Flexibel und leistungsstark Test: Hp Spectre X360

Convertible-Notebooks im Test : Flexibel und leistungsstark

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Update 02.10.2020

Eine wegklappbare oder komplett abnehmbare Tastatur ist das Erkennungsmerkmal von Convertible-Notebooks. Mittlerweile können sie mit hochwertigen Laptops in Sachen Leistung gut mithalten und für diejenigen, die viel unterwegs sind, stellen sie eine sehr sinnvolle Alternative dar.

Update 2. Oktober 2020

Wir haben uns fünf weitere Convertible-Notebooks angesehen. Als Empfehlung hinzugekommen ist das Samsung Galaxy Book Flex.

Mike Wobker
Mike Wobker
schreibt als freier Technik-Journalist unter anderem für Notebookcheck, Netzwelt, Golem und Computerbase und testet alles rund um PC & Notebooks.

In den heutigen Zeiten ist Flexibilität das A und O. Mit nur wenigen Handgriffen kann man ein Tablet in ein leistungsstarkes Notebook verwandeln. Bei manchen Convertible-Notebooks ist die Tastatur fest angebracht und kann durch verschiedene Klapp- und Drehvarianten auch als Standfuß oder anderweitig genutzt werden.

Ist die Tastatur fest integriert, so sind sie auf den ersten Blick nicht von normalen Laptops zu unterscheiden. Die verschiedenen Anbieter bieten hier unterschiedliche Lösungen und Designs an. Gemein haben sie alle, dass das Touch-Display entweder mit den Händen oder einem speziellen Eingabestifte oder Stylus bedient werden können.

Kann man die Tastaturen lediglich anstecken, sind die Geräte zwar handlicher, aber dadurch auch abhängig von einer stabilen Unterlage und lassen sich auf dem Schoß nicht so optimal nutzen, wie Geräte mit einer festen Verbindung zur Tastatur.

Je nachdem was der Geldbeutel zulässt, kann man Geräte erwerben, die modernen Laptops oder Desktop-PCs in Sachen Leistung in nichts nachstehen.

Schlank & hochwertig: Microsoft Surface Pro 7

Schlank & hochwertig

Microsoft Surface Pro 7

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 7
Das neue Microsoft Surface Pro bietet etwas mehr Leistung und hat endlich einen USB-Typ-C-Port. Für Besitzer des Vorgängers lohnt sich der Umstieg aber nicht unbedingt.

Das Microsoft Surface Pro 7 ist im Grunde ein sehr leistungsstarkes Tablet, das durch eine magnetische Tastatur in einen Laptop verwandelt wird und dank des integrierten Standfußes auf der Rückseite praktisch auf jeder Oberfläche sicher aufgestellt werden kann. Darüber hinaus ist es mit 775 Gramm extrem leicht und misst gerade mal 8 Millimeter in der Dicke. Die Tastatur muss man für ca. 120 Euro zusätzlich erwerben, der Surface-Stift kostet nochmal 80 Euro extra.

Das Aluminiumgehäuse sieht nicht nur sehr elegant aus, sondern hat auch die wichtige Funktion bei hoher Belastung des Prozessors als kühlender Körper zu fungieren, dabei kann sich das Gehäuse punktuell bis zu 40 Grad erhitzen, das klingt zwar erstmal nach viel, ist aber völlig unbedenklich. Unterstützt wird diese Form der Kühlung durch das sogenannte Vapor Chamber System, einer Art Flüssig-Kühlung, die ein Überhitzen des Gerätes ohne jegliche Störgeräusche verhindert. Ein Nachteil der fehlenden Lüftung, wie bei einem normalen Laptop gibt, ist, dass wenn man den 3,7 GHz Prozessor an seine Grenzen bringt, die CPU schnell runterschaltet, damit er nicht überhitzt. Somit ist eine dauerhafte Höchstbeanspruchung nicht möglich, für normale, alltägliche Nutzung ist diese aber auch nicht gefragt.

In Sachen Anschlüssen ist das Gerät sparsam bestückt und verfügt lediglich über einen USB-3.0-Typ-A- und einen USB-Typ-C-Anschluss, sowie einem Klinkenstecker für Kopfhörer oder Headsets. Ansonsten kann über microSD der Speicher erweitert werden, alles andere muss mit einem Adapter oder über WLAN oder Bluetooth verbunden werden. Ansonsten ist eine fünf Megapixel Frontkamera und auf der Rückseite eine acht Megapixel Kamera integriert. Die vordere Kamera reicht aus, um Videocalls entgegenzunehmen und die hintere, um Arbeitsunterlagen zu fotografieren, nicht aber um sich künstlerisch auszutoben.

Das 12,3 Zoll Display löst mit 2.736 x 1.824 Pixeln knackscharf auf, punktet auch mit einer guten Helligkeit und tollen Farbkontrasten. Touchdisplays haben immer den Nachteil, dass sie in der Sonne ziemlich spiegeln, das ist auch beim Microsoft Surface Pro 7 der Fall, weshalb das Arbeiten an der frischen Luft nicht optimal ist.

Die Akkuleistung ist ziemlich stark und hält mit zehn Stunden locker einen Arbeitstag durch, innerhalb von nur zwei Stunden ist das Gerät wieder vollständig geladen, solange es dabei nicht benutzt wird.

Je nach Größe des Geldbeutels kann man für das Microsoft Surface Pro 7 verschiedene Prozessoren der 10. Generation von Intel und verschiedenen Speicherkapazitäten auswählen, dabei sollte man nicht vergessen, dass man auch noch Geld für die Tastatur und den Surface-Pen braucht, um das Maximum aus dem Gerät herausholen zu können.

Fashion-Statement: HP Spectre x360

Fashion-Statement

HP Spectre x360

Test Convertible-Notebook: HP Spectre x360
HP vereint im Spectre x360 Design mit einer guten Ausstattung. Auch der Preis stimmt bei diesem repräsentativen und hochwertigen Convertible.

Auf den ersten Blick sieht der HP Spectre x360 aus wie ein sehr durchgestyltes Laptop aus, die Tastatur ist fest integriert, wie der Name 360 vermuten lässt, aber eben ziemlich beweglich. Diese Bauart erlaubt es, dass eine gut funktionierende, aber bei großer Belastung auch hörbare Lüftung verbaut wird, die mit leistungsstarken Prozessoren problemlos fertig wird. Somit kann man auch anspruchsvolle Programme im Bereich Foto- oder Videobearbeitung problemlos nutzen.

Immerhin verfügt der HP Spectre x360 über einen HDMI- und einen USB-3.1-Typ-C-Anschluss, sowie zwei Thunderbolt-3-Ports und auch ein herkömmliches Headset kann angesteckt werden. Das war es aber auch schon, wie man es von den modernen Laptops kennt, ist ein schlankes Design doch wichtiger, alles andere muss über einen Adapter angeschlossen werden, der ist übrigens bereits dabei. Das Design spielt bei diesem Gerät von HP eine übergeordnete Rolle und ist wahrlich gelungen. Die Mischung von Mattschwarz mit goldenen Akzenten könnte man quasi als Fashion-Statement deuten. Besonders gut gefällt uns, dass auf der rechten hinteren abgeschrägten Ecke ein Thunderbolt-3-Anschluss integriert wurde. Das Gerät gibt es aber auch in weniger auffälligen Farben.

Das Display hat 1.920 x 1080 Bildpunkte und somit steht einem entspannten Filmabend und Streamen in Full HD nichts im Wege. Für unseren Geschmack hätten die Farbkontraste ruhig etwas stärker und die Helligkeit höher sein können. Das Touch-Display ist sehr hochwertig und man kann mit mehreren Fingern simultan arbeiten. Sehr gut lässt es sich außerdem mit dem Touch-Pen bedienen, der ebenfalls schon zum Lieferumfang dazuzählt.

Flexibilität und ein tolles Design wurden beim HP Spectre x360 mit sehr hochwertigen Materialien und aktuellster leistungsstarker Hardware kombiniert. Mit den zeitgemäßen Einsparungen bei Anschlüssen, sowie keinerlei Nachrüstungsmöglichkeiten muss man sich auch hier abfinden, aber eigentlich lässt dieser Convertible-Laptop keine Wünsche offen und ist darüber hinaus ein echter Hingucker.

Günstige Alternative: Microsoft Surface Go

Günstige Alternative

Microsoft Surface Go

Test Convertible-Notebook: Microsoft Suface Go
Das Surface Go ist das perfekte Tablet für Einsteiger. Die Leistung ist zwar etwas niedriger, dafür bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie seine großen Brüder.

Das Microsoft Surface Go ist der kleine Bruder vom Microsoft Surface Pro 7, es richtet sich vor allem an diejenigen, die einen günstigen Begleiter suchen, mit dem man einfache Büroarbeiten erledigen, das Internet durchforsten oder Filme streamen kann. Angetrieben wird es von einem Intel-Pentium-Prozessor. Der Preis ist insgesamt ziemlich fair, man sollte jedoch nicht vergessen, dass auch hier Pen und Tastatur, die das Tablet erst in einen Convertible-Laptop verwandeln nicht inkludiert sind. Wer hier sparen möchte, kann auch nach Tastaturen aus den älteren Surface-Reihen Ausschau halten, die sind ebenfalls kompatibel.

Mit knapp einem halben Kilo, ist das Microsoft Surface Go ein ziemliches Leichtgewicht, hat allerdings auch nur eine Bildschirmdiagonale von 10 Zoll. Einen normalen acht Stunden Arbeitstag hält der Akku gerade so durch. In Sachen Verarbeitung und Materialien steht es den teureren Geräten aus der Surface-Reihe von Microsoft aber in nichts nach. Außerdem lässt sich über microSD der Speicher einfach nachrüsten. Ansonsten lassen sich Kopfhörer über einen Klinkenstecker anstecken und das Gerät verfügt über einen USB-C-Anschluss.

Die Auflösung des Bildschirms ist mit 1.800 x 1.200 Pixeln weniger scharf, als die des großen Bruders, da der Bildschirm aber auch wesentlich kleiner ist, fällt das eigentlich nicht auf. Dank der Intel HD Graphics kommt man über Streamingportale also trotzdem zu vollem Filmgenuss. Zu loben sind auch hier die hervorragenden Kontraste sowie die tolle Helligkeit.

Das Lüftungssystem hat auch hier den Vorteil, dass man es nicht hört, dafür in Form eines sich erwärmenden Gehäuses aber deutlich spürt, wenn es unter hoher Dauerbelastung steht. Wird es richtig warm, wird auch die Leistung heruntergefahren.

Insgesamt ist das Microsoft Surface Go für all diejenigen die richtige Wahl, die häufig unterwegs sind und ein leichtes Gerät benötigen, auf dem alle notwendigen Office-Programme einwandfrei laufen. Wie bereits erwähnt bekommt man für den relativ günstigen Preis hervorragende Microsoft Qualität in edlem, schlichten Design.

Keine Kompromisse: Toshiba Portégé X30T-E-109

Keine Kompromisse

Toshiba Portégé X30T-E-109

Test Convertible-Notebook: Toshiba Portégé X30T-E-109
Toshiba liefert mit dem Portégé X30T-E-109 ein echtes Arbeitstier, das aber auch seinen Preis hat.

Wer es sich nicht leisten kann Kompromisse einzugehen, der sollte zum Toshiba Portégé X30T-E-109 greifen, dafür muss der Geldbeutel aber auch randvoll gefüllt sein. Mit diesem Gerät bekommt man ordentlich Power und Geschwindigkeit. Der leistungsstarke Intel-Core-i7-Prozessor hat die Stufen Normal (1,8 GHz) und einen Turbo-Modus (4GHz). Kombiniert wird das mit einem 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer SSD, die stolze ein Terabyte Speicher bietet. Richtig, eine solche Performance kennt man eigentlich nur von Notebooks.

Gönnerhaft zeigt sich Toshiba auch bei der Ausstattung. Nicht eine, sondern gleich zwei Tastaturen werden beigelegt, die unterstreichen die hohe Flexibilität des Geräts. Die eine ist stabil und als eine Art Docking-Station am Arbeitsplatz konzipiert. Steckt man das Tablet auf, findet man seitlich an der Tastatur zahlreiche Anschluss-Möglichkeiten für USB oder Monitore, sowie einen Netzwerk-Port. Der Toshiba Portégé X30T-E-109 lässt einen somit völlig vergessen, dass man nicht an einem normalen Laptop arbeitet.

Die Reisetastatur dagegen kommt ohne zusätzliche Anschlüsse und ist gleichzeitig eine Art Softcover, also perfekt, wenn man mal wieder unterwegs ist. Besorgt man sich eine entsprechende SIM-Karte kann man über LTE auch mobil surfen, ohne auf WLAN angewiesen zu sein.

Für Draußen ist auch das Display geeignet, da es gut entspiegelt ist. Die 13,3 Zoll sind eine mehr als akzeptable Größe, um beispielsweise Filme in FullHD genießen zu können. Auch die Farbqualität kann sich sehen lassen. Der mitgelieferte Stylus-Pen eröffnet viele Möglichkeiten sich kreativ auszuleben, ist aber auch im Alltag sehr praktisch und funktioniert einwandfrei.

Beansprucht man den Toshiba Portégé X30T-E-109 richtig, schaltet sich die Lüftung ein, das kann man auch hören, aber nur leise, positiv ist dabei, dass der Laptop die Leistung nur unmerklich heruntersetzt, das heißt, dass man auch für längere Zeit auf höchstem Niveau problemlos arbeiten kann.

Besitzt man das nötige Kleingeld, bekommt man mit diesem Gerät eine großartige Kombination aus Laptop am Arbeitsplatz und mobilem Tablet. Für den gleichen Preis, kann man sich aber auch zwei einzelne Geräte leisten, ob das also Sinn macht, muss jeder selbst entscheiden.

Gelungenes Comeback: Samsung Galaxy Book Flex

Gelungenes Comeback

Samsung Galaxy Book Flex

Zum ersten mal seit 2017 bringt Samsung neue Windows-Geräte auf den Markt. Eines davon ist das gut gelungene Galaxy Book Flex.

Ein Samsung-Gerät mit Windows-Oberfläche gab es zuletzt 2017. Nun wagt Samsung mit dem Galaxy Book Flex eine Neuauflage, die durchaus gelungen ist. Schon das Gehäuse macht mit seiner hochwertigen Haptik Lust auf mehr. Die Scharniere sind angenehm stabil und wackeln nicht, so bleibt der Bildschirm immer genau da, wo man ihn haben will. Mit Full-HD-Auflösung und durchschnittlicher Helligkeit ist dieser kein Highlight, aber er sollte dennoch für so ziemlich alle Anwendungen ausreichen.

Im Inneren werkelt ein Core i5 (1035G4) von Intel, der für Office-Aufgaben und ausgedehnte Surftouren im Internet völlig ausreichend ist. Selbst kleinere Grafikprogramme lassen sich mit dem Samsung angenehm flüssig bedienen. Für den anspruchsvollen Nutzer, der auch hin und wieder etwas mehr Grafikpower benötigt, bietet Samsung ein etwas größeres Modell an (15 Zoll), das mit einer »richtigen« Grafikkarte bestückt ist.

Wer bereits ein Samsung Smartphone sein Eigen nennt, profitiert zudem davon, wie spielend leicht sich Daten zwischen den beiden Geräten transferieren lassen. Theoretisch ebenfalls sehr praktisch ist das integrierte Qi-Ladepad. Mit diesem lassen sich Smartphones – sofern sie über die entsprechende Technologie verfügen – drahtlos, lediglich durch Auflegen des Geräts, laden. Wenig clever finden wir allerdings die Anordnung des Ladepads direkt unter dem Mauspad des Samsung Galaxy Book Flex. So wird man vor die Wahl gestellt, ob man die Maus benutzen, oder sein Handy laden möchte.

Mit dem S-Pen gibt Samsung kreativen Köpfen ein nützliches Gadget an die Hand, mit dem man nicht nur handschriftliche Notizen auf dem Convertible abspeichern, sondern auch Skizzen und vieles mehr anfertigen kann. Aufbewahrt werden kann das im Lieferumfang enthaltene S-Pen  übrigens im eigens dafür vorgesehenen Schacht.

Was gibt es sonst noch?

Der Name ist beim Lenovo Yoga C940 Programm: Das Gerät ist fest mit der Tastatur verbunden, ist aber flexibel und kraftvoll wie ein durchtrainierter Yogi. Für tolle Rechenleistung sorgen die Prozessoren von Intel aus der 10. Generation. Das Ganze ist sichtbar auf dem 14 Zoll FullHD-Display, das auch in Sachen Helligkeit voll überzeugen kann, spiegelt allerdings zu sehr, um draußen bei Sonnenlicht gut arbeiten zu können. Ein Stylus ist dabei, den kann man praktischerweise im Gehäuse verstauen, so dass er nicht verloren geht. Das Gerät kann viel und der Preis ist bei der hohen Qualität völlig angemessen.

Für das Dell XPS 13 2-in-1 wurden sehr hochwertige Materialien verwendet und auch die lange Akkulaufzeit kann überzeugen. Verwendet man das Convertible für mehr als nur gewöhnliche Office-Anwendungen, kann man eine deutliche Wärmeentwicklung feststellen. Das Display punktet mit einer sehr guten Helligkeit und hoher Farbqualität, sodass man auch im Freien problemlos damit arbeiten kann. Anschlussmöglichkeiten gibt es nicht viele, aber immerhin kommt das Gerät von Dell mit zwei modernen Thunderbolt-3-Ports und einem microSD-Slot.

Das Microsoft Surface Pro 6 ist mittlerweile günstig zu haben, hat aber immer noch einiges zu bieten. Zwar ist der Prozessor von Intel nur aus der 8. Generation, leistet aber dennoch einen tollen Job. Wie man es aus der Surface-Reihe gewohnt ist, kommt auch das Pro 6 in hochwertigem Design und mit einem sehr guten Display, das mit einer tollen Helligkeit, satten Farben und einer hohen Auflösung auftrumpft. Wer also nicht unbedingt die neueste Version braucht, der macht mit diesem Gerät ein gutes Geschäft, aber auch hier muss man Stylus und Tastatur zusätzlich erwerben.

Wissenswertes über Convertible-Notebooks

Convertible-Notebooks bestehen entweder aus zwei Teilen, einem Tablet-/Bildschirm-Teil und einer Tastatur oder aus einem Teil, bei dem die Tastatur zwar fest mit dem Bildschirm verbunden, aber flexibel klapp- beziehungsweise drehbar ist.

Beide Variationen haben ihre Vor- und Nachteile. Kann man die Tastatur komplett entfernen, sind die Geräte nicht besonders stabil und können ohne feste Auflage nur bedingt gut verwendet werden. Beispielsweise wenn man auf der Couch liegt oder keinen Tisch zur Verfügung hat und das Gerät nur auf dem Schoß Platz findet, können sie leicht umkippen oder die Tastatur löst sich vom Tablet.

Ist die Tastatur fest verbunden, haben die Geräte deutlich mehr Gewicht und sind nicht wirklich komfortable Begleiter.

Die Touchdisplays bieten viele Vorteile, die sich vor allem bei der Benutzung mit dem entsprechenden Pen erkennen lassen. Nicht alle liefern den gleich mit.

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