Philips Hue Wireless Dimming Schalter

Smart-Home-Systeme zur Lichtsteuerung im Test : Helle Freude im Zuhause

von
Veröffentlicht 16.03.2020

Smart-Home-Beleuchtung kann weit mehr als nur Licht an- und ausschalten. Richtig eingerichtet, sorgt sie automatisch für die zur Tages- und Jahreszeit passende Lichtstimmung, weckt den Nutzer sanft auf oder erhellt den Flur dezent für den nächtlichen Gang ins Badezimmer. Wir haben 13 smarte Beleuchtungssysteme getestet, von denen 12 noch verfügbar sind. Vier davon sind empfehlenswert.

Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist, passionierter Heimwerker und Hobbykoch. Er schreibt unter anderem für Notebookjournal und Notebookcheck über mobile Technik und testet regelmäßig Küchen-, Haushalts- und Gartengeräte.

Beleuchtung befindet sich in einem steten Wandel. Lange Zeit war Feuer das Mittel der Wahl, um die Nacht zu erhellen, wurde aber Ende des 19. Jahrhunderts sukzessiv durch Glühlampen ersetzt. Diese wiederum wurden später durch Leuchtstoffröhren abgelöst und die Leuchtstoffröhren zuletzt durch LEDs. Und das geschah aus gutem Grund: Die Technik ist nicht nur sparsamer, sie eröffnet auch neue Möglichkeiten. Vor allem Leuchtmittel mit Farbdarstellung finden zunehmend Verbreitung in den Haushalten. Im Zuge umfassender Vernetzung erlauben sie mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten und können den Wohlfühlfaktor in Ihrem zuhause deutlich steigern.

Doch zuerst gilt es, sich einen Überblick über die vielen konkurrierenden Beleuchtungssysteme zu erlangen und Vor- und Nachteile abzuwägen. Denn die Unterschiede zwischen den Produkten und den dazugehörigen Ökosystemen sind teils gewaltig.

Ausgereift und vielseitig: Philips Hue

Philips ist zurzeit der unangefochtene Marktführer im Bereich der smarten Beleuchtung. Die Angebotspalette reicht von Glühbirnen für alle gängigen Sockelformen über tragbare Lampen, Gartenbeleuchtung und Strahler bis hin zu Leuchtstreifen. So bekommt jeder garantiert eine passende Lösung für die individuellen Gestaltungswünsche.

Ausgereift und vielseitig

Philips Hue

Test Smart-Home-System für Licht & Ambiente: Philips Hue
Einfach zu installieren, offen für fremde Leuchtmittel und ein vielfältiges Produktangebot.

Als wäre das noch nicht genug, genießt Hue zusätzlich breite Unterstützung von Fremdherstellern. Das betrifft sowohl eigenständige Produkte, wie etwa Lichtschalter, als auch Leuchtmittel von Drittanbietern. So lassen sich unter anderem auch Produkte von Osram, Innr und Ikea im Philips-Ökosystem betreiben.

Wie viele Smart-Home-Geräte auch, kommuniziert Philips Hue per Zigbee-Funk. Dieser eignet sich besser als WLAN, da mehr Geräte verwaltet werden können und viel weniger Strom verbraucht wird, was besonders in Hinblick auf den Standby-Betrieb nicht zu unterschätzen ist – vor allem, wenn gleich ein ganzes Haus mit smarter Beleuchtung ausgestattet werden soll, ist Zigbee klar vorzuziehen.

Da herkömmliche WLAN-Router mit Zigbee aber nichts anfangen können, benötigt man zuerst eine passende Bridge. Diese wird per Kabel an einen freien Port am Router gestöpselt und kann dann bis zu 50 Geräte verwalten. Für die meisten Haushalte reicht das üppig, ansonsten lässt sich die Anzahl durch den Einsatz einer weiteren Bridge aber auch noch erhöhen.

Die Einrichtung ist denkbar einfach und sollte selbst Technik-Laien ohne größere Zwischenfälle gelingen. In der zugehörigen App benennt man die einzelnen Lampen, ordnet sie Gruppen zu und legt Lichtszenen an. Auf Wunsch kann man sogar Lichtwecker festlegen, die einen Sonnenaufgang simulieren und so zu einer vorgegebenen Zeit langsam die Wohnung erhellen.

Nachdem das alles innerhalb weniger Minuten erledigt ist, folgt erst einmal ein Aha-Erlebnis: Das Festlegen von Lichtfarbe und -intensität klappt unkompliziert, das System reagiert schnell und die Farben sind kräftig. Wer auf bunte Beleuchtung keinen Wert legt, kann auch zu Leuchtmitteln aus der »White Ambiance«-Reihe greifen und damit gutes Geld sparen. Die Lampen lassen sich ebenso dimmen und die Lichtwärme ist verstellbar, bunt leuchten sie allerdings nicht. Alte Lampen mit Netzstecker kann man derweil mit Hilfe einer smarten Steckdose einbinden und somit über das System zumindest ein- und ausschalten.

Als Pionier der Ambilight-Fernseher bietet Philips auch die Möglichkeit, die Beleuchtung mit dem Inhalt des Computerbildschirms zu synchronisieren. Grundsätzlich lassen sich alle farbigen Lampen dazu nutzen, gedacht ist die Funktion aber für die Wand hinter dem Bildschirm. Aufgrund der Farbabstimmung nimmt man den Rahmen des Monitors kaum noch wahr und die Immersion ins Geschehen steigt.

Das funktioniert auch deshalb so gut, weil Philips eigene Lampen eine unübertroffene Farbtreue aufweisen. Wer darauf Wert legt, sollte die Originalprodukte jenen der Fremdhersteller vorzuziehen. Speziell für den Entertainment-Bereich braucht man in jedem Fall originale Hue-Lampen, die Produkte der Fremdhersteller lassen sich nicht dazu verwenden.

Bedienen kann man Hue unter anderem über die bereits erwähnte App, per optional erhältlichem Lichtschalter, automatisch per Bewegungssensor oder per Sprachassistent – neben Alexa und dem Google Assistant arbeitet Hue auch mit Siri zusammen.

Philips Hue ist somit ein sehr ausgereiftes Beleuchtungssystem mit einem enormen Umfang an Funktionen und unterstützten Modellen. Ein großer Haken ist nur der Preis, denn Philips lässt sich für seine Produkte fürstlich entlohnen. Vor allem, wenn man mehr als nur ein paar Glühbirnen braucht, klettern die Ausgaben schnell in vierstellige Bereiche. Dafür stimmt die Qualität und man muss kein Technik-Genie sein, um das System zum Laufen zu bringen.

Für Hausbesitzer: Osram Lightify

Für Hausbesitzer

Osram Lightify

Test Smart-Home-System für Licht & Ambiente: Osram Lightify
Osram ist günstiger als Philips Hue und offen für Innr-Leuchtmittel. Es gibt ebenfalls ein vielfältiges Produktangebot mit Pro-Produkten für Installateure.

Der wahrscheinlich schärfste Konkurrent stammt aus Deutschland und hört auf den Namen Osram. Auch die smarten Leuchtmittel, die man an den Markennamen »Lightify« oder auch »Smart+« erkennt, funktionieren tadellos, im Vergleich zu Philips Hue ist allerdings die Auswahl an verschiedenen Lampen deutlich geringer. Hinzu kommt, dass zwar Glühbirnen von Innr mit dem Osram-System zusammenarbeiten, nicht aber die von Philips.

Wie die meisten smarten Beleuchtungslösungen funkt auch Osram per Zigbee, man benötigt also eine Bridge. Auf diese kann man verzichten, wenn man mit Smart+ gekennzeichnete Lampen benutzt und sie per Bluetooth ansteuert. Das macht den Smart-Home-Aspekt zwar weitgehend zunichte, ist aber die einzige Möglichkeit, sie mit dem Apple HomeKit zusammenzubringen. Alexa und Google Assistant funktionieren hingegen wie gewohnt.

Osram LED-Gartenleuchte Lightify Gardenpole mit fünf Spots.

Möchte man erst machen und an die Bausubstanz gehen, spielt Osram seine Karten aus, denn im Gegensatz zum niederländischen Platzhirsch bietet der Hersteller auch Unterputzlösungen an. Solche bietet Philips nicht an. Es gibt für Hue lediglich Lösungen von Fremdherstellern, die unter dem Label »Friends of Hue« zertifizierte Produkte anbieten und in großen Teil sehr teuer sind.

Geld ist ohnehin ein wichtiges Stichwort in diesem Kontext, denn ein ganz entscheidender Vorteil sind die deutlich niedrigeren Anschaffungskosten der Osram-Modelle gegenüber ihren Philips-Konterparts. Deshalb und aufgrund der beschriebenen Unterputz-Thematik ist Osram Lightify vor allem für diejenigen interessant, die viele Lampen brauchen und die Schalter sauber in der Wand verbauen möchten – also in erster Linie Hausbesitzer. Für kleinere Vorhaben fallen die etwas höheren Preis für Philips Hue hingegen nicht so stark und man sollte sich überlegen, ob sich die Ersparnis wirklich lohnt.

Sparsam: Innr Lighting

Sparsam

Innr Lighting

Test Smart-Home-System für Licht & Ambiente: Innr Lighting
Günstiger als Philips Hue und Osram, läuft an der Hue-Bridge - prima als Ergänzungs-Leuchtmittel.

Keine Preise gefunden.

Wer noch günstiger beleuchten will, kann einen Blick auf Innr werfen. Das Sortiment ist allerdings sehr übersichtlich, neben einer Reihe Glühbirnen und einer Hand voll weiterer Lampen. Auch Innr setzt auf Zigbee und die Leuchtmittel sind sogar mit den Systemen von Osram und Philips kompatibel. Das ist auch notwendig, wenn man sie per Google Assistant steuern möchte, das hauseigene System funktioniert nämlich nur im Zusammenspiel mit Alexa. Apples HomeKit wird generell nicht unterstützt, unabhängig davon, ob die Leuchten nun von Hue oder dem eigenen System angesprochen werden. Auch der beliebte Smart-Home-Standard IFTTT fällt flach.

Sofern man sich für die Kombination aus Hue-Bridge und Innr-Lampen entscheidet, sollte man außerdem wissen, dass Hue Entertainment, also Philips Quasi-Ambilight-Lösung, nicht mit den Innr-Birnen zusammenarbeitet. Außerdem empfiehlt es sich, zumindest innerhalb desselben Raumes auf das Mixen von Lampen verschiedener Hersteller zu verzichten, weil sich die Farben unterscheiden – man erhält also trotz entsprechender Einstellungen in der App nicht genau den gleichen Effekt.

Trotz allen Nachteilen ist Innr dennoch interessant für viele Menschen und das hat einen einfachen Grund: Der Preis liegt weit unter dem, was Philips für seine Gegenstücke aufruft – je nach Gerät oft nur bei der Hälfte. Wer auf den Entertainment-Aspekt keinen Wert legt und ohnehin vorhat, bei einem einzigen Hersteller zu bleiben, kann Innr ruhig eine Chance geben.

Einfach, aber ausbaubar: Tint Smart Light

Einfach, aber ausbaubar

Tint Smart Light Starter Set

Test Smart-Home-System zur Lichtsteuerung: Tint Smart Light Starter Set
Kein Account, keine App, kein Stress: Mit der Fernbedienung kann man Farben, Helligkeit und Szenarien steuern – einzeln oder gruppenweise.

Neben Osram bedient noch ein zweiter deutscher Hersteller den Smart Home-Markt. Die Besonderheit der Produkte von Müller-Licht liegt in ihrem Verzicht auf eine eigene App. Bedient werden die Lampen stattdessen über eine Fernbedienung. Das hat den Vorteil, dass für die Inbetriebnahme weder eine Bridge noch ein WLAN-Router nötig sind. Es hat aber auch den Nachteil, dass die Farben nicht so präzise ausgewählt werden können, wie es mit einer App möglich wäre. Immerhin ist die Fernbedienung übersichtlich und selbsterklärend.

Trotz des Fehlens einer eigenen Bridge funken Tint-Leuchten über Zigbee und können mit den Gateway-Lösungen anderer Hersteller betrieben werden. Es werden unter anderem die Systeme von Osram und Philips unterstützt, wer also trotz allem eine App nutzen will, kann sich dort bedienen. Möchte man die Beleuchtung automatisieren, Räume oder Lichtszenen anlegen, führt daran kein Weg vorbei. Die Steuerung mit Hilfe smarter Assistenten ist auch nur damit möglich. Das gilt für Alexa und den Google Assistant, Apple-Nutzer bleiben einmal mehr außen vor.

Somit ist Tint in allererster Linie für datenbewusste Mitmenschen, die auf ihre Privatsphäre achten, interessant, die sich von Accounts und Registrierungen abgestoßen fühlen. Die Basisfunktionen, einschließlich der Farbwahl, funktionieren wunderbar auch ohne zusätzliche Technik oder Smartphone. Möchte man die Smart-Aspekte später doch noch nützen, kann man die vorhandenen Leuchtmittel in umfassendere Systeme einbinden. Außerdem sind die Preise im Vergleich zu Philips Hue angenehmer.

Was gibt es sonst noch?

Wer das nötige Geld mitbringt und eine wirklich schicke und hochwertige Deckenlampe sucht, wird womöglich mit der Luke Roberts Model F glücklich. Die Einrichtung ist einfach, die Lichtleistung hoch, und weil die Lampe sowohl oben als auch unten LEDs hat, kann man schnell und einfach zwischen direkter und indirekter Beleuchtung wechseln – oder beide gleichzeitig betreiben. Leider gibt es aber auch Schattenseiten: Die Kommunikation per WLAN ist alles andere als sparsam und Ähnliches gilt für den Preis. Der ist nämlich so absurd hoch, dass selbst die Philips-Leuchten dagegen wie ein Schnäppchen wirken.

Wenig beeindruckend gibt sich Eufy Lumos: Farben sucht man hier vergeblich, vor allem aber kann man aber auch die Lichtwärme nicht ändern. Dadurch geht ein Großteil der smarten Funktionen und auch des Wohlfühlfaktors verloren.

Ein paar nette Ideen, wie der sogenannte Abwesend-Modus, der Einbrecher durch zufälliges Ein- und Ausschalten fernhalten soll, gibt es in ähnlicher Form auch für die Konkurrenzsysteme und rechtfertigen einen Kauf somit ebenfalls nicht.

Luminea lockt ausschließlich über seinen Preis. Der ist zwar wirklich angenehm niedrig, der Gegenwert aber leider auch: Die Farbabstimmung ernüchtert, das System ist mit nichts anderem kompatibel und somit nicht erweiterbar, und die Auswahl erhältlicher Leuchtmittel enttäuscht. Hinzu kommt, dass die Maße der Lampen sehr großzügig ausfallen, wodurch sie nicht in kompakter gebaute Leuchten passen. Gesendet wird über WLAN, von umfangreicher Bestückung ist somit ohnehin abzusehen.

Besser macht es Wiz: Die Auswahl an Lampen und Leuchten ist größer, die Farben schöner und die optional erhältliche Wizmote ist hilfreich, wenn man mal nur eine einzelne Lampe bedienen will. Das geschieht dann per Infrarot – ein Alleinstellungsmerkmal, das man so bei keinem anderen Hersteller findet.

Ebenfalls einzigartig sind Leuchtmittel, die es mit einer 75-Watt-Glühbirne aufnehmen können. Leider funkt auch Wiz über WLAN, was den Stromverbrauch in die Höhe schießen lässt und die Lampen obendrein inkompatibel zu allen Konkurrenzlösungen macht, denn die nutzen bekanntlich Zigbee.

Auch IKEA bietet smarte Beleuchtung an. Das als TRÅDFRI bekannte System ist ordentlich und viel günstiger als Philips Hue, muss allerdings einige kleinere Abstriche machen. So liefert die farbige E27-Birne gerade einmal 600 Lumen – mehr als ein Viertel weniger als die des niederländischen Konkurrenten. Das Angebot entsprechender Geräte ist noch eher klein, aber dennoch schön breit gefächert. Darüber hinaus sind die Leuchtmittel kompatibel mit denen des Marktführers.

Elgato Avea dürfte vor allem Apple-Usern bekannt sein, denn als eine der wenigen erhältlichen Lichtlösungen arbeitet es hervorragend mit dem HomeKit zusammen. In Sachen Smart Home hat Elgato einiges an Erfahrung vorzuweisen, der Hersteller produziert nämlich auch smarte Heizungssteuerungen und Funksteckdosen. Ungewöhnlich ist der genutzte Funkstandard, denn anders als alle Konkurrenten kommt hier nicht Zigbee oder WLAN zum Einsatz, sondern Bluetooth LE.

Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe No-Name-Lampen aus Fernost, wie beispielsweise die Leuchtmittel von Bawoo, Koaanw und Maxcio. Viele davon sind baugleich, und praktisch alle setzen zur Kommunikation auf WLAN. Möchte man nur ein paar wenige Lampen betreiben, sind die Leuchtmittel eine sehr günstige Lösung, der Stromverbrauch im Standby ist aber nicht gerade niedrig und oft fehlen gewohnte Funktionen, wie etwa das Dimmen. Für Farbechtheit sind die billigen Lampen ebenfalls nicht bekannt.

Entscheidet man sich dennoch für einen Kauf, kommt in den meisten Fällen die App SmartLife zum Einsatz. Diese gibt sich umfangreich, ist aber leider fehlerhaft und schlecht übersetzt.

Wissenswertes über smarte Beleuchtung

Wenn man sich voller Vorfreude auf eine Lampen-Shoppingtour begibt, sollte man einige Dinge wissen. Dazu gehört zuallererst, welche Leuchten Sie zuhause haben, in die Sie smarte Lampen einbauen wollen. Die meisten Hersteller vertreiben Leuchtmittel für die üblichen Standardfassungen E27, E14 und GU10. Allerdings ist es mit der Fassung noch nicht getan, denn smarte Lampen sind oft etwas größer als herkömmliche Glühbirnen. Wenn man Pech hat, passt das neu erworbene, smarte Leuchtmittel schlichtweg nicht in das Gehäuse der Lieblingslampe.

Ein weiterer Faktor ist der Stromverbrauch. Da man smarte Lampen niemals richtig ausschaltet, damit sie abrufbereit bleiben, sind sie permanente Stromverbraucher. Besonders wenn die Geräte per WLAN gesteuert werden anstatt über das verbrauchsarme Zigbee, addieren sich die Beträge – und je mehr Leuchtmittel man im Betrieb hat, umso höher fällt der Verbrauch aus. Am sparsamsten sind Philips Hue und Osram Lightify, bei denen allerdings noch der Stromverbrauch der Bridge dazukommt, am verschwenderischsten zeigten sich im Test die Lampen von Luminea.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links, die mit markiert sind. Kaufen Sie über diese Links ein Produkt, erhalten wir eine kleine Provision. Mehr dazu.