Test: Elektrischezahnbürste

Elektrische Zahnbürsten für Kinder : Kinderspaß beim Zähneputzen

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Veröffentlicht 26.10.2020

Kinder versuchen sich oft vor dem regelmäßigen Zähneputzen zu drücken. Alles, was das tägliche Ritual erleichtern kann, ist Eltern willkommen. Elektrische Zahnbürsten finden die Kids oft spannender als eine Handzahnbürste. Wir haben 13 elektrische Zahnbürsten für Kinder getestet.

Kerstin Güntzel
Kerstin Güntzel
schreibt als freie Journalistin unter anderem für ELTERN, ELTERN family, Vanity Fair und die dpa. Sie ist zweifache Mutter und testet regelmäßig Produkte für Kinder.

Karies bei Jugendlichen und Kindern ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Heute sind über 65 Prozent aller Zwölfjährigen nicht an Karies erkrankt. Die Anzahl der kariesfreien Kindergebisse soll sich laut der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie 2016 im Vergleich zum Jahr 1997 verdoppelt haben.

Auch wenn sich das Ergebnis etwas zu positiv anmutet, hört man sich im Bekanntenkreis um, stellt man fest: Ein Großteil der Eltern nimmt das von Zahnärzten empfohlene tägliche Putzen der Zähne »früh und abends zwei Minuten« sehr ernst.

Auf der anderen Seite flüchten die Kleinen ganz gern mal vor dem täglichen Schrubben der Zähne. Alles ist willkommen, was den Ritus nicht zur Qual für die Kids macht. Technik kann kann da helfen: Denn die Dreikäsehochs finden elektrische Kinderzahnbürsten deutlich spannender als langweilige Handzahnbürsten.

Während wir Erwachsenen bei der Anschaffung einer Elektro-Bürste überwiegend sachlich auf Bluetooth-Fähigkeit, eine Tiefenreinigungsfunktion, Bürstentechnik, Giftstoffe, Testbewertungen oder die Putzleistung achten, entscheiden die Kleinen spontan und instinktiv: Sie vergucken sich sofort in Bürstengriff-Lightshows, Melodien, aufgedruckte Prinzessinnen oder austauschbare Comicsticker.

Kinder wissen sofort: »Die fühlt sich super an.« Bei ihrem Urteil bleiben sie dann. Deswegen sollte man seinen Nachwuchs bei der Anschaffung mitreden lassen. Da der Markt für Kinderzahnbürsten übersichtlicher ist, gestaltet sich der sowieso leichter als bei uns Großen. Die Marken Philips und Braun sind gegenwärtig die Marktführer.

Sehr gute Putzleistung: Philips Sonicare For Kids HX6311/07

Sehr gute Putzleistung

Philips Sonicare for Kids HX6311/07

Test: Philips Sonicare For Kids Hx6311/07
Sehr gutes Putzergebnis und eine leichte Reinigung. Die Sonicare bietet auch noch einige kindgerechte Extras, die gut ankommen.

Sehr empfehlenswert ist die Sonicare For Kids HX6311/07 von Philips. Hier vereinen sich das elterliche Qualitätsbewusstsein mit der Top-Bewertung der Kinder.

Bereits beim ersten Anblick verliebten sich die Nachwuchs-Tester in das hübsche Aussehen. Hersteller Philips löst das ziemlich clever – ob Mädchen oder Junge, Vorpubertierender oder Kindergartenkind – mit zehn bunten, im Umfang enthaltenen, wieder abziehbaren Aufklebern kann jeder seine ganz persönliche Lieblingsbürste kreieren.

Das hübsche, schlichte Design der Sonicare-Zahnbürste überzeugte auch uns. Selbst Ästhetik-Freunde unter den Vätern und Müttern bekommen damit keine Schnappatmung im Badezimmer – bei manchen Star Wars- oder Eisprinzessinnen-Versionen sind wir da allerdings nicht allzu sicher.

 elektrische Zahnbürste Test: Elektrischezahnbürste
Das Putzen der Zähne macht mit einem kleinen Game gleich doppelt Freude.

Allein schon aus Nachhaltigkeitsgründen hat uns die Sonicare überzeugt. Denn spätestens im Alter von acht beziehungsweise neun Jahren finden viele Kids Comicfiguren oder grellbunte Farben dann nur noch »uncool« oder peinlich. Dann landen die Modelle schnell im Müll. Damit nicht alle zwei Jahre ein neues E-Bürstenmodell angeschafft werden muss, bewerten wir die Sticker-Idee ziemlich genial. Unserer elfjährigen Testerin gefiel das Gerät am besten ohne Aufkleber in Weiß und Türkis. Alle übrigen Testmodelle wurden von ihr als »babyisch« empfunden.

Da wundert es gar nicht, dass auch Erwachsene dieses Zahnbürstenmodell benutzen. Obwohl sie die zweitteuerste unter den Testmodellen ist – selbst die Wechselbürsten sind kostspieliger als bei den übrigen Marken – stimmt hier für uns das Verhältnis von Preis und Leistung. Wegen ihrer Stabilität und des wandelbaren, zeitlosen Designs dürfte die Sonicare For Kids für lange Zeit im heimischen Badezimmer stehen bleiben.

Der nicht auswechselbare Akku ist in Bezug auf die Langlebigkeit dabei der heikelste Punkt. Aufgrund seiner ausreichenden Größe sollte er selbst bei schwindender Kapazität eine ziemlich lange Lebenszeit haben: Im Test hielt der Lithium-Ionen-Akku 56 Minuten Putz-Betrieb durch, das reicht bei täglichem, zwei mal zweiminütigen Zähneputzen fast 14 Tage ohne das Gerät auszuladen – bei manchen Käufern hielt er sogar bis zu vier Wochen. Bei der Akkulaufzeit ist die Philips damit unter den getesteten Kandidaten der Gewinner.

Die Zahnbürste wirkt qualitativ sehr hochwertig verarbeitet und sehr solide, die weiße Ladestation ist dazu nicht so instabil wie die vergleichbaren Modelle anderer Hersteller. Selbst dem bei den Kindern beliebten Fall-Test – hier werden die getesteten Zahnbürsten auf den gefliesten Boden im Badezimmer geworfen – hielt sie ohne Probleme stand.

Und die Putzleistung? Fast alle Modelle reinigten zufriedenstellend, doch die beiden Testkinder bescheinigten der zahnspangengeeigneten Schallzahnbürste einstimmig das beste Reinheitsgefühl. Die sechsjährige Testerin liebte das anfängliche Kitzeln der Schallzahnbürste – was bei dieser Technologie typisch ist – während sich die Elfjährige anfänglich daran störte. Nach ein paar Tagen Eingewöhnung freute sie sich dann aber über die beiden Reinigungsmodi: Anstatt des automatisch voreingestellten, stärkeren Putzmodus für ältere Kids ab sieben Jahren, wählte sie anfänglich von allein die geringere Putzleistung für Kleinkinder ab vier Jahren – und war sehr happy damit. Super, dass hier Stärke und Reinigungsstufen je nach Vorliebe und Alter gewählt werden können.

Ein weiterer Pluspunkt der HX6311/07: Zwei unterschiedlich große Bürstenköpfe sind im Umfang bereits enthalten, eine Größerer für ältere Kiddys, dessen Form einer Handzahnbürste ähnelt und ein sehr weicher, ovaler kleiner Kopf, für die Jüngsten. Uns fiel auf, dass beide Mini-Tester trotz des unterschiedlichen Alters der kleinen Variante den Vorzug gaben. Original-Ton: »Mit der kommt man einfach überall hin im Mund.«

Als »idiotensicher« und bequem beurteilten die Tester den »KidTimer«: Mit ihm wird die Putzzeit von anfangs einer Minute innerhalb von 90 Tagen auf optimale zwei Minuten verlängert. So werden ungeduldige, jüngere Kinder langsam an das längere Zähneputzen gewöhnt. Ebenfalls eine gute Bewertung bekommt der »KidPacer«: Eine Melodie – zehn unterschiedliche Melodien kennt die Zahnbürste – zeigt an, dass jetzt der nächste von ingesamt vier Bereichen des Kiefers geputzt werden muss. Nach Beendigung des angenehmen und mit Abstand leisesten Putzvorgangs schaltet sich die Bürste dann automatisch ab. Die Kinder waren begeistert: »Da braucht man gar nicht mehr selbst denken.«

Auch die schmale und ergonomische Form des Griffs beeindruckte unsere Tester. Den schmalen Händen der Vierjährigen passte er sich bequem an. Die Elfjährige bemerkte außerdem, dass die Bürsten der Sonicare die gründlichste Reinigung boten. In unserem Test blieb keine Zahnpasta in irgendeiner Ritze haften. Durch das gummierte und genoppte Griffmaterial lag die Zahnbürste immer sicher und gut in den Kinderhänden.

Stabil: Oral B Stages Power Kids Advanced

Stabil

Braun Oral-B Stages Power Kids Advanced

Hat man keinerlei Interesse an einer Schallzahnbürste, sollte man sich die oszillierend-rotierende Power Kids Advanced von Braun für Kinder ab circa drei Jahren anschauen.

Die Eltern sowie die kleine Testerin empfanden das Reinigungsergebnis als »gründlich« und den Bürstendruck beim Putzen der Zähne als »genau richtig und sehr angenehm«. Ökotest lobte speziell den runden Minikopf der Bürste, der selbst in die letzte Ecke der Mundhöhle kommt. Die elfjährige Testerin erkannte ebenfalls an, »dass es hier überhaupt nicht kitzelt – wie anfangs bei den Schallzahnbürsten«.

Die Oral B Stages Power Kids Advanced besitzt nur einen einzigen Putzmodus, kann jedoch mit dem Music Timer aufwarten, der nach der Hälfte der geputzten Zeit – nach 60 Sekunden – eine von insgesamt 16 Melodien abspielt und signalisiert, dass das Kind vom Unter- zum Oberkiefer wechseln soll. Die Sechsjährige fand das sehr unterhaltsam.

Die Gratis-»Magic Timer App« könnte für manche der jungen Gadget-Freaks ebenfalls ein weiterer Anreiz sein: Sie kann heruntergeladen und dann per Tablet oder Handy gescannt werden. Anschließend wird ein verdeckter digitaler Sticker ausgesucht, der aufgedeckt wird, je länger die Putzzeit ist. Unsere Tester interessierten sich allerdings nicht dafür. Dem jüngeren Testkind reichten die Musik und das bunte Mickey-Maus-Design, während die Elfjährige sich fast komplett verweigerte. Ihr vernichtender Kommentar: »Das ist total was für Babys.«

Wir befürchten, dass dieses sehr stabil wirkende Modell, das den Sturztest auf die Fliesen des Badezimmers makellos überstand, eine sehr viel kürzere Aufenthaltsdauer in Ihrem Haushalt haben wird – letztendlich weil das Mickey Maus-Design mit steigendem Alter den Kindern nicht mehr gefällt. Die preislich günstigere Variante wird dann schlussendlich teurer.

Was es außerdem zu bemängeln gibt: Die Kinder fanden sie laut und deswegen »nervig«. Aber das ist sicher auch Gewohnheitssache. Zwar ist der Griff nicht ganz so lang und rutschig wie bei den Philips-Schallzahnbürsten, dafür liegt er aber auch nicht so komfortabel in der Kinderhand.

Reste der Zahnpasta blieben öfters in den Fugen des gelben gummierten Griffs kleben. Er bekam dadurch schnell eine schmutzige Patina – trotz gründlicher Säuberung. Während die sehr stabile Bürste Stürze auf den Fliesenboden ohne Probleme wegsteckt, gilt das lediglich mit Einschränkung für das Ladegerät der Bürste, das bei der kleinsten Berührung relativ leicht umkippt. Die Elfjährige hatte sogar eine zündende Idee: »Hier fehlen einfach Saugnäpfe!«

Die siebentägige Akkulaufzeit der Power Kids Advanced – ohne Aufladen – ist beachtlich, kann aber nicht ganz mit der Philips Sonicare For Kids HX6311/07 mithalten.

Mit Putztrainer: Sonicare For Kids HX6322/04

Mit Putztrainer

Philips Sonicare For Kids HX6322/04

Das Modell Sonicare For Kids HX6322/04 von Philips ist bei anfänglicher Betrachtung fast konform mit der Sonicare For Kids HX6311/07 aus gleichem Hause: derselbe Easy Start-Modus, der die Putzintensität nach und nach erhöht, damit die Kids sich an das Putzen mit der Schallzahnbürste gewöhnen, der KidPacer für gründliches Überall-Reinigen, die beiden im Umfang enthaltenen Bürstenköpfe in Mini- und Standard-Größe, der ergonomische, rutschfeste Griff sowie die zwei Putzprogramme mit Timerfunktion.

Der Unterschied ist: Die HX6322/04 besitzt Bluetooth. Dadurch synchronisiert sich die E-Bürste mit der Philips Sonicare For Kids-App, die für iOS und Android verfügbar ist. Der Putz-Trainer der App spornt Kinder dazu an, gründlicher und länger zu putzen. Unsere kleinen Tester waren aber davon – wie bei dem Modell von Braun – nicht allzu hingerissen. Das ist wahrscheinlich ein Einzelfall, denn der Hersteller wirbt: »98 Prozent der Anwender bestätigen, dass die App Kinder zum längeren und besseren Putzen motiviert – im Vergleich zur Handzahnbürste.« Da bleibt die Fragestellung, ob es Mama oder Papa nicht zu mühsam ist, mit Tablet oder Handy im Badezimmer zu hantieren. Das bleibt wohl auch in diesem Fall Geschmackssache.

Mit der Sonicare For Kids-App können Eltern unbeschummelbar und zuverlässig überprüfen, ob die Kids ausreichend ihre Zähne putzen. Damit können hitzige Diskussionen vermieden werden – oder richtig entfacht.

Der Unterschied bei der Variante mit Bluetooth ist die Aufmachung der acht Handstück-Aufkleber, bei denen das ältere Testkind beanstandete, es könnten mehr Bildmotive für die größeren Kinder dabei sein. Die Bluetooth-Verbindung geht deutlich auf die Leistung des Akkus, die ein bißchen begrenzter als beim Bruder ohne Bluetooth ist – und der Kaufpreis: Der ist natürlich höher, wenn auch nicht viel.

Die Philips Sonicare For Kids HX6322/04 ist für alle Eltern, die die Putzzeiten ihres Nachwuchses bequem und ohne Stoppuhr kontrollieren, oder mit dem App-Putztrainer besser motivieren möchten.

Druckvolle 3D-Reinigung: Oral-B Junior 6+

Druckvolle 3D-Reinigung

Oral-B Junior 6+

Test elektri­sche Zahnbürste: Oral-B Junior 6+
Absolut solide: Oral-B zeigt einmal mehr, dass sie elektrische Zahnbürsten verstehen wie kaum ein anderer.

Wenig zu meckern gibt es bei der elektrischen, wiederaufladbaren Oral-B Junior 6+. Die Braun putzte sich direkt in das Herz unserer kleinen Testerin. Schon nach wenigen Tagen druckvoller 3D-Reinigung (pulsierend, rotierend, oszillierend) waren ihre kleinen Zähne deutlich heller und sauberer.

Der zweiminütige Timer mit 30-sekündigem-Vibrationsalarm zum Seitenwechsel des Kiefers stellte sicher, dass das Testkind seine Zähnchen länger putzte. Die Handhabung der Junior 6+ wurde von ihr ebenfalls als leicht empfunden: Ein Druck auf den Knopf – und schon ging es los. Die zehntägige Akku-Laufzeit ist anständig und der Anschaffungspreis mit knapp 30 Euro fair. Obendrauf gibt es noch eine Garantie von zwei Jahren. Das gibt von uns ein Daumen hoch.

Einer der Negativ-Punkte war die recht intensive Rotation mit dem ziemlich harten Kopf der Bürste, an die die kleine Testerin sich anfänglich gewöhnen musste. Uns wundert, dass Braun die Oral-B Junior 6+ mit dem »extra sanften« Bürstenkopf anpreist. Auf der anderen Seite lässt sie sich außerdem mit vielen Aufsteckbürsten verwenden: Ortho Care, Power Tip, Dual Clean, Tri Zone, Tiefenreinigung, Precision Clean, Sensitive Clean, Sensi Ultrathin, 3D White sowie CrossAction. Da ist für jeden eine Lieblingsborste dabei.

Die 24-stündige Ladezeit empfanden wir als zu langwierig und das gewöhnliche Design in Lila und Apfelgrün als langweilig. Braun empfiehlt dieses Bürste erst für Kids ab sechs. Von Kindergartenkindern kann sie demzufolge noch nicht benutzt werden. Die Junior 6+ ist lediglich für ABC-Schützen geeignet und somit kein Modell, welches mitwächst.

Was gibt es sonst noch?

Mit ihren verschiedenen Oral-B-Linien wird von Braun eine riesige Auswahl an Motiven und Modellen für Kinder angeboten. Da die Disney Filmreihe »Frozen« bei Mädchen und Jungen sehr beliebt ist, entschieden wir uns im Test für die Stages Vitality mit Disneys Frozen-Motiv für Kinder ab drei Jahren. Anhand von vier beigefügten, wasserfesten Aufklebern mit Frozen-Motiv kann die Stages Vitality personalisiert werden. Mit ihren 310 Gramm Gewicht und dem kompakten Design liegt die blau-weiße Zahnbürste hervorragend in der Kinderhand. Die Komplett-Gummierung des Griffstücks ist praktisch. Die Vitality ist sauber und qualitativ verarbeitet.

Das Bürstenkopf-Design ist eigens für Kindermünder konzipiert: Der Kopf verfügt über besonders weiche Borsten und ist von der Größe etwas kleiner. Schwer zugängliche Bereiche im Mund werden durch eine leicht herausstehende mittige Borstenreihe gut gereinigt. Die Rotationsbewegungen der Vitality sorgen für eine gründliche und umfassende Reinigung. Durch den einzelnen Bedienknopf und das griffige Handstück fällt die Handhabung der Braun leicht. Das Putzprogramm verfügt über zwei Modi (Normal/Sanft), mit langsamen und schonenden 7.600 Rotationen – perfekt für Kids. Das optische und haptische Reinigungsgefühl überzeugte uns im Test durchgehend. Im Reinigungsbetrieb empfanden wir die Stages Vitality allerdings als etwas laut.

Die Ladezeit des Akku beträgt bis zur vollständigen Aufladung etwa 16 Stunden und hält bei zweimal Zähneputzen pro Tag etwa sieben Tage. Bemängeln müssen wir das Nichtvorhandensein einer Betriebs-LED. Zusätzlich kann auf dem elterlichen Smartphone die Android- oder iOS-App  »Disney Magic Timer App« installiert werden. Mit dieser soll die gängige Putzzeit von zwei Minuten eingehalten werden. Neue Bilder schaltet der Nachwuchs mit jedem Putzen der Zähne frei.

Stiftung Warentest gab der Oral-B Stages Power Kids mit Disneys Star Wars in einem Test von 2015 zwar die Bewertungsnote 2,0, unsere kleine Testerin vergab aber eine andere Bewertung. Das Putzprogramm kritisierte sie wie folgt: »Es fühlt sich so an, als ob meine Zähne vorne nicht richtig sauber werden würden.« Die angenehm runde, kleine Bürste drückte darüber hinaus stärker auf Zahnfleisch und Zähne. Den Testkindern war das zu eindringlich, sie mochten andere Testmodelle lieber. Der Bürsten-Timer, der sich nicht von selbst ausschaltete, gefiel allen Testern ebenfalls weniger.

Am blau-roten Design dürften auch ältere Kinder noch ein Weilchen Gefallen finden. Der mit Streifen gummierte Griff ließ sich in unserem Test schwer reinigen: Feinste Reste von Zahnpasta setzten sich in den Ritzen fest. Am Ende unserer Testreihe war die Stages Power Kids dann auch die deutlich ungepflegteste Zahnbürste im Badezimmer – trotz Reinigung.

Die Power Kids ist ein solides Gerät – trotz unserer Kritik. Unter den getesteten Markenmodelle war sie eine der günstigsten und alle unsere Fall-Tests überstand sie unbeschadet.  Ein erstklassiges Gesamtpaket für Mini-Jedi-Ritter und preisbewusste Eltern, die kein Interesse an großen Feinheiten haben.

Die interaktive Schallzahnbürste Smart Sonic von Playbrush bietet »lehrreiche« Spiele die sich mit den Bürstenbewegungen steuern lassen sollen. Über einen einzelnen Knopf werden die Putzmodi »Normal« und »Sensitiv« sowie die Modi Ein und Aus eingestellt. Mittels Blinkmustern und verschiedener Farben wird der Status per LED-Leuchte angezeigt. Die Playbrush lieferte ein gutes Reinigungsergebnis bei einer angenehmen Lautstärke. Die Reinigung der Bürste von Zahnpasta-Resten klappte problemlos.

Die App-Installation (für Android und iOS) und Erstellen des nötigten Benutzerkontos gingen unkompliziert und schnell. App und Zahnbürste koppelten sich dann selbstständig. Die App verfügt gerade mal über zwei gratis Spiele. Über die entsprechenden App-Stores können zwei weitere gedownloadet werden. Nur über ein Premium-Abonnement erhält man die Möglichkeit auf alle Spiele zuzugreifen: Ein Jahr für 29.99 Euro, das Quartal für 9,99 Euro. Einen Zeitpuffer besitzen die Spiele allerdings nicht – das Ausspucken beispielsweise ist nicht berücksichtigt. Nach den zwei Minuten Putzzeit wurden sie einfach beendet, ohne Chance auf eine Verlängerung. Die schlechte Messgenauigkeit und der Zeitdruck frustrierten unser Testkind nachhaltig: Kein Ziel der jeweiligen Putz-Spiele wurde auch nur einmal erreicht.

Ein Coach soll das Kind auf spielerische Weise an den korrekten Putzenvorgang heranführen. Auch hier fehlte es an der Genauigkeit in der vorgegebenen Zeit. Uns missfiel außerdem die fehlende Berücksichtigung der Schneidezähne. Dafür bekommen Papa oder Mama per Mail einen Wochenbericht mit der Zahnabdeckung in Prozent, der Dauer des Putzens im Durchschnitt sowie der Gesamtsumme der Putzabläufe mit einer Auswertung der Abweichung  zur Vorwoche. Eine volle Akkuladung reichte im Schnitt circa fünf Tage.

So gibt es keinen Putzspaß, wie vom Hersteller versprochen. Die lobenswerte Grundidee gefällt uns, aber wenn die Ergebnisse einfach zu ungenau sind, nützt da auch eine smarte E-Bürste nichts. Die Sensibilisierung des Kindes für das richtige und einwandfreie Putzen der Zähne funktioniert so leider nicht.

Die SG-513 von Seago trägt den Titel »Baby Sonic Toothbrush« und ist für die ersten Milchzähne gedacht – für Säuglinge ab einem halben Jahr. Das hübsche Design der zarten Bürste in Pastellgelb, Apfelgrün und Babyrosé gefällt. Das Squish-Grip-Griffstück ist griffig und sehr gut für zierliche Hände geeignet. Auf Knopfdruck erstrahlt ein bläuliches, cooles Licht, das Kinder anspricht und den Eltern beim Zähne-Nachputzen einen guten Blick in die kindliche Mundhöhle ermöglicht. Ein zweiter Druck auf den Knopf startet die mit einer Triple-A-Batterie betriebene, sehr leichte und leise Zahnbürste. Ohne Probleme können selbst Kleinkinder die Bürste handhaben. Die drei im Umfang enthaltenen, verschieden großen Bürsten sorgen für ein Mitwachsen der elektrischen Zahnbürste.

Die vom Hersteller angepriesenen 16.000 Bewegungen in der Minute wurden durch die sehr sanfte Vibrationen von unserer Testerin kaum bemerkt. Die Altersempfehlung für Kids bis zu einem Alter von sechs Jahren ist daher für uns unverständlich. Wir meinen, dass Kindergartenkinder ein viel leistungsfähigeres Modell brauchen. Trotz der Menge an positiven Bewertungen auf Amazon müssen wir leider sagen: Genauso gut könnten Kleinkinder dann auch mit einer Handzahnbürste putzen. Aber das elektronische Teil wird ihnen wohl deutlich mehr Spaß bereiten. Mit einem Preis von circa 15 Euro ist die Seago ein erschwingliches Modell, das für Spaß sorgen kann.

Die Chicco Kinderzahnbürste erinnert an ein günstiges fernöstliches Spielzeug. Die niedliche Meerjungfrau auf dem pinken Plastiküberzug der weißen Kunstoffzahnbürste ist niedlich, die bauchige Zahnbürsten-Form und der ergonomische Griff lässt die Chicco einwandfrei in Kinderhänden liegen.

Eine Batterie und zwei Bürstenköpfe gehören zum Lieferumfang. Platz findet die AA-Batterie unter einem Deckel am Boden der Chicco. Der Deckel wird von einer kleinen Kreuzschlitzschraube kindersicher verschlossen. Das Reinigungsprogramm wird über einen weichen Knopf im Zahnbürstenboden ein- und ausgeschaltet. Mehrere Fall-Tests vom Rand des Waschbeckens überlebte die Chicco problemlos.

Die mikrofeinen Borsten-Enden wurden für die winzigen Milchzähne und das sensible Kinder-Zahnfleisch entwickelt. Die Borsten wurden von unserem Testkind allerdings als zu hart empfunden. Die Schwingungen mit 10.000 Rotationen in der Minute empfand das Kind als ebenfalls zu eindringlich: »… irgendwie unangenehm …«. Mit einer Drehung nach rechts lässt sich der Bürstenkopf  – etwas zu leicht – von der E-Bürste abziehen.

Aufgrund der Mobilität und des Gewichts von weniger als 100 Gramm eignet sich die Chicco unserer Meinung nach als Reisezahnbürste. Wir müssen aber durch die Batterie-Stromversorgung, der damit verbundenen Umweltfreundlichkeit und der billig wirkenden Verarbeitung von einem Kauf abraten.

Für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ist die mit AAA-Batterien betriebene Brush Baby KidzSonic Electric Toothbrush. Das grazile Modell erschien unserer sechsjährigen Testerin anfangs wie ein Spielzeug für Babys und nicht wie eine Zahnbürste. Der winzige oszillierend-rotierende Kopf der Bürste weckte bei ihr diesen Anschein. Das macht die Zahnbürste ideal für die ganz kleinen Kinder. Außerdem war die Vibration der sehr sanften Borsten nur sehr leicht an den Kinderzähnen zu spüren. Die Aussage des Testkindes: »Ich merke fast gar nichts.« Die Putzleistung bezeichnete sie ebenfalls als »sehr schwach«.

Unser Test-Fazit: Die Zahnbürste sollte nur für Kleinkinder in einem Alter zwischen zwei und vier Jahren gekauft werden, die das Putzen der Zähne mit einer Handzahnbürste verabscheuen und nur auf diesem Wege überzeugt werden. Das Motiv des lustigen Bibers auf dem Bürstengriff gefällt sowie der zwei-minütige Timer mit Discolicht, der die Chicco in vielen unterschiedlichen Farben hell leuchten lässt.

Die Zahnbürste besitzt ein geringes Gewicht, hielt mehreren Stürzen unbeschädigt stand und beweist damit ihre Robustheit.

Sind elektrische Zahnbürsten für Kinder sinnvoll?

Anfangs steht immer die große Frage, ob unsere Kinder schon elektrischen Zahnbürsten brauchen. Die kurze und knappe Antwort: Nicht unter drei. Das Gewicht der meisten Bürsten ist für die Kleinsten zu schwer, eine Handzahnbürste reicht da völlig aus. Eine E-Bürste macht erst im Vorschulalter – ab vier – wirklich Sinn.

Aber sind die elektrischen Modelle denn wirklich vorteilhafter als die klassischen Handzahnbürsten? Mit der richtigen Putztechnik erreicht man die selben guten Ergebnisse wie mit dem elektrischen Pendant. Das Problem dabei: Nur die wenigsten beherrschen die richtige Putztechnik, die recht kompliziert ist. Die meisten putzen einfach drauf los. Für Zahnfleisch und Zähne ist das sehr schlecht.

Eine vorsichtigere Reinigung bieten da die elektrische Zahnbürsten. Gerade Kinder drücken beim Putzen oft zu fest auf das Zahnfleisch. Außerdem ist die korrekte Putztechnik für die kleineren Kinder motorisch noch zu anspruchsvoll.

 elektrische Zahnbürste Test: Elektrischezahnbürste
Um den Nachwuchs für das Putzen der Zähne zu sensibilisieren, sollten elektrische Zahnbürsten benutzt werden.

Doch obwohl die E-Zahnbürsten in medizinischen Untersuchungen bessere Ergebnisse lieferten und die Wissenschaftler sich darin einig sind, dass Zahnbelag gründlicher beseitigt wird, gibt Dr. Johanna Kant, Bundesverbandsvorsitzende der oldenburgischen Kinderzahnärzte, zu bedenken: »Die beste Zahnbürste nützt nichts, wenn sie falsch angewendet wird oder gar unbenutzt Staub ansetzt. Der Mensch ist in Sachen Reinigungsleistung immer der ausschlaggebende Faktor.« Per se würden Eltern am gründlichsten putzen, so die Expertin. Eltern sollten die Beisser der Kinder solange säubern oder wenigstens nachputzen, bis die Knirpse über eine ausreichende Feinmotorik besitzen – was allerfrühestens erst ab einem Alter von acht Jahren zutreffend ist. Aber welche Kinder lassen sich bis dahin zwei Mal am Tag von ihren Eltern freiwillig ihre Zähne putzen? Uns sind keine bekannt.

Dr. Kant empfiehlt: »Mütter und Väter sollten darauf achten, dass zu kräftiges Putzen oder eine zu harte Bürste Zähne und Zahnfleisch nicht verletzen.« Ab und an Tabletten zum Färben der Zähne einzusetzen ist hilfreich. Sie zeigen an, wo nach dem Putzvorgang  nochmal nachgeputzt werden sollte. Das sorgt für Kontrolle und bereitet den Kindern Vergnügen. Bedeutender als die Zahnbürsten-Art ist fluoridierte Kinderzahnpasta, die exzellent vor Karies schützt.

Auch sollte die neue Zahnbürste der Kinder zum nächsten Zahnarztermin mitnehmen, wo der Mediziner nochmal erklären kann, wie am besten geputzt wird.

Technik und Zusatzfunktionen

Zahnputz-Apps, Musik, Comicfiguren oder austauschbare Sticker – was vielen Eltern überflüssig erscheinen mag, ergibt in der Tat Sinn: »Es motiviert Kinder ungemein, wenn die Zahnbürste ,nett‘ aussieht und Spaß macht. Zudem sollte sie, egal ob manuell oder elektrisch, ein weiches, kleines Bürstenfeld besitzen«, so die Kinderzahnärztin.

 elektrische Zahnbürste Test: Elektrischezahnbürste
Für Spaß beim Einhalten der korrekten Putzzeiten sorgen kindgerechte Apps.

Ein Putz-Timer rege die Kids dazu an, die Putzzeit einzuhalten. Ideal sind etwa zwei Minuten. Zusätzlich sinnvoll ist, weil sich das Kind so die Intensität des Putzens aussuchen kann, sind die unterschiedlichen Putzmodi: mal schwächer, mal stärker. Aber nur die wenigsten Modelle bieten das.

Mit Schall oder rotierend?

Die wichtigste Frage ist: »Was ist besser für mein Kind – die teurere und neuere Schalltechnologie oder die bewährte rotierend-oszillierende Zahnbürste?« Eine klare Antwort gibt es darauf nicht. Herstellerstudien stehen diesen oft nahe und generieren, wenig überraschend,  Resultate, die die jeweiligen Produkttechniken in einem positiven Licht dastehen lassen.

Schauen wir also lieber auf die technischen Unterschiede: Bei Zahnbürsten mit Schalltechnologie vibriert der Kopf der Bürste in schneller Folge. Bewegt wird der Kopf mittels Schall mit circa 30.000 Schwingungen in der Minute. Der schwemmt den Mix aus Speichel und Zahncreme durch die Zwischenräume der Zähne – ohne Bürstendruck.

Der runde Bürstendruck kreist bei der oszillierend-rotierenden Variante in einem Halbkreis. Dabei wird in schneller Folge die Bewegungsrichtung (oszillierend) gewechselt und so die Zähne von Plaque befreit.

Dem Laien ist das wohl egal, denn eine gute Reinigung bieten beide Varianten. Für beide Technologien gilt, ebenso wie bei der Handzahnbürste, dass dabei nicht so fest aufgedrückt werden sollte.

Die Schallbürsten aus unserem Test fühlten sich dabei kitzliger, aber auch sanfter im Mundraum an, während die oszillierend-rotierenden Geräte etwas bestimmter auftraten. Was der Nutzer als angenehmer empfindet, ist dabei reine Geschmackssache.

Die unterschiedlichen Ausstattungen sollten auch in die Kaufentscheidung einfließen: Die Zahnbürste sollte beispielsweise bequem in der Hand des Kindes liegen und nicht allzu leicht aus den nassen Fingern abrutschen. Die erste Wahl ist hier ein gummierter oder genoppter, ergonomischer und nicht allzu dicker Griff.

Ein schwacher Akku ist ebenfalls ein deutliches Minus. Der sollte mindestens sieben Tage Zähneputzen ohne ein Aufladen erlauben, denn für Besuche bei den Großeltern oder auf Reisen ist das praktisch.

Deutlich gehen die Meinungen auch bei dem Problem auseinander, ob die Zahnbürste mit Wegwerfbatterien oder mit Akku betrieben werden soll. Wegwerfbatterien erscheinen anfänglich als größere Umweltbelastung. Doch viele der elektrischen Zahnbürsten besitzen einen fest verbauten Akku und sind damit nicht austauschbar. Gehen dem Akku seine Lebensgeister aus, muss die komplette Zahnbürste entsorgt und ein neues Modell gekauft werden. Für den Nachwuchs sind Modelle mit fest eingebautem Akku sicherer und praktischer.

Sinnvoll kann es ebenfalls sein, bei Kids ab acht Jahren auf eine Zahnspangentauglichkeit zu achten. Geräte mit Schall werben oft für ihre sanfte Reinigung.

Ein wichtiger Punkt für den elterlichen Geldbeutel: Nachkaufbare Aufsteck-Wechsel-Bürsten für rotierende Modelle sind meistens günstiger als die für Zahnbürsten mit Schall. Wirklich große Unterschiede gibt es aber nicht.

Anwendungs-Tipps

Ein typischer Fehler bei Anfängern: Die elektrischen Bürsten verteilen die Zahncreme überall im Mundraum, nur nicht da wo sie hin soll: auf den Beisserchen. Die Ursache? Ein einfacher Fehler bei der Benutzung: Die Bürste sollte nämlich erst bei Kontakt mit den Zähnen angeschaltet werden, sodass die Zahncreme ausschließlich da säubert, wo sie auch soll.

Im Übrigen ist die elektrische Zahnbürste ein Instrument für das Faultier in uns. Jede extra Bewegung wird krumm genommen, denn die wichtigen Bewegungen macht die Zahnbürste automatisch. Es reicht, sie von einem Zahn zum nächsten zu führen. Wird sie allerdings gegen ihre vorgesehene Bürstenkopf-Richtung geführt, ist es mit dem Vorteil der eingehenden Zahnreinigung vorbei.

Anfangs sollte das Kind – trotz Timer – einen gründlichen Selbsttest machen. Manche Kinder brauchen doch länger als zwei Minuten für ein bestmögliches Ergebnis. Wenn sich die Zähne des Kindes glatt anfühlen, ist die Putzzeit in Ordnung.

Eine Routine sollte auch der Abzug des Bürstenkopfes und die Reinigung und Trocknung der Steckverbindung desselbigen sein. Alle Bürsten haben – trotz bester Pflege – nur eine beschränkte Lebensdauer. Sollten die Borsten anfangen, sich zu verbiegen, ist ein Wechsel nötig. Bakterien haben dann ein leichteres Spiel, außerdem wird die Reinigung der Zähne schlechter. Im Schnitt sollte der Bürstenkopf alle 90 Tage gewechselt werden.

So haben wir getestet

Zuerst haben wir Testberichte bei Ökotest und Stiftung Warentest angeschaut, unzählige thematische Artikel gelesen, haben uns bei Experten erkundigt und anhand von vielen Kaufbewertungen eine Vorauswahl getroffen. Dabei beabsichtigten wir auch preislich günstigeren Modellen, denen bisher eine gute Bewertung verwehrt blieb, die aber in etlichen Familien-Haushalten benutzt werden, eine Chance zu gewähren, um ein sehr großes Spektrum abzudecken. Unsere getesteten Modelle liegen preislich zwischen 10 und 50 Euro und bilden damit das komplette Spektrum ab.

Den wohl wichtigsten Teil übernahmen unsere sechs- und elfjährigen Testkinder, die bislang nur manuell geputzt hatten. Sie testeten mit großer Freude 13 elektrische Kinderzahnbürsten über die Dauer von mehreren Wochen, bauten die Modelle ohne Erwachsenen-Hilfe auf, ließen sie im Falltest auf den gefliesten Boden des Badezimmers krachen und bewerteten diese anschließend nach verschiedene Kriterien wie Akkuleistung, Griff, Design, Robustheit, Zahnreinigung und Kokolores wie Musik oder Apps.

Was uns gleich anfangs im Test auffiel: Beide Kids haben noch nie zuvor so lange – und so begeistert – die Zähne geputzt wie mit den E-Modellen. Ob sie in der Zukunft davon weniger Löcher in den Zähnen bekommen, wird man nie erfahren, denn bis jetzt sind beide Kinder frei von Karies. Wir hoffen sehr, dass es dabei bleibt. Die elektrischen Zahnbürsten waren bei Ihnen auf jeden Fall ein Volltreffer.

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