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Reisezoom-Kameras im Test : Großer Zoombereich für unterwegs

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Veröffentlicht 01.02.2019

Wem im Urlaub das Smartphone für Fotos von weiter entfernten Bereichen nicht ausreicht, der braucht eine Reisezoom-Kamera. Wir haben 12 getestet.

Jan-Markus Rupprecht
Jan-Markus Rupprecht
ist Chefredakteur und Herausgeber von digitalkamera.de und digitalEyes und testet alle Arten von Kameras.

Das Smartphone sollte für Urlaubsfotos eigentlich ausreichen, aber wenn die Motive weiter entfernt sind, kann das schnell ein Problem werden. Eine Spiegelreflexkamera inklusive Ausrüstung will man aber wahrscheinlich auch nicht schleppen. Die Lösung des Problems: Reisezoom-Kameras. Leicht, klein und dennoch guter Zoombereich. Wir haben wichtige Modelle getestet und können einige davon empfehlen.

Tolle Ausstattung: Panasonic Lumix TZ202

Tolle Ausstattung

Panasonic Lumix TZ202

Bei Reisezoom-Kameras ist es uns überhaupt nicht schwer gefallen, unsere Favoriten auszuwählen. Besonders gut hat uns die Panasonic Lumix TZ202 gefallen, hier stimmen Ausstattung und Qualität.

Allerdings handelt es sich hier auch im die teuerste Kamera, die am meisten wiegt und größer ist als die Konkurrenz. Das ist aber verkraftbar, denn es sind etwa nur 10 Prozent Mehrgewicht und der Größenunterschied relativ klein. Preislich ist man mit unserer zweiten Empfehlung aber besser dran, dafür bekommt man hier auch einiges geboten.

Ein entscheidender Vorteil dieser Kamera ist ihre tolle Bildqualität. Panasonic setzt auf einen 1 Zoll Bildsensor, der findet sich bei vielen edlen Kompaktkameras. Als Reisezoom-Kamera bietet dieses Modell aber mehr Zoom als die kompakte Konkurrenz. Wobei der Weitwinkelbereich gleich bleibt. Mehr Zoom heißt also mehr Telebereich. Somit kann man entferntes näher heranzoomen, es dann formatfüllend abbilden.

 

 Reisezoom-Kamera Test: Panasonic Lumix Dc Tz202 [foto Medianord] 15cujr

Auf 35mm-Kleinbildfilm umgerechnet reicht der Brennweitenbereich hier von 24 bis 360 mm. Mit 24 mm Weitwinkel bekommt man einen großen Bildwinkel, etwa für Innenaufnahmen, Gebäude aus einiger Entfernung oder Landschaftsaufnahmen. All das lässt sich damit formatfüllend ablichten. Der 360 mm Telebereich ist auch gut, so lassen sich Menschen, Tiere oder weitere Motive »heranholen«. Einige Reisezoom-Kameras bieten zwar beim Telezoom mehr, die verfügen aber über einen kleineren Bildsensor und ihre Bildqualität kann mit unserer Empfehlung nicht mithalten.

Die Lumix ist lediglich etwas von der Objektiv-Bildqualität her begrenzt. Ein Objektiv, das einen großen Zoombereich hat, trotzdem kompakt gebaut ist und dabei auch noch bezahlbar ist – einen Kompromiss musste Panasonic eingehen. Ansonsten ist sie mit einem 15-fachen Zoom und einem 1-Zoll-Sensor ausgestattet, die Bildqualität ist damit besser als bei Kameras mit 1/2,3-Zoll Sensor. Ausreizen kann man mit diesem Objektiv den 1-Zoll-Sensor aber nicht.

Bei der ähnlichen Panasonic Lumix LX15 etwa gibt es nur einen 3-fach-Zoom, der bietet aber mehr Auflösung und Lichtstärke und bringt auf Bildsensor und Speicherkarte mehr Bildqualität. Bei nicht ganz optimalen Lichtverhältnissen merkt man das.

Bei unserer Empfehlung wird die Lichtempfindlichkeit vom Sensor hochgeregelt, wenn die Elektronik meint, dass es nicht ausreichend Licht gibt. Die Kamera korrigiert dann also den ISO-Wert, etwa  von 100 auf 400 oder 800. Bei den Reisezoom-Kameras geht das schnell, denn dank großem Zoombereich sind ihre Objektive recht lichtschwach. Bei einem 1-Zoll-Sensor ist die Bildqualität dann erstmal ganz gut, kleinere Sensoren haben ab ISO 800 schon Probleme bei der Qualität.

Unsere Empfehlung hat beim hellen Sonnenschein einen Vorteil, der wird aber bei geringem Licht noch ausgebaut gegenüber anderen Kameras mit einem kleineren Sensor. Durch den größeren Zoombereich bei der TZ202 ist sie ein wenig lichtschwächer als die TZ101 mit einem 10-fach optischen Zoom, negative Auswirkungen bei der Bildqualität hat das aber nicht.

 Reisezoom-Kamera Test: Panasonic Lumix Dc Tz202 [foto Medianord] Tpdv3s

Aber auch abgesehen vom großen Zoombereich und der tollen Bildqualität wird hier einiges geboten. Beinahe alles, was man sich so wünscht. Das Gehäuse ist edel verarbeitet, das Design schick. Man kann zwischen »Silber« und Schwarz wählen, wobei Silber eher Dunkelgrau ist. Beide Farben sind sehr hübsch.

Der Gummigriff ist mit einem roten Streifen versehen, das mag nicht ganz zur Optik passen, aber die Griffigkeit wird dadurch ziemlich verbessert. Es gibt zwei Einstellräder für die Bedienung, eines davon als Objektivring, das zweite oben als Daumenrad, zudem gibt es noch viele Tasten, die teils vorprogrammiert sind.

Einen Touchscreen gibt es auch, ganz so modern wie beim Smartphone ist die Bedienung zwar nicht, aber der Touchscreen ist dennoch hilfreich. Man kann etwa beim Motiv jenen Punkt anzeigen, auf den scharfgestellt werden soll. Die Touch-Funktion lässt sich auf Wunsch auch abschalten. Der Monitor misst diagonal 7,5 Zentimeter, seine Auflösung ist auch gut mit 2,23 Millionen Bildpunkten. Sollte er in hellerer Umgebung nicht gut lesbar sein, gibt es aber auch einen elektronischen Sucher, der ist mit seinen 2,36 Millionen Bildpunkten noch schärfer. Zwischen Sucher und Monitor schaltet man automatisch oder wahlweise manuell um.

Es gibt eine intelligente Automatik mit Filtereffektmodus, Panoramamodus, Motiverkennung und außerdem klassische Kreativprogramme M, S, A und P, wo man über Blende oder / und auch ISO-Empfindlichkeit sowie Belichtungszeit bestimmen kann. All das wird per Programmwählrad erreicht, so kann die Kamera von Foto-Enthusiasten und auch Einsteigern genutzt werden. Beim Makromodus wird schon ab 3 Zentimetern vor der Frontlinse scharfgestellt, so kann man damit tolle Detailaufnahmen machen. Der Autofokus ist schnell und auch Serienaufnahmen sind möglich, 6 Bilder in der Sekunde. Ohne die Autofokus-Nachführung sind auch 10 Bilder pro Sekunde drin.

Im Objektiv gibt es einen Bildstabilisator, der Verwacklungen reduziert, vor allem im Telebereich ist das sinnvoll, denn hier ist die Verwacklungsanfälligkeit hoch. Auch beim Weitwinkel und längerer Belichtungszeit (mit wenig Umgebungslicht) hilft der optische Bildstabilisator. Für Videos gibt es auch noch einen elektronischen Bildstabilisator, damit können auch größere Wackler beim Filmen ausgeglichen werden und man bekommt deutlich ruhigere Videos.

Die Kamera eignet sich für Videos generell gut, es gibt ein hochauflösendes Videoformat mit 4K/UHD (8,3-Megapixel-Videos!) mit 30 Bildern in der Sekunde und auch FullHD gibt es, hier auch 4- bis 5-fache Zeitlupenaufnahmen dank bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Die Tonaufzeichnung erfolgt per Stereomikrofon, auch bei Videos behält man bei der Belichtung die Kontrolle.

Auch die typischen Funktionen für 4K-Fotos gibt es, so können Bildserien mit pro Sekunde 30 Aufnahmen schnell aufgenommen werden, außerdem gibt es Zusatzfunktionen, etwa dass vor dem Auslösen schon kontinuierlich aufgezeichnet wird, so ist der richtige Moment sicher dabei. Auch das Durchfahren der Schärfe ist möglich, so kann der Fokus des Bilder danach noch verschoben werden oder wenn man das möchte aus den Fotos ein Aufnahme mit einer größeren Schärfentiefe berechnen.

WLAN ist für die drahtlose Bildübertragung integriert, für die Kamerafernsteuerung per App gibt es Bluetooth. Vor allem für das Geotagging ist das praktisch, so kann in den EXIF-Daten des Bildes der Aufnahmeort festgehalten werden.

Leica bietet ein etwas teureres Modell Leica C-Lux Typ 1546, das an sich technisch baugleich zu unserer Empfehlung ist, einen wirklichen Mehrwert gibt es nicht, hier kann man lediglich aus mehr Farben wählen.

1-Zoll-Sensor-Alternative: Panasonic Lumix TZ101

1-Zoll-Sensor-Alternative

Panasonic Lumix TZ101

Die Panasonic Lumix DMC-TZ101 ist der Vorgänger unserer ersten Empfehlung und zudem die überhaupt erste Travelzoom-Kamera mit einem 1-Zoll-Sensor. Günstiger als die andere Empfehlung ist sie auch. Die Bildqualität ist ebenso gut und auch einige Ausstattungsmerkmale sind ähnlich. Etwa der Touchscreen, 4K Foto-und Video-Möglichkeiten und der elektronische Sucher.

Dafür gibt es hier aber »nur« den 10-fach optischen Zoom, da Reisezoom-Kameras bei diesem Wert gerade anfangen, zählt sie gerade noch dazu. Durch den geringeren Zoombereich gibt es bei der Bildqualität aber keine Vorteile. Elektronischer Sucher und Monitor sind einfach, so fein lösen sie nicht auf wie beim Nachfolger. Bluetooth gibt es ebenfalls nicht, ebensowenig den vorstehenden Handgriff. Eleganter macht das die Kamera durchaus, aber dafür auch ziemlich glatt. Wer Geld sparen möchte, ist hier richtig, insgesamt würden wir aber eher zur anderen Empfehlung raten.

Kompakt: Sony HX99

Wem eine weniger gute Bildqualität reicht, der sollte sich Kameras mit 1/2,3-Zoll-Bildsensor ansehen, etwa die Sony Cybershot DSC-HX99.

Hier gibt es feine Technik und außerdem ist sie eine der kleinsten Reisezoom-Kameras. Sie wiegt nur 242 Gramm, die anderen liegen bis zu 100 Gramm drüber. Man kann sie also quasi in die Hosentasche stecken.

Verzichten muss man dabei auf kaum etwas, nur auf einen größeren Sensor. Beim Objektiv gibt es einen 30-fach-Zoomfaktor, der elektronische Sucher fährt aus dem Gehäuse oben aus und auch einen Touchscreen gibt es, der sich auch hoch klappen lässt, etwa zum Fotografieren in niedrigen Positionen oder für Selfies. 4K-Videos kann sie natürlich auch. Außerdem sind WLAN und Bluetooth mit dabei.

Diese Menge an Technik kostet aber auch einiges, etwa 500 Euro zahlt man dafür. Preislich gleichauf liegt auch die Cybershot HX95 , hier gibt es aber keinen Touchscreen. Wir raten daher zur HX99.

Gut und Günstig: Panasonic Lumix TZ91

Gut und Günstig

Panasonic Lumix TZ91

Die Lumix DC-TZ91 ist günstiger als die Sony-Kamera, sie hat einen 1/2,3-Zoll-Sensor und bietet 30-fachen Zoom.

Was die Ausstattung betrifft, so ähnelt sie der Sony, auch beim klappbaren Touchscreen und dem elektronischen Sucher. Für Selfies ist das toll, ebenso wenn man in unbequemen Perspektiven fotografiert. Nur Bluetooth gibt es hier nicht, WLAN aber schon.

Sie ist günstiger als manch andere und leichter, dafür aber größer als die von Sony. Wer aber eine Kamera in der eher niedrigen Preisklasse sucht, bekommt hier ein gutes Modell.

Noch mehr Zoom: Nikon Coolpix A1000

Die Nikon Coolpix A1000 finden wir ebenfalls gut. Sie hat 35-fachen Zoom, der reicht bis 840 mm Kleinbildbrennweite. Hier gibt es eine Auflösung von 16 Megapixel, bei so einem kleinen Sensor reicht das aber aus. Trotzdem erreicht sie nicht die Vorteile beim Rauschverhalten, die wir uns erhofft haben.

Auch hier gibt es einen Videosucher, wir finden das vor allem für grelles Sonnenlicht wichtig, denn der Sucher bringt oft mehr als der Monitor. Man kann den Touchscreen-Monitor klappen, sogar um 180 Grad für Selfies.

Mit dabei sind auch Bluetooth und WLAN, also alles, was man zum Verbinden mit dem Smartphone braucht. Bei der Bluetooth-Anbindung war Nikon Pionier, die Schnittstelle nennt sich ‚SnapBridge‘. So gelangen im Hintergrund die GPS-Positionsdaten vom Smartphone in die Kamera und die Fotos auf das Smartphone.

Von der Akkulaufzeit waren wir aber weniger überzeugt, pro Akkuladung sind (gemessen nach CIPA-Standard) 250 Fotos drin. Dafür kann die Kamera aber an allen USB-Anschlüssen geladen werden.

Was gibt es sonst noch?

Die Sony Cybershot HX90V ist der Vorgänger unserer Empfehlung. Es gibt einen GPS-Empfänger, andere Reisezoom-Kameras bieten diese Funktion nicht. So werden bei jedem Foto die Positionsdaten mit aufgezeichnet. Bei anderen Geräten geschieht das durch die Kopplung mit einem Smartphone, das klappt aber nicht unbedingt zuverlässig. Bei Videos ist sie nicht mehr ganz aktuell, Full-HD-Videos, aber das war es dann auch schon. Dafür ist diese Kamera aber für etwa 300 Euro zu haben. Sucht man ein günstiges Gerät, könnte sie also eine gute Alternative sein, sofern man auf 4K verzichten kann.

Die Nikon Coolpix A900 bietet noch mehr Telezoom, sie zoomt bis auf 840 Millimeter. Außerdem gibt es Bluetooth, Wifi und 4K-Videos sowie einen beweglichen Monitor, jedoch keinen Touchscreen. Der elektronische Sucher fehlt, somit hat es hier nicht zu einer Empfehlung gereicht.

Die Canon PowerShot SX740 HS ist der Nikon bezüglich der Eckdaten recht ähnlich, 4K-Videos, Bluetooth, Wifi sowie ein klappbarer Monitor, aber ohne Touch-Funktion, der Sucher fehlt. Sie hält gemeinsam mit ihrem direkten Vorgänger bei den Travelzoom-Kameras den Zoom-Rekord, der Zoomfaktor ist eine 40fache Vergrößerung. Im Weitwinkel ist der Brennweitenbereich 24 mm, bis zu 960 mm sind es im Telebereich. Wir können nicht genau sagen, ob der Zoom nun einen Vorteil bringt, ein Sucher hätte der Kamera jedoch definitiv gutgetan.

Wissenswertes über Reisezoom-Kameras

Reisezoom oder auch Travelzoom-Kameras sind welche mit möglichst großem Zoombereich in einem kleinen Kameragehäuse.

Minimal 10-fach optischer Zoom und das Objektiv sollte sich in das Gehäuse beim Ausschalten vollständig zurückziehen. Höchstens ein kleiner Bereich, der dauerhaft rund um das Objektiv hervorsteht, darf sein. Auf jeden Fall soll die Kamera flach sein und in die Jackentasche passen. Diese Definition galt schon bei der ersten Reisezoom-Kamera von Panasonic von 2006, der Panasonic TZ1, wobei das TZ für Travelzoom steht. Damals war das eine ganz neue Kameraklasse.

Mittlerweile sind diese Kameras aber deutlich schicker geworden. Auch die Objektivkonstruktion wird immer ausgefeilter, selbst bei kleinem Gehäuse ist inzwischen 40-facher Zoom möglich, jedoch nur in Verbindung mit kleinen Bildsensoren. Den Anforderungen, die inzwischen an die Bildqualität gestellt werden, genügen die nicht immer.

Ebenfalls von Panasonic stammt die TZ101, die erste Reisezoom-Kamera mit einem 1-Zoll-Bildsensor. Die Bildqualität wurde dadurch sichtbar gesteigert. Doch war hier der Zoom wieder beschränkt auf 10-fach. Bei den nachfolgenden Generationen gibt es ebenfalls »nur« 15-fachen Zoom.

Somit muss man sich als Käufer heute entscheiden, ob man viel Zoom oder höhere Bildqualität mit geringerem Telebereich will. Beides klappt mit dem kleinen Gehäuse nicht.

Will man im Urlaub keine Systemkamera mitnehmen, sondern eher eine für die Jackentasche, dann ist man bei den Reisezoom-Kameras richtig. Genügt einem von der Qualität der Bilder her das Smartphone und man möchte nur mehr Zoom, reicht ein kleiner Sensor aus. Soll es dagegen mehr Bildqualität sein, sollte man sich Modelle mit einem 1-Zoll-Bildsensor ansehen.

So haben wir getestet

Wir haben auf die Bildqualität geachtet, außerdem auf Bedienung, Ausstattung und Display. Der Preis war dabei Nebensache, denn alle Reisezoom-Kameras halten wir für bezahlbar.

Insgesamt finden wir, sollte eine Reisezoom-Kameras dem Smartphone überlegen sein was die Bildqualität betrifft. So leicht ist das aber nicht immer, denn die Handy-Kameras werden immer besser.

Bei den Kameras mit kleinerem Sensor ist der Zoomfaktor sehr groß, man kann weiter entfernte Motive also »heranholen«, das bedeutet aber immer einen Kompromiss bei der Bildqualität. Die Bauform der Reisezoom-Kamera erlaubt keine sehr hoch auflösenden oder lichtstarken Objektive. Kombiniert man das mit einem kleinen Sensor, kann aber jedes Smartphone mithalten.

In unserem Test scheiden daher Modelle mit kleinem Sensor aus, da sie aber dennoch für manche Anwendungen geeignet sind, haben wir sie im Test trotzdem erwähnt.

Nur Kameras mit großem Bildsensor bieten echten Mehrwert abgesehen vom Zoom, denn das ergibt eine bessere Bildqualität. Momentan sind das zwei Modelle von Panasonic, TZ101 und TZ202.

   Unsere Empfehlungen sind redaktionell unabhängig.

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