Klingentanz im Badezimmer Test: Rasierer Aufmacher

Rasierapparate im Test : Klingentanz im Badezimmer

Veröffentlicht 16.03.2020

Ein Elektrorasierer sollte gründlich und zügig arbeiten, sanft zur Haut, gut verarbeitet, einfach zu reinigen und im Optimalfall auch wasserdicht sein. Außerdem muss man sich für eine Bauform entscheiden. Wer die Trockenrasur bevorzugt, muss sich also genau umsehen. Um Ihnen die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, haben wir 25 Modelle getestet und können geeignete Exemplare für verschiedene Ansprüche empfehlen.

Lars Schönewerk
testet als Technik-Redakteur vorwiegend Elektrokleingeräte und Fahrrad-Zubehör.

Der Bart ist der Inbegriff von Männlichkeit – und schon seit einigen Jahren wieder stark in Mode. Dennoch buhlt gerade jetzt am Markt eine schier nicht mehr zu überblickende Anzahl an Rasierern um die Gunst der Käufer. Doch das ist kein Widerspruch, im Gegenteil: Gerade das Herausarbeiten einer akkuraten Bartfrisur stellt nicht nur an Barttrimmer weitere Anforderungen, sondern auch an Rasierapparate, denn ausgefranste Koteletten sind wahrlich kein Hingucker.

Eine Rolle spielt die Frage nach der Bartfrisur beim Kauf eines Elektrorasierers in jedem Fall in mindestens einer Hinsicht, denn mit Folien- und Rotationsrasierern gibt es gleich zwei mögliche Varianten mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen. Während Bartträger zur Folienvariante greifen, eignen sich Rotationsrasierer besser zur Rasur des ganzen Gesichts.

Vergleichstabelle
Vergleichstabelle
Kompromisslos gut und teuerRotation zum fairen PreisFür sensible HautBodenständig und bezahlbar
Test  Rasierapparat: Panasonic ES-LV6QTest  Rasierapparat: Remington R9 Ultimate XR1570Test Bartschneider: Philips OneBlade Pro QP6520/30Test elektrische Rasierer: Braun 3040s (Series 3)
Modell Panasonic ES-LV6Q Remington R9 Ultimate XR1570 Philips OneBlade Pro QP6520/30 Braun Series 3 ProSkin 3040s
Pro
  • Gute Verarbeitung
  • Sehr gründlich und anschmiegsam
  • Wenig Hautirritation
  • Wasserdicht
  • Automatische Transportverriegelung
  • Gründlich
  • Wenig Hautirritation
  • Leise
  • Sehr gute Ausstattung
  • Fairer Preis
  • Sehr gründlich
  • Praktisch keine Hautirritation
  • Ladestation
  • Wasserdicht (IPX7)
  • Gute Rasur
  • Wasserdicht (IPX7)
  • Preiswert
Contra
  • Teuer
  • Mäßig spektakuläres Äußeres
  • Als Rotationsrasierer für Bartfrisur ungeeignet
  • Schneidet das Barthaar nicht besonders kurz, sodass es schnell nachwächst
  • Verhältnismäßig teure Wechselklingen
  • Unbeweglicher Klingenkopf, deshalb nicht so anschmiegsam
  • Kein Display
Bester Preis
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Kompromisslos gut und teuer: Panasonic ES-LV6Q

Die Qual der Wahl entsteht immer bei der Frage, welche Kompromisse man einzugehen bereit ist. Wo Licht ist, ist bekanntlich immer auch Schatten. Das gilt natürlich auch für den Panasonic ES-LV6Q. Der Rasierer ist gut ausgestattet, stabil, schnell, sanft, gründlich und leise, aber auch er hat einen Haken: Das Preisschild. Weil der Apparat dafür aber einen enorm hohen Gegenwert liefert, können wir ihn dennoch wärmstens empfehlen.

Kompromisslos gut und teuer

Panasonic ES-LV6Q

Test  Rasierapparat: Panasonic ES-LV6Q
Gründlich, schnell und wenig reizend: Der Panasonic ES-LV6Q ist ein rundum toller Rasierer.

Äußerlich wirkt der ES-LV6Q mit seinem durch silbrig glänzende Elemente aufgebrochenen, schwarzen Gehäuse recht edel, obwohl vorwiegend Kunststoff zum Einsatz kommt. Der positive Eindruck setzt sich in der Haptik fort, alles wirkt gut verarbeitet und sehr solide. Dank der ergonomischen Form und gummierten Flächen an den richtigen Stellen liegt er zudem hervorragend in der Hand. Sobald man ihn anfasst, offenbart sich zudem ein besonderes Merkmal, denn prompt schaltet sich das Display ein und informiert den Nutzer über den Ladestand des Akkus.

Damit ist es aber noch nicht getan, denn die Berührungserkennung löst gleichzeitig auch die Transportverriegelung. Lässt man das Gerät los, schaltet sich der Bildschirm wieder aus und die Verriegelung an. Das als »Smart-Lock-Sensor« angepriesene Feature funktioniert in der Praxis einwandfrei und beschert eine gehörige Extraportion Komfort. Schaltet man den Rasierer an, zeigt das Display die verstrichene Zeit in Sekunden an. Außerdem informiert es den Nutzer, wenn eine Reinigung oder der Austausch von Scherfolien und -messern nötig sind.

Der Kopf des ES-LV6Q ist großzügig dimensioniert, doch die naheliegende Annahme, man würde aufgrund der 4,1 x 3 Zentimeter großen Oberfläche an Präzision einbüßen, täuscht, was nicht zuletzt dem guten Überblick zu verdanken ist, den der Apparat gewährt. Innerhalb des wuchtigen Haupts stecken vier Scherfolien und ein Integralschneider, womit der ES-LV6Q in Sachen Scherelementen in der obersten Liga spielt. Unterstützt wird das System zusätzlich durch einen Bartdichtesensor, der die Geschwindigkeit an Dicke und Fülle der Barthaare anpasst und so für eine sanfte Rasur sorgen soll.

Und sanft ist die Rasur in der Tat – lediglich der Philips OneBlade konnte im Test mit noch weniger Hautreizungen aufwarten. Das dürfte allerdings nicht nur am Bartdichtesensor liegen, sondern auch an der hohen Gründlichkeit, die mehrfach wiederholtes Durchgehen in den allermeisten Gesichtsregionen überflüssig macht. Neben der Abwesenheit juckender Haut bringt das noch einen weiteren Vorteil: Man spart Zeit.

Die Gründlichkeit erlangt das Gerät neben dem erwähnten Schersystem auch über die flexible Lagerung des Kopfes, der in fast jede Richtung geneigt werden kann, wodurch er sich so gut an die Haut anschmiegt, dass sonst höchstens Rotationsrasierer mithalten können. Auf Wunsch kann man den Wackelkopf aber auch feststellen.

Ein ausklappbaren Präzisionstrimmer befindet sich an der Rückseite, auch dieser kann in seiner Position fixiert werden. An einen richtigen Trimmer oder auch nur einen Trimmeraufsatz, wie man sie zuweilen bei Philips und Remington sieht, kommt die kleine Klinge aber nicht heran.

Rotation zum fairen Preis: Remington R9 Ultimate XR1570

Rotation zum fairen Preis

Remington R9 Ultimate XR1570

Remington schickt sich an, dem Rotationsrasiererpionier Philips Konkurrenz in dessen Spezialgebiet zu machen – mit Erfolg, denn der R9 Ultimate XR1570 weiß zu überzeugen. Dass das Gerät nicht nur aufgrund der Bauform an die Produkte der Niederländer erinnert, ist sicher kein Zufall, denn auch in Bezug auf die Ausstattung ähnelt der XR1570 Philips Mittelklasse frappierend.

Zugegeben: Das Vollkunststoffgehäuse erweckt auf den ersten Blick nicht gerade den Eindruck erlesener Qualität. Nimmt man ihn jedoch in die Hand, legt sich der Gedanke schnell wieder, denn alles ist gut verarbeitet. Im Griff befindet sich ein ebenso wenig zierendes, aber zweckmäßiges Display, das während des Betriebs den Ladestand in roten Ziffern anzeigt.

Stichwort Laden: Hierfür wird die beiliegende Ladestation benötigt, denn der Rasierer selbst hat keine Buchse zum Einstecken eines Stromkabels. Möchte man das Gerät nicht hinstellen, lässt sich der Ständer umklappen, rastet ein und umschließt den Apparat. Herausrutschen kann er in diesem Zustand nicht, wohl aber samt Schale hingelegt werden.

Die Scherlamellen des Remington R9 Ultimate XR1570 sind, wie es sich für einen vernünftigen Rotationsrasierer gehört, einzeln gelagert. Zusätzlich ist auch der Kopf flexibel und gefedert, wodurch er sich den Gesichtskonturen sehr gut anpasst. Zusammen mit der soliden Schnittleistung sorgt das für eine gründliche und reizarme Rasur.

Um den Bart zu trimmen, kann man den gesamten Kopf auch abnehmen und durch den beiliegenden Trimmer-Aufsatz austauschen, der sogar mit einem eigenen Scherkamm aufwartet. Am Griffstück selbst befindet sich ebenfalls ein Trimmer. Leider lässt sich dieser nicht in der offenen Position fixieren, was seinen Nutzen massiv einschränkt.

Für sensible Haut: Philips OneBlade Pro QP 6520/30

Für sensible Haut

Philips OneBlade Pro QP6520/30

Test Bartschneider: Philips OneBlade Pro QP6520/30
Der OneBlade Pro QP6520/30 ist wasserdicht, sehr gründlich und außergewöhnlich sanft zur Haut.

Dass der Philips OneBlade Pro QP 6520/30 ein Exot ist, wird schon auf den ersten Blick deutlich. Das Gerät ist signifikant schmaler als die die Konkurrenz und erinnert aufgrund der flachen, freistehenden Klinge an einen Nassrasierer. Die Form dient aber nicht nur als optisches Alleinstellungsmerkmal, sondern begründet die Funktionsweise des Geräts, denn anders als die Konkurrenz setzt es weder auf Scherfolien, noch auf kreisrunde Lamellen, sondern eben auf die namensgebende Einzelklinge.

Diese bewegt sich extrem schnell hin und her, während der Motor ein leises, nicht störendes Surren von sich gibt. Das Konzept geht auf, denn die Rasur mit dem OneBlade ist schnell, schonend und gründlich – zumindest auf den ersten Blick. Dass Hautreizungen praktisch vollständig ausbleiben, erkauft sich Philips hier nämlich mit einem kleinen Trick, denn der OneBlade schneidet die Haare nicht ganz so dicht an der Haut ab.

Als Folge bekommt man zwar eine butterweiche Rasur, aber auch nach kurzer Zeit wieder einen Bartschatten. Häufiges Rasieren ist also Pflicht, um ein gepflegtes Aussehen zu bewahren. Ein weiterer Nachteil ist außerdem die fehlende Auffangkammer für Stoppeln, abgeschnittene Haare landen somit direkt im Waschbecken.

Als Multigroomer hat sich der OneBlade auch den Einsatz in anderen Körperregionen auf die Fahne geschrieben. Das Gerät ist nach IPX7 zertifiziert, also wasserdicht, und kann somit auch mit Rasierschaum für die elektrische Nassrasur benutzt werden.

Den OneBlade gibt es in verschiedenen Varianten und zu unterschiedlichen Preispunkten. Der von uns getestete QP6520/30 ist das Premium-Modell und hat seinen günstigeren Brüdern  eine Ladestation, einen besseren Akku und ein Display voraus. Vor allem letzteres bietet einen nicht zu unterschätzenden Komfortvorteil, denn nur damit lässt sich der aktuelle Akku-Ladestand in Erfahrung bringen.

Darüber hinaus liegt dem Set ein Scherkamm bei, der dem Nutzer beim Stutzen von Bartfrisuren helfen soll. Leider konnte uns das billige Plastikteil überhaupt nicht überzeugen. Wer derartige Vorhaben hat, sollte unbedingt zu einem richtigen Barttrimmer greifen und den Kamm links liegen lassen.

Bodenständig und bezahlbar: Braun Series 3 ProSkin 3040s

Bodenständig und bezahlbar

Braun Series 3 ProSkin 3040s

Test elektrische Rasierer: Braun 3040s (Series 3)
Nicht ganz so gründlich wie die Spitzenmodelle, für den Preis aber mehr als ordentlich.

Die Braun Series 3  ist offenbar ein Erfolgsmodell, denn es gibt sie schon seit einigen Jahren. Die Gründe dafür werden schnell klar, wenn man sich den Pro Skin S 3040 ansieht, denn das Gerät könnte geradezu als Typenexempel für einen Folienrasierer fungieren. Anstatt ein Füllhorn von Zusatzfunktionen auszuschütten, besinnt sich Braun hier auf das Wesentliche.

Dem puristischen Ansatz folgeleistend gibt es keinen Bildschirm für die Akku-Ladestandsanzeige und auch der Scherkopf beschränkt sich auf zwei Folien und einen Integralschneider. Die Scherelemente sind aber immerhin nach links und rechts beweglich, wodurch sie sich zumindest ein bißchen der Gesichtsform anpassen. Der Kopf selbst ist allerdings feststehend mit dem restlichen Korpus verbunden.

Die Rasur ist somit vor allem auf unebenem Terrain, wie dem Hals, nicht ganz so schnell und angenehm wie mit manch einem Konkurrenzprodukt, an Gründlichkeit mangelt es aber zum Glück nicht. Auch lässt die Verarbeitung des rutschfest gummierten und wasserdichten Rasierapparats keinen Anlass zur Klage. Eine Schnelladefunktion und eine solide Laufzeit von über 70 Minuten pro Akkuladung halten ihn derweil am Schnurren.

Der wichtigste Punkt, den der Braun Series 3 ProSkin 3040s für sich verbuchen kann, ist allerdings der Preis, denn der ist angenehm niedrig. Besonders für Einsteiger in die Trockenrasur, aber auch als Zweitrasierer eignet er sich deshalb hervorragend.

Was gibt es sonst noch?

Zu vielen Rasierapparaten gibt es ähnliche Modelle, auch zu den hier vorgestellten. So ist der Panasonic ES-LV65 ein Vorgänger des ES-LV6Q. Gegenüber dem Nachfolger ist er nicht ganz so flexibel, außerdem fehlt die automatische Verriegelung. Dafür ist er aber auch für deutlich weniger Geld zu bekommen.

Dessen Nachfolger und ebenfalls Vorgänger des ES-LV6Q ist der ES-LV6N. Dieser ist in der Regel aber nicht günstiger, sondern teurer und somit keine Empfehlung wert. Außerdem gibt es mit dem Panasonic ES-CV51 einen kompakten Ableger, der sich perfekt auf Reisen eignet. Er ist nicht so flexibel wie die größeren Versionen, schneidet aber gut. Leider ist auch er nicht gerade günstig.

Den Braun Series 3 gibt es auch als ProSkin 3050cc. Der Rasierer selbst ist der gleiche, in diesem Fall kommt er aber zusammen mit einer Reinigungsstation. Die verbraucht relativ viel Platz im Bad und hebt die Anschaffungskosten gehörig – wir sind der Ansicht, dass sich der Aufpreis nicht lohnt.

Der Philips OneBlade QP2530/30 ist die günstigere Einstiegsvariante des Geräts und das merkt man: Er hat kein Display, kein weiteres Zubehör und der Akku reicht nur halb so lange. Hier lohnt sich wiederum die Ersparnis nicht.

Wer Besuch beeindrucken will und Rotationsrasierern den Vorzug gibt, kann sich den Philips SP9860/16 ansehen. Das Flaggschiff aus der sogenannten »Prestige Series« kommt mit edlem Metallgehäuse und einer induktiven Qi-Ladestation, kostet aber auch einen entsprechend hohen Betrag. Wie für alle anderen von Philips zahlreichen Rotationsrasierern gilt auch hier: Die Geräte rasieren gut und sind auch gut verarbeitet, für ihre Leistung insgesamt aber etwas zu teuer.

Entschieden abraten müssen wir von Billigrasierern aus Fernost. Davon haben wir die Modelle Flyco FS377, Eunon RMS8101, SweetLF SWS7105 und Max-T RMS6101 getestet. All diese Rasierer arbeiten ungründlich und hinterlassen juckende Haut. Die einzig löbliche Ausnahme in diesem Kontext ist der Folienrasierer Hatteker RSCW-7800, der in vielen Bereichen dem Braun Series 3 ProSkin 3040 ähnelt, diesem gegenüber nur in wenigen Bereichen zurückstehen muss und außerdem sehr günstig zu bekommen ist.

Wissenswertes über Elektrorasierer

Nachdem die Entscheidung zwischen Trocken- und Nassrasur gefallen ist, gibt es gleich noch eine zweite zu treffen, sofern man sich für die trockene Variante entschieden hat: Folien- oder Rotationsrasierer? Auch hier gilt: Beides hat seine jeweiligen Vorzüge.

Folienrasierer arbeiten mit fein perforierten Scherfolien. Die Barthaare geraten in die kleinen Öffnungen und werden von darunterliegenden, vibrierenden Klingen abgeschnitten. Die Auflageflächen an den Köpfen solcher Modelle sind in aller Regel rechteckig. Der Aufbau ist die erste Wahl für Bartträger, da man sehr genau einschätzen kann, wo genau man gerade rasiert, und somit nicht in Gefahr gerät, versehentlich Löcher in den Bart zu schneiden.

Rotationsrasierer setzen hingegen auf drei kreisrunde Scherlamellen, die im Dreieck zueinander angeordnet sind. Da die einzelnen Elemente zumindest bei höherwertigen Modellen separat gelagert sind, schmiegen sie sich hervorragend an die Gesichtsform an. Außerdem sind die Köpfe meist größer als die von Folienrasierern und erlauben dadurch schnellere Rasuren. Das gilt aber nur für Nutzer, die ihre Gesichter wirklich komplett von Haaren entledigen wollen, denn aufgrund der eigenwilligen Form ist ein zielsicheres Ausrasieren klarer Bartkonturen praktisch so gut wie unmöglich und der Versuch verkommt zu einer nervenaufreibenden und zeitfressenden Angelegenheit.

Beide Arten von Rasierapparaten kann man wahlweise im Set mit einer Reinigungsstation erwerben, in der die Geräte von einer desinfizierenden Lösung gesäubert und nebenher auch aufgeladen werden. Das funktioniert in der Praxis, bringt aber nur einen Komfortvorteil, denn auch ohne eine solche Station kann man Rasierer gründlich reinigen. Die Kartuschen sind gleichzeitig sehr teuer und verursachen dadurch hohe laufende Kosten, die sich zum ohnehin schon meist stattlichen Aufpreis für den Kauf der Station addieren. Das Verhältnis von Preis zu Nutzen erachten wir deshalb als unzureichend.

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