Test: Gaming Laptop

Gaming-Laptops im Vergleich : Auch unterwegs Zocken

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Veröffentlicht 12.09.2019

Gaming-Laptops sind im Gegensatz zu normalen Notebooks leistungsstark genug, um auch die anspruchsvollsten Spiele flüssig wiederzugeben. Wichtig dafür sind vor allem der Prozessor, die Grafikkarte sowie der Arbeitsspeicher. Aber auch sonst müssen die Laptops einige Anforderungen erfüllen.

Mike Wobker
Mike Wobker
schreibt als freier Technik-Journalist unter anderem für Notebookcheck, Netzwelt, Golem und Computerbase und testet alles rund um PC & Notebooks.

Wer Gaming ernst nimmt, spielt natürlich in erster Linie auf dem PC. Möchte man aber zusätzlich auch noch unterwegs spielen, so führt kein Weg an einem Gaming-Laptop vorbei. Ein normaler Laptop ist nämlich kaum im Stande, die neuesten Spiele hoch aufgelöst und flüssig darzustellen. Verschiedene Hersteller haben diese Marktlücke natürlich früh erkannt und bauen ihr Sortiment in diesem Bereich stetig aus.

Die Anzahl der Gaming-tauglichen Notebooks hat sich entsprechend in den letzten Jahren vervielfacht. Dabei ist es aber noch wichtiger, direkt beim Kauf auf die richtigen Komponenten zu achten. Während PCs nämlich leicht aufrüstbar sind, ist das bei Laptops in der Regel etwas schwieriger.

Mit einem guten Gaming Laptop macht es dann aber wirklich Spaß, zu zocken, sei es auf LAN-Partys, E-Sport-Turnieren oder einfach nur zuhause im Garten. Wir hatten mittlerweile 33 Modelle verglichen, von denen momentan noch 21 erhältlich sind. Dabei wird deutlich: Für Qualität muss man doch ziemlich tief in die Tasche greifen – echten Gamern wird es das aber wert sein.

Starke Ausstattung: Gigabyte Aero 15 Classic-XA

Starke Ausstattung

Gigabyte Aero 15 Classic-XA

Test: Gigabyte Aero 15 Classic Xa
Mit seinem matten 144-Hz-Bildschirm und einer RTX-Grafikkarte von Nvidia sehen aktuelle Spiele super aus. Das stabile Gehäuse überzeugt zudem auch unterwegs.

Sehr leistungsstark ausgestattet ist das Gigabyte Aero 15 Classic-XA. Der Intel-Prozessor i7-9750H sorgt in Kombination mit der Grafikkarte Nvidia GeForce RTX 2060 für ein tolles Gaming-Erlebnis. Natürlich muss man sich diese Performance auch einiges kosten lassen, doch bedenkt man das schicke Design und die sonstige Ausstattung, ist das ein recht angemessener Preis.

Für den Intel Core i7-9750H sind Spiele wie Metro Exodus, Anthem und Dirt Rally 2.0 in höchster Qualität kein Problem. Zusammen mit der GeForce RTX 2060 werden sogar die »magischen« 60 Bilder pro Sekunden (FPS, frames per second) häufig überschritten – ab dann gilt die Bildrate auch für erfahrene Spieler als wirklich flüssig. Das Display ist in FullHD aufgelöst, das entsprechende IPS-Panel bietet sogar eine Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz und ist außerdem schön ausgeleuchtet, farbecht und blickwinkelstabil. Lediglich ein wenig mehr Helligkeit wäre schön, denn draußen in der Sonne sieht man leider nicht mehr so viel.

Aber auch die weitere Ausstattung ist überzeugend: Das WiFi-5-WLAN übertragt Daten sehr schnell, die NVMe-SSD bietet 512 Gigabyte Speicherplatz. Abgerundet wird das ganze vom 16-Gigabyte-Arbeitsspeicher. Bei Bedarf kann der auch ausgetauscht werden, übrigens kann man auch eine zweite SSD einlegen.

Im Office-Betrieb hält der Akku rund sieben Stunden, beim Gaming sinkt dieser Wert natürlich deutlich auf etwa zweieinhalb Stunden. Das ist aber immer noch völlig in Ordnung und liegt auch an der Optimus-Technologie von Nvidia. Dabei werden nicht so komplizierte Prozesse von der dedizierten Grafikkarte an die iGPU weitergegeben, was Energie spart.

Bei voller Leistung während des Gamings fällt allerdings auf, dass es doch recht laut wird. Dann empfiehlt es sich, ein Headset zu benutzen, um sich voll aufs Spielgeschehen fokussieren zu können. Neben dem Geräuschpegel tritt bei größerer Anstrengung schließlich auch Hitze auf, mit der der Kühler nicht mehr ganz fertig wird.

Das Gehäuse des Aero 15 Classic-XA besteht aus Aluminium und nicht wie so oft aus Kunststoff. Das verleiht ihm Griffigkeit, die schön elegant wirkt. Dank der kompakten Maße von 1,8 Zentimetern Höhe und 25 Zentimetern Tiefe kann man den Laptop aber problemlos mitnehmen, dabei ist er mit 2,1 Kilogramm auch ziemlich leicht.

Zur Steuerung benutzt man ein Clickpad, also ein Touchpad ohne weitere Tasten. Es nimmt Eingaben sicher auf, dürfte dabei aber gerne etwas leiser sein. Bei Zwei-Finger-Gesten auf dem Touchpad, etwa zum Scrollen oder Zoomen, wirkt die Umsetzung manchmal noch etwas unsicher.

Die Tastatur besteht aus Chiclet-Tasten mit einem gut spürbaren Druckpunkt und fast schon zu lautem, akustischen Feedback. Wer häufig schreibt, wird nicht nur daran, sondern auch an der RGB-Beleuchtung Gefallen finden.

Anschlüsse sind zahlreich vorhanden: Zwei USB-3.0-Anschlüsse, zwei USB-3.1-Gen2-Ports, eine HDMI-Buchse und einen Typ-C Thunderbolt-3-Anschluss stehen zur Verfügung. Daneben gibt es noch zwei Displayport-Slots und einen Multi-Speicherkartenleser. Viel mehr kann man sich nicht wünschen.

Insgesamt ist der Aero 15 Classic-XA ein sehr leistungsstarker Gaming-Laptop, der dank seiner umfangreichen und hochwertigen Ausstattung für sehr viel Spaß beim Zocken sorgt.

Gut gekühlt: Lenovo Legion Y740

Gut gekühlt

Lenovo Legion Y740

Test: Lenovo Legion Y740
Das Lenovo Legion Y740 ist trotz 17 Zoll großem Bildschirm sehr schlank und bringt aktuelle Spiele flüssig auf den Bildschirm.

Keine Preise gefunden.

Mit ansprechendem Design, sowie durchdachten Lüftungsöffnungen, kann das Lenovo Legion Y740 punkten. Die Anschlüsse befinden sich fast alle auf der Gehäuse-Rückseite, was besonders angenehm ist, wenn man zusätzlich eine externe Maus benutzt. Über die abschraubbare Bodenplatte erreicht man Festplatte, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Modul und kann bei Bedarf auch das Innenleben reinigen.

Im Legion Y740 werkelt Intels Sechskern-Prozessor i79750H. Dank 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer flotten Solid State Disk und der Grafikkarte GeForce RTX 2060 von Nvidia werden auch die aktuellsten Spiele stets flüssig wiedergegeben. Selbst für zukünftige Erscheinungen ist man damit gut vorbereitet.

Die verbaute SSD bietet 512 Gigabyte Speicherplatz, zusätzlich ist sogar eine HDD vorhanden, die nochmal 1 Terabyte extra für das Spielearchiv bereithält. Falls auch die irgendwann voll ist, kann man immer noch beide Speicher gegen größere austauschen.

Fürs Gaming ist natürlich viel Energie nötig, weswegen die Akkulaufzeit bei entsprechenden Laptops recht gering ausfällt. Nur drei Stunden Laufzeit während man kabellos surft, ist jedoch schon sehr dürftig. Ein wenig verbesserungswürdig ist auch das Display: Es ist auch aufgrund seiner Größe keinesfalls schlecht oder nicht geeignet für Spiele, aber man findet teils überlegenere Displays in preiswerteren Laptops.

Diese kleinen Defizite werden aber mit dem starken Prozessor und der Grafikkarte, sowie von der starken Kühlung ausgeglichen. Im Betrieb ist das Legion Y740 also weder zu heiß, noch zu laut. Gerade Leute, die gerne auf einem großen Bildschirm spielen, treffen hier eine gute Wahl.

Preiswert und solide: HP Pavilion Gaming 15

Preiswert und solide

HP Pavilion Gaming 15

Test: Hp Pavilion Gaming 15
Auf dem HP Pavilion Gaming 15 laufen aktuelle Games auch für wenig Geld flüssig. Außerdem liefert der Bildschirm satte Farben.

Eine günstige Alternative stellt das HP Pavilion Gaming 15 dar, denn auch für weniger Geld kann man ein Laptop bekommen, das in der Lage ist, Spiele schön flüssig wiederzugeben. Die meisten Spiele kommen in Full-HD auf den Display, der mit schönen Farben besticht, aber auch etwas kontrastreicher und heller sein dürfte.

Das Gehäuse des Pavilion Gaming 15 besteht aus stabilem Kunststoff, ergänzt mit grüner Beleuchtung. Mit USB-C, HDMI, GigabitLAN und einigen anderen sind zumindest die wichtigsten Anschlüsse vorhanden. Sie sind ganz klassisch seitlich angebracht.

Für die Leistung beim Spielen ist der Intel Core i5-9300H mit vier Kernen verantwortlich. Hilfe bekommt er von 16 Gigabyte RAM und der SSD mit 512 Gigabyte. Wem das nicht reicht, der kann den freien Platz im Gehäuse für eine weitere Festplatte nutzen. Die Grafikkarte GeForce GTX 1650 reicht für Full-HD und schafft meistens hohe Grafikstufen selbst in neueren Spielen problemlos.

Tastatur und Touchpad sind noch verbesserungswürdig: Besonders die Tastatur gibt etwas zu schnell nach, was erst etwas Eingewöhnungszeit fordert. Insgesamt bietet die Konkurrenz hier tendenziell hochwertigere Qualität. Für den kleinen Preis ist der Leistungsumfang des Pavilion Gaming 15 alles in allem aber wirklich in Ordnung

Kompromisslos: Gigabyte Aorus 17 YA

Kompromisslos

Gigabyte Aorus 17 YA

Test: Gigabyte Aorus 17 Ya
Es ist groß, es ist schwer und es kostet viel. Dafür stellt das Aorus 17 YA aber auch so manchen Gaming-PC in den Schatten und bietet Leistung satt.

Das Aorus 17 YA von Gigabyte bietet genug Platz für leistungsstarke Hardware. Der wird auch entsprechend genutzt, weswegen das Aorus 17 YA bei der Ausstattung ganz oben mitspielt und auch für die Zukunft bestens gerüstet ist.

Wie beim Gigabyte Aero 15 Classic-XA arbeitet auch hier der Sechskern-Prozessor Intel Core i7-9750H mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der Unterschied ist allerdings die Grafikkarte: Hier setzt man beim Aorus 17 YA auf die Nvidia GeForce RTX 2080, die momentan beste erhältliche Grafikkarte. Damit sind sogar maximale Detaileinstellungen möglich, wenn ein 4K-Monitor an den Laptop angeschlossen ist.

Wie bereits angedeutet fällt das Gerät daher ziemlich groß aus. Neben der schon vorhandenen Ausstattung ist außerdem Platz für eine zweite und sogar dritte 2,5-Zoll-Festplatte. Damit bringt der Aorus 17 YA 3,8 Kilogramm auf die Waage, was doch recht viel ist. In Addition mit den beiden Netzteilen ist man dann schnell über fünf Kilo. Das kann unterwegs gerade auf Dauer durchaus lästig werden.

Das Gigabyte Aorus 17 YA ist somit die kompromisslose Lösung. Für den zugegebenermaßen happigen Preis bekommt man hochwertige Qualität, etwa auch bei der Lüftung: Dank intelligenter Steuerung ist sie nur so weit im Betrieb, wie sie es im Moment auch sein muss. Das wirkt sich oft sehr positiv auf die Lautstärke aus.

Was gibt es sonst noch?

Mit der von uns vorgestellten Ausstattung (8 Gigabyte Arbeitsspeicher, Grafikkarte GeForce GTX 1660Ti) ist das Acer Predator Helios 300 in der Lage, auch aktuelle Titel in Full-HD darzustellen. Dank des modernen Designs und vielfältiger Anschlussmöglichkeiten wirkt der Predator sehr zeitgemäß, ein Beispiel dafür ist die RGB-Beleuchtung in Kombination mit dem Clickpad. Auf der schnellen SSD steht ein Terabyte zur Verfügung. Leider ist der Arbeitsspeicher mit nur 8 Gigabyte doch ziemlich klein, immerhin lässt er sich aber noch erweitern. Die 144-HZ-Bildwiederholrate ist spitze, zudem überzeugen die satten Farben sowie die schönen Kontraste. Lediglich die Ausleuchtung wirkt ein bisschen ungleichmäßig.

Am Dell G5 15 5590 zeigt sich, dass Gaming-Laptops nicht zwangsläufig eine schlechte Akkulaufzeit haben müssen – zumindest im Office-Betrieb. Beim Spielen wird dann doch so viel Energie benötigt, dass die Laufzeit leidet. Das heißt aber auch, dass der Dell einiges zu leisten imstande ist: aktuelle und selbst kommende Spiele stellen kein Problem dar. Dazu gibt es einen Bildschirm, der mit tiefem Schwarz und kontrastreichen Bildern überzeugt. Farben könnten allerdings ein wenig kräftig sein, zudem ist die Helligkeit etwas dünn. Arbeitsspeicher sowie SSD lassen sich übrigens auch hier austauschen.

Mit seinem ungewöhnlichen Design fällt das Alienware m17 R2 von Dell auf. Leistungstechnisch ist dieser Laptop bestens Ausgestattet und selbst auf kommende Spiele ist das Alienware gut vorbereitet. Ausgezeichnet ist außerdem die Qualität des Displays sowie der Eingabegeräte. Das klingt erst einmal, als wäre der hohe Preis also vollkommen gerechtfertigt, dem ist aber nicht ganz so: Leider lässt sich nämlich quasi nichts mehr aufrüsten, was besonders schade ist wenn man bedenkt, dass der Arbeitsspeicher nur 16 Gigabyte beträgt. Nicht optimal ist zudem der laute Lüfter, der aber trotzdem nicht ganz mit der entstehenden Hitze fertig wird.

Für den kleinen Geldbeutel ist das MSI Alpha 15 durchaus eine Option. Nur bei den anspruchsvollsten Spielen muss man die Grafikeinstellungen zurücksetzen, ansonsten laufen die allermeisten Titel in Full-HD ruckelfrei. Wem das nicht genug ist, der kann in Eigenregie Arbeitsspeicher und Festplatte ersetzen oder aufrüsten. Allerdings muss man für den niedrigen Preis auch eine ziemlich kurze Akkulaufzeit sowie einen lauten Lüfter in Kauf nehmen.

Wer gerne auf einem großen und qualitativ starken Bildschirm spielt, sollte sich das Razer Blade Pro 17 näher anschauen. Die Hardware tut zum schönen Gaming-Erlebnis sein Übriges – aktuelle Spiele laufen selbst mit den besten Grafikeinstellungen einwandfrei. Wartungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden, zu überzeugen wissen außerdem die Lautsprecher. Die müssen aber auch abliefern, denn die Lüftung rauscht beim Spielen ziemlich stark. Insgesamt ist der recht hohe Preis aber durchaus gerechtfertigt.

Das XMG Fusion 15 kommt in schlankem Design daher und bietet dafür eine sehr ordentliche Akkulaufzeit, was toll ist für Leute, die häufiger unterwegs spielen möchten. Dabei bleibt auch die flüssige Full-HD-Auflösung der neuesten Spiele nicht auf der Strecke, selbst für die Zukunft ist man gut vorbereitet. Entfernt man die Bodenplatte, so hat man Zugriff auf das Innenleben, wo sich unter anderem noch ein freier SSD-Slot befindet. Die Lautsprecher klingen jedoch leider etwas dünn und haben gegen die kräftigen Geräusche der Lüftung zu kämpfen.

Wissenswertes über Gaming-Laptops

Insbesondere Prozessor und Grafikkarte sind beim Gaming wichtig. Intel und Nvidia sind hier die Platzhirsche unter den Herstellern, aber auch AMD ist wieder auf dem Weg nach oben. Gerade Intels Core-i5- und Core-i7-CPUs sind in den meisten Laptops das Fundament, um die aktuellsten Spiele in Höchstgeschwindigkeit wiederzugeben.

Verantwortlich dafür, wie viele Bilder pro Sekunde geliefert werden, ist aber die Grafikkarte. Um hier maximale Qualität zu bekommen, sollte man sich in der GeForce-RTX-20-Generation von Nvidia bedienen. Die RTX 2060, die RTX 2070 Max-Q und besonders die RTX 2080 sind brandaktuell, aber selbst in der GeForce GTX-10-Serie gibt es einige Modelle, die die meisten neuen Spiele ruckelfrei in Full-HD darstellen können. Gerade im Falle der RTX 2080 ist man preislich aber schon bei einem Laptop für rund 3.000 Euro angelangt.

Die Frage nach der Grafikkarte ist besonders im Hinblick auf Raytracing und DLSS spannend. Raytracing soll zukünftig dafür sorgen, dass die Lichtverteilung im Bild noch realistischer erscheint. DLSS wiederum soll gerade die Kantenglättung verbessern, das merkt man aber erst auf hoch aufgelösten Bildschirmen. Das ist also vor allem für Leute interessant, die ihren Laptop mit einem größeren Bildschirm verbinden.

Manche Laptops sind mittlerweile so leistungsstark, dass man beim Gaming sogar zusätzlich eine VR-Brille verwenden kann. Die hohe Grafikleistung ist aber natürlich nicht nur bei Spielen von Vorteil. Auch Aufgaben wie Videoschnitt stellen keine Schwierigkeit dar, weswegen ein starkes Gaming-Laptop schon beinahe einen Desktop ersetzt.

Übrigens: Dank des neuen Max-Q-Designs von Nvidia passen nun auch High-End-Grafikkarten in 1,8-Zentimeter-Gehäuse – früher wäre das aufgrund zu hoher Hitze nicht denkbar.

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