzu hohen Ansprüche an die Musikqualität stellt, wird auch mit dem Amazon Echo 2 zufrieden sein.

Der JBL Link 20 ist eine Mischung aus Bluetooth-Lautsprecher und Sonos-Multiroom-System: Er lässt sich per WLAN vernetzen, hat Bluetooth und einen Akku mit einer Laufzeit von bis zu 10 Stunden. Außerdem ist er nach IPX7 gegen Staub und Nässe geschützt. Eingebaut ist Google Cast sowie Google Assistant und die Systemsteuerung funktioniert ganz über Google Home. Der Klang kann leider nicht ganz überzeugen, da der JBL Link 20 statt Bass-Radiatoren nur zwei 5-cm-Breitband-Treiber hat. Um unterwegs alle Funktionen nutzen zu können, muss über das Smartphone ein Hotspot eingerichtet werden, was aber ordentlich Datenvolumen und Akku kostet.

Das Lenovo Smart Display 10.1 Zoll hat sich für das System von Google entschieden, sodass das Informationsangebot sehr groß und meist zielsicher ist. Vom Klang her kann das Gerät aber nicht mithalten: Es werden keine Bässe abgebildet und es gibt kein breites Klangspektrum. Mit der eingebauten Webcam kann man via Google Duo jedes Android-Smartphone anrufen, im Festnetz braucht man hierfür noch ergänzend die Hardware Echo Connect. Über Chromecast kann man den Bildschirm des Tablets oder Smartphones auf das Smart Display übertragen. Über Bluetooth lässt sich der Lautsprecher mit anderen verbinden.

Der Google Nest Hub ist ein kompaktes Gerät mit einem kontrastreichen und farbintensiven 7-Zoll-Bildschirm. Der Klang der Breitbandlautsprecher kann allerdings aufgrund fehlender Tiefen nicht überzeugen. Fast die gesamte Bedienung wird mittels HomeApp erledigt. Der smarte Lautsprecher besitzt auch keine Kamera – schade für Leute, die gern videochatten.

Der Amazon Echo Dot 3 ist der Nachfolger des Dot 2: Er ist insgesamt größer und hat abgerundete, mit Gewebe bespannte Seiten. Statt Micro-USB hat der Dot 3 für die Stromversorgung ein eigenes Steckerformat. Zudem sind jetzt noch vier Mikrofone eingebaut, was aber für die Spracherkennung nicht hinderlich ist. Auch der Klang wurde deutlich verbessert. Zudem zeigt seitlich eine weiße LED-Anzeige die Uhrzeit an und ein integriertes Thermometer gibt es auch. Dafür ist der smarte Lautsprecher auch teurer als der Vorgänger und ist nur in zwei Farbvarianten erhältlich.

Der Google Nest Mini kostet etwa das doppelte des Home Mini, bietet dafür aber einen verbesserten Klang mit mehr Bass. Das Gerät kann außerdem mit einer Öse an der Wand befestigt werden. Auch technisch soll der Nest Mini sicherer sein. Die Lautstärketasten sind links und rechts der LEDs: Oft muss mehrmals getippt werden, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Der Nest Mini ist vor allem für kleine Bereiche im Haushalt oder am Arbeitsplatz gedacht, da man mit diesem smarten Lautsprecher besonders gut auf kurze Distanz kommunizieren kann.

Der Auvision WiFi Lautsprecher ist in erster Linie ein WLAN-Multiroom-Lautsprecher und kann vom Klangvolumen her mit Google Home und dem Amazon Echo mithalten. Durch den integrierten Akku kann er auch ohne Unterbrechungen im Haus bewegt oder mobil genutzt werden. Das Gerät unterstützt Alexa, jedoch muss für jeden Sprachbefehl das Touchfeld angetippt werden. Über Bluetooth kann man den smarten Lautsprecher mit dem Smartphone oder anderen Lautsprechern verbinden.

Wissenswertes über smarte Lautsprecher

Smart Speaker und Displays sind mit 200 Millionen verkauften Exemplaren bis Ende 2020 die am schnellsten wachsende Consumer-Technology, wobei Amazon Anfang 2018 mit 50% Marktanteil führte. Apples Siri wird ausschließlich im Apple-Universum betrieben; Amazons Alexa und Googles Assistant können dagegen auch von anderen Hardware-Herstellern in ihren Produkten verbaut werden.

Der smarte Lautsprecher kann über Routinen individuell auf den Nutzer eingestellt werden. So wird mit einem Sprachbefehl eine ganz Kette von Befehlen ausgelöst: Über den Befehl »Alexa, Abendessen« kann so zum Beispiel das Licht über dem Esstisch eingeschaltet, eine Playlist gestartet und die Jalousien geschlossen werden. Die Stimme und Sprache von Erwachsenen können die Assistenten auch bei Störgeräuschen wie Musik gut verstehen. Wenn es ruhig ist, werden auch Befehle aus dem Nebenraum oder Flur korrekt erfasst.

Während die Auswahl und Steuerung von Musik und Hörspielen meist problemlos funktioniert, steht die künstliche Intelligenz noch am Anfang: Die smarten Lautsprecher können weder alle Fragen beantworten, noch sämtliche Informationen aus dem Internet verstehen. Damit Google, Siri und Alexa schwierigere Fragen beantworten können, müssen sie viel über den Nutzer lernen und dafür eine Menge Daten speichern.

Das Thema Datenschutz kommt bei dem Thema smarte Lautsprecher unweigerlich zur Sprache: In den Geräten sind Mikrofone eingebaut, die 24 Stunden auf einen Sprachbefehl warten und reagieren. Auch wenn Gespräche nicht aufgezeichnet werden, gibt der Nutzer alleine durch die Verwendung des Lautsprechers Keywords über sich Preis. Apple, Google und Amazon gewinnen so eine Menge Daten hinzu, mit denen sie Geld verdienen können.

So haben wir getestet

Eine ganze Palette von smarten Lautsprechern und Displays war im heimischen Dauereinsatz: So wurden zum Beispiel zwei Amazon Echo Dots im Bad und Wohnzimmer verwendet. Verarbeitung und Zubehör betreffend, gibt es zwischen den Produkten von Amazon, Google und Apple keine nennenswerten Unterschiede. Die Verarbeitung ist hochwertig und stabil, die meisten Modelle sind mit einer textilen Verkleidung versehen, die auch in unterschiedlichen Farben erhältlich ist. Außerdem wurden mit den verschiedenen Sprachassistenz-Systeme von Amazon, Google und Apple auch die Software beurteilt.

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