Scharfe Lettern und strahlende Farben Test: Multifunktionsdrucker Canon Aufmacher

Multifunktionsdrucker im Test : Scharfe Lettern und strahlende Farben

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Veröffentlicht 16.04.2020

Multifunktionsdrucker sind besonders für kleine Büros, aber auch für Privathaushalte nützlich: Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen erledigt ein einziges Gerät. Aber nicht alle können jede Disziplin gleich gut. Wir haben 27 Modelle getestet.

Sven Kloevekorn
Sven Kloevekorn
ist Technik-Journalist und Fotograf. Er schreibt unter anderem für Giga, AndroidNext und Notebookcheck. Er testet regelmäßig Drucker, Scanner, Speichergeräte und mehr.

Das digitale Zeitalter ist in vollem Gange, doch Papier hat längst noch nicht als Informationsträger ausgedient. Besonders im amtlichen Verkehr bleibt schwarz auf weiß der Goldstandard der Kommunikation. Und selbst diejenigen unter uns, die Binärcode bevorzugen, müssen Dokumente für die elektronische Archivierung zunächst einmal vorbereiten, sprich: scannen.

Für kleine Büros oder Privathaushalte mit begrenztem Platz und Budget sind Kombigeräte interessant, die Kopierer, Drucker, Scanner und mitunter auch die mittlerweile etwas aus der Mode gekommenen Faxgeräte in einem möglichst kompakten Gehäuse vereinen. Druckmittel der Wahl bleibt dabei Tinte, denn anders als Laserdrucker sind die Tintenstrahlpendanten gewöhnlich kleiner, kostengünstiger in der Anschaffung und zaubern auch Fotos in beachtlicher Qualität aufs Papier. Doch gerade beim Fotodruck gibt es teils gravierende Qualitätsunterschiede.

Wir haben ingesamt 27 Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahldruckwerk getestet. Hier sind unsere Empfehlungen.

Vielseitig und zugänglich: Epson Expression Premium XP-7100

Vielseitig und zugänglich

Epson Expression Premium XP-7100

Test Multi­funktions­drucker: Epson Expression Premium XP-7100
Der Testsieger überzeugt mit dem schnellsten und besten Textdruck, sehr guter Fotoqualität und umfassender Ausstattung zum sehr guten Preis.

Die reinen Druckergebnisse sind nur eine Seite der Medaille: Gerade wer zuweilen viele Seiten drucken möchte oder in Eile verfällt, profitiert auch von einer einfach verständlichen Bedienung und einer hohen Arbeitsgeschwindigkeit. Der Epson Expression Premium XP-7100 sticht in beiden Disziplinen hervor und glänzt gleichzeitig mit einer vorbildlichen Ausstattung.

Glücklicherweise widerspricht das einer hohen Druckqualität keineswegs. Bereits im Normaldruck-Modus wirken die Ergebnisse sehr sauber, wählt man den Modus für die höchste Qualität, erhält man ein äußerst feines Schriftbild. Vor allem aber bei der Deckkraft kann der Drucker punkten und überzeugt mit einem satten, tiefen Schwarz, das das der Konkurrenz klar hinter sich lässt. Selbst beim Drucken von Fotos, was häufig die Achillesferse solcher Apparate darstellt, weiß der Expression Premium XP-7100 zu gefallen und liefert beeindruckend lebendige Printerzeugnisse.

Ein komfortabler Blickfang ist überdies der farbige Touchscreen, der beim Einschalten des Geräts automatisch aus seiner Parkposition klappt. Ähnliches gilt für den Papierschacht, der beim Starten eines Druckvorgangs aus dem Gehäuse herausfährt. Während es sich dabei eher um eine gelungene Spielerei handelt, bietet Epson bei der weiteren Ausstattung einen echten Mehrwert und setzt auf Vielseitigkeit: Gut zugänglich an der Vorderseite des Druckers befinden sich ein Kartenleser und eine USB-Buchse, ein Einzelblatteinzug steht bereit und der automatische Vorlageneinzug sowie Duplexdruck nehmen dem Nutzer Arbeit ab und erhöhen somit den Komfort.

Ganz ohne Wermutstropfen kommt aber auch dieser Drucker nicht aus. So ist die Betriebslautstärke etwas höher als bei vielen Konkurrenzgeräten, die Scan-Qualität bei Fotos spielt nur im Mittelfeld und von einer Faxfunktion fehlt jede Spur. Darüber hinaus sind die laufenden Kosten für Tintenpatronen nur durchschnittlich – gerade bei starker Nutzung lässt sich durch die Wahl eines anderen Modells bares Geld sparen.

Für die schönsten Bilder: Canon Pixma TS8250

Für die schönsten Bilder

Canon Pixma TS8250

Test Multi­funktions­drucker: Canon PIXMA TS8250
Der Fotospezialist kann auch in den anderen Disziplinen überzeugen, ein automatischer Vorlageneinzug fehlt aber.

Canon genießt nicht nur im Bereich der Drucker einen hervorragenden Ruf, auch in einem anderen visuellen Sektor spielt das japanische Unternehmen in den vordersten Rängen mit: Kameras. Somit verwundert kaum, dass die besten Fotos im Test von einem Gerät dieser Marke gedruckt wurden, nämlich dem Canon Pixma TS8250. Seine Farbwiedergabe ist sehr natürlich und Schwarz wirkt tief und satt. Dadurch erhalten die Bilder ein hervorragendes Kontrastverhältnis und erwecken den Eindruck von Tiefe.

Ermöglicht wird die hohe Druckqualität durch zwei zusätzliche Tintenfarben: Der Pixma TS8250 nutzt zusätzlich zu den üblichen vier Tönungen auch Fotoschwarz und Fotoblau. So etwas beherrschen sonst nur dedizierte Fotodrucker, die allerdings erst in deutlich höheren Preisbereichen zu finden sind. Lobenswert ist auch die Scan-Qualität hervorzuheben, immerhin versteht die Firma ihre Aufgabe in der Entwicklung optischer Präzisionsinstrumente und wir können bestätigen, dass sie diese auch tadellos erfüllt.

Beim Textdruck kann sich der Pixma TS8250 ebenfalls behaupten und präsentiert sich als zügig und präzise, lediglich die Deckkraft steht gegenüber anderen Modellen etwas zurück. Leider bietet der Drucker keinen Vorlageneinzug und verbraucht beim Reinigen der Druckdüsen verhältnismäßig viel Tinte. Beim Preis pro gedruckter Seite liegt das Gerät allerdings wieder im Mittelfeld. Darüber hinaus trüben einige Mängel in den Verarbeitungsdetails den ansonsten sehr guten Gesamteindruck. Wer vor allem Wert auf hochwertige Fotos legt, kann am Canon Pixma TS8250 jedoch trotzdem viel Freude haben.

Das Auge liest mit: HP OfficeJet Pro 9012

Das Auge liest mit

HP OfficeJet Pro 9012

Multi­funktions­drucker Test: Hp Officejet Pro
Wer vor allem auf rasanten Textdruck in einwandfreier Qualität Wert legt und Fotos ohnehin woanders druckt, ist hier richtig.

Die Hauptaufgabe eines Druckers für das Büro ist und bleibt der Druck von Dokumenten und für eben diesen Einsatz wurde der HP OfficeJet Pro 9012 optimiert. Das Schriftbild ist sehr sauber und solange es bei reinem Text bleibt, reicht auch kein Konkurrent an seine Geschwindigkeit heran. Der OfficeJet ist mit einer Papierkassette ausgerüstet, die 250 Blatt fasst, was erneut seine Ausrichtung auf kleine Büros unterstreicht. Außerdem verfügt er über eine Faxfunktion.

Vorbildlich ist der kippbare Touchscreen samt intuitiv gestalteter Benutzeroberfläche, die mit sinnvollen Assistenzfunktionen aufwartet und dabei kaum Fragen aufwirft. Drucken kann man von Smartphone, Tablet oder PC aus, möchte man noch mehr Einstellungen vornehmen, stehen der HP-Druckassistent sowie ein komfortables Web-Frontend zur Verfügung. Dort kann man beispielsweise den sogenannten »stillen Modus« aktivieren, der einen leiseren Betrieb zulasten der Druckgeschwindigkeit ermöglicht.

Beim Scannen kann der OfficeJet voll punkten. Er erstellt schnell saubere und scharfe digitale Abbilder der Dokumente und verfügt sogar über eine Duplex-Scanner-Funktion. Das gilt zumindest für Texte, bei Bildern hingegen fallen die Ergebnisse unterdurchschnittlich aus.

Weniger erfreulich und für eine Büromaschine ungeeignet sind die Druckkosten, denn diese fallen verhältnismäßig hoch aus. Zwar bietet der Hersteller ein »Instant Ink« genanntes Abonnement an, in dessen Rahmen automatisch neue Patronen zugesandt werden, dieses ist aber nur die ersten zwei Monate kostenlos, danach fallen monatliche Gebühren von 3 bis 20 Euro an. Ohne Abonnement ist der Betrieb sogar noch teurer.

Für kleinere Büros ist der HP OfficeJet Pro 9012 eine hervorragende Wahl, was allem voran seinen sehr guten Leistungen beim Scannen und Drucken von Text und somit zum Kopieren zu verdanken ist. Für Einzelpersonen und Privathaushalte eignet sich das Gerät aufgrund der laufenden Kosten für Tinte nur bedingt.

Wenn A4 nicht genug ist: Brother MFC-J5330DW

Wenn A4 nicht genug ist

Brother MFC-J5330DW

Wenn es etwas größer sein darf, lohnt sich ein Blick auf den Brother MFC-J5330DW, der nicht nur das voluminöseste aller getesteten Geräte darstellt, sondern als einziger Kandidat auch Papierbögen nach DIN A3 bedruckt. Auch ansonsten ist der Apparat eher für kleinere Büros als für Privathaushalte konzipiert: In seine Papierkassette passen satte 250 Blatt Standardpapier, die er bei Bedarf mit hoher Geschwindigkeit zu Dokumenten weiterverarbeitet.

Von der Vorderseite aus kommt man einfach und bequem an die Tintenkartuschen, sollten sie einen Wechsel nötig haben. Außerdem findet man dort auch einen kleinen Bildschirm für die Menüanzeige sowie einige Funktionstasten und einen USB-Anschluss. Über einen Kartenleser verfügt das Gerät nicht, weder vorne noch an einer anderen Stelle.

Die Scan-Qualität ist akzeptabel, reißt aber keine Bäume aus. Ähnliches gilt für den Fotodruck: Farben wirken leicht verwaschen, Schwarz deckt nicht zufriedenstellend und man kann recht deutlich eine unschöne Körnung erkennen. Bei Verwendung von Fotopapier reicht die Qualität für das Drucken des einen oder anderen Bildes, Nutzer mit Fokus auf grafische Elemente sollten sich jedoch anderweitig umsehen.

Sparsam und langlebig: Epson EcoTank ET-4750

Sparsam und langlebig

Epson EcoTank ET-4750

Mit der EcoTank-Reihe geht Epson gegenüber den meisten Mitbewerbern den umgekehrten Weg und setzt auf einen recht hohen Anschaffungspreis, der sich bei einem entsprechend hohen Druckaufkommen jedoch schnell wieder amortisieren kann, denn im Gegenzug ist die Tinte zum Nachfüllen günstig zu bekommen. So richtet sich der Hersteller an diejenigen unter uns, die vor allem langfristig Druckkosten sparen wollen.

Im Zentrum stehen dabei die Patronen, denn anders als bei den meisten Konkurrenzmodellen sind die Kartuschen hier dazu konzipiert, aufgefüllt statt ausgetauscht zu werden. Das ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch umweltfreundlicher. Gegenüber den Vorgängermodellen wurde das Design der Patronen überarbeitet. Diese sind nun leichter zugänglich, um bunte Finger nach dem Befüllen muss man sich also keine Sorgen mehr machen – es sei denn, man überfüllt sie, denn über einen Schutz dagegen verfügt der Drucker nicht.

Der EcoTank ET-4750 ist als Büromaschine konzipiert und das merkt man auch. Ins Papierfach passen 250 Seiten und das Hauptaugenmerk lag sichtlich auf Textdruck, Schwarz erscheint zu blass und die Qualität der Fotodrucke ist unterdurchschnittlich. Trotzdem ist der Drucker nicht gerade der schnellste; gerade im Vergleich zu anderen Office-Druckern wirkt die Arbeit mitunter etwas behäbig.

Auch sonst muss man auf einige zeitgemäße Annehmlichkeiten verzichten. Zwar verfügt der EcoTank ET-4750 über einen Touchscreen, der ist allerdings etwas zu klein geraten und kann auch nicht herausgeklappt werden, so wie es bei einigen Mitbewerbern der Fall ist. Die Anschlussfront fällt ebenfalls mager aus: Weder ein SD-Schacht noch ein USB-Anschluss stehen bereit.

Auf der Haben-Seite stehen die überdurchschnittlich gute Verarbeitung, der schon erwähnte Kostenfaktor für Verbrauchsmaterial und das gute Gewissen, weniger Abfall zu produzieren. Zwar gibt es Drucker mit einer angenehmeren Bedienung, höheren Arbeitsgeschwindigkeit oder größeren Anschlussfeld, trotzdem trifft das Prädikat »vernünftig« auf den Epson EcoTank ET-4750 besser zu als auf jedes andere Gerät im Test.

Preiskämpfer: Canon Pixma MG3650S

Preiskämpfer

Canon Pixma MG3650S

Test Multi­funktions­drucker: Canon Pixma MG3650S
Duplex-Druck und ausgezeichnete Text- und Fotodrucke bei moderaten Druckkosten gibt es hier zum aboluten Kampfpreis.

Der Canon Pixma MG3650S überzeugt allem voran durch seinen extrem niedrigen Anschaffungspreis. Dabei spart er an allen möglichen Ecken, aber nicht bei den wirklich wichtigen Dingen – sowohl Fotos als auch Text druckt das Gerät vorbildlich und es beherrscht sogar Duplex-Druck. Die Befürchtung, Canon gleiche das günstige Angebot durch teure Verbrauchsmaterialien aus, trifft zum Glück auch nicht zu: Die Druckkosten bleiben in einem angenehm moderaten Rahmen.

Einige Abstriche muss man für den niedrigen Preis aber natürlich schon machen. Diese betreffen vor allem den Komfort bei der Handhabung. Ein Display hat sich Canon gespart, bedient wird das Meiste am PC oder am Smartphone, während einfache LEDs über den Zustand informieren. Über Fehlermeldungen kann man sich also nicht direkt am Drucker informieren lassen. Treiber und Programme bzw. Smartphone-App sind aber übersichtlich und leisten eine gute Hilfestellung.

Eine Patrone eigens für Fotoschwarz kann man angesichts des Preises nicht erwarten, doch auch ohne zeigt der Canon beim Bilddruck sehr gute Ergebnisse. Auch Text gelingt ihm sauber und zügig, allerdings ist der automatische Duplex-Druck nicht der schnellste – zum Wenden des Papiers benötigt er rund 16 Sekunden. Möchte man mehr als nur ein paar Seiten ausdrucken, sollte man dementsprechend Zeit mitbringen. Die Scan-Qualität ist sehr ordentlich.

Ungewöhnlich und etwas unkomfortabel ist der Umstand, dass Papierzuführung und -ausgabe übereinander angeordnet sind – ein Nachteil gegenüber Modellen, deren Einzüge hinten liegen. Die eigenwillige Konstruktion sorgt außerdem dafür, dass die ohnehin schon nicht gerade geringe notwendige Stellfläche, die der Drucker einnimmt, noch weiter zunimmt.

Trotz all der zweifelsohne vorhandenen Kritikpunkte bietet der Canon Pixma MG3650S ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer nicht unbedingt auf einen schnellen Duplex-Druck angewiesen ist, bekommt mit dem Gerät einen sehr guten Drucker zum absoluten Kampfpreis.

Was gibt es sonst noch?

Für sehr beengte Räumlichkeiten eignet sich der kompakte Brother MFC J1300DW sehr gut. Er ist solide gebaut und gut ausgestattet, der Anschaffungspreis ist aber relativ hoch. Wer viel druckt, spart diesen dank niedriger Tintenkosten allerdings langfristig wieder ein.

Wer ein Auge auf den Epson Express Premium XP-7100 geworfen hat, aber nicht auf die Faxfunktion verzichten möchte, kann sich auch den Vorgänger Epson Expression Premium XP-830 ansehen. Die Geräte liefern ansonsten vergleichbare Qualität.

Außerordentlich günstig bekommt man den HP Envy 5030, der beim Scannen und beim Fotodruck überzeugt, aufgrund der gemächlichen Geschwindigkeit, mageren Ausstattung und teuren Tinte aber nur für gelegentliches Drucken geeignet ist.

Wissenswertes über Drucker

Bevor es an die Entscheidung für ein konkretes Modell geht, gilt es, sich über die eigenen Nutzungsgewohnheiten bewusst zu werden. Je nachdem, wie viele Seiten man druckt und ob man gesteigerten Wert auf Bilder legt, eignen sich manche Geräte besser  zur Erfüllung der individuellen Wünsche als andere.

Zunächst gibt es zwei verschiedene Funktionstypen: Laserdrucker und Tintenstrahldrucker. Erstere brennen Tonerpulver auf das Papier, während Tintenstrahlmodelle Tinte aus einer Kartusche auf das Blatt spritzen. Laserdrucker arbeiten im Durchschnitt etwas schneller und erstellen dabei langlebigere und im Schriftbild etwas schärfere Dokumente, außerdem sind sie im Dauerbetrieb oft günstiger. Die verschiedenen Kostenpunkte ergeben sich aus dem Anschaffungspreis für die Grundgeräte in Anbetracht der Kosten für Verbrauchsmaterial.

Viele Hersteller von Tintenstrahldruckern verkaufen ihre Geräte möglichst günstig und generieren ihren Profit erst in der Folgezeit mithilfe hoher Tintenpreise. Die Toner für Laserdrucker sind, gemessen an ihrer Nutzungsdauer, dann deutlich billiger pro gedruckter Seite. Obendrein verbraucht ein Tintenstrahldrucker selbst dann noch Tinte, wenn gar nichts zu Papier gebracht wird. Damit die Druckköpfe nicht eintrocknen, spülen die Geräte sie in regelmäßigen Abständen durch. Als Faustregel gilt deshalb: Wer viele Texte druckt, greift zum Laser.

Doch auch Tintenstrahldrucker haben ihre Vorteile. Entsprechende Geräte sind meist kleiner, was für Kombigeräte sogar noch mehr gilt, und drucken in aller Regel nur Schwarzweiß. Farblaserdrucker existieren zwar, sind aber unverhältnismäßig teuer und liefern dennoch deutlich schlechtere Fotodrucke als  Tintenstrahlmodelle. Außerdem stehen Laserdrucker im Verdacht, Feinstaub und krebserregende Kleinstpartikel in die Umgebung abzusondern. Es wird empfohlen, vor einem Kauf auf entsprechende Prüfsiegel zu achten.

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