Test: Gamingtastatur

Gaming-Tastaturen im Test : Pompöses Zocken

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Update 12.08.2020

PC-Gamer bevorzugen zum Zocken robuste Tastaturen mit einer geeigneten Schaltertechnik unter den Tastenkappen, denn mechanische Schalter sind langlebiger und präziser. Auch eine RGB-Beleuchtung wird gern gesehen und ist der Hingucker auf der nächsten LAN-Party. Wir haben 32 Gaming-Tastaturen getestet.

Update 12. August 2020

Wir hatten fünf weitere Gaming-Tastaturen im Test. Neue Empfehlungen sind die Fnatic Streak und die HyperX Alloy Origins.

Mike Wobker
Mike Wobker
schreibt als freier Technik-Journalist unter anderem für Notebookcheck, Netzwelt, Golem und Computerbase und testet alles rund um PC & Notebooks.

Eine ordentliche, zum Spielen ausgelegte Tastatur gehört genauso wie die Gaming-Maus zum Werkzeug eines echten Gamers. Das Keyboard muss sehr reaktionsfähig sein und einiges aushalten können.

Denn im Rage-Modus geht man gern auch mal etwas gröber mit den Tasten um. Programmierbare Zusatztasten und bunte Lichter sind dabei genauso gern gesehen wie ergonomische Handablagen.

Premium-Tastatur: Corsair K95 RGB Platinum

Die Corsair K95 RGB Platinum ist top verarbeitet und bietet eine schnelle Reaktionsfreudigkeit. Auch die Ausstattung lässt keineswegs etwas zu wünschen übrig. Den MX-Speed-Silver-Schaltern von Cherry verdankt die Tastatur ihre enorme Schnelligkeit.

Das aus gebürstetem Flugzeugaluminium bestehende Gehäuse spricht für sich: Es ist extrem robust und toll anzusehen. Mit der flexiblen RGB-Einzeltastenbeleuchtung und der Handablage, die man nach Belieben entfernen kann, hat die Tastatur nicht nur beim Komfort einiges zu bieten. Auch die Sonder-Makrotasten und die Multimediasteuerung sprechen für sich. Dazu gibt es noch einen zusätzlichen USB-Anschluss und das Kabel hat eine robuste Ummantelung.

Premium-Tastatur

Corsair K95 Platinum RGB

Test Gaming-Tastatur: Corsair K95 Platinum RGB
Der Testsieger ist überaus hochwertig verarbeitet und bietet unter anderem schnelle Mechanik-Switches – aber das hat seinen Preis.

von 168 Lesern gekauft

Man kann die Corsair K95 RGB Platinum sowohl mit den MX-Brown- oder den MX-Speed-Silver-Schaltern erwerben. Letztere lösen sehr flott und linear aus. Anfängern droht hier allerdings die Gefahr, sich schneller zu vertippen. Eine Lichtleiste verläuft über die komplette Vorderseite des Keyboards – natürlich kann man auch die nach eigenem Geschmack programmieren.

Die K95 RGB Platinum gibt sich nicht nur mit den Standardtasten zufrieden, sondern bietet noch sechs Zusatztasten an der linken Seite. Diese Makrotasten können ebenfalls frei mit Funktionen belegt werden. Durch die raue Oberfläche der Tasten haben sie einen besonders guten Grip und deren geschwungene Form erhöht die Bedienbarkeit.

Nicht nur die Makrotasten sind zusätzliche Eingabehilfen, auch auf der oberen Seite gibt es noch weitere Tasten, mit denen man die Beleuchtung steuern, die Windows-Taste sperren oder zwischen Liedern hin- und her wechseln kann. Die Lautstärke-Regelung per Walze ist hier ein besonderes Schmankerl. Sie besteht aus Aluminium, was der Tastatur einen noch wertigeren Look verleiht.

Alle Tasten wurden auf die Oberplatte gesetzt, dadurch kann man das klare Gehäuse der Schalter sehen. Die Kappen des Corsair K95 RGB Platinum leuchten, sobald man sie einschaltet. Die Reinigung gelingt hier besonders einfach, da man nur die Tastenkappen abnehmen muss und schon kann einmal durchgewischt werden.

Die Handgelenkauflage besteht aus eher billigem Plastik und verträgt sich nicht mit dem ansonsten hochwertigen Gehäuse. Die Auflage ist mit einem Gummi-Pad bedeckt, was für eine angenehme Handposition sorgt. Man kann das Pad aber auch umdrehen und hat dann eine glatte Basis.

Das Anschlusskabel hat gleich zwei USB-Stecker: Der Tastatur wird der Saft also nicht ausgehen! Die Unterseite aus Kunststoff ist mit X-förmigen Kanälen zur Kabelführung bestückt. Wie fast jede Tastatur hat auch sie kleine Standfüßchen, die man für die gewünschte Höhe aus- und einklappen kann.

Mit den MX-Speed-Silver-Schaltern wird ein Tastendruck nach einem enorm kurzen Schaltweg von 1,2 Millimetern ausgelöst. Der benötigte Druck beträgt nur 45 Gramm. Besonders für rasches Tippen ist das sehr praktisch. 50 Millionen Tastenschläge garantiert Cherry ohne Qualitätsverlust! Jeder Tastendruck wird zuverlässig erkannt und keine Eingabe wird fehlinterpretiert – das bezeugt auch der Test mit Aqua Key. Ghosting ist für die Corsair K95 RGB Platinum natürlich ein Fremdwort.

Der weitestgehend selbsterklärende Treiber für die Corsair K95 RGB Platinum steht kostenlos zur Verfügung. Damit kann man ebenfalls die Beleuchtung zwischen verschiedenen Corsair-Geräten synchronisieren, sofern vorhanden.

Die vorgenommenen Einstellungen können separat gespeichert werden: So steht dann für jedes Spiel das passende Set zur Verfügung. Da die Tastatur einen acht Megabyte großen Speicher hat, können die Profile direkt in der Tastatur gesichert werden. So stehen die Profile an jedem beliebigen PC zur Verfügung. Man kann überdies auch bereitgestellte Profile anderer Personen herunterladen.

Zehn Wechselkappen für die WASD-Tasten sind im Lieferumfang enthalten. Auch Werkzeug liegt bei, um die Kappen der Tastatur unbeschadet abzuziehen.

Mit flexibler Handballenauflage: Fnatic Streak

Mit flexibler Handballenauflage

Fnatic Streak

Test Gaming-Tastatur: Fnatic Streak
Fnatic erweitert die Schaltertypen der Streak und überzeugt uns jetzt mit CherryMX-Brown-Switches.

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Schlicht designt, aber dennoch gut verarbeitet ist die Fnatic Streak. Besonders die Alu-Oberplatte und die Tastenkappen machen einen sehr hochwertigen Eindruck. Für das optische i-Tüpfelchen sorgt die individuell programmierbare RGB-Beleuchtung, außerdem ist ein USB-Hub beigelegt. Rechts oben befindet sich eine Lautstärkewalze. Ganz angenehm zu erreichen ist sie nicht, aber immerhin wird so verhindert, dass man versehentlich drankommt.

Sehr komfortabel ist die verstellbare Handballenauflage. Sie lässt sich in drei unterschiedlichen Stufen befestigen, womit man für jede Hand eine angenehme Einstellung finden sollte. Dank der weichen Polsterung hat man keine Probleme mit dem Druckgefühl, dass bei Kunststoff-Auflagen hin und wieder auftritt. Auch die Tastatur selbst lässt sich übrigens in der Höhe verstellen.

Ein wenig störend ist lediglich das dicke Anschlusskabel. Darin befinden sich nämlich die Leitungen sowohl für die Tastatur, als auch für den USB-Hub. Mit seinen gummierten Kunststoffmantel ist es außerdem etwas schmutzanfällig.

Fnatic wirbt bei der Streak damit, dass sie »mit E-Sportlern entwickelt« wurde, und das merkt man insgesamt auch. Unnötigen Schnickschnack gibt es nicht, dafür hat man sich besonders auf gute Haptik fokussiert. Gamer werden hier deshalb sicherlich nicht enttäuscht werden.

Blickfang: Roccat Vulcan 100 AIMO

Blickfang

Roccat Vulcan 100 AIMO

Test Gaming-Tastatur: Roccat Vulcan 120 AIMO
Das Tastendesign ist ein wahrer Hingucker und die selbstentwickelten Schalter eine willkommene Abwechslung.

Keine Preise gefunden.

Auch die Roccat Vulcan 100 AIMO hat herstellereigene Switches, die noch schneller auslösen als herkömmliche Mechanik-Schalter. Das Design ist besonders für eine Gaming-Tastatur: Roccat nutzt Low-Profile-Tasten. Die Schalter sind nur auf die Platine aufgesetzt – so kommt die Beleuchtung richtig toll raus. Die qualitative Verarbeitung und zusätzliche Multimedia-Tasten runden das Gesamtpaket ab.

Mit der Roccat Vulcan 100 AIMO präsentiert der Hersteller sein aktuelles Mechanik-Flaggschiff. Die selbstentwickelten Schalter ähneln am ehesten den Cherry-MX-Brown-Schaltern: Sie lösen taktil und schnell aus.

Die Verarbeitung der Tastatur ist edel und robust – das sorgt auch für eine Haptik, die seinesgleichen sucht. Leider fehlt hier die Handgelenkauflage, allerdings ist sie bei der 120er Version dabei.

Leise und kompakt: HyperX Alloy Origins

Leise und kompakt

HyperX Alloy Origins

Test: Hyperx Alloy Origins
Die Hyper X Alloy Origins bietet nicht nur PC-Spielern eine gute Eingabe, sondern lässt sich auch an einer Playstation problemlos benutzen.

Die HyperX Alloy Origins ist schön kompakt und einfach gehalten und verzichtet daher etwa auf Medientasten. Das ist aber gar nicht so schlimm, weil die Tastatur auch mit Konsolen genutzt werden kann und man dort die extra Tasten eigentlich nicht benötigt. Ansonsten muss man die Zweitbelegung nutzen. Für die RGB-Beleuchtung muss man am PC Lichtprofile erstellen, die man dann im internen Speicher des Keyboards unterbringt.

Das Spielerlebnis fällt sehr angenehm aus, da die Tasten schön präzise auslösen und die Finger guten Grip auf der Oberfläche behalten. Die Wölbung der Tasten nach innen mag vielleicht für den ein oder anderen ungewohnt sein, aber mit der Zeit arrangiert man sich damit. Ebenso gewöhnen muss man sich an die hauseigenen HyperX-Red-Tasten, die ohne klaren Druckpunkt auskommen. Anfangs kann das schon mal zu krampfigen Fingern führen, aber auch hier wird man bald mit dem etwas federnden Widerstand klarkommen.

Die HyperX Alloy Origins hat also ihre Eigenheiten, die nicht jedem sofort gefallen werden. Schön ist aber der geringe Lärmpegel sowie die Möglichkeit, das Keyboard mit einer PlayStation 4 zu nutzen. Alles in allem eine eher schlichte, aber sehr solide Tastatur, an der man spätestens nach kurzer Eingewöhnungszeit Spaß haben wird.

Niedriger Preis: Redragon K552-DE

Niedriger Preis

Redragon K552-DE

Test Gaming-Tastatur: Redragon K552-DE
Ermöglicht Schreiben wie auf einer Schreibmaschine, aber auch mit der gleichen Lautstärke. Gamer genießen die hohe Präzision und extrem schnelles Auslösen der Tasten.

von 18 Lesern gekauft

Die Redragon K552 ist besonders günstig und mit ihren mechanischen Outemu-Schaltern löst sie sehr präzise aus. Eine einfarbige, rote LED-Beleuchtung verleiht ihr den Gamer-Charme. Man kann sie durch mehrere Helligkeitsstufen regulieren. Die Oberplatte besteht aus Metall, was für den Preis super ist. Das macht sie gleich noch robust und wertig.

Ihr Design ist schmal und kompakt, ein Nummernblock ist nicht vorhanden – das spart Platz auf dem Tisch. Leider gibt es hier keine Zusatztasten. Ein weiteres Manko ist, dass sie sehr laut klickt, das sollte man beim Kauf bedenken.

Die K552 überzeugt mit einer tollen Haptik und eignet sich auch sehr gut zum Tippen langer Texte – keine Eingabe geht verloren. Die verbauten Outemu-Schalter sind mit den Cherry-MX-Blue-Switches vergleichbar und lassen sich leicht drücken.

Die N-Key-Rollover-Funktion funktioniert super – auch im Test mit Aqua Key können wir das bestätigen. Alle gleichzeitig betätigten Tasten werden erkannt. Ghosting ist hier glücklicherweise auch kein Thema.

Leider tönen neben den Schaltern auch die Tasten recht laut, wenn sie auf dem Boden aufkommen. Einziger Vorteil ist, dass man dadurch gutes Feedback erhält. Wenn man allerdings nach einer Tastatur sucht, die nicht ganz so laut ist, sollte man sich weiter umsehen. Für den günstigen Preis bekommt man ansonsten ein super Gamer-Keyboard, das das Nötigste mitbringt.

Was gibt es sonst noch?

Die Razer Huntsman Elite bringt eine umfangreiche Ausstattung und eine tolle Verarbeitung mit. Sie ist mit Schaltern der eigenen Marke versehen, die opto-mechanisch, also mit einer Lichtbarriere, funktionieren. Diese Technik soll eine schnellere Auslösezeit bewirken. Eine komplexe Multimediasteuerung mit einem Lautstärkerad bildet eine komfortable Bedienung. Die abnehmbare, gepolsterte Handablage ist, wie auch das Gehäuse, mit einer Lichtleiste versehen. Razer hat außerdem seine Switches verbessert und einen Stabilisator eingefügt, der für ein stabileres Feedback bei Eingaben sorgt

Die Corsair K63 Wireless im TKL-Design ist kompakt und kommt ohne Nummernblock. Man kann das Keyboard per 2,4-GHz-Funk, Bluetooth oder USB nutzen. Auf eine RGB-Beleuchtung muss man verzichten – einfarbige, blaue LEDs sind hier verbaut. Die mechanischen Cherry-Schalter MX Red sind in der Gaming-Welt Standard und kommen auch hier zum Einsatz. Für das Gesamtpaket finden wir den Preis allerdings etwas hoch – auch in Anbetracht der Tatsache dass man aus berechtigten spromsparenden Gründen auf die ein oder andere Sache verzichten muss.

Wer nach flachen Tasten und mechanischen Schaltern sucht, kann sich auch die Logitech G915 Lightspeed RGB anschauen. Jede Taste kann einzeln nach Wunsch beleuchtet werden und auch zusätzliche Medientasten sind am Start. Die Tastatur kann auch kabellos genutzt werden.

Die Omen Sequencer kann mit einem speziellen Schalterformat aufwarten. Ein Mix aus Mechanik und optischer Registrierung löst hier schneller aus. Auch optisch macht das Gerät einiges her und ist nicht zu verachten: Ein metallischer Rollbalken verleiht der Tastatur einen edlen Look. Die Tasten wirken ein bisschen wacklig und die Leertaste ist recht laut. Die Enter-Taste hätte größer ausfallen können.

Wer auf eine Handablage besteht, sollte die Roccat Vulcan 120 dem 100er Modell vorziehen. Ansonsten bringt sie alle Vorzüge mit, die auch das Schwestermodell bieten kann. Auch hier besticht designtechnisch die schwarze Alu-Bodenplatte mit den freistehenden Schaltern. Außerdem kann sie mit einer vergleichsweise geringen Tipp-Lautstärke punkten.

Was Sie über Gaming-Tastaturen wissen sollten

Eine Gaming-Tastatur muss robust sein und ein besonderes Augenmerk sollte auf der Wahl der Schalter und Tastenkappen liegen. Mechanische Schalter sind deutlich präziser als Gummikuppeln. Die gängigen Schalter stammen von der Firma Cherry.

Es gibt lineare, taktile oder hörbar auslösende Schalter. Lineare lassen sich ohne Hindernis durchdrücken – das ist besonders bei schnellen Eingaben von Vorteil. Taktile Schalter beinhalten einen Schaltpunkt, der erst zu überwinden ist, um den Tastendruck auszulösen. Hier erhält man also auch ein Feedback. Hörbares Feedback ist dann noch eine Stufe weiter, da die Eingabe durch ein zusätzliches Klicken akustisch signalisiert wird.

Was hat es eigentlich mit der Beleuchtung auf sich? Besonders eine RGB-Beleuchtung ist meist recht teuer. Einerseits ist der Design-Aspekt ein Punkt, weshalb Gamer sich dafür begeistern: Man kann das Keyboard an die restliche Raumbeleuchtung oder den PC anpassen. Ein zweiter wichtiger Punkt ist, dass man bestimmte Tasten farblich hervorheben kann, die wichtig im Spiel sind. Durch unterschiedliche Profile kann man außerdem für jedes Spiel andere Tasten hervorheben.

Weitere Spielereien sind Regenbogen-Effekte oder Blinken zum Takt von Liedern, womit man auf LAN-Partys Eindruck schinden kann. Auch die direkte Verbindung mit dem Spielgeschehen ist möglich, so kann man einstellen, dass die Tastatur z.B. grün leuchtet, wenn man vergiftet ist oder rot, wenn man Schaden bekommt.

Anti-Ghosting und Key-Rollover sind ebenfalls wichtige Funktionen, die eine Gaming-Tastatur mitbringen muss. Parallel gedrückte Tasten müssen nämlich zuverlässig erkannt werden. Auch schnelle Tastenfolgen können gängig Tastaturen überfordern, da dann manchmal Eingaben registriert werden, die gar nicht getätigt wurden – z.B. von umliegenden Tasten. Anti-Ghosting steuert dem entgegen und lässt nur tatsächliche Eingaben zu.

Zusätzliche Sondertasten sind praktisch, da man so noch mehr Eingabemöglichkeiten hat, z.B. um die Lautstärke zu regeln, die Helligkeit der Beleuchtung zu dimmen, die Windows-Taste zu sperren oder Lieder zu skippen.

Auch Makrotasten haben große Vorteile, da man sie mit selbst gewählten Funktionen belegen kann – z.B. auch mit Tastenfolgen. Das Kabel der Tastatur ist besonders langlebig, wenn es zusätzlich ummantelt ist. So haben Kabelbrüche keine Chance! Ein weiterer USB-Anschluss am Keyboard ermöglicht das bequeme Anschließen der Maus, des Headsets oder von Speichermedien, ohne am PC herumwerkeln zu müssen.

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